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Produktinformation

  • Audio CD (14. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Season of Mist (Soulfood)
  • ASIN: B005IOBJ6C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  Schuhe
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.645 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ljósí Stormi
2. Fjara
3. _ín Ord
4. Sjúki Skugginn
5. 'Ra
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bärsrajko am 16. Oktober 2011
Format: Audio CD
Im Zeitalter der Massenveröffentlichungen sind Solstafir eines der wenigen Phänomene,haben sie doch bereits auf dem letzten Album "köld" weitreichend angedeutet,das ihre musikalische Zukunft jenseits sämtlicher Metalklischees liegt und man einen völlig individuellen Ausdruck pflegt.
Dieser beinhaltet zwar rockig,metallische Klänge,welche aber im Zusammentreffen von Gesang,staubig verwaschenem Sound und der gelebten emotionalen Schlagseite nur als hochgradig intensiv,zutiefst individuell im Ausdruck verstanden werden kann!
Dachte ich schon bei dem besagten Vorgänger,wow...endlich mal wieder eine völlig eigenständige Version von metallischer Rockigkeit,so übertreffen sich Solstafir auf diesem über 80min langen Longplayer selbst,schaffen ein Monument von Album,bei dem man jetzt schon weiss,dies muss ich live sehen.Das ganze ist mittlerweile zu einer völlig speziellen Form von Trip"Rock" perfektioniert worden,fast so,als hätten Sigur Ros die Schnauze voll von Dauer-Elegien und wollten endlich mal in die Vollen gehen,als hätte man Anathema,Fields of the Nephilim in ihren raueren Phasen aufeinander losgelassen.
Das Ganze dann aber mit der mittlerweile musikalisch modifizierten Form im aktuellen alternativen Musiksektor verstanden,also so eine Art postrockiger Mix,verwaschene Gitarren,intensiv rockig oder erhaben atmosphärisch.
Gerade wenn man in den teilweise langen Songs Pausen einbaut,werden diese mit viel Raffinesse und Sensibilität umgesetzt,wird der Gesang wie ein weiteres lautmalerisches Instrument benutzt und bringt Solstafir vom Ausdruck her in die Nähe solcher Bands wie Sigur Ros,wenn z.B. wie im 2.Song zum Ende hin eine Art Kinderchor performt...ist das Gänsehaut pur.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mdietric am 4. November 2011
Format: Audio CD
Ich bin eigentlich eher zufällig auf Sólstafir aus Island durch die SPON-"Metal"-Kolumne aufmerksam geworden. Da waren drei nur 30 Sekunden lange Ausschnitte zum Probehören und "Fjara" hat mich sofort fasziniert. Also ein wenig rumgestöbert, reingehört und die CD besorgt.

Ich habe meine Rezension mit "WOW!!!" überschrieben, weil es mich einfach umgehauen hat. Ich mag Porcupine Tree, hörte die letzten Tage abwechselnd meine 5 Anathema CDs, auf dem iPod läuft oft Sigur Ros oder Mogwai. Und jetzt eben auch Sólstafir.

Roh, hymnisch, melodisch, unfassbar anders. Selten hat mir Musik so oft die Gänsehaut die Nackenhaare hochgetrieben. Ich mag mich meinen Vorschreibern uneingeschränkt anschliessen und spare mir eine Stück-für-Stück-Bewertung. Fjara ist sicherlich das eingängigste Stück für den Erstkontakt, aber beispilesweise das letzte Stück der zweiten CD, "Djákninn" ist so genial mit einem wunderbar introvertierten Intro, dann langsam baut sich die Spannung auf, entlädt sich erstmal, um sich weiter zu steigern, sich schneller und schneller zu drehen ... einfach nur gut. Und auf keinen Fall bei Tempo 180 auf der Autobahn hören ;-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DANI am 19. Februar 2012
Format: Audio CD
Sólstafir haben bereits mit KÖLD die Sphären des standardisierten Metals hinter sich gelassen und ein eigenes Konzept ihrer Musikrichtung entwickelt, was sich damals als Stärke ihrer Musik erwiesen hat. Mit ihrem neuen Album, Svartir Sandar, sind sie nicht beim Alten stehen geblieben, sondern haben sich weiter in die emotionsgeladene Vertonung ihrer Heimat begeben. Die Texte sind nun in isländischer Sprache, aber der starke Gesang lässt keinen Zweifel an der seelischen Tiefe und Bedeutung der Worte.
Inselmenschen sind eigen, so sind es Sólstafir auch. Man kann Svartir Sandar nicht mehr dem Metal zuordnen, auch wenn es hier starke Gitarren, wie bei Ljós í Stormi oder þín Or', gibt. Fjara allerdings ist so melodiös wie ein Popsong und hat trotz seiner Komplexität Ohrwurmqualitäten. Jedes Lied macht eine Entwicklung durch, gewinnt an Energie und spiegelt so die Urgewalt der Insel wieder. Bei Sjúki Skugginn lassen die Instrumente dem Gesang Platz, seine Wirkung zu entfalten, um ihn dann zu verdichten.
Jedes Lied hat ein eigenes Muster, wird anders entwickelt, die Instrumente sind manchmal mit-und manchmal gegeneinander, aber immer so, dass am Ende ein intensives Hörerlebnis entsteht. Die Produktion ist in Sólstafir-typischer Manier rau gehalten, insbesondere in den metal-lastigen Parts ist die Klangqualität nicht sehr sauber, was zum unverkennbaren Sound der Band beiträgt.
Das Album braucht Aufmerksamkeit, damit man es in sich aufnehmen und seine Facetten erfühlen kann. Welche Musikrichtung es auch immer vertritt, es ist meiner Meinung nach ein Meisterwerk, das beweist, dass Mut zu ausdrucksstarker Musik gehört.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Oktober 2011
Format: Audio CD
Gefiel mir der Vorgänger "Köld" schon sehr gut, so finde ich "Svartir Sandar" von den Isländern Sólstafir sogar noch eine Ecke besser. Wieder einmal kredenzen sie dem Hörer wunderbare Klanglandschaften, die vor dem inneren Auge sofort Bilder der kargen, kalten, aber dennoch schönen Umgebung ihrer Heimat auftauchen lassen. Die meist überlangen Songs sind dabei nicht allzu komplex, man beschränkt sich auf relativ wenige Riffs pro Song und sogar oftmals auf bewährte Akkordfolgen, aber dennoch schaffen es Sólstafir, dabei nicht langweilig und beliebig zu klingen. Sie schaffen ihren eigenen Klangkosmos, der emotional, melancholisch und, nun ja, einfach gut ist.
Waren auf dem Vorgängeralbum noch mehr Black-Metal-Anteile zu hören, so wurden diese auf "Svartir Sandar" ein Stück zurückgefahren. In welche Schublade soll man diese Band nun stecken? In ihrem Stil findet man Progressive- und Post Rock gleichermaßen, ebenso dezente Spuren von Black- und Pagan Metal. Gut, der Gesang ist nach wie vor Geschmackssache, zumal Aðalbjörn Tryggvason nicht immer ganz gerade singt. Aber irgendwie stört einen das gar nicht weiter, dies hat gewissermaßen seinen ganz eigenen Charme.
Die Lieder des neuen Albums sind zwar sperrig, bleiben dabei dennoch relativ zugänglich. Sólstafir haben mal wieder ein echtes Meisterwerk abgeliefert. Zugreifen!
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