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am 23. August 2013
Nicht dass die Uhr hässlich ist, nein. Aber unbedarfte Personen könnten sie schon für so ein Casio-Kaufhaus-Teil halten. Weit gefehlt!
Es hatte mich - obwohl ausreichend bemittelt - schon Überwindung gekostet, fast 500 € für dieses Teil auszugeben. Aber was ich dafür bekam eröffnet mir neue Welten. Wo soll ich anfangen? Ich mache es wie die meisten Rezensoren, unterteile in Plus- und Minuspunkte:
+ Ich war einer der ersten, die Garmin-Hand-GPS-Geräte einsetzte, das dürfte so 15 Jahre her sein. Mein Gott, waren die ungenau! Bei bedecktem Himmel lag man schon einmal 50-100m daneben, im Wald ging wegen der Baumkronen nichts mehr. Und die Batterien lebten nur rund zwei Stunden, Akkus die Hälfte.
Und die Ambit2? Wahnsinn! Das GPS-Signal wird blitzartig gefunden, die Navigation ist VIEL genauer als die meines (sehr guten und teuren) Navis im Auto. Radtouren durch Wälder, teils mit eng beieinander liegenden Wegen, aber auch einmal über Wiesen, wo sich die Software an keinerlei vorhandene Wege 'anlehnen' kann: METERGENAU! Das hatte ich nicht für möglich gehalten.
+ 'Movescount' ist das Internetportal von Suunto. 'Moves' werden alle Arten von mit der Uhr zurückgelegten Aktivitäten genannt. Die kann man sich auf der Uhr aber nicht ansehen, was aber wegen des kleinen Bildschirms auch keinen Sinn macht. Beim Verbinden der Uhr mit dem Computer werden die aufgezeichneten Daten zu Movescount hochgeladen (ACHTUNG: Ohne Internetverbindung ist die Uhr wertlos!), dort werden nicht nur alle Moves detailliert archiviert, sondern auch nach unzähligen Kriterien analysiert. Die Strecke wird in einem integrierten, auf Google Maps basierten Kartenfenster genauestens (!!!) wiedergegeben. Die Moves können dann auch exportiert werden (im kml, gpx oder Excel-Format). Die Darstellung verschiedenster Messwerte (HF-Gurt empfehlenswert!) in grafischer Form ist beispielhaft.
+ Routen können im gpx-Format auch importiert werden, z.B. von Radwanderportalen oder von anderen Nutzern.
+ Die Akkuhaltbarkeit ist brutal gut. Solange wie der Akku hält kein Mensch - egal in welcher Sportart - durch. Deswegen Finger weg von der günstigeren Ambit2 S, deren Akku hält nur halb so lange.
+ Verschiedenste andere Sensoren können integriert werden, z.B. Trittfrequenzsensoren von Fahrrädern oder Schrittfrequenzsensoren von Läufern. Das Gute dabei: sie müssen nicht von Suunto sein. Alle Geräte mit dem ANT/ANT+ - System (2,4 GHz Funksystem) sind integrierbar.
+ Die Uhr ist über Movescount frei konfigurierbar. Das heißt, was in den drei Teilbereichen des Displays bei welcher Sportart angezeigt werden soll, kann vorgegeben werden. Und zwar nicht nur einmal, sondern mit verschiedenen Alternativen, die per Klick durchgeschaltet werden können. Wie gesagt, für jede Sportart anders.
+ Entgegen dem oberflächlichen Eindruck ist die Uhr hervorragend verarbeitet. Kratzfestes Mineralglas, wasserfest (Schwimmen und Schnorcheltauchen kein Problem, je nach Tiefe mit voller Uhrfunktion), solides Gehäuse.

- Die Anleitung ist absolut unvollständig und beschränkt sich darauf, die vorhandenen Menues aufzulisten. Das kann man aber auch einfach ausprobieren. Wirklich interessante Informationen, wie z.B. die Kalibrierung des Barometers oder Thermometers bleiben unerklärt.
- Bisweilen verweigert 'Moveslink2' (die USB-Schnittstellen-Software) das Synchronisieren von Moves. In den FAQs von Suunto findet sich aber eine funktionierende Lösung des Problems.
- das USB-Kabel wird an der Uhr mit einer vierpoligen Suunto-eigenen Klemme befestigt. Deren Federstifte scheinen nicht sehr kräftig zu sein, einer kam schon bei der zweiten Benutzung nicht mehr ganz heraus. Auf den Kontakt scheint das aber (noch?) keinen Einfluss zu haben.
Summa Summarum: Klar, man kann auch mit einem getunten Ford Fiesta Spass haben, aber wer lieber im Ferrari sitzt - und das Geld hat - der greift zur Ambit2 von Suunto.

Nachtrag 25.12.2013:
Nach 4 Monaten Nutzung nun ein weiterer Erfahrungsbericht. Vorweg: Wegen der zickigen 'Moveslink2'-Synchronisationssoftware würde ich gern einen halben Stern abziehen. Der Grund liegt hierin:
- Mit jedem Neuinstallieren (Grund s.o.) von Moveslink wird eine neue Verbindungsschnittstelle auf Movescount angelegt. Habe jetzt mittlerweile 3 solcher Zugänge. Man kann die auf "Ignorieren" stellen - tut das nicht!!! Ich dachte nämlich, die könnten sich untereinander ins Gehege kommen und habe die beiden ältesten Einträge deaktiviert ('Ignorieren'). Die Folge: Nach einem Firmwareupdate der Uhr funktionierte das Synchronisieren der Einstellungen nicht mehr. Die Sprache blieb Englisch und auch alle anderen Einstellungen zwischen dem Suunto-Portal Movescount und der Uhr wurden nicht mehr synchronisiert. Dann plötzlich (ohne dass ich etwas geändert hätte) wurden meine in der Uhr gespeicherten Übungen (Suunto: 'Moves') nicht mehr auf Movescount übertragen. Est die komplette De- und anschliessende Neuinstallation von Moveslink 2 behob den Fehler. Aber der Weg dazu ist steinig! Hier eine kurze Anleitung dazu, wie man die Hilfestellung in der Suunto-FAQ findet: Auf Movescount einloggen, dann auf 'Verbinden' (???) klicken. Erst dann taucht am Ende der Seite der Link zur FAQ auf. Hmm - das ist es ja gerade: Jetzt finde ich die Hilfestellung nach wenigen Minuten nicht mehr wieder!
Hier meine Anleitung aus dem Gedächtnis:
- Moveslink schließen und auch im Taskbereich (Taskleiste unten rechts, Aufklapp-Fenster) beenden (Rechtsklick / "beenden")
- Im Windows-Explorer unter "Benutzer/..." (Aktueller Benutzereintrag) "/AppData/Roaming/Suunto" den kompletten Unterordner "Moveslink2" löschen.
- Nach Moveslink2 Download auf den Movescount-Seiten suchen und die Software neu herunter laden
- Installieren und nach Start die Ambit2 mit dem Rechner verbinden
- Login-Daten (wie gehabt) eingeben
- Verbindung zulassen, NICHT 'ignorieren'!
Dann sollte es wieder gehen.
Wegen dieser Zickigkeit und der Unübersichtlichkeit der Movescount-Webseiten wäre ein Punktabzug gerechtfertigt.
Und: Wann kommt endlich eine Möglichkeit, die Moves auf dem Rechner zu synchronisieren, statt auf Suuntos Webserver???

Nachtrag 14.7.2014:
Wieder das zuvor beschriebene Moveslink-Problem. Jetzt stellt sich aber heraus, dass Norton Internet Security 2014 Moveslink als bösartig ("Suspicious.Cloud9") identifiziert und dessen Verbindung nach aussen blockiert. Dieses lässt sich auch nicht ausschliessen, sodass Norton deaktiviert (!!!) werden muss, um die Synchronisierung mittels Moveslink 2 vornehmen zu können. Das Support-Formular auf Movescount funktioniert auch nicht, es geht keine Mail raus. Möglicherweise auch Norton? Das probiere ich morgen...
Fest steht, dass Suunto den Server Anfang Juli 2014 ein oder zwei Tage vom Netz hatte und dann eine Meldung kam, dass alles wieder laufe. Hmm...

Nachtrag 19.7.2014:
Ich hatte (blind, nicht über Suuntos Webformular, das ja nicht funktionierte) eine Mail an support [at] suunto.com (at ersetzen...) geschickt und tatsächlich drei Tage später eine detaillierte Beschreibung erhalten, wie das Problem zu lösen sei. Das hat zwar so nicht ganz funktioniert, aber ich habe Norton - was nicht einfach ist - überzeugen können, Moveslink 2 passieren zu lassen, und nun geht es. Interessant allerdings, dass Suunto zugab, mit diversen Antivirenprogrammen ein derartiges Problem zu haben. Man arbeite fieberhaft an einer generellen Lösung des Problems. Immerhin.

Nachtrag 17.5.2015 - GPS-Problem
Ich sollte eigentlich eine eigene Troubleshooting-Seite für die Ambit 2, Moveslink und Movescount ins Netz stellen, aber ich habe keine Lust, für Suunto deren Job zu erledigen.
Problem gestern, nachdem ich ein paar Wochen die Uhr nicht genutzt (aber immer mal wieder zwecks Ladens verbunden) hatte, startete ich einen Lauf auf meiner meistgenutzten Strecke. Das Finden des GPS-Signals dauerte schon etliche Minuten, was ich allerdings dem bedeckten Himmel und den umstehenden Bäumen zuschrieb - obwohl mit dergleichen die Ambit normalerweise keine Probleme hat. Aber dann, nach Start des Trainings: Keine Geschwindigkeitsanzeige, keine Anzeige der zurückgelegten Strecke, nur der HF-Gurt funktionierte einwandfrei. Also schien die Uhr ein GPS-Problem zu haben, obwohl sie das Signal ja letzlich mit 'gefunden' quittiert hatte. Bei meiner Webrecherche fand ich keine Berichte hierzu anderer Anwender, allerdings stiess ich überraschend auf ein Handbuch im PDF-Format ('Suunto_Ambit_UserGuide_DE.pdf'), was auf der ersten Seite als Suunto Ambit 2.5 Handbuch bezeichnet wird. Da es meines Wissens eine Ambit 2.5 nicht gibt, kann ich nun nicht sagen, ob das Manual für die Ambit 1 oder 2 bestimmt ist, allerdings stimmen Abbildungen und Beschreibungen, soweit gelesen, mit der Ambit 2 überein. Sucht im Netz, ihr werdet es finden. Das ist überraschend, weil die Ambit 2 zwar in einem tollen Karton geliefert wurde, aber ohne Handbuch!
Nun, da findet sich - mir bis dato unbekannt - eine Möglichkeit, einen 'Service'-Bereich aufzurufen, indem man die beiden oberen Tasten links und rechts für 11 Sekunden gedrückt hält. Auf Seite 102 des Manuals ist das beschrieben. Dort steht auch, wie man einen GPS-Reset durchführt. Das habe ich gemacht, und siehe da: Alles wieder in Ordnung.
Nun fragt man sich natürlich, wofür man einen GPS-Reset braucht und was das ist, weil doch bei jedem Training die Ambit 2 neu nach dem GPS-Signal sucht. Dafür gibt es eigentlich nur eine logische Erklärung, die auch belegen würde, warum der GPS-Erststart der Uhr viel länger dauert als die späteren Starts: Anscheinend speichert die Uhr die gefundenen Positionen, um dann schneller - auch bei noch ungenauem Signal und nicht allen gefundenen Satelliten - anhand seiner Datenbank zu entscheiden, wo sie wohl gerade ist. Mein Startort gestern war aber wie gesagt einer meiner Hauptstartorte, ein Waldparkplatz, zu dem die Ambit 2 wohl an die 20 leicht verschiedene GPS-Punkte je nach Parkfläche gespeichert hatte und dann bei schlechten Witterungsbedingungen keine Zuordnung treffen konnte oder wollte. Wie gesagt, der GPS-Reset löste das Problem. Wieder was gelernt...
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am 16. August 2013
Die Bewertung schildert meine ersten Erfahrungen, nachdem ich mit zwei anderen Herstellern erst nach längerem Gebrauch schlechte Erfahrungen gemacht habe, erst einmal unter Vorbehalt.
Die Uhr ist relativ groß, das Gehäuse misst 5 cm Durchmesser und die Tasten ragen noch zusätzlich raus. Zudem relativ dick und schwer (ca. 1,8 cm und laut Küchenwaage 88 g) . Zum Vergleich ein iPhone 5 ist 5.8 cm breit, ca. 0,8 cm dick und wiegt 112 g - d.h. die Uhr hat schon fast Handy Format.
Das Gehäuse ist überwiegend aus Kunststoff, der obere Seite ist ein in einem Metallring gefasstes Mineralglas (es gibt auch eine Version mit Saphirglas). Besser als bei Garmin 210 und Polar 400 ist, dass man das Plastikarmband wechseln kann, allerdings mit aktuell ca. 60 € auch kein Schnäppchen. Die Verbindung zum PC und das Laden des Akkus erfolgt über ein mitgeliefertes USB Kabel, das sich ähnlich wie bei Garmin über 4 Kontakte auf der Rückseite einklinkt. Mann sollte während der Übertragung auch nicht leicht Rütteln, sonst ist die Verbindung recht schnell weg. Die Übertragungsanwendung (Moveslink2) kann von der Webseite herunter geladen werden und ist zwingend notwendig um die Daten in das Portal "Movescount" von Suunto hochzuladen. Verglichen mit der Garmin 210, die ich vorher hatte, braucht die Übertragung von Laufdaten deutlich länger (> 1 Min für einen Lauf), die Movescount Anwendung ist einigermaßen übersichtlich und bietet die gängigen Funktionen zum Planen und Verwalten der Aktivitäten.
Über Movescount kann man auch die Uhr konfigurieren. Die iOS Anwendung ist ein Witz (hat auch aktuell nicht mal zwei Sterne) - der tiefere Sinn der App hat sich nicht nur mir nicht erschlossen.
Die Uhr selbst hat ein gut ablesbares Display, die Bedienung ist weitgehend logisch, bin bis jetzt aber auch nur mit der Uhr gelaufen. Der GPS Sender ist nach dem ersten Einrichten, das länger dauert, sehr schnell bereit - ca. 20 Sek und man kann loslaufen. Die GPS Messung beim Laufen auch relativ präzise. In wie weit das Barometer und der Höhenmesser stimmen, konnte ich noch nicht verifizieren, der Kompass ist korrekt.
Der ANT Herzsensor ist relativ groß und nutzt nicht wie Garmin/Polar die Druckknöpfe um sich am Gurt einzuklinken, sondern zwei Stecker. Der Gurt selbst wirft schnell Falten - nicht so schlimm wie Garmin - aber schlechter als Polar (es gibt auch eine Variante ohne Sensor, die man mit Ant+ Sendern anderer Hersteller koppeln kann). Die Übertragung war weitgehend zuverlässig (nur 1 - 2 mal während einer Stunde die Verbindung verloren).
Sobald die Uhr mal im Wasser und auf einer längeren Wanderung war reiche ich auch Aussagen zur Tauglichkeit nach. Der Akku ist nach ca. 1 h Laufen mit GPS bei ca. 90 % das sieht also ganz ordentlich aus.
Trotz der Größe/Gewicht/Preis bin ich bis jetzt mit der Uhr zufrieden, deshalb kein Punktabzug.
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am 25. Juli 2013
Nicht gerade preiswert - aber sein Geld wert. Trägt sich trotz der Größe recht gut am Handgelenk. Einfache intuitive Einstellung.
Tolle Auswertungsmöglichkeiten über die Internetseite. Funktioniert hervorragend. Sehr gut auch die Individuellen Möglichkeiten der Einstellung der Anzeigen.
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am 16. August 2013
Hat alle Erwartungen erfüllt. GPS und Herzfrequenzsignal werden schnell gefunden. Gute Menue-Führung. Viele Einstellmöglichkeiten. Batterie am Pulsgurt kann selbst gewechselt werden.
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am 29. Juli 2013
Musste mich erst etwas aufraffen, um dann doch 500 € für die Uhr zu berappen, aber es hat sich gelohnt. Stört beim Sport fast überhaupt nicht, zeichnet zuverlässig auf und der Akku hält lange. Nur die Funktion Indoor-Swimming funktioniert nicht sauber, was aber auch an meinem Schwimmstil liegen könnte...
Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden, auch wenn man was tiefer in die Tasche greifen muss
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