Hatte das Vergnügen es im Urlaub zu lesen. Obgleich man vermuten sollte, gerade dann Zeit und Musse zu haben, fiel es mir recht schwer, dem Autor zu folgen. Anfangs, da möchte ich mich meinem Vorredner anschliessen, ist die teilweise verschrobene Hauptperson noch amüsant (heisst eigentlich Emil Gygax, was man allerdings erst nach x Seiten erklärt bekommt...) und auf seine Art sogar ganz liebenswürdig.
Mit Fortlauf der Erzählung wird es leider immer konfuser; ein konkreter Handlungsstrang ist nicht feststellbar. Ich geben zu, das dieses Thema um den Verlust, den Tod und den Umgang damit sicher eines der Schwierigsten ist, dennoch sollte ein Roman sich nicht zu sehr in abstrakten Szenarien und konfusen Bildern ergehen. Das Buch wird dann zu einer Quälerei. Schade wie ich finde, die Story hatte mehr Potential.
Oh Emil......