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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen46
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am 17. September 2014
Greta Schneider schafft es auch hier mal wieder genau die Richtige Mischung aus Erotik, Gefühlen und Humor zu verbinden. Ich habe dieses Buch verschlungen, nachdem ich auch schon das Buch "Herzgefängnis" ganz toll fand.

Für meinen Geschmack hätte das Buch noch etwas länger sein dürfen, ansonsten gibt es von meiner Seite aus nix zu meckern.

Vielen Dank für das tolle Werk, welches ja in Zusammenarbeiten mit Andreas Adlon entstanden ist! DAUMEN HOCH!!!
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am 18. Dezember 2015
Das Gemeinschaft Projekt von Greta Schneider und Andreas Adlon ist sehr gelungen, es ist eine humorvolle, romantische und erotische Geschichte entstanden.

Natalie kann sich auf ihr Examen gar nicht ich ruhe vorbereiten ihr neuer Nachbar Christoph übt ständig Geige und treibt sie damit in den Wahnsinn, sie kann ihn absolut nicht leiden das ist ihr klar aber als sie ihn sieht fühlt sie sich merkwürdigerweise zu ihm hingezogen aber auch Christoph ist von Natalies feurigen Art begeistert.
Ein Einblick in die Gedanken von Mann und Frau bekommen wir hier präsentiert was mich oft zum Lachen gebracht hat aber auch ein auf und ab der Gefühle, Streitigkeiten, Missverständnisse und viel Erotik ist vorhanden, dem Leser wird klar die beiden werde früher oder später im Bett landen müssen. Leider was es viel zu kurz und für mich persönlich könnte es noch einen zweiten Teil geben.
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am 14. Dezember 2015
Das Cover finde ich witzig und sehr ansprechend. Auch der Klappentext verspricht dem Leser ein witziges und erotisches Lesevergnügen.

Zum Inhalt will ich gar nicht viel sagen, da der Klappentext schon das wichtigste verrät. Nur so viel, der Leser wird auf eine Achterbahn der Gefühle mitgenommen.

Dieses Gemeinschaftsprojekt von Greta Schneider und Andreas Adlon ist ein witziger und heißer Leckerbissen, der aber auch nicht an Dramatik fehlen lässt.

Die Schreibstil der beiden gefallen mir sehr gut und sie harmonieren perfekt miteinander. Sehr schön finde ich auch, dass die Protagonistin mal kein dünnes Püppchen, sondern eine kurvenreiche, gestandene Frau ist, die dem Protagonisten Kontra gibt.

Vielen Dank an die beiden Autoren für diese vergnüglichen und heißen Lesestunden. Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen.
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am 5. Dezember 2015
Dieses Buch ist mal was anderes , hier findet man die Mischung aus Missverständnissen und Erotik in einer gelungenen Kombination . Wie so oft kannte ich vorher noch keine Bücher der Autoren aber sie ergänzen sich gut und haben das Spiel zwischen den Hauptthemen für mich optimal ausgeführt . Ja die Liebe geht komische Wege und wer weiss habt ihr ja das gleiche Chaos mit einen Nachbarn 😉 also fein die Augen auf . Von mir gibt es volle 5 Sterne .
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am 8. September 2015
.... das Buch ist wirklich nur in paar Std durchgelsen, ich hatte gehofft es wären etwas mehr seiten. Schade ich hätte es gerne noch etwas mehr gelesen, schön geschrieben, nicht übertieben, nicht ordinär etc. ein schönes Buch für zwischendurch!
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Sushi zum Frühstück ist ein Hammergeiles Buch. Wenn ich daran was kritisieren müsste, dann höchstens, dass es zu kurz ist. Hätte gern länger sein dürfen.

Aber ansonsten ist es echt unschlagbar !!!
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am 19. Mai 2014
Natalie steht kurz vor dem Examen und braucht Ruhe Konzentration. Leider ist macht der neue Mieter im Haus, der direkt über ihr eingezogen, das unmöglich. Er ist laut, übt den ganzen Tag Geige und bleibt immer wieder an der gleichen Stelle hängen. Sogar Natalie kann das Stück mittlerweile auswendig. Sie mag ihn nicht, aber wenn sie Christoph sieht, fühlt sie sich merkwürdig von ihm angezogen – und auch Christoph ist zickigen Nachbarin bald mit Haut und Haar verfallen …

Greta Schneider und Andreas Adlon haben einen witzigen Kurzroman über Nachbarschaft, Geigen und die Liebe geschrieben. Schnell wird klar, dass die beiden Protagonisten irgendwann mal das Bett teilen werden, egal wie sehr sich Natalie auch gegen den hübschen Christopher sträuben mag. Umgekehrt wird auch deutlich, dass der neue Mitbewohner Interesse an der jungen Frau hat. Wie es so ist, traut sich keiner, den anderen direkt darauf anzusprechen. Stattdessen zicken sich die beiden an, spötteln und irgendwann landet der Inhalt eines halbvollen Glases Bier im Gesicht des Geigers.

Ein bisschen kann man sich daran stören, dass die beiden einfach nicht den Mund aufkriegen und nicht miteinander Klartext reden, aber so ist das ja leider auch viel zu häufig im wahren Leben. Die Geschichte folgt dem klassischen Aufbau einer Liebesgeschichte, mit Höhen und Tiefen, dem vermeintlichen Super-GAU und … nun ja, das mit dem Happy End ist so eine Sache.

Mit etwas Witz, aber viel Charme haben die beiden Autoren eine kurze, aber sehr unterhaltsame Liebesgeschichte zu Papier gebracht, die alles enthält, was man sich nur wünschen kann – auch eine ordentliche Portion Sex.

Fazit: Ein schönes Buch, das man schnell zwischendurch lesen kann und das sogar Potential hat, den Leser in die beschriebene Liebe zwischen den beiden Protagonisten zu entführen.
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am 20. Juli 2015
„Mir wäre außerordentlich daran gelegen, wenn Sie sich ein neues Bett anschaffen würden. Eines, das nicht quietscht, wenn Sie es einer Ihrer Tussis besorgen!“
Sein Gelächter schallte durch den ganzen Hausflur. „Höre ich da ein wenig Neid aus Ihrer Stimme?“

Wenn Natalie vor ihrem Examen eines nicht brauchen kann, ist es ein Nachbar, der ständig Violine spielt, mit Haushaltsgegenständen schmeißt und dabei auch noch geradezu unverschämt gut gelaunt ist. Schnell fliegen zwischen ihr und Christoph die Fetzen. Als ihr neuer Nachbar seinen Charme an ihr ausprobiert, beißt er auf Granit …

Gut geschriebene amüsante Liebesgeschichte mit der richtigen Brise Erotik!
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am 4. August 2014
Ich habe mir das Buch heruntergeladen, nach jedem ich schon Herzgefängnis gelesen habe. Es ist eine schöne, erotische Geschichte. Toll für den Urlaub. Ich freue mich auf mehr.
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am 22. Juni 2015
Das ist eine Geschichte die das Leben geschrieben hat.Die überall passieren kann, was mir sehr gefallen hat waren die gutgeschriebenen Sexszenen. Chris
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