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Survivor, die Überlebende.
 
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Survivor, die Überlebende. [Taschenbuch]

Dean R. Koontz
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 444 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 3 (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404143744
  • ISBN-13: 978-3404143740
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 12,6 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 567.324 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine unerklärliche Flugzeugkatastrophe. Dreihundertdreißig Tote. Unter den Opfern: die Frau und die beiden kleinen Töchter des Zeitungsreporters Joe Carpenter. Ein Jahr später ist Joe immer noch im Würgegriff der Trauer gefangen. Da begegnet er einer Frau namens Rose. Sie behauptet, den Absturz überlebt zu haben und ein Geheimnis zu kennen, das ihm seinen Seelenfrieden wiedergeben könnte. Getrieben von einer verzweifelten Hoffnung, macht sich Joe daran, diese Frau wiederzufinden. Bei seiner Suche gerät er einer mächtigen, schattenhaften Organisation in die Quere, die alles daran setzt, Joe aufzuhalten, bevor er erfahren kann, was wirklich hinter dem Absturz steckt - eine Wahrheit, welche die Welt erschüttern und das Schicksal der Menschheit verändern könnte.

"Dean Koontz liegt im Wettstreit mit seinem Kollegen Stephen King darum, wer wohl am besten gruseln macht." Hannoversche Allgemeine Zeitung

"Utopisch, aber auch beängstigend realistisch, dabei menschlich und anrührend - eine mehr als gelungene Mischung." B.Z.

"Koontz entwirft ein Horror-Szenario, das eines Carpenter-Films würdig wäre." Augsburger Allgemeine

Über den Autor

Dean Koontz wurde 1945 in Pennsylvania geboren und lebt heute mit seiner Frau in Kalifornien. Seine zahlreichen Romane Thriller und Horrorromane wurden in 38 Sprachen übersetzt und sämtlich zu internationalen Bestsellern.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich persönlich würde dieses Werk eigentlich weniger als Horrorroman bezeichnen - eher als einen Mysterythriller. Was mich betrifft, habe ich das Buch innerhalb weniger Tage zu Ende gelesen.Dadurch man bis zum Ende nicht weiß, wer oder was dahintersteckt, fängt man schon bald an, sich selbst ein wenig beobachtet zu fühlen (mir jedenfalls gings zeitweise so...) Ich jedenfalls, wurde am Ende nicht enttäuscht zurückgelassen - da der Roman ja schon in den ersten 100 Seiten sehr mysteriös anfängt, und sich die Handlung daran immer mehr zuspitzt, rechnet man am Schluß richtiggehend mit einer surrealen Auflösung. Was man Koontz lassen muß, ist, wie er Charaktere glaubwürdig umreißen kann. Wie im richtigen Leben: Der erste Eindruck ist oft nicht der Bleibende.
Für mich hat dieses Buch auch eine klare Botschaft an den Leser, (oder vielleicht sogar mehrere kleine) ohne ihn davon überzeugen zu wollen, an was er letztendlich zu glauben hat und an was nicht.
Wenn man den Stoff dieses Buches den richtigen Leuten in die Hände gibt, läßt sich daraus sicher auch ein super Film machen ;-)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Familienvater auf der Suche nach der Wahrheit - hinter dieser Beschreibung steckt viel mehr, als am Schluß wirklich im Buch enthalten ist. Der Anfang des Buches ist wirklich sehr spannden, Joe Carpenter hat seine Familie bei einem Flugzeugunglück verloren und sich beinahe aufgegeben. Am Grab seiner Familie macht eine Fremde mysteriöse Andeutungen über den Absturz. Joe beginnt zu recherchieren und gerät in Lebensgefahr. Bis zur Mitte des Buches kann man es kaum aus der Hand legen, doch dann bekommt die Story Längen. Schade ist auch, daß einige Teile der Geschichte begonnen, aber nicht aufgelöst oder weitergeführt werden. Das Ende ist leider völlig an den Haaren herbeizogen - Genmanipulation, Mord durch Gedankenübertragung ... naja. Hat man das Buch zu Ende gelesen ist man eher enttäuscht und fühlt sich unzufrieden, weil man so eine unzulängliche Auflösung des Falles vorgesetzt bekommt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Tod ist anders 18. September 2004
Von marielan TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Joe hat vor einem Jahr seine Frau und seine beiden Töchter bei einem Flugzeugabsturz, den niemand überleben konnte, verloren. Auch sein Leben ist seit diesem Tag am Ende, denn er sieht keine Möglichkeit, hat nicht einmal den Wunsch, sich aus der Trauer zu befreien. Bis eines Tages eine Frau namens Rose in sein Leben tritt, die behauptet, Überlebende des Absturzes zu sein. Doch Rose wird verfolgt und taucht unter. Joe macht sich auf, Rose zu finden in der Hoffnung: Wo eine überlebt hat, haben vielleicht auch andere überlebt.
Der erste Teil des Buches ist stark; Joes Trauer, die Unmöglichkeit, das Geschehene zu akzeptieren, die Perspektivelosigkeit seines Lebens kann ein Leser hautnah mitempfinden. Sehr gut geschildert der unauflösbare Zwiespalt: Einerseits wünscht sich Joe den Tod, um seiner Familie nahe zu sein, auf der andern Seite bringt sein Überlebenswille ihn dazu, rammenden Autos auszuweichen oder sich in Schießereien zu schützen.
Auch die Spannung lässt nichts zu wünschen übrig. Schrittchenweise dringt Joe - und mit ihm der Leser - in das Geheimnis vor, das Rose hütet und das den Flugzeugabsturz erklärt.
Aber die Lösung... Sie greift in alle Schubladen, aus denen sich Geheimnisvolles zusammenschustern lässt: Religiosität und Gottesglaube, Telepathie und PSI-Phänomene und das Ganze verknäult mit Gentechnik, die für jede bedrohliche Mystik gern genommen wird, vor allem, wenn wie hier, gewissenlose Forscher und mächtige Wirtschaftinteressen die Fäden ziehen.

Grauenhaft bis zur Erheiterung: Die Vergleiche. Augen sind "so dunkel wie der Satz auf dem Boden eines armenischen Espressos..." Abgesehen davon, dass es keinen speziell armenischen Espresso gibt, hätte es ein italienischer nicht auch getan?(**)

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Die neuesten Kundenrezensionen
Anfang sehr spannend, Auflösung sehr enttäuschend
Es war mein erstes Buch von Koontz, ich werde vielleicht noch ein weiteres versuchen, da er einen recht schönen Schreibstil hat, sogar Blödsinn ganz gut verpacken kann. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Melanie veröffentlicht
Survivor, Spannung und Mystery pur
Also für mich ist Survivor eines der besten Koontz Bücher überhaupt. Spannend, einfallsreich, Koontz at his best. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Martin Harrer veröffentlicht
Guter Anfang, schwaches Ende
Die Geschichte von Joe, der seine Familie bei einem Flugzeugabsturz verliert und eine mögliche Überlebende des Fluges trifft, begann wirklich vielversprechend und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2010 von fictionmaster
Grässlich
Gerade weil ich Stephen King gerne lese und gute Horror- bzw. Mysterybücher sehr genieße, wollte ich mal Koontz als seinem angeblich größten Konkurrenten eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2010 von A. Winkler
Nichts für wahre Thriller-Liebhaber
Es gibt sehr sehr gute Bücher von Hr. Koontz, aber auch einige eher schlechte, und dieses gehört leider zur zweiten Kategorie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2010 von Miriam Hamscher
fast unlesbar.....
so schlecht wie dieser Koontz ist.

Es ist ja leider eine Tatsache das die Qualität seiner Bücher stark schwankt, umso wichtiger sind in diesem Falle... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2007 von Danny Kemmerling
Reißerisch und pseudo-mystisch
Nachdem ich von "Intensity" sehr begeistert war, hat mich dieses Werk doch etwas enttäuscht. Zwar war auch dieses Buch eines, das man schwer aus der Hand legen kann, aber die... Lesen Sie weiter...
Am 5. Dezember 2002 veröffentlicht
Manchmal spannend
Nachdem ich von Koontz schon die ganze Palette von gut (Intensity) bis schlecht (Titel vergessen) gelesen habe, hatte ich keine ganz hohe Erwartungshaltung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2002 von ccheesy
eines der besten!!!!!
das war mein 1.buch von dean koontz und es folgten unzählige. die story ist komplex und wahrhaft koontz-like. seine metaphern sind treffend und grandios. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2001 von caro
Spannend, einfühlsam, wenn auch etwas einfallslos
Mein 4. Buch von Koontz und wirklich spannend (eben so, wie man ihn kennt). Es wird niemals langatmig und man möchte das Buch von Anfang bis Ende nicht aus der Hand geben. Lesen Sie weiter...
Am 15. Mai 2001 veröffentlicht
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