Surrogates - Mein zweites Ich 2009

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(87)
In HD erhältlich

Die Zukunft findet jetzt statt: Die Menschen verlassen ihre Häuser nicht mehr, sondern schicken stattdessen ihre besser aussehenden Roboter-Avatare auf die Straßen. Verbrechen ist seither quasi nicht mehr existent. Als zwei Roboter und mit ihnen ihre menschlichen Vorbilder getötet werden, wird der FBI-Agent Greer mit seiner Kollegin Peters auf den Plan gerufen - oder besser gesagt: ihre Surrogate.

Darsteller:
Bruce Willis, Radha Mitchell
Laufzeit:
1 Stunde 24 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Surrogates - Mein zweites Ich

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Science Fiction
Regisseur Jonathan Mostow
Darsteller Bruce Willis, Radha Mitchell
Nebendarsteller Rosamund Pike, Boris Kodjoe, James Ginty
Studio Disney
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

116 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mb auf 8. März 2010
Format: DVD
Ich kann die negativen Kritiken hier nur auf die Tatsache zurück führen, dass manche Menschen, die den Namen Bruce Willis lesen, ein Actionfeuerwerk ala Stirb Langsam Teil 1 bis 13 erwarten und dementsprechend enttäuscht sind, wenn der gute Bruce nicht platt herumballert, sondern als ernstzunehmender SF-Held gesellschafts- und zukunftskritisch in Erscheinung tritt. Wer in erster Linie Action, Überdrüber-Computereffekte und jugendliche Darsteller sehen mag, der kann sich ja nochmals Star Trek XI reinziehen ...

Mich erinnert der Film an gute alte SF-Meisterwerke wie den Omegamann oder Soylent Green (beide mit Charlton Heston) oder natürlich Futureworld. Dass von I Robot geklaut worden sei kann ich nicht nachvollziehen, da er im Gegensatz zu ersterem NICHT auf Non-Stop-Action und Non-Stop-Computertricks setzt. Dass der Hauptdarsteller deutlich über 50 ist, tut dem Film gut, dass er altersgerecht agiert noch besser. Gute SF braucht nicht unbedingt Hollywood-Jugendwahn mit allen Hauptdarstellern unter 30. Nochmals: Dieser Film ist nicht als Doppelfolge von Smallville gedacht und sollte auch nicht so beurteilt werden.

Auch ohne Actionfeuerwerk bleibt die Handlung spannend und es ist immer wieder interessant welcher echte Mensch sich hinter dem entsprechenden Roboter-Double verbirgt: oft eine tragische Figur, die die eigenen vier Wände nicht mehr verlässt und die Welt nur mehr durch die Augen des ferngelenkten Surrogates wahrnimmt. Eine bittere Mahnung daran, wohin steigende Second Life-, Facebook- und Twitter-Abhängigkeit führen wird ... Das Zusammenspiel von Willis und dem ebenfalls gereiften Ex-Bond-Girl Rosemund Pike, die als Ehepartner aneinander vorbei leben, verleiht dem Film darüver hinaus eine gehörige Portion Tragik und Tiefe.
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35 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dis Marada auf 27. August 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich hab mir zuerst alle 1-Stern-Rezensionen angesehen. Einer der Kritiker hat ein Logikproblem, die anderen sind einstimmig der Meinung, es gäbe zu wenig Action.
Die negativen Bewertungen stammen also alle von Adrenalinjunkies.

Auch in Surrogates hats Actionszenen. Nämlich genau dort, wo sie in die Geschichte passen und das sind bestimmt nicht zu wenige. Zudem auch erstklassig gemacht.

Der grössere Teil des Films entwickelt sich aber nicht über glitzernden und glühenden Spezialeffekten und endlosen Aneinanderreihungen von Explosionen, sondern tatsächlich über eine Story. Die Story ist intelligent und durchdacht, aber nicht übermässig anspruchsvoll. Umso erstaunlicher, dass sie offenbar doch schon einige überfordert.

Ok, ich gebs zu. Die Idee ist nicht die neueste. Wer seit über dreissig Jahren SF Literatur liest, hat die schon in einigen Varianten durchgekaut. Aber ich kenne bisher noch keine Verfilmung des Themas und finde, das ist hier sehr gut gelungen. Sehr ausgewogen in Szene gesetzt. Wer will heutzutage noch eine Story, die über den simpelsten BummBummPlot hinausführt? ICH!

Bruce Willis spielt seine Rollen überzeugend. Mir hat v.a. die Differenz zwischen seinem Surrogate und dem "Original" gefallen. Auch alle anderen Rollen sind gut besetzt. Ich kenn zwar keinen einzigen Namen der anderen Darsteller, aber negativ aufgefallen ist mit Sicherheit keiner. Alle prima in der Rolle drin.

Ohne die Geschichte zu verraten, kann man kaum mehr sagen. Das Wesentliche ist:

DIES IST EIN FILM FÜR SF-LIEBHABER.
DIES IST KEIN FILM FÜR ADRENALIN-JUNKIES.

Meiner Meinung nach ohne Einschränkungen empfehlenswert für alle, die mal wieder eine intelligente und gut gefilmte SF-Story sehen wollen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt auf 23. Juni 2010
Format: DVD
So wettert der "Prophet"(Ving Rhames), Anführer der "freien Menschen" in Boston. Wir schreiben das Jahr 2017 und das Leben auf der Erde hat sich komplett verändert. Die Menschen haben sich in ihre Wohnungen zurückgezogen und sind per Datennetz mit ihren "Surrogates" verbunden. Das sind Roboter, die das Leben der Menschen führen. Der "Operator", der seinen Surrogate leitet, kann es sich bequem machen, während sein Surrogate, den er sich nach seinen eigenen Wünschen optisch geformt hat, für ihn die Arbeit erledigt. Dass die Surrogates dabei fast unzerstörbar und alterslos sind, ist ein weiterer Vorteil.

Auch Polizist Tom Greer(Bruce Willis) nutzt seinen Surrogate, um die Polizeiarbeit zu erledigen. Die ist ziemlich eintönig geworden, denn seit die Maschinen auf der Straße regieren, gibt es keine Verbrechen mehr. Als dann, nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder, ein Mord geschieht, müssen Greer und seine Kollegin Jennifer Peters(Rhada Mitchell) erstaunt feststellen, dass es sich bei dem Opfer um den Sohn des Surrogate-Erfinders Dr.Lionel Canter(James Cromwell) handelt. Der Mörder brachte eine Waffe zum Einsatz, die den Surrogate von Canters Sohn und gleichzeitig ihn, als Operator, tötete. Damit ist das Leben aller Operator in Gefahr. Ziemlich schnell muss Tom Greer zwei Dinge feststellen: 1. Nichts ist so, wie er glaubte. Selbst Canter und Greers Vorgesetzte werden plötzlich zu Verdächtigen. 2. Der Fall lässt sich nicht via Surrogate lösen. Greer muss seine Wohnung verlassen und mit seinem "echten" Körper den Mörder finden...

-Surrogate- ist erst ziemlich spät in meinem DVD-Player gelandet.
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