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Surgical Steel
 
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Surgical Steel

13. September 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. September 2013
  • Erscheinungstermin: 13. September 2013
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2013 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:01
  • Genres:
  • ASIN: B00EXX3IIG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.591 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha on 4. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein an sich sehr gutes und sauber produziertes Comeback Album, welches den Querschnitt aus "Heartwork", "Swansong" (hiervon nur sehr wenige, aber dennoch hörbare Einflüsse) und auch einer guten Spur "Necroticism – Descanting the Insalubrious" bildet, verbunden mit ein paar neuen, deutlich dem Heavy Bereich entsprungenen Ideen.

Ich hätte mir für meinen Teil eine etwas dreckigere Produktion und Abmischung gewünscht und vielleicht auch mehr Einflüsse aus den Grindcore-Tagen.

Die Band hat sich über die Jahre dennoch eine gesunde und positive Weiterentwicklung unterziehen können, weshalb ich das Album Freunden von den drei oben genannten Alben ohne mit der Wimper zu zucken empfehlen kann. Alle anderen können gerne ein mal reinhören
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Eils on 3. August 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich hätte ja nicht gedacht, dass sich die grauen Eminenzen des Grindcore noch einmal dazu aufraffen würden, ein Studioalbum aufzunehmen. Als ich per Zufall davon erfahren habe, dass es ein neues Carcass-Album gibt, habe ich mich besorgt gefragt, ob das gut gehen kann. 18 Jahre sind seit dem brillanten "Schwanengesang" vergangen. Manche Musiker werden während einer solchen Zeitspanne "senil" (oder vielleicht sollte ich treffender schreiben: gefühlsduselig)! ;-) Man hat so manch eine Wiedervereinigung von ehemals guten Bands erlebt, die leider enttäuschend ausgefallen ist oder - schlimmer noch - sich der Lächerlichkeit preisgegeben hat (nein, ich nenne jetzt keine Beispiele, ist ja schließlich Geschmackssache! ;-) ).
Zum Glück trifft dies auf Carcass nicht zu! Sie haben nichts von ihrer Energie, Härte, Schnelligkeit und ihrem fetten Sound eingebüßt. "Surgical Steel" orientiert sich stark am 1993er Meisterwerk "Heartwork" und weiß wie dieses durch abwechslungsreiche Songs mit fein säuberlich eingearbeiteten, zweistimmigen Gitarrenmelodien zu überzeugen. Einziges Manko ist vielleicht, dass diese zweistimmigen Gitarrenparts sich immer irgendwie stark ähneln. :-S Und vielleicht haben sie auch etwas zu viel von diesem Stilelement mit eingebaut.
Jeff Walker's ...äh..."Gegrunze" (fast hätte ich "Gesang" geschrieben ;-) ) klingt nach wie vor wie in besten Tagen, als würde er täglich mit Wasserstoffperoxid gurgeln.
Nein, "Surgical Steel" ist keine musikalische Revolution und Carcass bleiben dem treu, was sie beherrschen: Solidem, meist schnörkellosem, aber intelligent komponiertem Grindcore.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von muffy666 on 27. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In einer Welt, in der es offensichtlich nur noch Sh#tstorm oder Hype gibt, selbst einnässenden Jubel oder zertretene Ami-Fahnen unter AK47 Feuer, ist die gute Farbe grau - oder Stufen davon - selten geworden.

So auch bei der aktuellen CD von Carcass. Ich habe im Gegensatz zu anderen Rezensente nicht auf eine Reunion gewartet. Die Briten hatten mit und vor allem vor Swangsong sehr viel erreicht. Vom wüsten Grindcore mit Metzgeroptik und Pschyrembel Texten über intelligentes Psychopathentum, Flirt mit dem Mainstream und schließlich rockigem Abtritt schien die Karriere von Carcass für mich sauber abgeschlossen.

Dann habe ich so am Rande mitbekommen, dass sie ein paar Shows gespielt haben und jetzt liegt Surgical Steel hier. Stilistisch haben wir ein Album, das sowohl der Vorgänger als auch der Nachfolger von Heartwork hätte sein können.

Es ist teilweise virtuos und hat die geilen Necroticism Leads, es ist aber auch teilweise einfach straight forward und glänzt mit eingängigen Arrangements. Härtemäßig insgesamt deutlich heftiger als Heartwork, es wird hier und da ordentlich geballert (Blasts inklusive) das gefühlte Grundtempo ist jedoch eher im gehobenen Mitdtempo angesiedelt.

Los gehts mit 1985, einem quietschigen instrumentalen Intro, das mich warum auch immer an Van Halen erinnert. Nach nicht mal zwei Minuten ballert uns Thrashers Abbatoir um die Ohren, einer kleiner wütenden Proto-Thrash Nummer, die angeblich aus der Frühphase der Band stammt.

Ab Cadaver Pouch Conveyor System fühle ich mich wieder heimisch im Carcass Universum: zweistimmige Leads, Walkers giftige Vocals, eine fette Abgehnummer durch alle Geshwindigkeitsbereiche.
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Von Wizzo VINE-PRODUKTTESTER on 15. August 2014
Format: Audio CD
Carcass ist eine jener Bands die immer an mir vorbeigerauscht sind, ohne das ich etwas bemerkt hätte. Verrückt, aber diese "Versuchen wir es nochmal Platte" trifft bei mir mitten ins Schwarze. Dank Wacken 2014 und der Arte-Übertragung bin ich in von Carcass restlos begeistert. Surgical Steel klingt so, als würden Down und Eyehategod auf einmal Progressive Metal spielen. Alle Schnitte sind klinisch sauber angesetzt und ausgeführt, kein Tropfen Blut zu viel vergeudet. Wahnsinns Gitarrensoli, herausragende Gesangleistung / Textvortrag und ein Trommler der mit seinem Drumkit in Normalausführung mehr Dampf macht als viele Edeltrommler, die man hinter einem Wald vom Toms und Becken seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen hat. Meine ganz persönliche Spät-Entdeckung 2014!
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