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Surface Detail (Culture Novels) (Englisch) Taschenbuch – 26. Mai 2011

4.4 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

One of the most entertaining Culture novels for a long time SFX Famed for his profoundly dark and intelligent humour, Iain M Banks has succeeded in weaving another intricate tale that offers fascinating insight into the human condition SciFi Now

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Iain Banks came to widespread and controversial public notice with the publication of his first novel, THE WASP FACTORY, in 1984. He has since gained enormous popular and critical acclaim for both his mainstream and his science fiction novels.


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Banks ist hier ganz auf der Höhe seiner Kunst und wirft wieder einmal mit wilden Ideen um sich (gut, die Wildheit von "Feersum Endjinn" ist schwer zu übertreffen). Mit dem Leser wird recht rücksichtlos umgesprungen, indem einem zuerst ein paar Kapitel hingeknallt werden, die keinen erkennbaren Zusammenhang haben und äusserst unterschiedliche Schicksale beschreiben: eine Leibeigene auf der Flucht in einer technisch offenbar relativ entwickelten Zivilisation, ein Soldat in einer mittelalterlich bis frühneuzeitlich anmutenden Umgebung, eine Bürgerin der Culture auf einem künstlichen Himmelskörper und zwei fremdartige Personen in... eh... der pavuleanischen Hölle. Jawohl. Ausserdem sterben die Hauptfiguren der beiden ersten Kapitel gleich mal. Natürlich verknüpft der Autor dies alles, nachdem man zuerst mal gründlich verwirrt wird, im weiteren Verlauf des Romans, und es entspinnt sich eine für Banks typische Culture-Gedankenspielerei, die nebenbei interessante philosophische und moralische Fragen berührt. Meines Erachtens wieder besser und runder als sein letzter Culture-Roman "Matter" - der auch gut und interessant zu lesen war, aber gegen das Ende hin überhetzt wirkte. Ziemlich beunruhigend ist Banks' Vision einer virtuellen Hölle, die er in den schauerlichsten Farben ausmalt. Auch das ist ein Weg, den virtuelle Realitäten nehmen können... - Für Leser, die sich mit Banks als SF-Autor vertraut machen möchten, ist "Surface Detail" sicher keine schlechte Wahl.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
This is by far my favourite Culture novel. It has a lot going for it - great writing, really interesting characters (most of the other Culture novels have throw-away characters, but I cared about every single POV character in this book even though there are so many), imaginative sci-fi with high stakes on a very human level, a fast pace and a tight plot. Here are a number of my personal highlights:

1) The main character is female and I have to say, Banks does an amazing job given that he's a male sci-fi writer (sorry, my fellow nerds, but sci-fi and great female characters aren't always a natural combination). Lededje is well-rounded, sympathetic, badass but not unbelievably so, and romance isn't her main motivation. She's also an exception among Banks's characters because there's a real urgency behind everything she does - unlike, say, Horza in Consider Phlebas, you understand why she keeps doing what she does even when it is irrational and you root for her to get her revenge.

2) There are a couple of Minds in this novel and they're all good. One of them, Outside the Normal Moral Constraints, is your typical Banksian bad-guy-working-for-the-good-guys hero and it is pretty awesome - immature, gleefully violent, nasty, arrogant, snarky but ultimately the best ally our heroine could hope for. I almost expected a romance between the two, but instead there was a solid friendship which was even better.

3) Surface Detail is about the artificial afterlives (Heavens and Hells) people are capable of creating at this tech level, and also about a war being fought in virtual reality, and Banks lets his amazing imagination run free. Instead of vast space stations with impressive architecture, this book has vast mindscapes with impressive (and horrible) architecture.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Frage, die dem Roman zugrunde liegt, lautet:

Wie und Warum gibt es in Zivilisationen, in denen ein virtuelles Leben möglich ist, noch einen Himmel oder eine Hölle? Was würden andere Zivilisationen/Kulturen tun, um gegen die Existenz einer Hölle vorzugehen?

Von dieser interessanten Prämisse ausgehend, startet Iain M. Banks in den Roman mit einer spannenden Verfolgungsjagd, die mit einem Mord mit ungewöhnlichen Folgen endet. Danach verzettelt er sich in zu viele Handlungsstränge. Es wird einem klar, dass alle Elemnte mit der zentralen Frage zu tun haben, aber teilweise gibt es zwischen den verschiedenen Bereichen überhaupt keine Begegnungen. Es gibt der Erzählung eine tolle Perspektive, wie es in einer Pavuleanischen Hölle wirklich aussieht (sehr anschaulich dargestellt und nichts für zarte Gemüter), aber es trägt sonst nichts zur Handlung bei. Von den ursprünglich 4 Schauplätzen steigert sich die Anzahl der parallelen Erzählstränge zwischendurch auf bis zu 7. Es wird wirklich schwierig da den Überblick zu behalten.

Nach einem guten Drittel des Buches nimmt der Roman dann aber richtig Fahrt auf. Es gibt ein paar Enthüllungen, die einem richtig den Atem rauben (und auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten). Die Darstellung aller Pro-/Antagonisten ist facettenreich und ihre Handlungen plausibel. Ich möchte nicht zu viel verraten, kann aber jedem raten, das Buch möglichst in einem Schub durchzulesen, um besser den überblick zu behalten.

Das Buch ist spannend, hat überraschende Wendungen und ist eine gelungene Addition zur Historie der Kultur, aber einem "Consider Phlebas" oder "Player of Games" kann es nicht das Wasser reichen.
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