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Supersize Me (2 DVDs)
 
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Supersize Me (2 DVDs)

Morgan Spurlock , Dr. Daryl Isaacs    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Morgan Spurlock, Dr. Daryl Isaacs, Alexandra Jamieson
  • Komponist: Steve Horowitz, Michael Parrish
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: CIC Video/Paramount Home Ent.
  • Erscheinungstermin: 20. Januar 2004
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0006HGRLI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.403 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon-Redaktion

Der Filmemacher Morgan Spurlock, der fünf Mal von der Filmschule der University of Southern California abgelehnt worden war, gewann beim Sundance Film Festival 2004 den Preis als bester Regisseur für diese alarmierend persönliche Untersuchung der Gesundheitsrisiken der von Fast Food überhäuften U.S.A.. Spurlock setzt sich selbst dreißig Tage lang unter intensiver ärztlicher Aufsicht einer strengen Diät aus McDonald’s Gerichten aus, um herauszufinden, was mit ihm passieren wird. In weniger als einer Woche erfahren sein durchschnittlich trainierter Körper und sein inneres Gleichgewicht eine dunkle und hässliche Wandlung: Spurlock setzt Fett an, seine Cholesterinwerte schießen nach oben, seine Organe kriegen auch was ab und er leidet unter Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, zeigt Symptome einer Abhängigkeit und nachlassender sexueller Energie. Dieses Experiment ist zu offensichtlich, als dass man damit eine komplette Dokumentation füllen könnte – Spurlock untersucht während der meisten Zeit des Films die Art und Weise, wie sich Fast Food Firmen ihren Weg in die Speisesäle von Schulen und die Herzen von kleinen Kindern schleichen, die Stunden in den Spielräumen von McDonald’s verbringen. Fritten haben noch nie ekliger gewirkt. --Tom Keogh

Produktbeschreibungen

Warum sind die Amis so fett?

Der New Yorker Filmemacher Morgan Spurlock ging in "Michael-Moore- Manier" dieser tief schürfenden Frage nach und ernährte sich im Selbstversuch 30 Tage lang nur von Produkten der größten Fastfood-Kette der Welt. Erstaunliches kam zu Tage: 25 Pfund mehr auf den Rippen, Leberwerte zum Erschrecken und Blutwerte, die seine Ärzte in höchste Alarmbereitschaft versetzten...

In seinem top-satirischen, in Sundance 2004 mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichneten Film, fragt Spurlock nach der Verantwortung der Konzerne und Konsumenten, nach dem großen Geld, das mit der "Fastfood-Kultur" gemacht wird und nach den Möglichkeiten, die schwergewichtigen Amerikaner wieder zu einem gesünderen Volk zu machen. Ein ironischer Schlag in den Magen, angereichert mit viel Fett und Fakten über eine

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von nooky
Format:DVD
Also, da schon viele vor mir gesagt haben , dass man sich den Film genau anschaeun sollte um dann auch zu merken, dass es nich allein um MCD und dessen Auswirkung geht, wiederhole ich dies nicht ausführlich, sondern schließe mich dem an.

Aber hat denn keiner die Extras genau angeschaut?

Denkt denn keiner darüber nach, was außer Fett und Zucker und Kalorien noch in zb so einem Burger vorhanden ist??

Ich fand es wahnsinnig erschreckend, abstoßend und ekelerregend, dass EIN Burger mittlerweile aus x-verschiedenden zerhackten Rinder besteht-im Gegensatz zu den Anfängen von FastFood, wo man noch sagen konnte, dass die Kühe von Nachbars Weide zu Burgern verarbeitet worden sind.

Fast Food ist Komerz und Massenproduktion und somit dürfen die "Materialien" nich viel kosten. D.h. Fleisch aus Massentierhaltung usw ( was das alles bedeutet müsste ja inzwischen jedem bekannt sein )

Pommes, die selbst nach vielen Wochen nicht schimmeln-das muss einem doch zu denken geben!

Es brauch auch keiner sagen "mein Gott, andere Wurst ist auch nicht viel besser" da ich mich weitesgehend ( vor allem jedoch bei Fleisch ) biologisch ernähre und somit dieses Argument nur fadenscheinig ist...

Ich finde es schlimm, dass sogar schon kleine Kinder Fast Food essen und denke, dass dieser Film ( hoffentlich ) auch anderen Menschen mal die Augen öffnet, was er damit nich nur sich sondern auch seiner Umwelt antut.

Der Fil hat daher von mir fünf Sterne verdient und ich finde ihn durchaus empfehlenswert, interessant und sehr kurzweilig. Und als billiger Abklatsch von Michael Moore sehe ich ihn erst recht nicht.
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ich befinde mich gerade in Amerika für 4 Wochen und habe mir auch hier die DVD angesehen. Der American Way of Life alles zu Supersizen ist wirklich so. Hier fahren die dicken Schlitten, die Häuser sind alle größer, die Menschen haben andere Dimensionen und auch die Essensportionen. An jeder Ecke gibt es eine andere Fastfoodkette und wenn man die Portionen serviert bekommmt, dann isst man halt auch mehr als bei uns. Ich bin immer bemüht um eine gesunde Ernährung, aber in Amerika sich ohne Fett und Zucker zu ernähren ist nicht so leicht. Alles ist süßer, alles ist fetter. Nach einem Milchshake von Dennys wäre ich fast einem Zuckerschock erlegen. Der Film ist sehr treffend und auch nicht übertrieben. Zwar isst kein Mensch dreimal am Tag Mc Donalds, aber die Konsequenz eines Lebens im Fast Food ist dennoch deutlich. Vor allem die Angewohnheit der Amerikaner alles im Auto zu erledigen und die Auswahl des Kantinenessens der amerikanischen Schüler ist schockierend. So wird die nächste Fettgeneration mit Supersizes schon herangzüchtet. Das Bonusmaterial ist auch sehr lustig, so zeigt es zum Beispiel, dass eine Portion Fritten von Mc Donalds auch nach 10 Wochen Aufbewahrung immer noch wie neu aussieht, während alle Burger schon den Verottungstod gestorben sind. Gibt einem das nicht zu denken? Wer will da noch wirklich die Pommes essen?
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48 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Zwei übergewichtige Amerikanerinnen verklagen die Fast Food Industrie auf Schadenersatz, weil deren Produkte sie krank gemacht haben. Einige Jahre früher wurde bereits erfolgreich die Tabakindustrie für ihre eindeutig gesundheitsschädlichen Produkte juristisch belangt. Das Rauchen tötet ist inzwischen allgemein anerkannt, aber Fast Food? Rauchen macht süchtig, Zigaretten sind eine Droge und die Konzerne haben gezielt Werbung für Kinder (z.B. das lustige Zeichentrickkamel Joe Camel) zugeschnitten, denn der heranwachsende Körper ist leichter abhängig zu machen, als der eines Erwachsenen. Wer bis zum 18. Lebensjahr nicht süchtig nach Zigaretten ist, der wird es höchstwahrscheinlich auch nicht mehr.
Morgan Spurlock, ein bis zu „Super size me“ unbekannter Filmemacher mit klammen Finanzen, sagt im umfangreichen Zusatzmaterial der DVD, daß er es nicht nachvollziehen kann, weshalb die beiden Frauen die Fast Food Firmen verklagen, schließlich habe sie niemand gezwungen dort über Jahre zu essen. Allerdings inspirierte ihn der Prozeß, der im übrigen erfolglos ausging, zu einem Experiment, das er auf Zelluloid gebannt hat: er will sich 30 Tage ausschließlich von Mc Donald’s Produkten ernähren, um zu beweisen, daß eine solche Ernährung gesundheitsschädlich ist.
Im Gegensatz zum bislang bekannteren Doku-Filmer Michael Moore ist Spurlocks Film ungleich objektiver und nervt nicht. Moores „Bowling for Columbine“ war ein guter Film, aber ab „Stupid white men“ und „Fahrenheit 9/11“ wurde es doch zu albern, unsachlich und einseitig.
Spurlock weist darauf hin, daß er Mc Donald’s als Symbol der Fast Food Industrie versteht. Er hätte auch einen Film über Wendys, Burger King oder KFC drehen können, entschied sich aber für den Marktführer, der 40 Prozent der USA mit schnellem, billigen Essen versorgt und weltweit agiert.
„Super size me“ läßt alle Beteiligten zu Wort kommen, die zufriedenen Kunden, Ärzte und die Unternehmen. Mc Donald’s selbst wollte sich allerdings nicht vor der Kamera äußern. Morgan Spurlock ißt selbst gerne Fleisch und zeigt die Vorzüge von Mc Donald’s auf: preiswertes Essen das gut schmeckt, wenn man es einmal im Monat ißt. Das ist dann auch die Dosis, auf die sich 40 % der Ärzte einigen konnten, die Spurlock befragt hat. Die Mehrheit riet allerdings komplett von Fast Food ab. Amüsant ist, daß die Konzerne Kunden, die mehr als vier Mal im Monat Fast Food essen als „heavy user“ bezeichnen. Hübsch zweideutig! Übergewicht und Freßsucht sind ernste Themen, um so besser, daß es diesen Film gibt, denn die gelungene Mischung aus Information und Unterhaltung eröffnet dem Dokumentarfilm ein größeres Publikum. „Super size me“ können sich auch Jugendliche ansehen ohne sich zu langweilen!
Wer bereits als Teenager fettleibig ist, hat eine um 10-15 Jahre kürzere Lebenserwartung!
Happy Meal mit Kinderspielzeug, Zusatz von Geschmacksverstärkern ins Essen, Ausrichtung von Kindergeburtstagen, ein Spielplatz auf dem Gelände des Fast Food Restaurants – all diese Maßnahmen zielen eindeutig darauf ab bereits Kinder süchtig nach ungesundem Essen zu machen, der Nachwuchs wird durch massive Werbung frühzeitig für Fett- und Zucker-Pamps angefixt.
Amerikanische Schulen haben nur noch 45 Minuten Schulsport pro Woche auf dem Lehrplan. Gleichzeitig werden die Schulen von Konzernen mit überzuckerten Getränken und fettigem Essen beliefert. Die Konzerne brüsten sich damit etwas für das Gemeinwohl zu tun. Spurlock zeigt, daß sie das Geld aber lediglich aus den Gemeinden heraussaugen und es dann an ihre Aktionäre weitergeben. An den Gemeinden bleiben die Kosten für Diabetes, Herzerkrankungen, Lebererkrankungen und anderen Folgen der Fehlernährung hängen.
Konzerne wie Coca-Cola und Mc Donald’s gehören zu den profitabelsten Unternehmen der Welt und haben jemanden wie Warren Buffet zu einem der reichsten Männer der Welt gemacht. Niemand wird letztlich gezwungen deren Produkte zu konsumieren, insofern sollten sich die Opfer der Fehlernährung auch nicht beklagen. Ist das so? Angenehmerweise arbeitet Spurlock nicht mit dem erhobenen Zeigefinger. In einer Welt mit mehr als 5 Milliarden Menschen ist es unmöglich, daß jeder den American way of life lebt, weil dann die Erde noch schneller unbewohnbar wäre. Vegetarier zu sein, wäre für den Einzelnen und für die Menschheit gesehen das Optimale. Aber jeder muß das selbst entscheiden. „Super size me“ liefert sehr gute Denkanstöße! Und der Film hat bereits etwas bewirkt, in den USA wurden die grotesk großen Super size Menüs vom Markt genommen. Angebot und Nachfrage, das ist die Lösung, das ist es was die Konzerne verstehen. Und woher kommen denn die Unsummen, mit denen die Konzerne sich weltweit verbreiten können? Von Millionen Kleinaktionären und Millionen Kunden! Über die Globalisierung schimpfen, einen Greenpeace-Aufkleber am Auto, an Aktienfonds von Blue Chips verdienen und ab und an einen Burger essen – sehr bequem.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Offensichtliches, was aber gezeigt werden muss
Selbstverständlich weiß jeder, Fast Food ist ungesund. Jeder weiß auch, das man davon fett wird und das man krank wird. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Engelmacher veröffentlicht
Super Doku
Diesen Film kann ich nur jedem empfehlen. Ist auch super für den Unterricht geeignet (z.B. Hauswirtschaft, Ernährungslehre oder auch Sozialtrainings)
Vor 3 Monaten von Rosi62 veröffentlicht
Simple Botschaft, langweilig und vorhersehbar
Fast Food macht dick. Viele Amerikaner essen Fast Food. Viele Amerikaner sind dick. Für diese simple Botschaft braucht der Film 96 Minuten, in denen Morgan Spurlock (mehr oder... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thorsten Gresser veröffentlicht
Unseriös!
Habe diesen Film nun desöfteren gesehen und jedesmal mit dem Kopf geschüttel, was der Herr für einen Rufschädigen Müll fabriziert! Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von cpjack veröffentlicht
Interessante "Quasi-Doku"
Morgan Spurlock hat hier im Selbstversuch getestet was Fast Food mit dem Körper anstellt.
Sehr interessanter Film, der auf eine unterhaltende Art und Weise... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Fabian Hartl veröffentlicht
Man ist was man isst...
Wie oft hört und liest man es in den Medien: unsere Gesellschaft wird immer dicker (und im gleichen Zuge auch kränker). Nicht nur in Amerika. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von S. K. veröffentlicht
sollte man öfter im tv zeigen
hier wird gezeigt wie ungesund das konzept von macdonalds ist und welchen schaden man als konsument davon tragen kann.
Veröffentlicht am 2. März 2010 von Franz Scheider
einer der besten filme die ich zuletzt gesehen habe ...
wer mal wissen will warum er so gern zu mc donalds geht oder wissen will wie sich 1 monat fastfood auf den körper auswirkt sollte sich diesen film ansehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2010 von Mino
McDokumentation
"Unser Essen ist gesund. Es macht nicht krank und dick!" behaupten Experten von McDonald's, als ihnen die Klage von zwei übergewichtigen Teenager ins Haus flattert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2009 von Rafterman
tolle doku
einer der besten dokumentationen, die ich je gesehen habe. danach hat sich meine einstellung zu mcdonalds&co echt verändert, man geht viel bewusster da hinein, bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2009 von Katerina Szypiorska
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