Die hilfreichsten Kundenrezensionen
|
|
31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eine grandiose Serie, 17. November 2008
Auf die Geschichte möchte ich gar nicht weiter eingehen, wer sich näher damit beschäftigen will, solle woanders suchen. Gesagt sei trotzdem kurz, dass sich die beiden Brüder auf die Bekämpfung des übernatürlichen Bösen gewidmet haben. Hierbei wechselt die Serie zwischen Monster of the Week-Episoden und Weiterführungen der Story, oft sind sie aber auch mit einander verstrickt.
Es gibt fünf Punkte, die diese Serie zu einer wirklich guten machen.
1. Was natürlich für eine Horror-Serie sehr wichtig ist: die Geschichten sind spannend und die Monster und übernatürlichen Wesen gut animiert, so ist schon mal der Grundstein für eine gute Serie geschaffen.
2. Es gibt in beiden Staffeln einen roten Faden, der konsequent weitergeführt wird und nicht fortlaufend von einzelnen Monster-Verfolgungen unterbrochen wird, da sie mit der Hauptstory oft verstrickt werden. So wird sowohl für interessante Einzelepisoden als auch für einen spannenden Gesamtplott gesorgt.
3. Sehr wichtig ist der trockene Humor der Serie, der vor allem einem der beiden Hauptcharakter zu verdanken ist. Er ist ein wichtiges Element der
Serie und zaubert einem immer wieder ein Grinsen aufs Gesicht.
4. Die Serie kann mehr als nur Action und Spannung, sie kann auch Emotionen rüberbringen. Ja, wirklich. Die zwischenmenschlichen Beziehungen werden glaubhaft und überhaupt nicht kritisch rübergebracht. Und das wichtigste, sie wirken nie deplaziert.
5. Der Humor und erst Recht die zwischenmenschlichen Beziehungen könnten mit schlechten Schauspielern natürlich gar nicht rübergebracht werden. Doch hier wurden keine Laien, sondern wirklich gute Schauspieler engagiert, die sowohl die komischen, als auch die tragischen Momente sehr gut meistern.
Das alles wurde zu einer tollen Serie verwoben - sie wechselt meisterhaft zwischen Action und Spannung, sehr humorvollen Szenen und wirklich tragischen Momente. Und nichts wirkt stümperhaft - die Action wurde mit sehr guten Effekten versehen, die Spannung mit guten Kamerafahrten, die lustige Seite mit coolen Sprüchen und die emotionale Seite wird von den Schauspielern glaubhaft rübergebracht (und das ist ein großes Kompliment).
Sicher, die "Monster of the Week" sind stets aus anderen Vertretern des Horrorgenres abgekupfert, was jedoch kaum stört.
Die zweite Staffel ist noch um einiges besser als die (ohnehin schon gute) erste:
Die Hauptstory wurde besser in die Episoden eingebunden, endlich verstärkt weitergeführt und kommt auch zu einem Ende. Eine sehr wichtige Verbesserung lässt sich in der emotionalen Seite finden, die eindeutig vertieft wurde (Beziehung der Brüder wurde ausgebaut, mehr Einblicke in die Psyche der Personen etc.) und zeigt, dass die Serie mehr kann, als bloße Monsterhatz.
Kurz gesagt, die Serie macht einfach Spaß, schöne Monsterjagd, schöne Schauplätze, sehr gute Atmosphäre, coole Sprüche, viele lustige Momente und ohne Probleme wechselt sie zu ernsteren Themen.
Empfehlenswert und kann mehr, als die Vorschau bei Pro7 vielleicht vermuten lässt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Runde 2 für die Winchesterbrüder, 8. August 2009
Dies ist nun Runde 2 für die Winchesterbrüder. Während die 1. Staffel noch mit sehr guten Stand-alone-Folgen dominierte entwickelt sich nun in Staffel 2 mehr und mehr ein roter Faden um den YED auch bekannt als Azzazel und natürlich fängt Staffel 2 da an wo Staffel 1 endet, nämlich mit dem Unfall der Familie Winchester und somit startet die 1. Folge von Season 2 gleich mal mit einer packenden emotionalen Story, Sam und John haben den Unfall mehr oder weniger verletzt überlebt, während Dean schon dem Kampf um Leben und Tod als Geist beginnt, durch einen selbstlosen Deal mit dem YED gelingt es John seinen ältesten Sprößling zu retten, was ja wie wir später noch erfahren sollen ( siehe Finale Staffel 2 und Anfang Staffel 4) sich noch als wie ich es gerne bezeichne Winchester-Tradition entpuppt! ( sprich die 1. war Mary ,aber von dem Deal von Mutter - Winchester erfahren wir als Fans erst in Staffel 4! dann John und zum Schluss Dean), also wie gesagt Dean wird von John gerettet und Daddy-winchester stirbt!
Im Laufe der Staffel haben natürlich Sam und Deqan erstmal mit den Verlust ihres Vaters zu kämpfen, was zumindestens im 1. Teil der Staffel ein Hauptthema ist und erfahren somit noch einiges über das Leben ihres Vaters als Hunter da sie ja die Bar-Besitzerin Ellen mit ihrer , meiner Meinung nach echt attraktiven Tochter Jo kennen lernen und zum 1. Mal erfahren wir etwas über den " Ersatzvater " von Sam und Dean, Bobby Singer, der sich ja im laufe der Serie zum beliebtesten Nebencharakter der SPN-Fans entwickelt! Wie in Staffel 1 gibt es einiges an bekannten Nebendarsteller z.B. Amber Benson die bekannt wurde durch die Serie Buffy Im Bann der Dämonen als liebenswürdige Freundin von Willow Tara Mc Clay, be SPN eine gutmütige Vampirin in Folge 3 Blutrausch! Und es gibt der unsympathischste Charakter den es jemals bei supernatural gab wird in Folge 3 auch eingeführt Gordon Walker! Sam erfährt mehr über seine Medialen Fähigkeiten, die durch das Dämonenblut von Azzazel stammen und lernt wie in Staffel 1 Folge alptraum, weitere Charaktere mit Fähigkeiten kennen, wie z.B. Andy und Ava, die genau wie Sam die Fähigkeiten hat in die Zukunft zu schauen! Und dank einer alten däminischen Bekannten nämlich Meg die Besitz von ihm nimmt, macht Sam 1. Erfahrungen als Dämon, weil er ja von den YED daztu auserwählt ist in der Zukunft Azzazals Dämonen-Armee zu führen! Dean hat derweilen ganz mit einen Gewissenskonflikt zukämpfen, durch den letzten Wunsch seines Vaters entweder beschützt Dean seinen kleinen Bruder, oder er sieht sich gezwungen ihn zu töten! Ntürlich kommt es wie es kommen muss zum großen Showdown, man entführt Sam und einige von den anderen Special-Kids und lässt sie in einen Wettkampf um die "Dämonenführung" den " stärksten" auswählen, wobei sich dann herausstellt dass die am Anfang als total liebenswürdfige hypernervöse Ava schon längst eine von den bösen geworden ist! Es kommt wie es kommen muss der Machtkampf läuft etwas aus den Ruder, Sam wird fürs 1. getötet und somit tritt wieder die Winchester-Tradition zum letzten mal ein, nämlich indem Dean mit einem Crossroad-Dämon den gleichen Pakt eingeht wie John nur mit dem Unterschied dass der Crossroad -Dämon etwas milder gestimmt ist als Azzazel/ YED und Dean ein komplettes Jahr mit Sammy gibt und am Ende von Staffel 2 wird Azzazel durch Dean und den Colt getötet, auch wenn es noch nicht das letzte Mal sein wird dass wir den YED zu Gesicht bekommen werden, aber dass ist wieder eine andere Story die sich für Staffel 4 aufgehoben wurde!
So und nun zum Abschluss meine persönlichen Lieblingsfolgen aus Staffel 2:
Während ich Starb
Blutrausch
Simon hat gesagt
Croatoan
Gejagt
Unter einen schlechten Stern
Herz
Der Sturm bricht los ( Teil 1 und 2)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Supernatural mustert sich zu einer der Topserien, 21. November 2008
Nach dem großen Erfolg der ersten Staffel war es nur logisch, dass
eine zweite Staffel produziert wird.
Nach dem spannenden Ende der ersten Staffel war eine Fortsetzung,
nicht nur bei eingefleischten Mysteriefans, heiß ersehnt.
Aufgebaut nach dem selben Erfolgsmuster aus Staffel 1, nehmen die
Hauptcharaktere den Zuschauer auch diesmal wieder mit auf eine
Reise durch spannende und übernatürliche Episoden.
Allerdings haben sich die Produzenten diesmal mehr auf die beiden
sympathischen und zugleich mysteriösen Hauptdarsteller konzentriert,
und zeigen, anders als zuvor in der ersten Staffel, detailliertere Charakter-
züge der beiden.
Die nun endlich ausgefeilten Charaktere der beiden Brüder sorgen für
überraschend guten Humor, der sonst eher actionlastigen und dramtischen
Folgen, und peppen somit das eher humorlose Mysteriegenre deutlich auf.
Auch darstellertechnisch haben sich die beiden Hauptdarsteller, im Vergleich
zur ersten Staffel, deutlich weiterentwickelt und bieten dem Zuschauer
Unterhaltung auf Topniveau.
Die einzelnen Episoden verbindet diesmal einen größeren storytechnischen
Zusammenhang. So gelingt es nach fast jeder Episode einen gewaltigen
Spannungsbogen zur nächsten Folge zu erzeugen.
Beim Zuschauer entsteht dadurch eine Art Sucht, die den Betrachter von
Episode zu Episode "zwingt" und an die Serie fesselt.
Ebenso wie die Charaktere hat sich auch die Story weiterentwickelt.
Die einzelnen Episoden bieten abwechslungsreichere Geschichten und
wirken, jede für sich, intelligenter und spannender als die der ersten
Staffel.
"Supernatural" ist auf dem besten Wege eine der Topserien zu werden,
und schafft es, eben auch durch die detaillierteren Charakterdarstellungen,
nicht nur als reine Mysterieserie zu überzeugen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
Die neuesten Kundenrezensionen
|