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am 15. Mai 2012
Zur Musik wurde bereits genügend geschrieben im WWW, von meiner Seite nur soviel: Der alte "Superjudge" raucht das junge "Mastermind" mal ganz nebenbei im Bong; alleine die Textzeile "I'm gonna eat me a mountain... a mountain of pills" im Opener "Cyclops revolution"... zeitlos!
Das auf 1000 Einheiten limitierte Vinyl kommt sehr edel daher; das hochglanzlackierte Single-Cover bringt das coole Motiv sehr gut zur Geltung (ideal zum an-die-Wand-hängen) und befindet sich zum Schutz in einer Klarsichthülle; das 180g-Vinyl selbst ist blau marmoriert und liegt gut auf dem Plattenteller auf. Eine Reproduktion des Backgrounds des Covermotivs wäre zwar farblich noch cooler & insb. psychedelischer, bzw. bekiffter gekommen, aber mensch kann dann doch nicht alles haben. Glücklicherweise hat die Plattenfirma dem edlen Rundling auch gleich eine adäquate "Kuscheltüte" (sprich: Antistatisch gefütterte Innenhülle) spendiert - auch heute noch leider keine Selbstverständlichkeit.
Darüber hinaus befindet sich noch ein einzelnes, beidseitig bedrucktes Blatt mit weiteren Motiven der Original-VÖ nebst den üblichen Produktionsinfos im Cover; die Texte fehlen, aber das war auch schon bei meiner CD-Erstauflage nicht anders.
Alles in allem also ein schönes Sammlerteil einer der besten Monster Magnet-Scheiben!
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am 24. Dezember 2004
Also ich lausche gerade diesem Megahammer, und dachte, ich müßte auch noch meinen Senf dazugeben: Es gibt wirklich keinen einzigen Ausfall auf dieser Platte, und das mag heutzutage schon etwas heißen !!!
Monster Magnet sind die wahren Nachfolger von Hawkwind, und zeigen dies vor allem in ihrer Super-Version von "Brainstorm", der alleine schon das Geld wert ist !!! Da kann man sich wirklich das Geld für aufhellende Substanzen sparen, da man nach dem Lauschen dieses Songs, sowieso in anderen Sphären schwebt.
Tja, welche Songs soll ich noch herausheben, da ja alle Psychedelic-Meisterwerke sind?
Gut, "Superjudge" wäre da noch zu nennen, mit seinem unglaublichen Gitarrensoli-Schluß-Spurt,
der hendrix-ähnliche Knaller "Elephant Bell",
das hawkwind-ähnliche "Dinosaur Vacume",
der Song "Face Down", dessen Riff die "Spiritual Beggars" in dem Song "Angel Of Betrayal" (Jahr 2000) recyceld haben!,
und natürlich das wunderschöne, mit Sitar begleitende "Black Ballon".
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am 21. Februar 2007
Es ist vielleicht das am meisten unterschätzte Album dieser Band. Viele nennen Spine of God als Liebling, weil er noch sehr psychedelisch war. Andere nennen Dopes to Infinity (zwischen Rock und Psychedelic) oder die Rocker Powertrip und Monolithic Baby. Für mich ist es jedoch diese Platte, Superjudge, die meiner Meinung nach noch psychedelischer und experimentierfreudiger daherkommt!

Hervorzuheben wäre die geniale Gitarrenarbeit (die zahlreichen Soli sind ein Traum!).

Die Lieder sind allesamt super. Es gibt keinen einzigen Ausfall oder "Filler".

Meine Anspieltips: Evil, Dinosaur Vacuum, Superjudge, Black Balloon, Brainstorm.
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am 6. August 2007
Nachdem Monster Magnet mit dem Vorgängeralbum "Spine of God" etwas Distanz zur verkifft-wabrigen Phase ihres musikalischen Schaffens gelegt hatten, ohne dabei wesentliche Trademarks zu verlieren, treten sie mit "Superjudge" ihren bis heute anhaltenden Höhenflug an.
"Superjudge" ist ein Monolith von Album, verdrogt aber auch völlig clean hörbar. Fett verzerrte Gitarren-Space-Wände treffen auf geile Medoldien, colle Refrains zum entrückten Headbangen oder abhängen. Das Album eignet sich zum Abfeieren genauso gut wie zum relaxten anhören zu Hause.

Anspieltipps:
Der Opener "Cycolps Revolution" ist absolut göttlich. Wenn nach ca. 1 Minute Vorspiel die Gitarren einsetzen, stellt sich Gänsehautgefühl ein.

Twin Earth, Cage Around the sun und Black Balloon (Halbballaden), Evil (dreckige Blues-Coverversion) und Brainstorm (Hawkwind lassen grüssen).

Ausfälle: Fehlanzeige.

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Nach zwei EPs und dem furiosen "Spine of God"- Albumdebüt durchforschten die Stoner- Pioniere um Dave Wyndorf ihre Wurzeln in der Rockgeschichte noch intensiver als zuvor. Fündig wurden sie u.a. bei Hawkwind und Cactus; folgerichtig klingt "Superjudge" wie eine in die Neunziger transformierte Mischung daraus. Siebziger- und Sechzigerklänge bahnten sich ihren Weg in den hypnotischen Stoner- Metal der Band, und so ist es auch logisch, dass "Evil" und "Brainstorm" für Coverversionen ausgewählt wurden. Das Album wurde weitestgehend auf Vintageequipment eingerockt, und das Artwork bekam einen hübschen Psychedelictouch. Textlich geht es wie üblich um comichaft übertriebenen Sex, Drogen, Vintagetechnologie und Science Fiction. Neben den Covers sind der dynamisch arrangierte Opener und der schrammelige Closer meine Anspieltipps. Nicht ganz fünf Sterne, viereinhalb trifft es besser.
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am 29. August 2010
Wer Black Sabbath, Atomic Rooster oder Cream mag, der ist bei dieser Platte genau richtig. Noch nicht so drogengeschwängert wie die Nachfolgewerke '"Dopes to Infinity'" und "'Powertrip'", dafür aber immer noch Space-Rock und zwar von der ganz derben Sorte. Und ein bisschen Wüstenrock a la Kyuss wurde ebenfalls dazwischengestreut. Hier gilt die Devise: Einfach genießen und berauschen lassen. Sich die ganzen Soli und perfekten Zusammenspiele aller Instrumente durch die Gehörgänge pusten lassen. Das Ganze ist von Sänger Dave Wyndorf selbst produziert worden und zwar ganz dreckig. Trotzdem hat er für zwei Faktoren ein gutes Händchen bewiesen, nämlich den hohen Mosh-Faktor und den viel vertretenden Wix-Gitarren-Faktor. Gut gemacht das Ganze. Songs wie "'Cage around the sun"' und "'Black balloon'" lassen zwar schon stark auf die oben genannten Nachfolger schließen, dafür ist der Song "'Brainstorm'" umso mehr Black Sabbath gesättigt. Ozzy Osbourne & Co. können aufgrund des Soundgewitters am Ende des Songs nur neidisch sein. Die Platte ist nix für Weicheier, dafür aber für die Moshfraktion.
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am 9. Januar 2010
kenne diese band noch nicht sehr lange, aber seit monolithic baby bin ich ein echter hard core-fan von ihnen. habe mittlerweile fast alle cds von ihnen. superjudge ist wieder einmal eine scheibe, wo jeder einzelne song spitze ist. die jungs wissen, worauf es ankommt. klarer harter rock, die dazupassende raubeinstimme von dave wyndorf, die manchmal richtig lasziv anmutet. für echte rock-fans ein "muss".
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am 13. August 2015
sorry 4 buying late.

wer pop mag, fette gitarren, bass ohne ende und eher kein metal... sollte mm testen.
liedtexte sind scifi lastig, psychedelisch wie die indische sitra die immer wieder auftaucht.
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am 20. September 2014
Kannte die Band nur von diversen Samplern.
Habe die CD einfach auf gut Glück bestellt.
Guter, krachender Hardrock. Bin nicht enttäuscht worden.
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am 8. Juli 2013
Super Album mit vielen guten Liedern.
Devil... gutes Lied
Für das erste Album ist vollkommen ausreichend.
Einfach ein muss für jeden Fan.
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