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SuperFreakonomics (Englisch) Taschenbuch – 28. Juni 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Harper; Auflage: International (28. Juni 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0062063375
  • ISBN-13: 978-0062063373
  • Größe und/oder Gewicht: 10,6 x 2 x 17,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.018 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Jauntier and more assured than the first. (Time magazine)

Delightful...Messrs. Levitt and Dubner show every sign of being careful researchers, going so far as to send chapter drafts to their interviewees for comment prior to publication.....Part of the genius of Marxism, and a reason for its enduring appeal, is that it fed man's neurotic fear of social catastrophe while providing an avenue for moral transcendence. It's just the same with global warming, which is what makes the clear-eyed analysis in SuperFreakonomics so timely and important. (Now my sincere apologies to the authors for an endorsement that will surely give their critics another cartridge of ammunition.) (Wall Street Journal)

Takes us on another rollercoaster ride across the terrain of the improbable....Spectacularly interesting, attesting, once again, to the authors uncanny ability to sift contemporary economic research and cherrypick the really juicy stuff....SuperFreakonomics is a humdinger of a book: page-turning, politically incorrect and ever-so-slightly intoxicating, like a large swig of tequila....It's all a bit freaky, of course - but in a thoroughly enlightening way. (The Times (London))

Buchrückseite

The New York Times bestselling Freakonomics was a worldwide sensation. Now, Steven D. Levitt and Stephen J. Dubner return with SuperFreakonomics, and fans and newcomers alike will find that the "freakquel" is even bolder, funnier, and more surprising than the first.

SuperFreakonomics challenges the way we think all over again, exploring the hidden side of everything with such questions as: How is a street prostitute like a department store Santa? Who adds more value: a pimp or a Realtor? What do hurricanes, heart attacks, and highway deaths have in common? Did TV cause a rise in crime? Can eating kangaroo meat save the planet?

Whether investigating a solution to global warming or explaining why the price of oral sex has fallen so drastically, Levitt and Dubner show the world for what it really is—good, bad, ugly, and, in the final analysis, superfreaky.


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jochen Gruber am 17. März 2010
Format: Taschenbuch
Levitt und Dubner geben auch in ihrem zweiten Buch wieder eine Reihe sehr überrschender, oftmals kurioser, Fakten zum besten. Dabei zeigt schon das Spektrum von der Preisbildung im Sexgewerbe bis zur Klimakatastrophe, dass es sich hier nicht um ein tiefschürfendes, gar mit politischem oder ethischem Anspruch überladenes Buch handelt: Vielmehr beschreiben sie in angenehm (selbst-) ironischem Stil Phänomene und Statistiken, die häufig dem 'gesunden Menschenverstand', öfters noch der vorherrschenden Mainstream Meinung widersprechen!
Dabei ist es gerade der lockere, wertneutrale Schreibstil, der zumindest bei wichtigen Fragen, etwa 'was ist gegen die Klimaerwärmung zu tun?' der den Einen oder Anderen angesichts der Fakten zum Überdenken der eigenen Meinung veranlassen kann.

Superfreakonomics ist auf jeden Fall tolles Edutainement, durchaus geeignet als Ferienlektüre. Natürlich wünscht man sich an der einen oder anderen Stelle, insbesondere bei den wichtigeren Themen, vielleicht doch etwas weitergehende Recherche - andererseits kann man diesen Wunsch auch als Anstoß verstehen, im Internetzeitalter selbst diese Recherche weiterzutreiben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen R. VINE-PRODUKTTESTER am 20. Juli 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"The economists Andrea Ichino and Enrico Moretti, analyzing personnel data from a large Italian bank, found that female employees under forty-five years old tended to miss work consistently on twenty-eight-day cycles. Plotting these absences against employee productivity ratings, the economists determined that this menstrual absenteeism accounted for 14 percent of the difference between female and male earnings at the bank." (position 464 of the ebook)

Ist der Lohnunterschied nun eine rationale Folge einer durchschnittlich geringeren Arbeitsleistung der Frauen gegenüber den Männern, oder passen Frauen ihre Arbeitsleistung entsprechend der Lohnverhältnisse nach unten an. Es sind Folgefragen wie diese, die 'superfreakonomics' zu einer guten Diskussionsgrundlage in allen Lebenslagen machen und deren Beantwortung gleichzeitig mehr über die antwortende Person aussagt, als über die im Buch beschriebenen Phänomene.

Das sprachlich auch im Original gut lesbare Buch setzt stilistisch an den erfolgreichen Vorgänger 'freakonomics' an. Die insgesamt sechs Kapital (einschl. Epilog) behandeln unterschiedliche Bereiche der Volkswirtschaftslehre, wobei starke interdisziplinäre Bezüge zur Psychologie (etwa Kapitel 3 Genovese Syndrom), zur Medizin (etwa Kapitel 2 Krankenhausorganisation) oder zur Ingenieurswissenschaft (etwa Kapitel 4 Kindersitze) das Buch auflockern. Der gemeinsame Nenner liegt in der empirischen Beschreibung und Erklärung eines Phänomens anhand statistischer Erkenntnisse. Und hier liegen die negativen Punkte des Buches; man sieht die Botschaft manchmal vor lauten Zahlen nicht!

Das schon angesprochene Thema 'equal pay' zeigt dabei, dass die Autoren nicht nivellierend arbeiten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Duke am 31. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
The cover of my copy of Super Freakonomics has the headline "The Explosive Follow Up to Freakonomics". In reality, there is only one such chapter of the five in the book. This is of course the chapter on climate change. This chapter has received a lot of press and I wonder how many 'environmentalists' would have put the book down quickly if it was the first chapter. I personally find the idea of geo-engineering an upper atmosphere shield regulate temperature interesting. I personally would recommend using KC-10 tankers instead of super long hose! The vapor trails of the aircraft would also seed clouds!

Otherwise, as expected there are many interesting behavioral economics stories being told. The authors succeeded in their primary task, to get me to think. And I think this book is not as good as the first. BUt it is still a good read such that I finished it in 2 days. I also think that the solutions offered on some topics lack options. Case in point: their recommendation to drive drunk instead of walking drunk (yes an explosive topic) since one is more likely to die walking home drunk. I suspect there are other options out there, but maybe there was no data available to the authors. I have to wonder if there is data on Taxi deaths and bicycle deaths that could be explored in relation to this topic.

In the end this is my biggest disappointment with the book. Overall, it looks at limited options to complex problems. I suspect there are many more cost effective and simple solutions than what they have offered.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Donald Mitchell TOP 500 REZENSENT am 8. November 2009
Format: Taschenbuch
"But he who did his neighbor wrong pushed him away, saying, 'Who made you a ruler and a judge over us?'" -- Acts 7:27

One of the earliest lessons of microeconomics has been credited to Pareto, based on his observation that 20 percent of the people have 80 percent of the wealth. Since then, we've learned that many other things are distributed in similarly lopsided fashion. If we focus on where there is little opportunity, we get little done. If we focus instead where there is great opportunity, the results may well be virtually unlimited. SuperFreakonomics, like Freakonomics before it, uses Pareto's perspective in a variety of areas where you probably don't normally think that unusual solutions at low cost might hold. The results can be enlightening and amusing, at the same time.

Here's a brief summary of the book:

Chapter 1: Economic inequality of women as exemplified by salary information with a lot of documentation of price elasticity and inelasticity in sex-worker employment.

Chapter 2: Using unusual patterns to locate terrorist intent on suicidal attacks. A shortened life expectation shifts behavior in ways that can be observed.

Chapter 3: People respond to incentives rather than to altruism. Measurements are challenged by newer measurements that take more factors into account.

Chapter 4: Seemingly possible inexpensive ways to solve difficult problems. Filled with more amusing speculation than substance.

Chapter 5: Curtailing carbon dioxide emissions won't cure global warming. The authors look at speculative ideas for changing the heat-trapping qualities of the atmosphere and oceans.

Epilogue: Monkeys can be trained to act like people with money.
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