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SuperFreakonomics - Nichts ist so wie es scheint: Über Erd-Abkühlung, patriotische Prostituierte und warum Selbstmord-Attentäter eine Lebensversicherung abschließen sollten Gebundene Ausgabe – 6. April 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Riemann Verlag (6. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570501221
  • ISBN-13: 978-3570501221
  • Originaltitel: SuperFreakonomics
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3 x 22,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 417.193 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses Buch ist ganz ähnlich wie 'Freakonomics', nur noch besser." (Tim Harford in der Financial Times)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Steven Levitt, geboren 1967 in Boston, zeichnete sich schon während seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften in Harvard durch sein unkonventionelles Denken aus. Als Phi Beta Kappa Student erhielt er den „Young price for best undergraduate thesis in economics“. Seit 1999 hält Levitt eine Professur an der University of Chicago und ist Herausgeber des Journal of Political Economy. Zu seinen Hobbys gehören Golf, Pferderennwetten und die Renovierung alter Häuser.

Stephen Dubner hat von 1994 bis 1999 als Herausgeber und Journalist für das New York Times Magazine gearbeitet. In den USA machte er sich insbesondere einen Namen mit "Turbulent Souls – A Catholic Son's Return to His Jewish Family", das in sieben Sprachen übersetzt wurde. Heute schreibt Dubner u.a. für den "New Yorker", die "Washington Post" und "Time".

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 9. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Der Glaube, dass ihr erstes Buch ein Erfolg werden, sei nicht eben groß gewesen, schreiben die Autoren im Vorwort. Und ebenso offenherzig geben sie zu, dass sich ein zweiter Band schon aus ökonomischen Gründen aufdrängte. Zudem sorgt ihr Bekanntheitsgrad nun dafür, dass ihnen neue Geschichten unaufgefordert zugesandt werden. Mir soll es recht sein. Denn ich verwende schon viele Beispiele aus "Freakonomics", um in meinen Vorträgen zu belegen, dass sich komplexe Systeme nicht steuern lassen. Und ein solches System ist eben auch menschliches Verhalten. Für überzeugte Anhänger des freien Willens und traditionelle Motivationscoaches wird daher auch der Folgeband eine Enttäuschung sein.

Wenn der Leser versteht, welche Anreize dazu führen, dass Lehrer oder Sumo-Ringer pfuschen, dann wird er auch begreifen, wie es zur Hypothekenblase und damit zur Finanzkrise kam. So lautet die Grundthese in der unterhaltsamen Einleitung. Und da die meisten Geschichten dieses Buches von eher exotischen Themen handeln, bleibt der Unterhaltungsfaktor bis zur letzten Seite groß. Einteilen könnte man die wissenschaftlich betrachteten Anekdoten und Storys in zwei Kategorien: "Dinge, die wir immer zu wissen glaubten, aber doch nicht wussten, und solche, die wir nie zu wissen glaubten, aber trotzdem wussten." Und bei der Auswahl achteten die beiden Autoren offenbar auch darauf, Behauptungen aufzustellen, über die sich trefflich streiten lässt.

Da "Anreize" im Zentrum der Betrachtungen sind, beginnt die neue Sammlung mit der Frage "Inwiefern gleicht eine Straßenprostituierte einem Warenhaus-Nikolaus?".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rodrot TOP 100 REZENSENT am 5. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Im Regelfall gehen wir alle ganz selbstverständlich davon aus, dass eigene Entscheidungen grundsätzlich rational und bewusst getroffen werden. Dabei wird durch immer mehr Experimente aufgezeigt, wie unglaublich oft wir uns doch von ganz anderen Dingen beeinflussen lassen, insbesondere von offenen oder versteckten Anreizen die mit einem persönlichen Vorteil verbunden sind oder eben nicht.

Insgesamt merkt man eindeutig, dass es sich um ein Fortsetzungsbuch eines vor einigen Jahren von den Autoren zum gleichen Thema veröffentlichen Buches handelt. Wie auch bei Filmen ist es dann sehr schwer das Niveau zu halten.

Dabei schreiben die Autoren durchaus verständlich und unterhaltsam und einige der aufgeführten Beispiele sind auch durchaus gelungen. So sind die Ausführungen über die Affen, denen man beigebracht hat Geld zu benutzen oder die Auswirkungen einer Geldprämie auf die Spendenbereitschaft von Nieren wirklich lesenswert. Den meisten Lesern dürfte allerdings vieles bereits bekannt sein (z.B. wie und warum wurde das Kinderbettfieber besiegt). Außerdem gehen manche Dinge, auch wenn sie durchaus interessant sind, am eigentlichen Buchthema vorbei (z.B. zur Klimaerwärmung).

Des Weiteren werden die einzelnen Themen teilweise sehr in der Länge gezogen, den Buchinhalt hätte man auch problemlos auf der Hälfte der Seiten vermitteln können.

Zusammengefasst ist dies eines dieser Bücher, welches zwar nicht so schlecht ist, dass man davon abrät, aber auch nicht so gut, dass man es weiterempfiehlt. Daher mein Fazit: Wenn man sich für das Buchthema interessiert, kann man es durchaus lesen, man sollte aber nicht zu viel erwarten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kankin Gawain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. März 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Titel ist etwas irreführend, da er eine Steigerung zu "Frakonomics" suggeriert, die so nicht gegeben ist. Man hätte das Werk auch gut Frakonomics II nennen können, denn genau das ist es.
Wenn man Gesetzmäßigkeiten der Ökonomie auf zunächst einmal sehr undurchschaubare Alltagsphänomene anwendet, einen Homo Ökonomikus voraussetzend die Begriffe "Kosten" und "Nutzen" aber vom ursprünglichen Bezug auf das rein "Monetäre" befreit, dazu ein wenig Data-Mining betreibt und bereit ist, sich auch in einige eher randständige Veröffentlichungen aus dem Feld der Verhaltensökonomie hineinzulesen - dann kann man ein recht unterhaltsames Buch wie dieses hier veröffentlichen. Kurzweilig geschrieben ist es allemal, und die Allgemeinverständlichkeit sollte auch gegeben sein.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Rudolph am 13. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ähnlich wie bei ihrem Vorgänger Freakonomics erzählen die beiden Autoren mit viel Witz und Ironie von merkwürdigen Ereignissen, Milieus, interessanten Personen und unerwarteten Zusammenhängen. In Superfreakonomics wird aber, vor allem in den letzten beiden Kapiteln, noch mehr auf "freakige" Lösungen hingewiesen.

In den ersten Kapiteln werden z.B. die Marktbedingungen von Prostituierten oder mögliche Auswirkungen des Geburtstages untersucht. Wie sich ein typischer Terrorist verhält, wie (wenig) hilfsbereit die Menschen sind und was die Ursachen für den Anstieg der Kriminalität in den 60ern waren.
Das vierte Kapitel liefert eine Reihe von Beispielen für relativ einfache Lösungen großer Probleme, von Semmelweis bis zu den Sicherheitsgurten in Autos, und leitet so über ins letzte Kapitel. Dort werden einige hyperintelligente Mitarbeiter eines Erfinderunternehmens und ihre Lösungsvorschläge gegen die globale Erwärmung vorgestellt.

Ebenso wie in Freakonomics haben die Themen meist wenig mit "richtiger" Ökonomie und Geld, Preisen und Kosten zu tun. In der Einleitung wird auf einen "ökonomischen Ansatz" hingewiesen; wobei es sich anscheinend um Statistik handelt. Und tatsächlich bieten die Kapitel eins bis vier einige Beispiele für die Wichtigkeit von zuverlässigen Daten und welche überraschenden Erkenntnisse man mit einer geschickten Auswertung gewinnen kann. (Keine Angst, die Leser müssen sich nicht selbst mit Formeln und Kalkulationen herumschlagen.
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