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SuperFreakonomics - Nichts ist so wie es scheint: Über Erd-Abkühlung, patriotische Prostituierte und Selbstmord-Attentäter mit Lebensversicherung
 
 
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SuperFreakonomics - Nichts ist so wie es scheint: Über Erd-Abkühlung, patriotische Prostituierte und Selbstmord-Attentäter mit Lebensversicherung [Taschenbuch]

Steven D. Levitt , Stephen J. Dubner , Gisela Kretzschmar
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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SuperFreakonomics - Nichts ist so wie es scheint: Über Erd-Abkühlung, patriotische Prostituierte und Selbstmord-Attentäter mit Lebensversicherung + Freakonomics: Überraschende Antworten auf alltägliche Lebensfragen - Warum wohnen Drogenhändler bei ihren Müttern? * Führt mehr Polizei zu weniger ... Revolver? * Macht gute Erziehung glücklich? + Ökonomics: Warum die Reichen reich sind und die Armen arm und Sie nie einen günstigen Gebrauchtwagen bekommen
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (17. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442156785
  • ISBN-13: 978-3442156788
  • Originaltitel: SuperFreakonomics
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.016 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Scheinbar absurde Fragen aus dem Alltag und überraschend sinnvolle Antworten. Langweilig wird es dabei garantiert nie

Warum brauchen Selbstmordattentäter eine Lebensversicherung? Ist es gefährlicher, betrunken Auto zu fahren oder betrunken zu Fuß zu gehen? Warum ist der Preis für oralen Sex in den letzten Jahren so drastisch gesunken? Nach ihrem sensationellen Bestsellererfolg „Freakonomics“ widmet sich das Autorenduo Levitt/Dubner erneut den Eigentümlichkeiten menschlichen Handelns. Mit Witz, Selbstironie und scharfer Beobachtungsgabe schildern sie Absurditäten, entlarven lieb gewordene Erkenntnisse als Irrtümer, stellen Querdenker vor und enthüllen die scheinbar absurde Logik, die hinter wirtschaftlichem Denken und Handeln steckt.

Über den Autor

Steven Levitt, geboren 1967 in Boston, zeichnete sich schon während seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften in Harvard durch sein unkonventionelles Denken aus. Als Phi Beta Kappa Student erhielt er den „Young price for best undergraduate thesis in economics“. Seit 1999 hält Levitt eine Professur an der University of Chicago und ist Herausgeber des Journal of Political Economy. Zu seinen Hobbys gehören Golf, Pferderennwetten und die Renovierung alter Häuser.

Stephen Dubner hat von 1994 bis 1999 als Herausgeber und Journalist für das New York Times Magazine gearbeitet. In den USA machte er sich insbesondere einen Namen mit "Turbulent Souls – A Catholic Son’s Return to His Jewish Family", das in sieben Sprachen übersetzt wurde. Heute schreibt Dubner u.a. für den "New Yorker", die "Washington Post" und "Time".


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ähnlich wie bei ihrem Vorgänger Freakonomics erzählen die beiden Autoren mit viel Witz und Ironie von merkwürdigen Ereignissen, Milieus, interessanten Personen und unerwarteten Zusammenhängen. In Superfreakonomics wird aber, vor allem in den letzten beiden Kapiteln, noch mehr auf "freakige" Lösungen hingewiesen.

In den ersten Kapiteln werden z.B. die Marktbedingungen von Prostituierten oder mögliche Auswirkungen des Geburtstages untersucht. Wie sich ein typischer Terrorist verhält, wie (wenig) hilfsbereit die Menschen sind und was die Ursachen für den Anstieg der Kriminalität in den 60ern waren.
Das vierte Kapitel liefert eine Reihe von Beispielen für relativ einfache Lösungen großer Probleme, von Semmelweis bis zu den Sicherheitsgurten in Autos, und leitet so über ins letzte Kapitel. Dort werden einige hyperintelligente Mitarbeiter eines Erfinderunternehmens und ihre Lösungsvorschläge gegen die globale Erwärmung vorgestellt.

Ebenso wie in Freakonomics haben die Themen meist wenig mit "richtiger" Ökonomie und Geld, Preisen und Kosten zu tun. In der Einleitung wird auf einen "ökonomischen Ansatz" hingewiesen; wobei es sich anscheinend um Statistik handelt. Und tatsächlich bieten die Kapitel eins bis vier einige Beispiele für die Wichtigkeit von zuverlässigen Daten und welche überraschenden Erkenntnisse man mit einer geschickten Auswertung gewinnen kann. (Keine Angst, die Leser müssen sich nicht selbst mit Formeln und Kalkulationen herumschlagen.) Angesichts der oft überraschenden Ergebnisse ihrer statistischen Auswertungen ist es um so merkwürdiger, daß die Autoren am Ende etwa ein Kapitel lang die Geo-engineering-Ideen eines Unternehmens vorstellen, ohne die Wirksamkeit und Machbarkeit zu hinterfragen.

Superfreakonomics ist witzig und unterhaltsam, fällt aber im Vergleich zum Vorgänger etwas ab, und bietet im Grunde nicht viel mehr als eine Sammlung unnützen Wissens.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Glaube, dass ihr erstes Buch ein Erfolg werden, sei nicht eben groß gewesen, schreiben die Autoren im Vorwort. Und ebenso offenherzig geben sie zu, dass sich ein zweiter Band schon aus ökonomischen Gründen aufdrängte. Zudem sorgt ihr Bekanntheitsgrad nun dafür, dass ihnen neue Geschichten unaufgefordert zugesandt werden. Mir soll es recht sein. Denn ich verwende schon viele Beispiele aus "Freakonomics", um in meinen Vorträgen zu belegen, dass sich komplexe Systeme nicht steuern lassen. Und ein solches System ist eben auch menschliches Verhalten. Für überzeugte Anhänger des freien Willens und traditionelle Motivationscoaches wird daher auch der Folgeband eine Enttäuschung sein.

Wenn der Leser versteht, welche Anreize dazu führen, dass Lehrer oder Sumo-Ringer pfuschen, dann wird er auch begreifen, wie es zur Hypothekenblase und damit zur Finanzkrise kam. So lautet die Grundthese in der unterhaltsamen Einleitung. Und da die meisten Geschichten dieses Buches von eher exotischen Themen handeln, bleibt der Unterhaltungsfaktor bis zur letzten Seite groß. Einteilen könnte man die wissenschaftlich betrachteten Anekdoten und Storys in zwei Kategorien: "Dinge, die wir immer zu wissen glaubten, aber doch nicht wussten, und solche, die wir nie zu wissen glaubten, aber trotzdem wussten." Und bei der Auswahl achteten die beiden Autoren offenbar auch darauf, Behauptungen aufzustellen, über die sich trefflich streiten lässt.

Da "Anreize" im Zentrum der Betrachtungen sind, beginnt die neue Sammlung mit der Frage "Inwiefern gleicht eine Straßenprostituierte einem Warenhaus-Nikolaus?". Lesern, die das erste Buch von Levitt und Dubner nicht kennen, wird schnell klar, dass Titel und erste Sätze meist nur der Einstieg in verwickelte Fragestellungen sind. Wie kommen die großen Einkommensdifferenzen bei Frauen und Männern zustande? Warum richtet die Polizei ihr Augenmerk vorzugsweise auf die Prostituierten statt auf die Kunden? Warum werden Dealer dämonisiert? Wie kommt man beim Markt für Prostitution zu realen Daten? Was lässt sich durch Fragebögen ermitteln und was nicht? Warum ist die Nacht mit den meisten Kunden nicht zugleich die profitabelste? Welche Formen von Preisdiskriminierungen gibt es im ältesten Gewerbe der Welt? Wie lassen sich Rabatte aushandeln? Sind Zuhälter ihr Geld wert? Bis das Kapitel über die verschiedenen Kosten eines Daseins als Frau auf Seite 91 endet, werden noch zahlreiche andere Fragen gestellt, auf die der Leser mögliche Antworten erhält. Ähnliches erwartet den Leser auch in den Kapitel "Warum sollten Selbstmordattentäter eine Lebensversicherung abschließen?", "Unglaubliche Geschichten über Apathie und Altruismus", "Problemlösungen - einfach und preiswert" und "Was haben Al Gore und der Pinatubo gemeinsam?" Im Epilog "Affen sind auch nur Menschen", fassen die beiden Autoren nochmals zusammen, was die Makro- von den Mikroökonomen unterscheidet, warum unsinnige Fragen wichtig sind und mit welchen Eigenarten des Menschen wir rechnen müssen.

Mein Fazit: Dank dem überraschenden Erfolg von "Freakokonomics" kommen wir nun in den Genuss eines Fortsetzungsbandes. Wer an der ersten Sammlung solcher Geschichten Freude hatte, wird im Register nach Schlagworten Ausschau halten, über die er mehr wissen möchte. Vor allem wenn er Spaß an überraschenden Zusammenhänge hat.
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Von Bloron TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Im Regelfall gehen wir alle ganz selbstverständlich davon aus, dass eigene Entscheidungen grundsätzlich rational und bewusst getroffen werden. Dabei wird durch immer mehr Experimente aufgezeigt, wie unglaublich oft wir uns doch von ganz anderen Dingen beeinflussen lassen, insbesondere von offenen oder versteckten Anreizen die mit einem persönlichen Vorteil verbunden sind oder eben nicht.

Insgesamt merkt man eindeutig, dass es sich um ein Fortsetzungsbuch eines vor einigen Jahren von den Autoren zum gleichen Thema veröffentlichen Buches handelt. Wie auch bei Filmen ist es dann sehr schwer das Niveau zu halten.

Dabei schreiben die Autoren durchaus verständlich und unterhaltsam und einige der aufgeführten Beispiele sind auch durchaus gelungen. So sind die Ausführungen über die Affen, denen man beigebracht hat Geld zu benutzen oder die Auswirkungen einer Geldprämie auf die Spendenbereitschaft von Nieren wirklich lesenswert. Den meisten Lesern dürfte allerdings vieles bereits bekannt sein (z.B. wie und warum wurde das Kinderbettfieber besiegt). Außerdem gehen manche Dinge, auch wenn sie durchaus interessant sind, am eigentlichen Buchthema vorbei (z.B. zur Klimaerwärmung).

Des Weiteren werden die einzelnen Themen teilweise sehr in der Länge gezogen, den Buchinhalt hätte man auch problemlos auf der Hälfte der Seiten vermitteln können.

Zusammengefasst ist dies eines dieser Bücher, welches zwar nicht so schlecht ist, dass man davon abrät, aber auch nicht so gut, dass man es weiterempfiehlt. Daher meim Fazit: Wenn man sich für das Buchthema interessiert, kann man es durchaus lesen, man sollte aber nicht zu viel erwarten.
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Schade ... bleibt im Schatten von Freakonomics!
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Vor 6 Monaten von Leseratte veröffentlicht
Kurzweilige Fortsetzung
Dieses sehr kurzweilige Buch knüpft direkt an seinen Vorgänger an und versucht das Niveau mit Erfolg zu halten. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Mario Schenk veröffentlicht
"Superfreakonomics" enttäuscht auf ganzer Linie
Vor fünf Jahren hat das Autorenduo Levitt/Dubner den Bestseller "Freakonomics" geschrieben - und ich war begeistert. Es ist mein Lieblingsbuch. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von R. Feil, MSc veröffentlicht
Amüsante Fortsetzung von Freakonomics
Die Autoren laden wie im ersten Band ein, die Welt aus Sicht der Ökonomen zu betrachten. Sie wenden ökonomische Methoden wie Statistik auf alltägliche Probleme oder... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Minerva veröffentlicht
Lohnt sich Zuhälterei und was macht Terrorismus erfolgreich?
Eine fantastische Ansammlung alltäglicher Fragestellungen mit der Absicht Ökonomie und seine Gesetzmäßigkeiten mal auf eine ganz andere Art und Weise zu... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Jens König veröffentlicht
Viel Licht aber auch Schatten
In dem Buch werden zwar eine Reihe von überraschende Zusammenhänge aufgedeckt, leider kranken die Kapitel darunter wie "gestreckt" zu wirken, so als ob das Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Andreas K. veröffentlicht
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