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Kundenrezensionen

11
4,2 von 5 Sternen
Super Duper Alice Cooper
Format: DVDÄndern
Preis:18,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2014
Eines vorweg - gemeckert wird von mir hier auf hohem Niveau.
Die Doku ist klasse, nur bei der Live-DVD/CD hätte man das Ganze bis zu Ende denken sollen.

Aber eines nach dem anderen:

1.) DIE DOKU (Blu-Ray) (4,5 / 5 Sterne)

Die Doku beleuchtet die Geschichte des Meisters bis zum Comeback 1986.
Viele schöne alte Fotos und einige seltene Aufnahmen, die man so bisher noch nie oder nicht in der Qualität zu sehen bekam.
Selbst der Hardcore-Fan wie ich entdeckt neue Dinge und das will was heißen... ;)

Die Blu-Ray ist vom Ton (DTS) und dem Bild echt super duper - da gibt es gar nichts zu meckern.
Die Extras umfassen ausgewählte, seltene Interviews und Deleted Scenes.

Ich persönlich hätte mich gefreut das komplette Tom Synder-Interview in der guten Qualität zu sehen, da ich die Special Forces-Ära liebe und Aufnahmen aus der Zeit in wirklich guter Qualität echt Mangelware sind.
Ebenso wäre der tolle Auftritt von den Rock Music Awards 1976 mit Liveperformance einiger "Goes To Hell"-Stücke toll gewesen.
So findet man eben leider nur kurze Ausschnitte in der Doku. Aber wie gesagt: Das ist wirklich Meckern auf hohem Niveau... :)

2.) Das Live-Konzert Montreal 1972 (3 / 5 Sterne)

Auf dieses Konzert auf DVD hatte ich mich wirklich sehr gefreut.
Es tauchen auch alle Titel auf der Verpackung auf.
ABER: Das Konzert wurde (aus mir unerfindlichen Gründen) auf 35 Minuten (!!!) gekürzt.
Die Songs sind nicht in voller Länge auf der DVD, sondern werden aus- oder übergeblendet.

Was soll der Sch*** denn?????
Wenn nicht das komplette Konzert in so guter Qualität vorliegt, dann presse ich es eben nicht auf DVD - fertig.
So macht (mir) das Ansehen jedenfalls nicht wirklich Spaß.
Das hätte sich die Macher sparen können.

3.) CD - Live in Montreux 2009 (4 / 5 Sterne)

Auf eine CD passen 78 Minuten Spielzeit, warum packt man dann nur Songs für 67 Spielzeit drauf?????????

Es fehlen folgende Songs des regulären Sets:
- Under My Wheels
- Is It My Body
- Woman Of Mass Distraction
- Lost In America
- Be My Lover
- Poison

Minimum drei der fehlenden Songs hätten noch locker auf die CD gepasst.
Ich persönlich hätte Halo Of Flies weggelassen und dafür den Rest des Konzertes auf die CD gebannt.
Ich mag HOF, aber so hätte man bis auf einen Song das komplette Konzert auf CD vorliegen gehabt.

Vom Sound her gibt es nicht viel zu motzen, nur die Backing-Vocals sind teils zu leise/laut und Alice hat nicht den besten Tag erwischt.

4.) VERPACKUNG (5 / 5 Sterne)

Das ganze Set kommt in einer etwa LP-großen Buchverpackung.
Auf über 50 Seiten gibt es tolle Infos und teils sehr rare Fotos.
Die Medien sind im Buchrücken platziert.
Das Ganze ist auch vom Druck und der Haptik erste Sahne. TOP!

5.) PREIS-LEISTUNG (5 / 5 Sterne)

Eine Blu-Ray, 2 DVDs und eine CD in edler Verpackung.
Das Ganze für 33 € - perfekt!

F A Z I T:

Ein für jeden Cooper-Fan unumgänliches Muss, auch wenn die LIVE-DVD/CD einen etwas faden Beigeschmack hinterlassen, da man da wirklich deutlich mehr hätte rausholen können/müssen.

Trotz allem eine absolute Kaufempfehlung von mir!

And remember - don't forget the Coop, huh?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2014
Super Duper Alice Cooper (wer hat sich um Himmels Willen diesen Titel ausgedacht) erfüllt für einen Bruchteil des Preises alles, was ich von dem sündhaft teueren Box-Set "Old School" (vergeblich) erwartet hatte.

Der auf DVD und Blue Ray beiliegende Dokumentarfilm ist wirklich erstklassig gemacht und für Fans der Original Alice Cooper Band ein absolutes "Must have" - bislang noch nie gesehene Aufnahmen und insgesamt eine Darstellung der Entwicklung der Alice Cooper Band die es so bislang noch nicht gegeben hat.

Am wichtigsten ist aber die DVD mit dem Auftriitt der Alice Cooper Band im Januar 1972 in Montreal - hervorragende Audioqualität mit wirklich tollen Bildern und vor allem ein Auftritt von dem ich bislang noch nirgends etwas gesehen habe.
Der Mix ist teilweise zu Lasten der Gittaren ausgelegt, man hört vor allem Dennis Dunaway am Bass ganz ausgezeíchnet und es wird bei jedem Stück deutlich daß er der mit Abstand der beste Musiker in der Band gewesen ist.

Leadgitarrist Glen Buxton ist bei dem Auftritt in Montreal erkennbar noch in guter Verfassung und ein integraler Bstandteil der Band was natürlich besonders schön ist, weil man bei diesem Konzert die Alice Cooper Band noch ohne die Einschränkungen die bei späteren Auftriiten leider zu verzeichnen waren geniessen kann.

Der Preis für die De Luxe Edition ist für jedem Fan der Original Alice Cooper Band letztlich ein Witz, denn was dafür geboten wird ist wirklich erstklassig - bedenkenlos zugreifen, dieser Box-Set ist super!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Banger Films, die Macher von Dokumentationen wie Iron Maiden: Flight 666 und Rush: Beyond The Lighted Stage, haben sich nun einer anderen Ikone der Rockmusik angenommen. In Super Duper Alice Cooper verfolgen Banger den Werdegang von Vincent Furnier über die Band Alice Cooper hin zum Rockstar und zur Kunstfigur Alice Cooper.

Dazu sind die Macher des Filmes tief in die Archive eingestiegen und haben einiges an alten Fotos und Konzertmitschnitten ausgegraben, welche hier Verwendung finden! Die Karriere von Vincent Furnier wird im chronologisch korrekten Ablauf dargestellt und dies geschieht sehr lebhaft. Sehr schön wird nachgezeichnet, wie aus der Alice Cooper Band schließlich Alice Cooper wurde und die Aufmerksamkeit sich immer mehr auf den Frontmann bezog.

Es kommen viele Weggefährten Alice Coopers zu Wort, somit ist diese Dokumentation zu keiner Zeit einseitig. Cooper selber schreckt auch nicht davor zurück seine Trunksucht zu thematisieren und zu zeigen wie er diese nachhaltig besiegt hat.

Im Bonusteil gibt es weitere Interviewausschnitte, unter anderem auch aus der Doku Reihe Metal Evolution, zu sehen.

Super Duper Alice Cooper ist ein wirklich sehenswerter Film, Fans des Shockrockers können blind zugreifen.

Deutsche Untertitel sind zuschaltbar, die Bildqualität ist aufgrund des Alters der Aufnahmen weit weg von HD Qualität, diese erwartet hier aber auch niemand
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Sam Dunn und Scot McFadyen sind seit ihrer viel beachteten und interessanten Metal-Doku "Metal - A Headbanger's Journey" (2006) ziemlich gut im Geschäft. Das Talent des Duos hat sich herum gesprochen, was unter anderem Ikonen wie Iron Maiden oder Rush dazu veranlasste, jeweils ein Bandportrait in die kompetenten Hände des Duos zu geben. Nun reiht sich auch Vincent Furnier alias Alice Cooper in diesen Reigen ein, dem mit "Super Duper Alice Cooper" nun in Bild und Ton gehuldigt wird.

Wobei man von einer reinen Huldigung gar nicht sprechen kann. Klar soll und wird auch die außergewöhnliche Karriere des Pastorensohns aufgezeigt, wir sind hier schließlich nicht bei "Roast", wo die Stars teils ziemlich derbe ihr Fett weg kriegen. Trotzdem werden etwa die starken Alkoholprobleme Coopers thematisiert, der spätestens mit dem Erfolg von "School's out" nicht mehr wusste wo ihm der Kopf steht, schließlich war er gerade zum Superstar aufgestiegen. "Ich habe mich damals in der Figur Alice Cooper verloren", berichtet der Sänger rückblickend als Stimme aus dem Off. "Warum Vince sein, wenn Alice so beliebt und erfolgreich ist?" Ja, Alice Cooper spricht (wie z.B. auch Lothar Matthäus es jahrelang gern getan hat) von sich bzw. seinem Bühnen-Alterego meist in der dritten Person. Schizophrenie? Mindestens. Noch dazu eine, die sich mit zunehmendem Erfolg weiter potenzierte. In diesem Zusammenhang fällt ein schöner Satz rund um den Überraschungserfolg der ersten Hitsingle "Eighteen", der die Sache wie den Nagel auf den Kopf trifft: "Giving Alice Cooper a hit-single is like letting the lunatics run the asylum", zu deutsch "Alice Cooper einen Hit zu geben ist als würde man die Irren das Kommando im Irrenhaus übernehmen lassen". Und das bringt es in der Tat auf den Punkt, was Vince Furnier selbst schmerzhaft erfahren muss, denn nach "School's out" verlor er sich erst im Teufel Alkohol, nur um wenig später auf Kokain umzusteigen, was neben seinem Gesundheitszustand auch seine Ehe in den Abgrund stieß. Mittlerweile sind Cooper und Sheryl Goddard übrigens wieder zusammen und wieder glücklich verheiratet. Genau an dem Punkt, als unser Protagonist seine Sucht überwunden, seine Karriere wieder zum Laufen und seine Beziehung zu Frau und Tochter wieder aufgebaut hatte, endet "Super Duper Alice Cooper". Auf einem Höhepunkt also, den stellvertretend ein ausverkauftes Konzert in der legendären Hollywood Bowl von Los Angeles symbolisiert. Ein Siegeszug sondergleichen, der nicht nur den im Publikum befindlichen Elton John in Verzückung versetzt ("die perfekte Show"), sondern auch die Abertausend Fans, für die es Cooper extra Damenschlüpfer aus über der Location fliegenden Helikoptern regnen lässt. Gewissermaßen übrigens ein Querverweis auf die "School's out" LP, die der Vater aller Schockrocker seinerzeit ebenfalls in Unterbuchsen stecken ließ, um die prüden Eltern seiner jugendlichen Fans zur Weißglut zu treiben. Doch das ist nur eine von vielen kleinen Anekdoten auf "Super Duper Alice Cooper", andere handeln davon wie man mit Frank Zappa und dessen Label zusammenkommt, wie Alice die 60er-Ikonen Jimmy Hendrix, Janis Joplin und Jim Morrison völlig zugedröhnt in einem Hotelzimmer kennen lernt oder die Band bei einem Konzert "aus Versehen" ein Huhn tötet, was für Entsetzen und eisige Stille im Publikum bestehend aus 70.000 Kindern der Flower Power sorgt. Wieder andere Geschichten zeigen den harten Weg nach oben, etwa das grandiose Scheitern der Alice Cooper Band bei ihrem ersten Versuch, nach ihrem Abschied aus Phoenix in Los Angeles Fuß zu fassen. Desillusioniert zieht es die Truppe nach Detroit, wo der Stern des Gespanns, vor allem aber der ihres Frontmannes, einen rasanten Aufstieg erlebt. Gerade diese frühen Kapitel dieser Dokumentation sind leider etwas zäh und langatmig geraten und können mit dem Rest dieses Films nicht mithalten, der erst etwa zur Hälfte richtig Fahrt aufnimmt und dann auch endlich richtig gut unterhält. Eine neue Bestmarke haben Dunn/McFadyen mit "Super Duper Alice Cooper" so letztlich also nicht gesetzt, aber trotzdem einmal mehr einen Streifen abgeliefert, den der geschichtsbewusste Rocker gesehen haben sollte.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2014
Headline: Huhn vor 70.000 Hippies getötet

Des Predigers Sohn und das perfekte Kind der 50-er Jahre: Vincent Damon Furnier. Im Alter von 15 Jahren war er begeisterter Anhänger von den Beatles und dem Kunstunterricht sehr angetan. Der Elternschreck, dessen Band sich in den Anfangstagen The Earwigs nannte, kurz darauf dann The Spiders. Eine Sitzung mit einer Art Voodoo-Board legte dann endgültig den Namen ALICE COOPER fest. Für seine bizarre Bühnenshow war er weltweit bekannt, nur nicht so beliebt bei den Eltern der Kids, diese fanden das Bühnen-Spektakel eher anstößig.

Die Aufnahme bietet einen Zusammenschnitt aus Fotos, Animationen, Videos sowie dokumentarisches Filmmaterial. Dokumentiert wird die Reihe unter anderem von diversen Musikstars wie Bernie Taupin, Dee Snider, Iggy Pop.

Hier wird die Erfolgsstory des Alice Cooper aufgefahren. Diese beginnt mit Fotos aus Vincents Kindertagen und geht von der ersten Hit-Single "I'm Eighteen" über die zweite Erfolgs-Single "School`s Out" strack zu seinen Alkoholproblemen, die ihn bis zur Entzugsklinik führen. Sein 2-tes Ich Alice Cooper schien eine dominierende Rolle in seinem Leben eingenommen zu haben. Kaum war er vom Alkohol weg - kamen die Drogen, die er probierte. Laut eigenen Angaben ist er jedoch seit 1984 von all dem geheilt.

Das gefilmte Material enthält Aufzeichnungen bis ca. ins Jahr 1986. Des Weiteren gibt es als Bonusmaterial noch ein paar gelöschte Szenen und Interviews mit Alice Cooper (Metal Evolution). Ebenso wird über das "Schlangen-Casting" berichtet - denn wie bekannt ist, ist Alice früher öfter mit einer Boa aufgetreten. Das auserwählte Tier trug übrigens den Namen "CHINA".

Eine klasse Doku-Oper, die es auf den Punkt bringt. Super, dass es Untertitel gibt, diese sind jedoch in weißer Schrift gehalten und heben sich zum größten Teil sehr schlecht von den Bildern ab, daher gestaltet sich das Lesen für Menschen mit Sehschwierigkeiten etwas problematisch. Ist man jedoch gänzlich der englischen Sprache mächtig kann man gern darüber wegsehen und benötigt die Untertitel-Einblendungen erst gar nicht.

VÖ: 26. Mai 2014
Format: Blu-Ray
Katalognummer: ERBCD5224 (DVD: EREDV1027, Deluxe-Edition: EREDV1028)
Bildformat: 16:9
Sound Formate: DTS-HD Master Audio, LPCM Stereo (DVD: DTS Surround Sound, Dolby Digital 5.1, Dolby Digital Stereo)
Spielzeit: ca. 127 Minuten
Untertitel: Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch

© 5/2014 by Rocket Queen Promotion SM
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am 8. April 2015
Als Alice-Cooper-Fan sollte man diesen Film gesehen haben. Er beschreibt den Aufstieg, Fall und Wiederaufstieg des Predigersohns recht gut und besticht in erster Linie durch die gute visuelle Imsetzung und umfangreiches Bonusmaterial. Leider geht der Film sber nicht allzu sehr in die Tiefe. Da ich auch die Autobiographie "Golfmonster" gelesen habe, die jedem zu empfehlen ist, der mehr Hintergrundinformationen haben möchte, weiß ich, dass hier deutlich mehr zu erzählen gewesen wäre. Vier Punkte für einen Film, der insbesondere die Schattenseiten des Rockstarlebens gut rüberbringt. Für die volle Punktzahl fehlt mir ein stärkerer Bezug zu Alice Coopers Musik und seinem Leben nach der Überwindung seiner Alkohol- und Drogensucht.
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am 3. Januar 2015
Ich habe praktisch alles was es vom Coop gibt, aber diese Doku Filmbiografie fördert neue, interessante Facts zu Tage.
Alice Cooper ist DER Rockmusiker ! Man kann im Rockbiz fragen wen mann will, er hat sie alle inspiriert, sogar KISS !
Wäre er damals gestorben, wäre er zur Legende aufgestiegen (wie soviele Drogen-Looser), aber somit musste er sich seinen Kult-Status erkämpfen. Hut ab !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2014
Die Überschrift sagt eigentlich schon alles - grundsätzlich eine tolle Dokumentation über die Anfänge des Coop, seine Probleme mit Alkohol und Drogen und wie er sich von ganz unten wieder hochgezogen hat. Schade nur dass die Doku grundsäzlich nur die früheren Jahre beleuchtet und auf Alben wie Trash und die 90er und 2000er gar nicht eingegangen wird.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2014
Amazing!! A must have for every Alice Cooperfan.
A story about Alice Cooper with lots of the original band, never seen pictures and audio/video.
As a bonus the Montreal 1972 video, excellent, excellent !!!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Kurzweilige Doku, leider auch viel zu kurz. Hört mitten in den 1986er Jahren auf. Karrierebeginn zieht sich in die Länge. Gesamteindruck enttäuschend.
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