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Supa Sista

Ursula Rucker Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (3. September 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: !K7 Records / Rapster Records (Alive)
  • ASIN: B00005N8PK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 128.377 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. In her Elizabeth
2. Womansong
3. 7
4. Letter to a sister friend
5. What ???
6. Digichant
7. Philadelphia child
8. Supa sista
9. Brown boy
10. Spring
11. 1 million ways to burn
12. Song for Billy

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die Sängerin, Musikerin, Journalistin und Poetin aus Philadelphia sorgte in den letzten Jahren bereits durch zahlreiche Gastauftritte, unter anderem bei The Roots, 4 Hero, Josh Wink und den Silent Poets, für einiges Aufsehen. Auf ihrem Debütalbum besticht Ursula Rucker, tatkrätig unterstützt von Musikern und Produzenten wie King Britt (Sylk 130), Tim Motzer, Alexkid, Jonah Sharp (Spacetime Continuum), 4 Hero, Philip Charles und Robert Yancey III, in zwölf Songs erneut mit einer eigenwilligen Mixtur aus Jazz-, Soul-, Funk-, House-, New Jazz- und Electronic-Elementen. Auch inhaltlich setzt sie sich weit vom Durchschnitt ab.

In ihren Stücken, allen voran dem von einem eigenwilligen Rhythmus-Geflecht unterlegten "Womansong" oder dem nicht weniger faszinierenden "Letter To A Sister Friend", beschäftigt sie sich überwiegend mit der sozialen Realität in den USA. Ungeschminkt, und im Detail doch von einer Tiefe und Ausdruckskraft, die man sonst nur bei wenigen anderen Künstlerinen in vergleichbarer Intensität vorfindet. Ursula Rucker ist mit Supa Sista ein Album gelungen, das inhaltlich und musikalisch in jeder Hinsicht neue Maßstäbe setzt. Zu den Höhepunkten zählen neben vielen anderen Songs vor allem zwei Titel: das von 4 Hero kongenial produzierte "What???" und das von sanften Electronik-Klängen getragene "1 Million Ways To Burn". --Norbert Schiegl

Rezension

Beim Klagenfurter Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis war es auch in diesem Jahr in der Jury ein Streitthema: Reicht es, wenn Literatur nur unterhält? Oder muss sie auch etwas anderes bieten, Erkenntnisgewinn zum Beispiel? Ursula Rucker nennt sich nicht Sängerin oder Rapperin, sondern ‚poet‘ Dichterin also. Und der Erkenntnisgewinn steht ganz im Mittelpunkt ihres Dichtens. “Independent Women” – das braucht nicht nur wirtschaftliche Unabhängigkeit bedeuten. Frauen im HipHop müssen nicht nur “Bling Bling” im Sinn haben. HipHop-Kultur darf sich nicht in den Machismen der Players erschöpfen. Unter europäischen Abiturienten mag man das schon immer gehofft haben. Deshalb die Seufzer der Erleichterung, dass da eine aus der Szene selbst in eleganten Worten solche Erkenntnisse äußert. Aber: Welche Szene ist das? Ursula Rucker kommt aus Philadelphia, ihren Übergang von Lesungen zu Platten markierten Gastauftritte auf den Platten der Roots. Philadelphia und die Roots stehen aber sowieso für ein intellektuelles HipHop-Bild, für eine ganz traditionelle Liebe zur Message im Song. Die Gefahr besteht also, dass Ursula Rucker in großem Stil ‚preaching to the converted‘ betreibt. Außer: Ihre Musik wäre so unterhaltend, dass auch andere die Platte hören und die Message sie nebenbei kriegt. Ursula Rucker hat Journalismus studiert, und wie eine Journalistin schreibt sie Texte über Themen – ihre Heimatstadt, die digitale Welt, weibliche Sexualität. Eine Aura der Ernsthaftigkeit liegt über all diesen Liedern. Ihre weiche, eindringliche Sprechstimme, die bei den Gastauftritten so beeindruckte, ist über die Länge eines ganzen Albums etwas facettenarm. Die Musik kommt von Eklektikern aus dem Umfeld von King Britt oder von englischen Drum’n’Bass-Leuten wie 4Hero. Ein gewohnt komplex klöppelnder 4Hero-Hindergrundtrack ist auch die Basis für einen raren Moment herausfordernden Humors: Im Stück “What???” fragt sie die Niggas und Hustlers, ob auch sie zu solchen Beats rappen könnten. Vielleicht erreicht sie so am ehesten, was ihr zu wünschen wäre: Dass möglichst viele HipHop-Kerle ihr Frauenbild so ändern, dass selbstbewusste, kluge Frauen wie Ursula Rucker hineinpassen. Aber meist herrscht auf “Supa Sista” eine gemessene, zurückgelehnte Stimmung, in der man sich wünschte, dass Ursula Rucker sich daran erinnerte, was ihre Inspiration zum Dichten war: wenn ihrem Vater beim Schimpfen die Worte so durcheinandergerieten, dass er gleichzeitig wütend und lustig klang. Das brächte viel Unterhaltung in den Erkenntnisgewinn.

Felix Bayer / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Kundenrezensionen

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach traumhaft 13. Dezember 2001
Format:Audio CD
Sobald ich die CD von Ursula Rucker einlege, die Kopfhörer aufsetze (meiner Meinung nach absolut notwendig zum totalen Hörgenuss dieser CD und Ursulas Stimme - unbedingt empfehlenswert!!!) und das (wirklich sehr erotische) wunderbare Timbre von Ursula Rucker höre, begebe ich mich in eine andere (fast zeitlose) Welt... Manchmal singt Ursula auf Supa Sista, doch meist ist ihr Sprechen melodischer als jedes Singen und verleiht den Songs einen ganz eigenen Charakter. Ich bin kein Fan von Spoken Word Poetry oder wie man die Sache nennt, aber dieses Album fasziniert mich von der ersten bis zur letzten Sekunde. Die Musik blubbert bei den Songs meist im Hintergrund und unterstützt die Aussage von Ursulas Poetry eher als dass sie "tonangebend" wäre. Die Songtexte, die zum Glück im Booklet aufgeführt sind, versteht man manchmal erst durch Ursulas Intonation so richtig (zumindest mir ging's so).
Meiner Meinung nach nix für's Tanzbein, aber dafür für "Herz und Hirn" und Menschen, die dem Interpreten/der Interpretin wirklich zuhören wollen/können...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Powerfrau mit Gänsehautstimme 10. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ursula Rucker-die Frau mit der (wahrscheinlich) erotischsten Stimme... . Auf dieses Album habe ich seit all ihren Features (z.B. The Roots) gewartet. Es hat sich gelohnt. Zu schöner elektronischer Kullisse (u.a. produziert von 4hero) erzählt Ursula Rucker mit ihrer unglaublichen Stimme Geschichten aus dem Leben, Geschichten über Gewalt, kaputte Familien ebenso wie über Liebe. Life as Life is... . Die Kunst des Spoken Word ist fast in Vergessenheit geraten und wird nur noch von wenigen hoch gehalten-dieses Album ist deshalb ein Juwel. Empfehlenswert für alle, egal ob Hip-Hop-Head oder Elektro-Freak. Just buy it... .
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwei Worte: Ein Meisterwerk 14. Juni 2004
Format:Audio CD
Manchmal durchstößt Musik Grenzen. Diese CD hier ist eine Vision von einem ganz privaten Musikuniversum, geschaffen von einer ganz besonderen Künstlerin, die hier ihre Idee von Musik vor dem Hörer ausbreitet, ohne auch nur im geringsten auf Kommerz oder Mainstream rücksicht zu nehmen. Bewundernswert.
Eine Atmosphäre wie ein klarer See, teils ruhig, teils aufgewühlt, aber von einer bemerkenswerten formalen Strenge und Einfachheit. Alles ordnet sich, selten in der Popmusik, dem Wort, der gesprochenen Stimme unter. Die Botschaften schweben über reduzierten Klangräumen aus Hip-Hop, Drum & Bass, amorphen Klangflächen oder sogar bluesigen Klängen. Die Produktion vermeidet jeglichen vordergründigen Effekt.
Ein wenig erinnert mich das an die frühen Alben von Laurie Anderson.
Diese Musik ist zu besonders, zu gut, um je den Weg zu einem großen Publikum, oder gar ins Radio, zu finden, so möchte ich prophezeien. So muss man dieses große Meisterwerk nicht mit allzu vielen teilen, was auch etwas beruhigendes hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Poetry Electric 3. August 2003
Von H2O-LEE
Format:Audio CD
Um es direkt auf den Punkt zu bringen: Ursula Rucker, bis dato nur ernsthaft interessierten Musikliebhabern und "Szenekennern" bekannt, hat das Zeug zum Shooting Star einer neuen elektronischen Musik zu werden. In Zeiten, in denen ein Trend dem anderen nachjagt, wächst die Sehnsucht nach dem Beständigen. Auf der Suche nach klaren Strukturen und Deutlichkeit wird vieles ausprobiert - und direkt wieder verworfen. "Supa Sister", so der Name des Debüt Albums der aus Philadelphia stammenden Amerikanerin, ist vielfältig und homogen zugleich. Die zwölf Tracks reißen sowohl textlich als auch musikalisch sämtliche Barrieren elektronischer Musik ein. Philly Soul, Hip Hop, New Jazz und Electronica Einflüsse verschmelzen und werden zu einer Legierung aus Ruhe und Spannung. Hier strahlt die pure Sinnlichkeit aus jedem Ton und jedem Wort. In ihren bittersüßen Texten geht es um Themen wie Liebe, Kindesmissbrauch oder die Rolle der Frau in der amerikanischen Gesellschaft. Wahrscheinlich ist es das Spannungsverhältnis aus der unglaublich klaren Schönheit ihrer Stimme, ihrer sanften, beinahe zärtlichen Intonation und den eindrücklichen Worten, die von den Abgründen menschlichen Daseins erzählen, die die Aura Ursula Ruckers so einzigartig macht.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen eintönig 1. Februar 2010
Von lunabar12
Format:Audio CD
Ich habe mir völlig unbedarft diese CD angehört - einfach mal reingehört, die Sängerin hat mir vorher nichts gesagt. Ich war sozusagen völlig vorurteilsfrei. Meine Eindrücke:

Sprechgesang - langweilig, arrogant beim Anhören, klingt so, wenn die "Sängerin" die Allwissende wäre. Wenn die richtig singen würde, da könnte man mit der Stimme sicher mehr machen. Aber so - keine Ahnung. Sprechgesang kriegen ja noch viele hin aber richtig Singen ist ja doch was anderes. Vom Cover her gefällt mir die CD aber eigentlich sehr gut.

Aber electronic music (nennt man diese Richtung so?) ist auch offensichtlich nicht meine Musikrichtung. Ich wollte auch eine Stellungnahme abgeben, nachdem es ja nur positives gibt und mir das ein bißchen verdächtig vorkommt.
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