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Sunshine [Blu-ray]

Cillian Murphy , Michelle Yeoh , Danny Boyle    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (215 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Cillian Murphy, Michelle Yeoh, Chris Evans, Rose Byrne, Troy Garity
  • Regisseur(e): Danny Boyle
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 29. November 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (215 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000X3KKJ0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.537 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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In fünfzig Jahren stirbt die Sonne – und mit ihr stirbt auch die Menschheit. Unsere letzte Hoffnung: ein Raumschiff, die Icarus II, mit einer internationalen Crew von acht Frauen und Männern. Unter Führung von Kapitän Kaneda soll das Team eine Sprengladung zur Sonne bringen, mit der sie den lebenswichtigen Stern wieder entzünden wollen. Es ist die letzte Chance der Menschheit zu überleben. Im Verlauf der Mission, der Funkkontakt zur Erde ist bereits abgebrochen, wird die Mannschaft auf eine harte Probe gestellt: Das Team empfängt ein Notsignal der Icarus I, des Raumschiffs, das vor sieben Jahren spurlos verschwand, und alle geraten durch einen folgenschweren Fehler in tödliche Gefahr. Über Nacht kämpft die Mannschaft plötzlich um Leben und Verstand, wohl wissend, dass die Zukunft des blauen Planeten in ihren Händen liegt…

Produktbeschreibungen

In fünfzig Jahren stirbt die Sonne - und mit ihr stirbt auch die Menschheit. Unsere letzte Hoffnung: Ein Raumschiff, die Icarus II, mit einer internationalen Crew von acht Frauen und Männern. Unter Führung von Kapitän Kaneda soll das Team eine Sprengladung zur Sonne bringen, mit der sie den lebenswichtigen Stern wieder entzünden wollen. Es ist die letzte Chance für die Menschheit zu überleben. Im Verlauf der Mission, der Funkkontakt zur Erde ist bereits abgebrochen, wird die Mannschaft auf eine harte Probe gestellt: Das Team empfängt ein Notsignal der Icarus I, des Raumschiffs, das vor sieben Jahren spurlos verschwand, und alle geraten durch einen folgenschweren Fehler in tödliche Gefahr. Über Nacht kämpft die Mannschaft plötzlich um Leben und Verstand, wohl wissend, dass die Zukunft des blauen Planeten in ihren

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein verkanntes Meisterwerk 8. Juli 2008
Von Platino
Format:DVD
Eigentlich könnte ich es bei der Zeile im Titel belassen und meine Rezension hiermit beenden, aber natürlich möchte ich noch meine Beweggründe dazu schildern, da diese Meinung ja offensichtlich nicht von allen geteilt wird.
Zunächst einmal finde ich es in höchstem Maße albern, dass der Film als gescheiterter Versuch gesehen wird, Stanley Kubrick zu imitieren. Wurde das jemals vorgegeben? Wohl kaum. Ganz ehrlich: Als ich ins Kino gegangen bin habe ich einen relativ schlichten Actionfilm Marke "Armageddon" oder "The Core" erwartet, aber was ich - vor allem zum Ende hin - zu sehen bekam, hat mich einfach bis ins tiefste Innerste berührt.

Fangen wir bei den beiden auffälligsten Merkmalen an: Die wunderschönen Bilder und der hervorragende Soundtrack. Nie zuvor konnte mich die eindrucksvolle Darstellung von Objekten wie der großen Gaskugel, die die Erde umkreist, so sehr verzaubern. Selbst die ruhige Szene des Merkur-Transits hatte für mich als Fan von Astronomie unheimlich viel Schönheit.
Ebenfalls hörte ich nie zuvor eine bessere Filmmusik. Besonders hervorzuheben sind hier die Stücke "The Surface of the Sun", die passende Begleitmusik für den dramatischen Schlussauftakt, und "All to Heaven" - die Klänge, mit denen der Film endet, als der Protagonist (nicht nur im übertragenen Sinne) nach der "Oberfläche" der Sonne greift, als die Zeit still zu stehen scheint.

Darüber, dass der Film Elemente eines Horrorfilms enthält, kann man streiten. Mir persönlich hat der "Sonnenmann" ausgesprochen gut gefallen. Er passte sehr gut in das Gesamtbild, da er nicht nur plump mordend umher zog, sondern sich ziemlich eindrucksvoll darbieten und seine Geschichte erzählen konnte. Am besten hätte ich es noch gefunden, wenn die Schlussszene, sozusagen das letzte "Gespräch" zwischen Capa und ihm, nicht herausgeschnitten worden wäre. Es hätte sich hervorragend in das Ende eingefügt. Nichtsdestotrotz ist es kein Beinbruch - die Szene kann man sich natürlich bei den Extras ansehen.

Natürlich dürften wieder viele Leute darüber meckern, dass sich auch dieser Film nicht an bestehende physikalische Gesetze hält. Damit meine ich nicht einmal die Art und Weise, wie die Sonne viel, viel zu früh sterben soll, oder wie die Sonne entzündet werden soll, sondern so Kleinigkeiten, wie die Icarus II durch die mehrere Millionen Grad heiße Sonnenchorona kommen soll, oder wie man in 50 Jahren in der Lage sein soll, Schwerkraft an Bord eines Raumschiffes zu simulieren. Nun, ich habe mich da nicht dran gestört, da ich sonst gar nicht ins Kino hätte gehen brauchen. Wenn eine gute Geschichte erzählt wird, und das ist hier eindeutig der Fall, dann kann ich solche Ungereimtheiten ohne Probleme aus meinen Gedanken ausblenden. Wer das nicht kann, der soll nicht solche Filme gucken. Ganz einfach.
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38 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht so heiß wie erwartet.... 24. Juli 2007
Von Pierre sur Mer VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
50 Jahre in der Zukunft: Die Sonne stirbt, die Erde hat bereits unter
den Auswirkungen des ewigen Winters zu leiden. Der erste Versuch, den
Motor der Sonne mit einer gewaltigen Explosion wieder neu anzuwerfen,
ist gescheitert, von der Raumfähre Icarus I und ihrer Besatzung fehlt
jede Spur. Nun ist unter der Leitung von Kaneda ein zweites Team mit den restlichen Sprengstoffreserven der Erde
unterwegs, um diese letzte Überlebenschance der Menschheit
wahrzunehmen. Kurz vor ihrem Ziel erreicht die Crew ein Funkspruch der
Icarus I. Nun hat Physiker Capa die Qual der Wahl. Er muss entscheiden, ob man es wie geplant mit der
einen Bombe versuchen, oder doch besser zur Icarus I fliegen und so
seine Sprengkraft verdoppeln sollte

Es ist nicht schlimm, dass sich Sunshine in der Tat
anfühlt wie ein Mix aus bekannten SF-Klassikern, die da wären:
Die Geschichte einer verlöschenden Sonne, die durch eine Crew mittels
einer Bombe wieder überbrückt werden soll, erinnert entfernt an die
Umkehr der Blockbuster Deep Impact und Armageddon, lehnt
sich visuell sehr stark an Kubricks 2001, De Palmas Mission to Mars und
"Solaris" (Remake ) an und mischt die Story
schließlich mit einer großen Dosis Alien und Event Horizon an.Nicht zu vergessen : Douglas Trumbulls Lautlos im Weltraum, und das Disney-Epos
Das schwarze Loch.

Sunshine markiert die nach The Beach und 28 Days Later
dritte Zusammenarbeit von Danny Boyle mit dem Drehbuchautor Alex
Garland, und ist recht gelungen. Der Film fasziniert
durch seine Bilder aber weniger durch seine Story, das wird aber weniger Leuten auffallen da die Bezüge zu den älteren Filmen nicht jedem bekannt sind. Die Story, die
sich am Anfang nachdenklich und beinahe philosophisch gibt, driftet
gegen Ende des Films sehr in Richtung Action und Horror ab was dem Film aber ganz gut tut da er in den ersten 40 Minuten doch etwas zu behäbig ist. Die Schauspieler zählen nicht unbedingt zu den Stärken des Films, sie agieren
teilweise sehr zurückhaltend und zeigen auch nur im letzten Drittel des Films was Sie können. Was bleibt, ist beachtliches Augenfutter
mit furios inszenierten Bildern und einer Story mit guten
Ansätzen, die am Ende etwas dünn wird. Kein Meilenstein des
Science-Fiction-Films, aber sehr unterhaltsame Kost mit
faszinierenden Bildern und einer wirklich starken Filmmusik die den Film bestens unterstreicht!
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42 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Florian Hoffmann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Danny Boyle, der so vielseitige britische Kult-Regisseur, der Filmfans unter anderem kleine Meisterwerke wie "Trainspotting - Neue Helden" (1996) oder "28 Days Later" (2002) bescherte, reiht eine neue, überaus imposante Science - Fiction - Oper in seine Filmografie ein. "Sunshine" ist ein berauschender, beklemmender Trip ins Ungewisse, ein Film, der wieder - wie es typisch für Boyle ist – Genre-Konventionen sprengt und teilweise gar ein gänzlich neues Seherlebnis ermöglicht.

Die Story eines Teams von Elite-Astronauten und Wissenschaftlern, die auf eine Jahre andauernde Mission ausgesandt werden, die die Rettung der sterbenden Sonne als Ziel hat, klingt nicht unbedingt neu, nichtsdestoweniger gelingt es Boyle und Drehbuchautor Alex Garland, einen äußerst facettenreichen Film zu schaffen. Anleihen bei Genre-Klassikern wie "2001: Odysee im Weltraum", "Alien" oder "Solaris" sind unverkennbar. Es gelingt den Filmemachern, ein audio-visuelles Meisterwerk zu kreieren, das den Zuschauer zum Staunen und Nachdenken bringt und ihn dazu bringt, keine Sekunde die Augen von der Leinwand zu nehmen. Dieser Trip saugt einen förmlich auf und lässt einen so schnell nicht mehr los.

Boyle wirft viele Fragen auf, die er allerdings zumeist unbeantwortet lässt. Warum stirbt die Sonne eigentlich? In welchem Jahr findet die Mission statt? Was genau sind die Hintergründe der Charaktere? Solche Fragen schießen dem Zuschauer unweigerlich in den Kopf, und dass Boyle und Garland keine direkte Antwort dazu geben, macht den Film zudem zu etwas Besonderem. Manch einer wird dies kritisieren, doch so gelingt es den Filmemachern, den Zuschauer dazu zu bewegen, ein eigenes Bild im Kopf zu entwerfen. Der Film wird dadurch, ähnlich wie auch schon bei "Children of Men" von Alfonso Cuáron, weit vielschichtiger. Man wird zum Nachdenken bewegt, der Film erreicht dadurch auch eine gewisse Zeitlosigkeit und Allgemeingültigkeit.

Mit einem verhältnismäßig geringen Budget von 50 Millionen US-Dollar werden hier wirklich überwältigende Bilder geschaffen: Boyle schafft es, dem Zuschauer die Situation der Crew spürbar zu machen, die berauschenden Bilder suchen ihresgleichen und wirken zu keinem Zeitpunkt unglaubwürdig. Die Bilderflut reißt einen so mit, dass man alles um sich herum vergisst, alles wirkt auf einer gewissen Ebene immer nachvollziehbar. Die Bilder sind so stark, dass man zeitweise sowohl ein Gefühl der Bedrohung als auch der Schönheit verspürt. Die fantastische, ungemein atmosphärische Musik von John Murphy tut natürlich noch einiges dazu, um "Sunshine" noch mehr Ausdruck zu verleihen.

Doch es sind natürlich nicht nur die sensationellen Bilder, die "Sunshine" zu einem der herausragendsten Science - Fiction - Werke der letzten Jahre macht. Der psychologische Tiefgang der Geschichte, die solch bedeutungsvolle Themen wie Leben und Tod oder auch Religion abhandelt, geht weit über das Mainstreamkino hinaus. Die Charaktere, wenn auch nicht übermäßig charakterisiert, sind auch eine Stärke des Films. Man fiebert mit ihnen mit, ihr Spiel ist durchweg enorm nuanciert. Boyle nimmt sich viel Zeit, das Leben an Bord plausibel darzustellen. Immer wieder kommen in dem Film solche Fragen auf wie "Was würde ich in dieser Situation tun?".

Der dritte Akt von "Sunshine" ist alles in allem gesehen vielleicht der schwächste Part des Films, doch meiner Meinung nach wird das Erlebnis, das einem der Film beschert, nicht getrübt. Der Film wird gegen Ende hin viel actionreicher, dennoch bleiben die Bilder absolut überwältigend. Hier nimmt der Film nun eine Wendung, die gewissermaßen an "Event Horizon" erinnert. Dieser Teil ist umstritten und es empfiehlt sich, sich eine eigene Meinung darüber zu machen.

Danny Boyle gelang mit "Sunshine" ein wahrlich überwältigender Trip. Das Aussehen des Films ist in gewisser Weise einzigartig, das Produktionsdesign ist betont realistisch und nachvollziehbar aufgebaut, man hat generell nicht das Gefühl, einen futuristischen Science - Fiction - Film zu sehen. Es handelt sich hierbei um realistische Science - Fiction, die einen mit vielen philosophischen Elementen zum Nachdenken bewegt. Somit ist "Sunshine" all denen zu empfehlen, die tiefgründige, visuell beeindruckende Filme mögen, denn eine gewisse Aufgeschlossenheit ist meiner Meinung nach schon erforderlich.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz mein Ding aber dennoch nicht schlecht.
Ich will nicht sagen.dass Sunshine schlecht ist.Der Film war keine schlechte Idee denn schließlich ist ja was wahres dran. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tarabas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sunshine
Film ist sehr gut und ich habe mich sehr darauf gefreut, als ich Ihn erhalten habe. Das war eine gute Entscheidung gewesen, diesen Film zu bestellen.
Vor 1 Monat von PGalidis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht immer vergleichen, liebe Leute!
Kann man einen Film nicht einfach mal für sich betrachten und sich unterhalten lassen?

Sunshine ist visuell wie klanglich/musikalisch ein wahrer Genuss, und schon... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von der fux veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Physik?...Fehlanzeige...
Der Film durchläuft eine Kette von Unmöglichkeiten und falschem Wissen um die Zusammenhänge der Physik. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von xuxtl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein außergewöhnlicher Film
Der rote Faden in diesem Film:
Beim Anblick der Schönheit und unvorstellbaren Energie der Sonne, die sowohl Leben spenden kann, wie auch Leben vernichten kann, reagieren... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Leo veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Film entspricht der Amazon-Gesamtwertung
Der Durchschnitt der Amazon-Wertung (gefällt mir überhaupt nicht - gefällt mir sehr) sagt eigentlich alles aus. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Fred Clever veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Solaris 2.0 meets Event Horizon - aber viel schlimmer...
Ich habe mir diese Streifen auf Empfehlung eines Freundes zugelegt (Fehler)!!!

Eigentlich haben wir einen ähnlichen Geschmack was Filme anbelangt, doch dieses... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Amducias veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk aber nichts für Hohl-Köpfe
Jeder der diesen Film nicht versteht darin für sich keine höhere Bedeutung endeckt ist einfach ein nicht sehr hoch denkender (dazu nicht fähiger) Mensch. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von blackb1 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Super, bis zum Bruch der Story
Dieser Film besticht durch seine Bilderoptik, seine Blicke ins Weltall, aufs Raumschiff und durch seine sphärische Musik, die eine spannende Atmosphäre aufbaut. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Rehabeam veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nur die erste Hälfte !!
Der Film ist in der ersten Hälfte einfach nur grandios ... wenngleich auch eher etwas für Liebhaber des Genres. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Matthias Graf veröffentlicht
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Audiokommentar von Brian Cox auch auf Blu-Ray? 0 15.07.2011
Wo ist der Original Soundtrack von Sunshine? 3 05.05.2009
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Es ist ein Trauerspiel 8 20.05.2008
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