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Produktinformation
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King präsentiert seinen Fans Erzählungen, die heterogener nicht sein könnten. Mal überwiegen phantastische Elemente, mal dominiert der pure Horror. Doch egal ob sich die Handlung in der Welt der Toten abspielt wie in der Eingangsgeschichte „Willa“ und der beklemmenden Erzählung „Die New York Times zum Vorzugspreis“ oder ob der blanke Schrecken im Vordergrund steht wie in den beängstigenden Geschichten „N.“ und „Die Höllenkatze“, stets hält King verstörende Wendungen für seine Leser bereit und ist in der Lage, selbst das Vorhersehbare mit jeder Menge Thrill zu erzählen. Etwas ganz Besonderes bietet die Traum- und Déjà-vu-Geschichte „Harveys Traum“, die vom Einbruch eines geträumten Unglücks in die Realität einer amerikanischen Durchschnittsfamilie handelt. Die Botschaft aller Geschichten aber lautet stets: Nichts und niemand ist gegen das Grauen, das Irrationale, das Übersinnliche gefeit.
Ob brachialer Horror oder subtiles Mysterium, diese Sammlung von Erzählungen bietet King-Fans nicht unbedingt Neues, aber ganz persönliche Geschichten des Bestsellerautors und auf jeden Fall sehr beunruhigende und atemberaubende Spannung auf hohem Niveau. Und zu jeder Erzählung kann man am Schluss des Buches die Entstehungsgeschichte und auch die eigene Einschätzung des Autors erfahren. Aber bitte erst lesen, nachdem man jede einzelne Story genossen hat…Und diese Geschichten können auch als Hommage des Bestsellerautors an seine großen Vorgänger Arthur Machen, H.P. Lovecraft, Ambros Bierce und Edgar Allan Poe gelesen werden. --Ulrich Deurer
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Stephen King für zwischendurch !!!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Sunset (Gebundene Ausgabe)
Bei Stephen Kings Buch "Sunset" handelt es sich um eine schöne und ausgewogene Kurzgeschichtensammlung. Wenn man sie gelesen hat, wird man sie auch später immer 'mal wieder gerne zur Hand nehmen, um sich eine der Storys zu Gemüte zu führen.Das Schöne an Kurzgeschichten ist, dass man nicht immer gleich einen langen Roman lesen muss (bei King können das auch schon 'mal 1000 Seiten sein). Man kann das Buch häppchenweise lesen, weil jede Geschichte für sich abgeschlossen ist. Von der Kurzgeschichte "N" wurde bereits ein Comicfilm gedreht. Meine persönlichen Highlights in dem Buch sind "Das Pfefferkuchen-Mädchen", Die Höllenkatze" und In der Klemme". In den 13 Kurzgeschichten geht es um folgendes: Willa Die Reisenden eines entgleisten Zuges warten in einem einsamen Bahnhof in Wyoming darauf, dass ein Ersatzzug eintrifft. Willa und ihr Verlobter, der Investmentbanker David Sanderson realisieren zuerst, in welchem Zustand sie sich befinden. Das Pfefferkuchen-Mädchen Nach dem schmerzlichen Verlust ihres Babys trennt sich Emily Owensby von ihrem Mann. Durch Laufen versucht sie den Tod ihres Kindes zu verarbeiten. Sie zieht sich auf eine einsame Halbinsel in Florida zurück. Dort erlebt sie horrormäßiges. Harveys Traum Harvey erzählt seiner Frau einen Traum der letzten Nacht. Hoffentlich wird sein Traum nicht wahr. Der Rastplatz Der Schriftsteller John Dykstra wird an einem Rastplatz Zeuge einer Gewalttat. Der Hometrainer Richard Sifkitz hat gut gelebt und dem zufolge einen hohen Cholesterinwert und einen schlechten Stoffwechsel. Um das zu ändern, trainiert er täglich auf einem Hometrainer. Die Grenzen zwischen Traum und Realität verlieren sich. Hinterlassenschaften Scott Staley findet in seiner Wohnung Gegenstände (Erinnerungen) von Arbeitskollegen, die bei dem Terroranschlag am 11. September 2001 ums Leben gekommen sind. Abschlusstag Janice Gandolewski denkt gerade über die Beziehung zu ihrem Freund nach, als in ihrem Blickfeld eine Atombombe explodiert. N. Nach dem Tod des Psychiaters Johnny Bonsaints blättert seine Schwester in der Akte des Patienten N. Der Psychiater gerät tiefer in den Sog der Krankheit, an der sein Patient leidet - mit tödlichem Ausgang. Die Höllenkatze Der Killer Halston wird von einem alten Mann im Rollstuhl namens Drogan beauftragt, eine Katze zu ermorden. Die New York Times zum Vorzugspreis Anne erhält einen Anruf von ihrem bei einem Flugzeugabsturz umgekommenen Lebensgefährten James. Stumm Der Vertreter Monette beichtet einem Priester, obwohl er nicht weiß, ob er eine Sünde begangen hat. In seiner Beichte geht es um einen vermeintlich taubstummen Anhalter und um seine fremdgehende Ehefrau. Ayana Ayana, ein kleines, blindes Mädchen heilt auf wundersame Weise einen krebskranken, alten Mann. In der Klemme Curtis Johnson liegt mit seinem Nachbarn Grunwald im Streit. Dieser sperrt ihn in ein Toilettenhäuschen ein. Johnson sitzt in der Klemme. Ich kann den Kauf dieser Kurzgeschichtensammlung empfehlen. Cola-light-man Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Kurzgeschichten King,
Rezension bezieht sich auf: Sunset (Gebundene Ausgabe)
Wie so viele hat mich Stephen King durch meine Jugend begleitet und mich zum treuen Leser gemacht.Später wurde ich nach den meineserachtens eher mauen "Der Buick" und "LOVE" untreu und habe eher Fitzek,Beckett,Preston/Child und co gelesen. Durch "PULS" bin ich wieder "angefixt" worden und habe auch "Qual" und "Wahn" verschlungen. Stephen King zu lesen, ist wie Post von einem alten Kumpel zu bekommen. Er schreibt sympathisch und weiß es wie er den Leser fesseln kann, so auch bei Sunset!!Kurzgeschichten sind ein Metier,dass King beherrscht wie kein zweiter.Habe mich jeden abend auf meine "Gutenachtgeschichte" gefreut und war ein wenig traurig als ich sie beendet hatte. Nun zu den 13 Storys: Willa ist eine Geistergeschichte.Ganz okay, aber kein Nägelkauer Das Pfefferkuchen-Mädchen ist ein knallharter Thriller, der nach einer Verfilmung schreit.Spannend und hart, King halt ;-) Harveys Traum: Kings altes Thema- das Grauen, das urplötzlich dem Alltag entspringt Der Rastplatz: Autoren und ihr alter ego, davon kann der meister ein lied singen...Bachman/King.Was tun wenn man auf dem rastplatz schreie hört? Der Hometrainer: Sport ist Mord ;-) Fantasy a la Twilight Zone. Hinterlassenschaften: Kings Verarbeitung des 11.September, natürlich übernatürlich Abschlusstag: Katastrophenszenario N.: Der Höhepunkt der Sammlung.Hommage an Arthur Machens "Der große Pan", Wahnsinn und das Grauen, dass im Verborgenen lauert Die Höllenkatze: Kleine,fiese Horrorgeschichte für Katzenhasser Die New York Times zum Vorzugspreis: Ein Anruf aus dem Jenseits, man kann sich gut in die Protagonistin hineinversetzen.Unheimlich und bewegend Stumm: Ein weiteres Highlight über Ehebruch und einen mysteriösen Anhalter.Herrlich, mit einer guten Pointe! Ayana: King über Krankheit und das Thema Wunder.Schön! In der Klemme: Eine neue Phobie vom Meister.Eingeschlossen im DIXIE....heftig und dreckig.... Und danach die Anmerkungen, wie er auf die Geschichten kam, zeigen mal wieder, dass Stephen King ein sympathischer Geschichtenerzähler ist. Ich muss sagen,dass diese Sammlung einen unheimlich unterhält und verschiedene Genres liefert.Sie ist wie eine Pralinenschachtel.Jeden abend freut man sich auf die nächste Story. Jetzt ist wieder warten angesagt, auf Kings nächsten Streich.Aber in der momentanen Verfassung kann man sich wirklich freuen. Ich kann diese Sammlung nicht nur Horrorfans empfehlen!! Bei Zweifeln: N oder Das Pfefferkuchenmädchen oder in der Klemme probe lesen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Neue Kurzgeschichten, alte Qualität?,
Rezension bezieht sich auf: Sunset (Gebundene Ausgabe)
Eins vorneweg: King's Kurzgeschichten haben immer etwas Faszinierendes, da man sich immer fragt: Wie kommt man auf sowas? Was war der auschlaggebende Punkt? etc.Also legte ich mir vor Kurzem Sunset zu und bin, naja, geteilter Meinung. Die meisten Geschichten sind durchaus gelungen, doch finden sich auch 2 sehr langatmige Geschichten (Der Rastplatz und Ayana). Die restlichen 11 Geschichten können durchaus überzeugen, doch die wahren Perlen dieses Buches sind N. (wunderbar beängstigend geschrieben), Höllenkatze und in der Klemme. Bei letzterer Geschichte geht man von Schmunzelmomenten aus (Curtis Johnson wird von seinem Nachbarn in ein Toilettenhäuschen gesperrt), doch die Geschichte ist mit klaustrophobischer Detailliebe geschrieben, dass man nicht anders kann, als sich bildlich die Lage vorzustellen. Fazit: King-Fans kommen nicht drum herum. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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