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Sunset Park Taschenbuch – 1. Februar 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: rororo (1. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499255162
  • ISBN-13: 978-3499255168
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 316.386 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Den ersten Entwurf eines Romans schreibt Paul Auster noch immer mit der Hand, ein echtes Manuskript also. Die Arbeitsweise passt zu dem Autor, der mit seiner Frau zurückgezogen in Brooklyn lebt und nicht gern über seine literarische Arbeit spricht. Geboren wurde Auster 1947 in Newark, New Jersey. Seine Vorfahren waren jüdische Einwanderer aus Österreich. Nach dem Studium fuhr er als Matrose auf einem Öltanker zur See. Von 1971-74 lebte Auster in Frankreich. Danach hatte er einen Lehrauftrag an der Columbia University und war Übersetzer und Herausgeber französischer Autoren. Mit Romanen wie "Mond über Manhattan", "Die Brooklyn Revue" und "Unsichtbar" sowie seiner klaren, bildreichen Sprache avancierte er zu einem der erfolgreichsten US-amerikanischen Autoren.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine scharfe Parabel auf eine ganze Nation, die nicht nur ökonomisch, sondern auch moralisch abgewirtschaftet hat (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Paul Auster hat mit Sunset Park seinen besten Roman seit langem geschrieben (Der Tagesspiegel)

Der ultimative Krisenroman und eines der unerbittlichsten Bücher dieses Sommers (Neon)

Intensiv und fesselnd (Times Literary Supplement)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey, geboren. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaften an der Columbia University und verbrachte einige Jahre in Frankreich. Heute lebt er in Brooklyn. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sein umfangreiches, vielfach preisgekröntes Werk umfasst neben 16 Romanen auch Essays und Lyrik.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Lingmann am 24. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin ein großer Fan von Paul Auster, aber dieses Werk hat mich sehr enttäuscht. Schon seit einigen Büchern scheint es mir, dass Auster das Interesse daran verloren hat, Geschichten zu erzählen, in Sunset Park treibt er es auf die Spitze.

Eine Handlung hat "Sunset Park" nämlich ohnehin kaum, aber zwischen deren Reste und den Leser drängt sich hier ein penetrant schlauer Erzähler, der schon alles weiß und es dem Leser in etwas gelangweiltem Ton berichtet. Die Ereignisse passieren nicht, sondern sie werden im Nachhinein berichtet, gesprochen wird hauptsächlich in indirekter Rede.

Wie schon in "Unsichtbar" interessieren Auster hauptsächlich die Figuren des Romans, ihre Geschichte und ihre Motive, und so sind die Kapitel konsequent auch nach der jeweiligen Hauptperson benannt.

Dadurch könnte "Sunset Park" trotzdem ein schönes Buch sein, auch Updike hat schließlich ewig lange Betrachtungen des Innenlebens seiner Romanfiguren geschrieben und blieb dabei immer fesselnd. Der Erzähler in "Sunset Park" aber leiert die Geschehnisse herunter, berichtet sie mehr pflichtschuldig als packend oder so, dass man mitfühlen könnte.

300 Seiten lang habe ich mich gefragt, was all das eigentlich soll? Denn wenn schon die einzelnen Schicksale nicht berühren (sollen?), obwohl sie durchaus das Potenzial dazu hätten, dann würde man doch erwarten, dass wenigstens das Zusammentreffen des Hauptcharakters mit den drei wichtigsten Nebenfiguren in einem besetzten Haus Funken schlagen würde, aber auch das passiert nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Donder am 12. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe
„Sunset Park“ klingt nett, ist aber ein brüchiges Paradies. Die Sonne geht hier für einige Bewohner endgültig unter. Sie müssen ihre Häuser räumen. Ihre Heimat verlassen. Vor dem Hintergrund von Amerikas Immobilienkrise dreht sich die Story um Heimat und vor allem auch um die Hilflosigkeit von Menschen im Angesicht großer Umwälzungen wie Krieg und Krise. Und letztlich geht es auch um den Verlust des amerikanischen Traums. Ausgeträumt.

In einem der leerstehenden Häuser finden 4 junge Menschen eine vorübergehende Bleibe. Hier bündelt der Autor die Plots. Wie Auster seine Helden charakterisiert, wirkt wie akribische Fleißarbeit. Mit dem Ziel, Tiefgang zu erarbeiten, den das Werk leider nicht wirklich erreicht. Es bleibt ein Geflecht zufälliger Verbindungen - jeder ist mit jedem irgendwie verbunden.

Alice arbeitet an ihrer Dissertation und verdient ihr Geld beim Schriftstellerverband PEN. Ihre Tätigkeit wird eingehend gewürdigt. Und ergänzt sich harmonisch mit Morris Heller, dem Vater des Protagonisten. Der ist ja verdienstvoller Verleger, der sich unbekannten Autoren annimmt und das sogar erfolgreich. Alice Dissertation dreht sich mit der Analyse von William Wylers Film "Die besten Jahre unseres Lebens" um die Frage wie Männer nach ihrer Rückkehr aus dem Krieg sich wieder mit dem normalen Leben arrangieren können.

Sie können es nicht. Sie schweigen. Sie haben Kommunikation verlernt. Die Männer der nächsten Generation reden dagegen zuviel. Sie haben Kommunikation gar nicht erst erlernt.

Der Grund: beide, die alten, wie die jungen Männer, behalten traumatische Erfahrungen als Geheimnis für sich.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 24. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wie hat die Wirtschafts- und Finanzkrise die USA und vor allem das Leben der einfachen Bevölkerung beeinflusst? Wer anders als Paul Auster, der seit knapp drei Jahrzehnten die Rolle des Menschen in einer uns immer mehr und mehr entgleitenden Postmoderne beschreibt, wäre besser für dieses Unternehmen geeignet? Am Beispiel einer handvoll Personen, deren Schicksal auf mehr oder weniger verschlungenen Wegen miteinander verbunden ist, seziert er die Befindlichkeit einer sich im Niedergang befindenden Nation.

Im Zentrum der Handlung steht der Endzwanziger Miles Heller. Er verdient sein Geld damit, in von ihren Besitzern in Eile verlassenen Häusern in Florida für Ordnung zu sorgen, um sie für potentielle Käufer präsentabel zu gestalten. In Krisenzeiten kann er sich über mangelnde Beschäftigung nicht beklagen: "In einer zusammenbrechenden Welt, in der wirtschaftlicher Ruin und privates Elend erbarmungslos um sich greifen, ist die Entrümplungsbranche eine der wenigen, die in der Gegend noch florieren" (4). Ein Hauch von Tragik liegt auch über seiner eigenen Lebensgeschichte und der Frage, warum er sich seit sieben Jahren nicht mehr bei seinen Eltern gemeldet hat. Aufgrund privater Probleme sieht sich Miles dazu gezwungen, Florida zu verlassen. Zusammen mit drei anderen Menschen bezieht er in Sunset Park, einer Gegend in seiner alten Heimat Brooklyn, ein leerstehendes Haus.

Die einzelnen Abschnitte werden aus der Perspektive eines jeweiligen Charakters geschildert. Dabei erhalten wir Einblicke in die Lebensgeschichte der einzelnen Personen, was sie in die Zufalls-WG verschlagen hat und wie sie versuchen, mit ihrer Situation klarzukommen und für sich einen Sinn in dieser sinnlosen Welt zu konstruieren.
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