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Sunset Park [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Paul Auster
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

4. November 2010
Getrieben von der Schuld am Tod seines Stiefbruders, hat Miles seine Eltern seit sieben Jahren nicht gesehen. Doch als die Familie seiner minderjährigen Freundin droht, ihre Beziehung auffliegen zu lassen, kehrt Miles nach Brooklyn zurück und bereitet sich darauf vor, seinem Vater gegenüber zu treten. Eine Geschichte über Liebe und Vergebung zwischen Männern und Frauen, Vätern und Söhnen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 309 Seiten
  • Verlag: Faber & Faber, London (4. November 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0571258786
  • ISBN-13: 978-0571258789
  • Größe und/oder Gewicht: 16,5 x 24,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.047 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"With a plot that encompasses war in the Middle East, economic recession and the perils of the publishing industry, a contemporary vitality distinguishes the latest from the veteran author…. Sure to please Auster fans and likely to attract new readers as well."
Kirkus, (Starred Review)

"Passionately literary… every element is saturated with implication as each wounded, questing character's story illuminates our tragic flaws and profound need for connection, coherence, and beauty. In a time of daunting crises and change, Auster reminds us of lasting things, of love, art, and ‘the miraculous strangeness of being alive.'"
—Donna Seaman, Booklist, (Starred Review)

"Auster deftly balances minute details that evoke New York City, post-financial meltdown, with marvelously drawn characters bruised but unbowed by life's vicissitudes. He has an impressive array of literary nominations to his credit, but this should be the novel that brings him a broader readership."
—Sally Bissell, Library Journal, (Starred Review)
 
"Auster is in excellent form… a gratifying departure from the postmodern trickery he's known for, one full of crisp turns of phrase and keen insights."
Publishers Weekly

"Sunset Park is sprawling but taut, toweringly ambitious in scope yet wholly intimate in the sphere of its characters' lives. While we still teeter on the brink of recession in an uncertain economic recovery—with millions still out of work and losing their homes—this novel is probably one of the most important literary touchstones of our era. And it's a true pleasure to read."
—Jason Bennett, Library Journal

"A clear-eyed and muscular fable about tough economic times."
—Barbara Hoffert, Library Journal (Pre-Pub "My Picks")

"The latest and arguably most user-friendly among the whip-smart fiction canon of Paul Auster... [A] winning novel... In Sunset Park, Auster seems to carry all of humanity inside him."
—Jan Stuart, The Boston Globe

"Paul Auster is one of those sages with confounding talent—confounding for one because he's simply that good... He belongs among Vonnegut, Roth, and DeLillo... Now is the time to herald the Post-Recession Novel. Sunset Park looks to be it."
—Claire Howorth, The Daily Beast

"Exquisitely crafted, surprisingly tender...  A story grounded in the potent emotions of love, loss, regret and vengeance, and the painful reality of current day calamities.... Auster fans and newcomers will find in Sunset Park his usual beautifully nuanced prose.... [and] a tremendous crash bang of an ending."
—Jane Ciabattari, NPR.ORG "Books We Like"

"As remarkable as are Auster’s skill and experience, this kind of writing—this kind of ending—takes another, rarer attribute: tremendous courage."
—David Takami, The Seattle Times

"Unexpectedly searing... Sunset Park's prodigal-son tale is somberly poignant, a study of how deeply the urge to connect runs."
—Mark Athitakis, Salon.com

 "Classic Auster."
—Joseph Peschel, The Kansas City Star

"Resonate[s] with a warm acknowledgment of the tests and limitations of age and the vibrancy of experience... A lovely ride."
—Kate Christensen, Elle

"Auster has delivered an emotionally appealing book about the varieties of modern love... The son-father story is in fact the warmest line of narrative Auster has ever written, outside of the man and the dog story in his much earlier novel, Timbuktu, and it lends the entire novel a certain provident heat."
—Alan Cheuse, Dallas News

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor

Paul Auster is the best-selling author of Invisible, Man in the Dark, The Brooklyn Follies, The Book of Illusions, The New York Trilogy, among many other works. In 2006 he was awarded the Prince of Asturias Prize for Literature and inducted into the American Academy of Arts and Letters. Among his other honours are the Independent Spirit Award for the screenplay of Smoke and the Prix Medicis Etranger for Leviathan. He has also been short-listed for both the International IMPAC Dublin Literary Award (The Book of Illusions) and the PEN/Faulkner Award for Fiction (The Music of Chance). His work has been translated into more than thirty languages. He lives in Brooklyn, New York.

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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von W. Öschelbrunn TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Until you are wounded, you can not become a man". In "Sunset Park" schreibt Auster über Verwundungen, die nicht durch Waffen verursacht werden, und doch genauso lange nicht verheilen wollen, und über die mühsame Rückkehr zur Normalität.

Paul Austers neuester Roman ist kein "gewöhnlicher" Auster: Es fehlen die so Auster-typischen Erzählstränge, die eben noch den Roman dominieren und wenige Seiten später im Off verschwinden. Auch die (für Neu-Austerianer schwierig zu verstehenden) Querbezüge zu früheren Auster-Romanen sucht der Leser in "Sunset Park" vergeblich. Und dennoch - oder vielleicht gerade deswegen - ist "Sunset Park" ein richtig gelungener Roman, am ehesten vergleichbar mit Austers "Man in the dark". "Sunset Park" ist dabei auch für Nicht-Muttersprachler im amerikanischen Original geeignet.

In einem heruntergekommenen Haus angrenzend an Brooklyns großen Friedhof Green-Wood Cemetery treffen die Lebenswege von vier äußerst unterschiedlichen Personen aufeinander: Bing Nathan, der heimliche Hausherr, Gelegenheitsmusiker, Geschäftsführer des "Hospital of Broken Things" und erklärter Technik-Verachter lebt davon, die Devotionalien vergangener, prämoderner Tage zu reparieren. Ellen Brice, Immobilienmaklerin und erfolglose Künstlerin im Zweitberuf, versucht in ihrem tristen Alltag die drohenden Angstzustände und depressiven Phasen auf Distanz zu halten. Alice Bergström kämpft sich tagein, tagaus durch ihre Doktorarbeit, in der sie sich mit der Re-Integration der Soldaten des Zweiten Weltkrieges in die amerikanische Zivilgesellschaft beschäftigt. Vierter im Bunde - und Hauptfigur des Romans - ist Miles Heller, der sich seitdem er vor fast 8 Jahre das College und sein damaliges Leben von heute auf morgen verlassen hatte, mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten hat.

Was hatte Miles ins selbstgewählte Exil getrieben? Warum brach er sämtliche Kontakte zu seiner Familie ab? In eingestreuten Rückblenden entfaltet Auster das volle Geflecht der Hellerschen Familiengeschichte. Vater Morris Heller, Besitzer eines kleinen New Yorker Verlags, leidet unter dem Verschwinden seines Sohnes, auch wenn er ihn nie ganz aus den Augen verloren hat. Dass auch Miles heimlich immer über die Geschehnisse zuhause informiert war, weiß hingegen Vater Morris nicht. Was hat Miles nun zurück nach New York getrieben und wird ihn der Weg auch zu seinem Vater führen?

Das neue Domizil der vier vom Leben Verwundeten ist allerdings nur eine Heimat auf Zeit. Die vier Freunde hatten das leerstehende und verwahrloste Haus kurzerhand in Besitz genommen. Nun droht täglich die Vertreibung aus ihrem neuen Heim. Wird die verbleibende Zeit reichen, um die anstehenden Herausforderungen des Lebens zu meistern?

"Sunset Park" ist trotz seiner "nur" 300 Seiten ein sehr reichhaltiger Roman: Nicht nur die Familiengeschichte der Hellers, sondern auch die Lebenswege und Verirrungen der anderen Haus-Bewohner füllen die Seiten. Ich denke, dass z.B. Fans von Franzens "Freedom" sehr viel Freude an "Sunset Park" haben werden. Mit den Figuren des Verlegers Morris Heller und des Erfolgsautors Renzo ermöglicht Paul Auster als Bonus interessante Einblicke in die Alltagsleiden dieser beiden Berufsgruppen, mit denen sich Auster ja bestens auskennen dürfte.

Schade, dass es nun wieder warten heißt - bis zum nächsten Auster-Roman. Aber wie heißt es doch in "Sunset Park": "There is always room in the brain for another story".
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wie hat die Wirtschafts- und Finanzkrise die USA und vor allem das Leben der einfachen Bevölkerung beeinflusst? Wer anders als Paul Auster, der seit knapp drei Jahrzehnten die Rolle des Menschen in einer uns immer mehr und mehr entgleitenden Postmoderne beschreibt, wäre besser für dieses Unternehmen geeignet? Am Beispiel einer handvoll Personen, deren Schicksal auf mehr oder weniger verschlungenen Wegen miteinander verbunden ist, seziert er die Befindlichkeit eines sich im Niedergang befindenden Landes.

Im Zentrum der Handlung steht der Endzwanziger Miles Heller. Er verdient sein Geld damit, in von ihren Besitzern in Eile verlassenen Häusern in Florida für Ordnung zu sorgen, um sie für potentielle Käufer präsentabel zu gestalten. In Krisenzeiten kann er sich über mangelnde Beschäftigung nicht beklagen: "In a collapsing world of economic ruin and relentless, ever expanding hardship, trashing out is one of the few thriving businesses in the area" (4). Ein Hauch von Tragik liegt auch über seiner eigenen Lebensgeschichte und der Frage, warum er sich seit sieben Jahren nicht mehr bei seinen Eltern gemeldet hat. Aufgrund privater Probleme sieht sich Miles dazu gezwungen, Florida zu verlassen. Zusammen mit drei anderen Menschen bezieht er in Sunset Park, einer Gegend in seiner alten Heimat Brooklyn, ein leerstehendes Haus.

Die einzelnen Abschnitte werden aus der Perspektive eines jeweiligen Charakters geschildert. Dabei erhalten wir Einblicke in die Lebensgeschichte der einzelnen Personen, was sie in die Zufalls-WG verschlagen hat und wie sie versuchen, mit ihrer Situation klarzukommen und für sich einen Sinn in dieser sinnlosen Welt zu konstruieren. Und völlig auf sich zurückgeworfen entsinnt sich der Mensch darauf, was wirklich zählt und ihn erst zum Menschen macht: "The human body cannot exist without other human bodies. The human body needs to be touched - not just small human bodies, but large human bodies as well. The human body has skin" (225).

Fazit: Auch wenn Auster seinen postmodernen Wurzeln immer treu geblieben ist, ist in seinen nach dem 11. September 2001 erschienen Romanen eine Wende hin zum Individuum zu erkennen. Während vorher oft die Geschichte, oftmals verbunden mit mehreren in sich verschachtelten Geschichten, im Vordergrund stand, hat sich der Plot in den vergangenen Jahren immer mehr auf die inneren Empfindungen der Charaktere verlagert. Vielleicht steckt dahinter der Gedanke, dass in einer immer mehr beschleunigten und nicht mehr zu kontrollierenden Welt jeder Mensch verzweifelt versucht, das zu kontrollieren, was ansatzweise noch seiner Kontrolle zu obliegen scheint: Sein eigenes Leben. Und das ist so mitreißend wie eh und je!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nach dem wenig überzeugenden Versuch "Man in the Dark" oder dem etwas sehr kopflastigen "Travels in the Scriptorium" erscheint dieses (bisher) letzte Buch des New Yorker Autors, Paul Auster, wieder etwas gelungener. Die literarische Rückkehr des Autors in seine Heimatstadt New York tut ihm definitiv gut. Wir sind zwar noch nicht ganz an der genialen "New York Trilogy" angekommen, aber das war schon mal bedeutend besser.
Auch dieser Roman Austers handelt von Figuren am Rand der Gesellschaft, welche - aus welchem Grund auch immer - als Verlierer in der amerikanischen Gesellschaft ihr Dasein fristen. Diesmal dreht sich das Werk um die Figur von Miles Heller, der nach einem Unfall, bei welchem sein Stiefbruder verstorben ist, von Gewissenbissen geplagt sein bis dorthin brillantes Studium und sämtliche Kontakte zu Familie und Freunden abbricht, um als Hilfsarbeiter und mit Gelegenheitsjobs eine Katharsis durchzumachen. Das soziale Unvermögen wird hierbei der Generation der Großväter gegenüberstellt, die nach dem zweiten Weltkrieg durch die durchlebten Traumata psychisch und psychisch verstümmelt in eine Gesellschaft zurückkehren, in welcher sie sich nicht mehr zurechtfinden. Dieselbe Unfähigkeit jener Generation findet sich auch in der Hauptfigur Miles Heller, wobei der Krieg allerdings von der wirtschaftlichen Krise, zerrüttelte Familien, das Wegfallen sozialer Netze (das Hobby, die nach den Räumungen leerstehenden Häuser und später die Friedhöfe zu fotografieren ist gewissermaßen sprichwörtlich hierfür) und den für Paul Auster so typischen Zufälle ersetzt wird.
Erst das unerhoffte Zusammentreffen vom Miles Heller mit der minderjährigen Pilar Sanchez lässt diesen wieder zum Leben zurückfinden. Es folgt eine (für Paul Auster typische) Kette von verhängnisvollen Zufällen aufgrund welcher Miles Heller wieder in seiner Heimatstadt New York strandet, wo er gemeinsam mit einer bunt zusammengewürfelten Gruppe aus dieser Generation von dreißigjährigen Aussteigern ein leerstehendes Haus der Gemeindeverwaltung besetzt. Dieses Gebäude in Brooklin, Sunset Park wird zum Brennpunkt der verschiedenen Schicksale und zu einem Versuch eines Wiederanfangs.
Der Roman "Sunset Park" bietet vielleicht weniger spektakuläre Kehrtwenden im Handlungsstrang als andere Romane von Paul Auster, erscheint - mit den zahlreichen Querverweisen auf die eigene Biographie (e.g. die Überlegungen ein Buch über eine parallele, Was-wäre-wenn-Welt zu schreiben ist eine klarer Verweis auf "Man in the Dark", wie auch die Überlegungen zum Schreiben, unweigerlich an die Interviews von Paul Auster erinnern) - aber durchaus ehrlich.
Der Roman ist somit wieder ein zuverlässiger Auster. Allein das andauernde Plündern der Baseball-Jahrbücher nervt etwas.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Alles ok
Das Buch kam unversehrt an.
Buch ist super für Auster Fans, die ihr Idol gerne im Original lesen wollen.Habe es an einen großen Fan verschenkt.
Vor 4 Monaten von M.v.A. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut zu lesen, nur leider etwas vorhersehbar
Der Romas von Auster gibt stofflich sehr viel her, er zeichnet die veränderten Lebentraäume und Wege junger Amerikaner nach dem 11. September nach. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von biene3142 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht der beste Auster-Roman, dennoch lesenswert
Für mich ist Sunset Park ein typischer Auster-Roman, denn typisch ist für mich, wie er im Laufe der Geschichte seine Charaktere entwickelt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Billi Baloo veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wenig berührend, oft schlicht langweilig,
Ich bin ein großer Fan von Paul Auster, aber dieses Werk hat mich sehr enttäuscht. Schon seit einigen Büchern scheint es mir, dass Auster das Interesse daran... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Rainer Lingmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle
Erst tat ich mich etwas schwer mit der Handlung von "Sunset Park". Die Vergangenheit von Miles Heller, seine Geschichte, seine Familie und seine Freunde hatten alle etwas... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Miezekatze veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zuverlässig Auster
Wo Auster drauf steht,ist er auch drin. Die Geschichte eines verlorenen Sohnes und seiner Rückkehr erzählt Auster aus unterschiedlichen Perspektiven. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von fbecker veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich stringent
Der neueste Auster ist etwas anders als gewohnt: Es geht einerseits um Miles, der von zu Hause weglief und dann in einer WG in Sunset Park endet. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Peer Sylvester veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Dieser Auster hat mich überhaupt nicht berührt
Das war ja nun wirklich nicht der erste Auster-Roman, den ich gelesen habe. Was ich hier vermisst habe? Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von variety veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Again Auster at his best
Good as ever! After "Invisible" another enjoyable and thoroughly gripping novel. I really did enjoy the story and couldn't put it down. A must for all Paul Auster fans!
Vor 23 Monaten von Britishguy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rich, brilliant and addictive novel
"Sunset Park" (SP) is a very rich, well-paced and warm novel full of drama structured like a Greek tragedy, with cues to films and books referring to the homecoming of soldiers. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2011 von P. A. Doornbos
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