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Sun Structures
 
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Sun Structures

8. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. Februar 2014
  • Label: Heavenly Recordings
  • Copyright: 2013 Heavenly Recordings under exclusive licence to [PIAS] Cooperative
  • Gesamtlänge: 52:49
  • Genres:
  • ASIN: B00I9NVT6Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.690 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT on 27. Februar 2014
Format: Vinyl
Was die 4 jungen Briten auf ihrem Debutalbum zaubern ist nichts weniger als der authentischste 60's psychedelic Gitarrenpop der letzten 45 Jahre. Authentisch, weil das im Jahr 2014 eben wieder genauso klingen darf wie damals.

Die wahre Stärke liegt hier aber im Songwriting, denn etliche dieser 12 tracks bohren sich so unerbittlich in die Gehörgänge, dass man denkt diese Lieder eh schon ewig zu kennen. Der Gesang klingt ein wenig nach den Beatles, die Byrds klingen durch, aber auch Velvet Underground mit weniger Kanten. Es könnte wohl die Pop Platte des Jahres werden und ev. auch ein Sixties Revival einläuten. Ähnlich retrogradig revolutionär waren zuletzt die Strokes mit ihrer ersten Platte, die bezogen sich aber freilich auf den Post Punk / New Wave Sound der späten 70er / frühen 80er. Bei den Temples denkt man hingegen eher an Syd's Pink Floyd manchmal auch an die Kinks der ausgehenden 60er.

Ein starkes Album, das kompositorisch keinen Aussetzer enthält und so original nach damals klingt, dass man vermuten könnte, es sei damals aufgenommen worden. Hoffentlich bleiben die songwriterisch so gut und werden noch ein wenig kantiger/garagiger, aber für ein Debutalbum ist das ganz ganz großartig! Das vinyl ist übrigens sehr aufwändig und liebevoll gestaltet und astrein gepresst...
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Wagner on 25. Februar 2014
Format: Audio CD
Selbst für ein so geschmacksicheres Label wie Heavenly muss das Signing der Temples wie derjenige Fang sein, in dessen Folge man befriedigt die Rute verstaut und sich auf den Heimweg macht. Denn wenn nicht alles täuscht, wird dieses Jahr keiner anderen Band ein so vollkommenes, zwar durchaus retrogeschwängertes, aber nichtsdestotrotz frisches und – immer auch kräftiges – Folk Album gelingen wie ihnen – noch dazu eines, wo fett das Wort POP draufsteht, insbesondere, wenn es sich dabei um Pop der Marke und Güte einer Band wie zum Beispiel der Beatles handelt. Die Temples können sich jedenfalls schon mal auf so einiges einstellen. Das Interesse an ihnen dürfte sich in Folge dieses Releases denn auch, wenn nicht alles täuscht, konstant steigern. Bei jedem anderen Ausgang würde ich doch einigermaßen vom Glauben abfallen.

Will man nun die Musik beschreiben, bleibt mir zunächst einmal nicht viel mehr, als das zu unterstreichen, wovon schon bei der kleinen Diskussion bei der Vorrezi von Elf Kunden die Rede war: Auch ich höre in der Tat eine große Portion Tame Impala heraus. Aber was hier an Fuzz fehlt, ist für mich gerade das, was diese Musik aus- bzw was sie so smart macht. "Quäl die Fussschalter, was das Zeug hält" ist es hier jedenfalls mitnichten, was mich so sehr an diese Scheibe bzw an den Startknopf des Players bindet. Vielmehr ist es die für meine Begriffe geradezu lässig auf den Punkt gebrachte Hymnik, ist es dieses Händchen fürs Songwriting, das aus Sun Structures wirklich etwas so besonderes für mich macht. Doch eben auch nicht nur für mich – denn ich habe allein von drei Leuten gehört, dass auch sie gerade auf die Temples extrem abfahren!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Top Lieferung. Meine Freundin ist total begeistert von der Musik und hört die CD fast täglich. "Diese Musik transportiert das Gefühl der 70iger Jahre."
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elf Kunden (sollt Ihr sein) on 12. Februar 2014
Format: MP3-Download
Kennt Ihr das, wenn man ein Kind anschaut und weiß direkt wer die Eltern sind?

Bei Temples geht es mir genau so; ich höre ein paar Töne und weiß, dass
Tame Impala Innerspeaker (Deluxe Version) hier Vater und Mutter zugleich sind
und noch dazu Pate für den Sound und den Bandnamen gestanden haben.

Wer Tame Impala kennt, der weiss, was ihn hier erwartet:
Einen ganzen Haufen schön psychedelischer 60er-Jahre-artiger Lieder gibt es hier zu hören, die meist
relaxed im Midtempo vor sich hingrooven und mit modernem Sound retro klingen.

Bei allen Parallelen zu den Australiern muß ich jedoch auf einige Unterschiede hinweisen; denn es
gibt irgendwie von Allem ein Schippchen weniger als bei dem Vorbild:
Die Gitarre hat weniger Fuzz, der Bass hat weniger Substanz, das Psychedelische wurde etwas weniger
ausgeprägt und die Ohrwurmqualität der Songs ist auch ein bisschen nicht ganz so gut wie bei Tame Impala.

Und dennoch haben wir es mit einer durch und durch sonnigen und hörenswerten Platte zu tun, die sich
ihre vier Sterne verdient hat.
Es ist definitiv eine Platte für den nächsten Sommer.
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