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Sun

16 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 31. August 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (31. August 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Matador/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B008CDPRIC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Cherokee 4:45EUR 1,29  Kaufen 
  2. Sun 3:19EUR 1,29  Kaufen 
  3. Ruin 4:33EUR 1,29  Kaufen 
  4. 3,6,9 4:00EUR 1,29  Kaufen 
  5. Always On My Own 2:23EUR 1,29  Kaufen 
  6. Real Life 2:37EUR 1,29  Kaufen 
  7. Human Being 3:28EUR 1,29  Kaufen 
  8. Manhattan 5:16EUR 1,29  Kaufen 
  9. Silent Machine 4:00EUR 1,29  Kaufen 
10. Nothin But Time10:55EUR 1,29  Kaufen 
11. Peace And Love 3:37EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Cat Power sich von den Soundgefilden aus Memphis Soul und Delta Blues, die ihr letztes reguläres Studioalbum vor sechs Jahren prägten, distanziert und bezeichnet "Sun" als "Wiedergeburt". Genauso klingt dieses anspruchsvoll arrangierte, charismatischem Werk auch. SUN wurde dabei von Chan Marshall komplett selbst geschrieben, eingespielt und produziert. Auch textlich ist der Begriff der Kontrolle ein Dreh- und Angelpunkt des Albums geworden.
Chan Marshall bezeichnet SUN als Wiedergeburt und genauso klingt dieses anspruchsvoll arrangierte Album auch. Moon Pix handelte noch von extremer Isolation und dem Überleben in diesem irren Kampf , erzählt sie. SUN ist dagegen ein Nicht-Zurücksehen und Weitermachen. Ein zuversichtlicher Gang in die eigene Zukunft, hin zu persönlicher Kraft und Erfüllung.
Die Musik auf SUN enthält eine beträchtliche stilistische Bandbreite: Es gibt die typisch eindringlichen Gitarrensounds mit unmissverständlichen Textzeilen wie etwa in Cherokee (marry me to the sky...bury me upside down ), einen betörenden Latin-Piano-Loop in Ruin, beinahe tanzbare, elektronische Stücke wie Real Life und 3, 6, 9 oder das bewegende 8-Minuten-Epos Nothing But Time (mit Vocal-Cameo von Iggy Pop). Der lasziv vorgetragene Song Silent Machine lässt den Mick Jagger der 70er Jahre vorm inneren Auge auferstehen, wiederum völlig kontrastiert vom extrem reduzierten Always On My Own.
In ihren Texten transzendiert Cat Power die Ängste und Selbstversunkenheit ihres jüngeren Selbst. Ein Großteil des Albums wirkt wie ein Appell gegen gesellschaftliche Erwartungshaltungen und individuelle Unterdrückung. You got a right to scream when they don t want you to speak heißt es im durchaus feministisch zu dechiffrierenden Human Being. Peace and Love zitiert Nina Simone mit peace and love is a famous generation und anschließend Black Flag, womit sie denjenigen Leuten ihren Mittelfinger entgegen streckt, die den Idealismus ihrer jungen Jahre verraten haben. I m a lover but I m in it to win , schließt sie. Ähnliches verhandelt sie im Song Nothing But Time, in dem sie die Kids beschwört, über das Hier und Heute hinauszuschauen: You re just trying to get by, but your world is just beginning...it s up to you to be a superhero, it s up to you to be like nobody .
Obwohl es auf SUN zu keiner allzu intimen Aussprache kommt, ist das Album wohl Cat Powers bislang persönlichstes Werk.
SUN wurde im Verlauf der vergangenen drei Jahre in Chan Marshalls selbstgebauten Studio in Malibu, sowie in Studios in Silver Lake, Miami und Paris aufgenommen. Gemixt wurde es von Philippe Zdar (Cassius, Chromeo, Phoenix)


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 31. August 2012
Format: Audio CD
Je mehr man in diesen Tagen über Chan Marshall zu lesen bekommt, desto häufiger fragt man sich, warum in aller Welt es ihr denn so viele Menschen übel nehmen, dass sie offensichtlich nicht mehr dieselbe ist, die sie vor sechs Jahren noch war. Zu dieser Zeit hatte sie gerade die tatsächlich wundervolle Platte „The Greatest“ veröffentlicht, ein Meilenstein entrückten, düsteren Singer-Songwriter-Pops – ein jeder gab vor, nichts lieber zu tun, als mit ihr mitleiden zu wollen. Dass Cat Power das dann tatsächlich auch tat, war der Preis, den sie für all die Umarmungen und Sympathieadressen zahlen musste – Alkohol, Drogen, Zusammenbrüche, sie absolvierte das komplette Programm und es darf als ein kleines Wunder gelten, dass sie, mittlerweile Teenagermutter, aus dem Strudel wieder herausgefunden hat und wieder Musik zu machen bereit war.

Und diese klingt dann halt auch ein wenig anders, weil das Leben, ihr Leben ein wenig anders geworden ist. Insofern ist „Sun“ natürlich nicht „The Greatest II“, sondern ihre Kehrtwende, ihre Zäsur, ihre Überlebensplatte geworden und man muss kein großer Sprachdeuter sein, um darauf auch die passenden Textpassagen zu entdecken. Dem schönen „Nothin But Time“ als Duett mit Iggy Pop darf man dabei ganz sicher eine Schlüsselrolle zuweisen – zu satten Arrangements singt Marshall dort „You wanna live your way of livin’ … the world is just beginning, it’s up to you to be a superhero, to be like nobody.” Dem Guardian schob sie den ungereimten Satz hinterher: “I can still smile and laugh and know that in my heart I'm making the right choices for myself. Maybe somebody else doesn't agree but that's not my problem.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flausen am 7. September 2012
Format: Vinyl
Nachdem ich in einer Musikzeitschrift ein sowohl verstörendes, aber gleichermaßen charmantes Interview mit Cat Power gelesen habe, bin ich auf die toll gestaltet und ausgestattete Vinyl Edition des Albums gestoßen und griff einfach mal zu. Das habe ich schon lange nicht mehr gemacht, aber diesmal hat es sich gelohnt. Ich kann 'Sun' also bisher mit keinem Vorgänger-Album der Dame vergleichen, das wird sich aber noch ändern, da ich definitiv neugierig geworden bin.

Das von ihr komplett selbst eingespielte glänzt mit vielen tollen Ideen und Einflüssen. Man merkt den Songs an, dass Chan mit viel Mühe und Innovation gearbeitet hat, sie hat 6 Jahre daran gefeilt .

Es geht los mit dem brillianten Starter und zugleich ersten Single 'Cherokee': schöne Beats überlagert mit Drums, Klatschen und - dem dominantesten Instrument auf der Platte - einem Piano.

Ein weiterer Favorit, 'Ruin' wird von einer rührenden Piano-Melodie getragen, während Chan mit rauer und lockerer Stimme über die Welt klagt: 'What are we doing? We’re sitting on a ruin' oder 'Bitching, complaining when some ṗeople who ain’t got shit to eat' - und das nimmt man ihr ab.

Lyrisch eher lässig kommt auf '3,6,9' sogar ein Vocoder zum Einsatz. Eigentlich ein für mich schlechtes Zeichen in jeglicher Musik, hier funktioniert es aber noch. Auch wenn hier vielleicht ein paar zu viele Ideen in einen Song untergebracht werden, ist diese bluesige Nummer mit fast rappendem Gesang sehr gelungen.

Einige Songs kommen zwar etwas predigend daher: 'We all have to make those mistakes' auf dem leicht düsteren 'Human Being', oder auf dem coolen 'Real Life' ('I met a preacher, ...').
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AnDi am 1. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin überwältigt von dieser Platte.
Mein Vorgänger hat eigentlich schon alles gesagt, was diese Platte ausmacht.
Auch wenn man so schön mitleiden konnte bei ihren bisherigen Platten und ich an so ziemlich jeder Zeile und Melodie von ihr hing, so ist dies hier die wirkliche Offenbarung für mich. Es passt, alles.
Ihre Stimmfarbe und jene zerbrechlichen Abgründe sind unverkennbar geblieben, das macht Chan Marshall aus, das wird auch so bleiben - aber jene Synergie von Abgrund und Lebenslust lässt erahnen wie treibend diese Kraft ist, auch für einen selbst.
Wer an den alten Sachen von Cat Power hängt, sollte sich darauf einlassen und einfach nur irgendwann staunen, was diese Frau uns hier gegeben hat.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nero Thal am 20. September 2012
Format: Audio CD
Nach ca. 30-maligem Durchhören zu allen Tages- und Nachtzeiten bin ich noch immer nicht überzeugt von SUN.
Es geht mir gar nicht darum, dass Cat Power nun elektronischere, schnellere, (vermeintlich) optimistischere Lieder in die Welt trägt oder sich von ZADR mixen lässt – alles ihre Entscheidung und somit natürlich im besten Sinne gutes Recht.
Bei aller Liebe, für mich bleibt nun letztlich die Frage nach der Qualität des Songwritings. Dieses überzeugt mich nur in ganz wenigen Momenten – zum Beispiel beim Opener.

Doch noch eine Anmerkung zur Produktion: für mich klingen Beats und Sound wie aus der zweiten Hälfte der 90er.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lower am 11. September 2012
Format: Audio CD
Tut mir leid, aber man hat den Eindruck, als seien die Stücke so gemacht, dass sie potentiell für einen Werbespot eines Telekommunikationsanbieters in Frage kämen. Sehr poppig und rythmisch überfrachtet, dabei sehr viel aus dem Computer. Was Chan Marshall früher auszeichnete, vermisst man hier stark. Sicherlich nicht ohne Qualität, aber die ganze Elektronik macht die Musik zu etwas ganz anderem. Ihre Stimme ist nach wie vor grandios...
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