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Summertime Ep [Single, Maxi]

The Drums Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Februar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Single, Maxi
  • Label: Cooperative Music (Universal)
  • ASIN: B0034IULW2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.483 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Lets Go Surfing 2:55EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Make You Mine 3:21EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Don't Be A Jerk, Johnny 4:03EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Submarine 3:54EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Down By The Water 3:26EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Saddest Summer 3:26EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. I Felt Stupid 3:53EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

motor.de

Dude, hol das Surfboard raus – it’s Summertime! Vier Newcomer aus den Staaten laden zum Sonnenbad mit Barbara Ann, Bublegum und Beatmusik. Die vier Jungs aus Florida, die ihr Lager nach Brooklyn, NYC verlegt haben, müssen bei ihrer Bandgründung nichts Geringeres im Sinn gehabt haben, als mit ihrem Surfrock die Welt zu erobern - zumindest die der Musik. Anders ist es nicht zu erklären, dass laut NME „New Yorks coolste neue Band, die eine so ansteckende Energie besitzt, wie keine andere Band in den letzten 10 Jahren“ selbst die altehrwürdige The New York Times überzeugt hat. In der BBC Sound of 2010 List werden The Drums zu den 15 vielversprechendsten Künstler gezählt.

Die Debüt-EP der 2008 gegründeten Band ist einwandfreier, frisch-fröhlicher Postpunk-Pop mit ansteckenden Surfrock-Riffs. Hinzu kommt eine interessante Mischung aus 50er Jahre Rock'n Roll mit eingängigem Beach Boy-Sound, der ab und an auf 80er Jahre Idol Robert Smith trifft.
Die Surfer-Idylle kommt besonders im ersten Track der EP zum Ausdruck. So lädt Sänger Jonathan Pierce den Hörer mit den Zeilen „Wake up, it’s a beautiful morning / Would you like to go with me/ Take a run to the beach / Oh mamma, I wanna go to surfing / I don’t care about nothing“ ein, um einen unbeschwerten Tag am Strand zu verbringen. Das lockerleichte Pfeifen auf pulsierenden Basstönen, die einsetzenden Punkdrums sowie die Buzz-Saw-Gitarrenriffs tun für die Hang-loose-Stimmung ihr Übriges. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, dass nicht eines der Bandmitglieder jemals eine Welle geritten hat. „Wir mögen einfach die Idee vom Surfen, aber eigentlich können wir es gar nicht. Es geht um das Gefühl, man hätte Bock Surfen zu gehen.“

Dass das Quartett eine Schwäche für die 60er Jahre, speziell die Girlgroup The Shangri-Las hat, beweist es vor allem bei „Make You Mine“. Der Track könnte ohne weiteres ein 50jähriger Popsong sein, der wieder mit obligatorischem Pfeifen sowie Banjoklängen besticht. Dazu fragt Sänger Pierce zuckersüß und unschuldig: "I don’t know what to do when I see you're holding someone else / How I’m gonna make you mine?" Gute Popsongs zu machen, ist das erklärte Ziel des Frontmannes: „Popmusik ist so wie ich fühle. Deswegen liebe ich so die 1950er. Sie waren der Beginn der Popmusik. Es wurde etwas völlig Neues erschaffen und diese großartigen, zeitlosen Melodien wurden einfach raus in die Luft geblasen“. Eine Überraschung bietet das Mini-Album mit der Ballade „Down By The Water“. Der eigentümliche Gesang, der beinahe weinerlich nach dem Chor einsetzt, vermittelt das Gefühl, man wolle jetzt endlich ins Autokino um wie wild mit Peggy Sue zu knutschen.

Mit dem Debüt „Summertime! EP“ gelingt es den Drums den unbeschwerten Sound vergangener Tage zu reanimieren. Die Affinität zum 50er/60er Pop, eingängige Surfrock-Riffs, hinzugefügte Synthie-Sound samt charismatischer Stimme versprühen Leichtigkeit und Unbeschwertheit bis zum letzten Ton. Die New York Press beschreibt den Stil der Band nur allzu treffend: „Es ist die Art von Musik, bei der du Twist oder Pogo so tanzt, als wärst du ein 13-Jähriger auf deinem ersten Punkkonzert.“ Damit scheinen die vier "Beach Boys" in jedem Fall den Nerv vieler zu treffen - alle angesetzten Live-Termine der Drums sind schon seit Wochen ausverkauft.

Produktbeschreibungen

Versand aus Deutschland. Sie bestellen:CD:Drums,Summertime -Ep-/ Published: 2009

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nein - das Outfit ... 29. Dezember 2009
Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
... ist ganz sicher nicht der Grund dafür, dass The Drums flugs als Newcomer 2009 nachgereicht werden müssen, denn die vier übersmarten New Yorker sehen aus eine üble Wiedergeburt der britischen Hupfdolen BROS aus den frühen achtziger Jahren. Beim Anhören ihres Debüts wird allerdings recht schnell deutlich, dass sich die Jungs rein musikalisch deutlich vom befürchteten Vorbild abzusetzen wissen - da steckt dann wider Erwarten mehr Substanz dahinter. Nicht ganz zu Unrecht lobhudelt der allwissende Geschmacksverordner NME noch im auslaufenden Jahr: "New York's official Coolest New Band ... this might be the most contagiously energetic NYC band of the past 10 years." Und obschon man den zeitlichen Horizont erfahrungsgemäß getrost vergessen kann, muß man doch anerkennen, dass The Drums hübschen, entspannt klingenden Postpunkpop kredenzen - schöne kleine Liedchen, die zwar keinem wirklich wehtun, aber doch frisch und inspiriert wirken. Die Single "Let's Go Surfing" nennt ein wunderschönes Cure-Riff ihr eigen, beim luftigen "Don't Be A Jerk, Johnny" klingen sie ein wenig wie die Geistesbrüder von Vampire Weekend minus Weltmusik. Dazu fallen einem noch die Smiths, Orange Juice oder auch Depeche Mode in ihren Anfangstagen mit Vince Clark ein, auch für "Submarine" und "Make You Mine" tupfen sie gekonnt kleinformatige, schwerelose Klangskizzen zusammen. Bei "The Saddest Summer" wird noch ein wenig an der Geschwindigkeit gedreht und die quietschvergnügte Melodie möchte eigentlich gar nicht zum düsteren Text passen ("Summer's just beginning, baby / I might learn to hate you, lady / One week and you're acting crazy / I might have to hate you, baby / This is what I thought it would be / This is the saddest summer ever") - egal, wir wippen einfach mit und schauen mehr als neugierig, was 2010 für The Drums wohl bringen wird ...
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4.0 von 5 Sternen Unbekümmerter Surf-Pop 18. Juni 2010
Von Thomas Schmitz VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Die 80er sind zurück. Schon wieder. Vermischt mit ein wenig Surfrock und einer gewaltigen Portion Unbekümmertheit. The Drums nennen ihre erste EP "Summertime!" und genau danach klingt die Platte auch. Selbst wenn die New Yorker vom "Saddest Summer" singen, dann tun sie das mit einer solchen verspielten Verve und Verrücktheit, dass Text und Musik im krassen Gegensatz zueinander stehen. Selbst der Hass auf die Freundin wirkt dann wie ein aufgekratzter Sechsjähriger mit Überzuckerung beim Kindergeburtstag.
Die Surfrock-Vergleiche hat sich die Band selbst zuzuschreiben. Wer den Opener einer EP "Let's Go Surfing" nennt, sich dazu unwiderstehlich in die Herzen der Hörer flötet (seit dem totgenudelten und von Nena, Oliver Pocher und Stefan Remmler gecoverten "Young Folks" von Peter Bjorn and John eine Todsünde), der wird schon wissen, was kommt. Und bei "Make You Mine" wird gleich weiter geflötet!
Die ganze EP ist auf retro getrimmt. Überall klaut die Band Versatzstücke bekannter Musik. "I Felt Stupid" etwa könnte auch von The Cure stammen. Und auch wenn das alles wie schon mal dagewesen klingt, macht "Summertime!" einen Riesenspaß. Und darauf kommt es in erster Linie doch erstmal an.
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