Summertime Blues 2009

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Als sich die Eltern des 15-jährigen Alex scheiden lassen, steht die Welt des Teenagers Kopf: Die neue Freundin seines Vaters Steffen ist schwanger, seine Mutter Diana zieht mit ihrem neuen Freund Seth ins öde Südengland - und nimmt Alex mit. Der Heimwehgeplagte lernt erst Louie kennen und kurz darauf Seths Tochter Faye, die ihn total verzaubert. Witzig und einfühlsam beschreibt Marie Reich, die auch das Buch zu "Die wilden Hühner und das Leben" schrieb, das allmähliche Erwachsenwerden eines Jugendlichen unter alles anderem als einfachen Bedingungen. Ihr ehrliches, sommerliches Coming-of-Age-Drama sprengt lustvoll alte Gewohnheiten auf.

Darsteller:
François Goeske, Sarah Beck
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 51 Minuten
Darsteller François Goeske, Sarah Beck, Zoe Moore, Karoline Eichhorn, Alexander Beyer
Regisseur Marie Reich
Genres International
Studio Universum Film
Veröffentlichungsdatum 27. Januar 2010
Sprache Deutsch

Andere Formate

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT auf 5. September 2011
Format: DVD
Für manche Filme muss man dann schon mal eine Lanze brechen.

Auf den modernen Adoleszenten warten vielfältige Probleme. Eltern lassen sich scheiden, Umzüge und neue Partner und dann auch die Schmetterlinge (oder doch zumindest schemenhaften Gefühle) im Bauch und das alles tendelnd zwischen Zuständen wie Euphorie, Verletzlichkeit und Wut. Und wenn man selbst weiß, wie diese Zeit sein kann, wird man von der Atmosphäre dieses Films nicht enttäuscht.

Klar: ein bisschen seichter Kitsch (wenn auch kein unglaubwürdiger) schleicht sich auch ab und zu ein, aber ein Rosarotfilm ist dies ganz und gar nicht und auch keine abgehalfterte, schnell abgedreht Teeniekomödie. Nahezu allen Darstellern nimmt man ihre Rollen ab. Wut, Stolz und Eifersucht, Glück, Tragik und Verwirrung, all das kann man gut nachvollziehen und der Film lässt auch Freiräume für die zwar ein wenig das Ganze aufbrechenden, aber eben realistischen Gefühlsausbrüche und Stimmungsschwankungen. Und es immer wieder schön, wenn Alex uns seine Gedanken mitteilt und wir beide Seiten zu sehen bekommen: das sensible Innere und das resolute Äußere.

Ein nettes Abenteuer aus einer schwierigen Lebensphase, gut besetzt und mit einer schönen (ersten) Liebesgeschichte kombiniert. Ein Film zum wieder (oder doch nicht?) Sehnsucht kriegen nach dieser unsicheren und doch so reichlich gesegneten Zeit...

Übrigens basiert der Film auf einem Buch: Summertime Blues. Auch ein sehr schönes, nur zu empfehlendes Buch zu diesem Thema: Die Nackten.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer auf 2. Mai 2011
Format: DVD
Ich bin ja schon eine ganze Weile Francois Göske-Fan und spätestens nach diesem Film wäre ichs geworden.

Auch beim vierten Mal Anschauen ist es ein tolles Gefühl sich regelrecht in den Film intigriert zu fühlen. Ich bin sowieso ein Fan von Filmen dieser Art.
Die erste große Liebe gekoppelt mit ihrer Kompliziertheit und dem komplexen Thema Scheidund der Eltern ergibt eine Gefülsexpolion pur.

Es ist einfach für jeden Typ etwas dabei:
Für die jüngeren Zuschauer ist Louie, die Rebellische - die gut mit Tieren kann - beeindruckend.
Für die breite Menge der Teenies ist der Identifikationsfaktor mit den einzelnen Charakteren extrem hoch und breit gefächert (der Musiker, der Einzelgänger, die Perfekte mit ihren Problemen, die Wilde, der Unerfahrene, usw.)
Ich denke mir, dass die erwachsenen Zuschauer letztendlich einfach nur Freude am Sehen haben und somit ist dieser Film auch ein Exemplar, dass womöglich der ganzen Familie gefällt.

Ich empfehle diesen Film allen, die Lust auf zwei Stunden Blues der besonderen Art haben.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Stegmaier auf 15. Mai 2010
Format: DVD
Netter Jugendfilm mit Francois Göske in der Hauptrolle und Jonathan Beck in einer kleinen Nebenrolle.

Story:
Das Leben von Alex (Francois Göske) ist ein einziges Chaos: Seine Eltern lassen sich scheiden, die Freundin seines Vater ist schwanger und seine Mutter will mit ihrem neuen Lover nach England ziehen. Alex wird ständig zwischen beiden Parteien hin und her gezerrt. Und "Stiefschwester" Faye sorgt bei Alex' Gefühlen für noch mehr Durcheinander...

So richtig viel zu Lachen gibt es in dem Film meiner Meinung nach nicht. Ich würde ihn nicht als "Komödie" abstempeln, sondern eher als ein "Jugenddrama" definieren. Traurig ist nämlich, dass die Probleme im Film die der Realität entsprechen. Teenager, deren Eltern sich trennen geht es vermutlich genau so wie der Hauptfigur Alex.

Dadurch, dass Alex seine Geschichte erzählt, von seinen Gefühlen berichtet, hat der Zuschauer einen Einblick in Alex' "Inneres" und kann ihn in vielen Situationen verstehen. Oft sagt er nämlich etwas ganz anderes, als er denkt.

Im Vordergrund steht etwa die Orientierungslosigkeit des 15-jährigen Alex. Er hat den Eindruck, dass seine Eltern ihm die Schuld an allem geben. Als seine Mutter ihm ganz nebenbei verkündet, dass sie und sein Vater sich scheiden lassen und dann auch noch sagt, dass sie nur wegen Alex so lange zusammen geblieben sind, erwidert Alex ganz verärgert, dass er seine Eltern nicht gebeten hat zu heiaten oder ihn gar auf die Welt zu bringen. Genau so ist es, hab ich mir gedacht. Wenn Eltern ihr Leben nicht in den Griff bekommen, müssen oftmals die Kinder darunter leiden.
Alex wird bei der Entscheidung, wo er leben soll, nicht wirklich mit einbezogen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ph Wert auf 2. Juni 2010
Format: DVD
Vorneweg: Der Film ist definitiv keine Komödie, woher auch immer die Idee stammt.

Ich habe mir, eigentlich um mich vom lernen für die Uni zu drücken, diesen Film heute angeschaut und war eigentlich doch begeistert.

Der Film handelt vom 15jährigen Alex, der mit den Problemen des Teenagerdaseins zurechtkommen und eben handelt, wie man es von einem 15 jährigen erwarten kann.:)
Er kommt nicht wirklich gut mit der Scheidung der Eltern zurecht und lässt das an anderen aus.
Zu allem überfluss soll er mit seiner Mutter und ihrem neuen Freund nach Kent, einem kleinen Dorf in UK.
Dort lernt er die energiegeladene Loui und seine bezaubernde Stiefschwester Faye kennen...

Die Geschichte ist zwar an sich nichts neues, aber sie ist meiner Meinung nach sehr schön umgesetzt.
Es war schön sich nochmal in den Kopf eines 15jährigen hineinversetzen zu können, in ungerechtfertigte Ängste und Probleme, die einem ein paar Jahre später einfach lächerlich vorkommen.

Der Film kann es gut verkaufen und macht dabei vieles richtig.:)
Alexander ist meiner Meinung nach sehr überzeugend gespielt, genau wie die Eltern und Loui, die einen sehr extremen, aber netten Charakter hat.

Das Problemkind ist meiner Meinung nach, Faye, die durchgehend etwas gekünstelt wirkt. Passt anfangs ganz gut, da es auf gewisseweiße zur Geschichte passt, wirkt später aber arg aufgesetzt. Sie spricht auch irgendwie wie Theaterspieler, so bewusst betont und mit bewusst vielen Emotionen...

Das wirkt einfach nicht mehr alltäglich, ist aber ein kleiner Kritikpunkt an einem sonst doch soliden Film.
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