Kurzbeschreibung
Summer (Ashley Greene) ist jung und rebellisch, ein rechter Wildfang. Einen Vater hat sie nie gekannt, doch durch eine Postkarte findet sie einen Anhaltpunkt, wo sie mit der Suche nach ihrem verschollenen alten Herren beginnen kann, selbst wenn das bedeutet, dass sie dazu trampen muss. Zum Glück kann sich Summer durchaus zur Wehr setzen, so kommt sie unbeschadet in der ländlichen Kleinstadt an. Hier trifft sie auf den hilfsbereiten Tom (Peter Mooney), der aber ist längst nicht so freundlich, wie seine charmante Art zunächst vermuten lässt. Eh sie sich versieht, findet sich Summer gefesselt in einem schmutzigen Keller wieder. Der nette Tom und seine Mutter (Barbara Niven) sind gefährliche Psychopathen und überaus erfolgreiche Serienkiller und arbeiten gerade daran, einen Garten anzulegen. Gepflanzt werden aber nicht etwa Radischen und Kohl, sondern andere Köpfe, ausgerechnet Summer soll das Juwel im Beet werden. Wird Summer sich selbst retten und auch das Rätsel um ihren verschollenen Vater lösen können?
Movieman.de
SUMMER'S MOON ist ein Film in der Tradition von Backwoods-Horrorstreifen á la TEXAS CHAINSAW MASSACRE, unterscheidet sich von diesen aber auch. In beiderlei Fällen gibt es eine wahnsinnige Familie, aber in SUMMER'S MOON ist es kein kannibalistischer Haufen, der sein Unwesen treibt. Vielmehr ist es ein Verrückter, der einen Garten anlegt, der durch Menschen gedeiht. Das erinnert wiederum an MOTEL HELL, obschon es dort ein technisch gesehen anderer Garten war. Dort machte er aber auch mehr Sinn, denn was sich Tom hier von seinen menschlichen Blumen erwartet, wird nie so richtig klar. Vielleicht hat man beim Drehbuch darauf abe auch nicht weiter geachtet, denn Tom und seine Sippe sind natürlich verrückt, so dass eine logische Erklärung nicht unbedingt zu erwarten ist. Der Film ist gut, aber nicht überragend. Er plätschert bisweilen etwas dahin, nimmt aber Fahrt auf, als Stephen McHatties Figur stärker ins Geschehen eingreift. Ob TWILIGHT-Fans hier aber besonders gut aufgehoben sind, darf angezweifelt werden. Fazit: Kranker Horrorfilm, der aber nicht auf Gore, sondern Atmosphäre setzt.
Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind kräftig und natürlich zugleich. Hauttöne überzeugen und Grüntöne der Natur sind herrlich kräftig. Die Schärfe ist sehr gut. Das sieht man besonders schön bei den Hintergründen (Bäume bei 00:02:44). Bei Tagesszenen fällt Rauschen nicht im Mindesten auf. Im Halbdunkel ist es in erkennbarer, aber nicht wirklich störender Form vorhanden. Die Kompression arbeitet unauffällig und der Kontrast ist mehr als ausgewogen. Konturen sind dabei gut nachgebildet. Der Ton ist im Deutschen und Englischen sehr unterschiedlich. Die Synchronisation hat von der reinen Sprecherdarbietung durchaus die Qualität eines Pornos. Aber auch technisch ist sie mau. Dialoge sind steril und viel zu laut abgemischt. Das Original klingt hingegen authentisch und sehr viel atmosphärischer. Das Bonusmaterial ist der Rede nicht wert. Die Featurette bietet keinen Informationswert, Trailer und Bildergalerie sind einfachster Standard. --movieman.de
VideoMarkt
Die rebellische junge Summer reist auf der Suche nach dem Vater, den sie nie gekannt hat, mit dem Daumen durchs Land und hält sich aufdringliche Trucker schon mal mit der Pistole vom Leibe. Als sie in einer Kleinstadt, in die sich mal seine Spur verlor, mit dem Gesetz aneinander gerät, rettet sie der hübsche Tom. Dass Tom ein gemeingefährlicher Psychopath und, im Verbund mit der Mutter, höchst erfolgreicher Serienkiller ist, merkt Summer erst, als sie schon angekettet im Keller hockt. Doch noch größer ist die Überraschung, als Toms Papa heimkommt.
Video.de
Wie ein so ein typischer Folterhorror aus der "Saw"-Schule beginnt dieser Low-Budget-Thriller, um irgendwann in der Mitte dann ganz etwas anderes zu werden und dem Zuschauer bekannte Charaktere plötzlich aus gänzlich neuer Perspektive zu zeigen (und ohne etwa die Freunde der ersten Halbzeit deswegen zu verprellen). Dichte Atmosphäre, eine hübsch bizarre, an Hitchcock gemahnende Mutter-Sohn-Combo und starke Darsteller, allen voran Ashley Greene als Titelheldin und Stephen McHattie aus "Pontypool", lohnen den Blick nicht nur für Horror-Hardliner.
Blickpunkt: Film
Auf der Suche nach ihrem verschollenen Vater stößt Teenager Summer in der Provinz auf die durchschnittliche amerikanische Serienmörderfamilie. Gut gespielter, in der zweiten Halbzeit auch origineller Horrorthriller.
Synopsis
Summer ist auf der Suche nach ihrem verschollenen Vater. Ihr einziger Anhaltspunkt, wo sie ihn finden könnte, ist eine alte Postkarte einer ländlichen Gemeinschaft. Als sie die Stadt erreicht, begegnet Summer dem charmanten Tom Hoxey. Doch Tom entführt das Mädchen, das sich gefesselt in einer mit Dreck gefüllten Box wiederfindet! Tom legt zusammen mit seiner Mutter, die gleichzeitig seine Geliebte ist, einen "menschlichen Garten" an, und Summer soll seine hübscheste Blume werden!
Produktbeschreibungen
Summer (Ashley Greene) ist jung und rebellisch, ein rechter Wildfang. Einen Vater hat sie nie gekannt, doch durch eine Postkarte findet sie einen Anhaltpunkt, wo sie mit der Suche nach ihrem verschollenen alten Herren beginnen kann, selbst wenn das bedeutet, dass sie dazu trampen muss. Zum Glück kann sich Summer durchaus zur Wehr setzen, so kommt sie unbeschadet in der ländlichen Kleinstadt an. Hier trifft sie auf den hilfsbereiten Tom (Peter Mooney), der aber ist längst nicht so freundlich, wie seine charmante Art zunächst vermuten lässt. Eh sie sich versieht, findet sich Summer gefesselt in einem schmutzigen Keller wieder. Der nette Tom und seine Mutter (Barbara Niven) sind gefährliche Psychopathen und überaus erfolgreiche Serienkiller und arbeiten gerade daran, einen Garten anzulegen. Gepflanzt werden aber nicht etwa Radischen und Kohl, sondern andere Köpfe, ausgerechnet Summer soll das Juwel im Beet werden. Wird Summer sich selbst retten und auch das Rätsel um ihren verschollenen Vater lösen können?