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The Summer That Never Was. An Inspector Banks Mystery.: An Inspector Banks Novel (Pan)
 
 
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The Summer That Never Was. An Inspector Banks Mystery.: An Inspector Banks Novel (Pan) [Englisch] [Taschenbuch]

Peter Robinson
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 498 Seiten
  • Verlag: Pan Books; Auflage: New Ed (5. September 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0330489356
  • ISBN-13: 978-0330489355
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 3 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Peter Robinson
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Produktbeschreibungen

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Having already shown, in 1999's In a Dry Season, that he can plumb historical homicide for gripping modern drama, Peter Robinson goes further in Close to Home, telling parallel stories about teenage boys lost in a grownup world, decades apart. The first is Graham Marshall, a childhood pal of Detective Chief Inspector Alan Banks, who vanished mysteriously in 1965, the supposed victim of a pedophile. Hearing that Graham's bones have finally been unearthed, Banks quits his vacation in Greece and heads to his hometown of Petersborough, England, hoping to assist the investigation--and, perhaps, assuage his guilt over his friend’s fate. Meanwhile, Banks's colleague and ex-lover, Annie Cabbot, is busy probing the recent disappearance of 15-year-old Luke Armitage, the sensitive, brainy son of a rock star who committed suicide during Luke's infancy. After Cabbot catches hell for interrupting what may or may not have been a legitimate ransom payment for Luke's return, she seeks Banks's advice, drawing these two plot lines neatly together.

As this intense and intricately crafted puzzler develops, blending fiction with a bit of fact (the Kray brothers, who ran a criminal ring in London's East End during the mid-20th century, play off-camera roles here), Robinson explores Banks's troubled relationship with his parents, especially his working-class father, who "had never approved of his choice of career." He also raises doubts about a famed copper who’d originally tackled the Marshall case, involves Banks romantically with a damaged detective whose investigative diligence threatens her safety, and shows Cabbot as someone better and stronger than merely Banks's protégé. Working with themes of lost youth and the dark secrets hidden in small towns, Robinson delivers in this 13th Banks novel a police procedural of remarkable human depth. --J. Kingston Pierce -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

From Booklist

Inspector Alan Banks is sloughing off the stress of the job on a Greek island when he learns that a friend who disappeared when they were both 14 has been found--buried near their childhood home in Cambridgeshire. Burdened by a clue he never revealed, Banks returns to offer his assistance and finds himself working the case unofficially with--and falling for--Inspector Michelle Hart. Meanwhile, in Banks' adult home of Yorkshire, a 15-year-old has gone missing under mysterious circumstances, and Banks commutes to work that as well, with colleague and former lover Annie Cabbot. Searching for clues, Banks explores the teenage mind and travels into his own past. Robinson is as adept at illuminating interior life (especially the wounded psyches of his crime fighters) as he is in constructing believably odd crime scenarios. But though we're anxious to learn how the two cases are connected--or if they even are--this suspense novel builds slowly and the climax is somewhat mild. Banks fans, however, will enjoy watching the grizzled veteran get to know his younger self. Keir Graff
Copyright © American Library Association. All rights reserved -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Der verlorene Freund 9. März 2004
Von Sabrina
Format:Taschenbuch
Alan Banks, heute Chefinspektor, war 14 als sein bester Freund Graham Marshall wie jeden Sonntag auf seine Zeitungsroute ging und spurlos verschwand. Diesen Vorfall konnte Banks all die Jahre nicht vergessen, und als jetzt ein Skelett auftaucht und als das des verschwundenen Jungen identifiziert wird, kehren die Erinnerungen an diesen Sommer wieder zurück. Banks begibt sich in die alte Heimat und bietet den ermittelnden Beamten seine Hilfe an, sieht sich aber Anfeindungen und Verdächtigungen ausgesetzt, die über das Maß einer gesunden Rivalität zwischen verschiedenen Dienststellen weit hinausgehen.

Währenddessen verschwindet in Banks Revier der 15jährige Luke Armitage, Sohn eines Popstars und eines Models, und damit eine kleine Berühmtheit. Auch in diesem Fall gibt es einige Ungereimtheiten. Während Annie Cabbot in Yorkshire ermittelt und versucht, mehr über den verschlossenen Luke und seinen Umgang herauszubekommen, pendelt Alan Banks zwischen Yorkshire und Peterborough und damit zwischen beiden Fällen hin und her. Kritisch untersucht und hinterfragt er seine Erinnerungen an jenen fatalen Sommer und entdeckt, dass die polizeiliche Untersuchung nach Grahams Verschwinden einige interessante Nachlässigkeiten aufwies.

Der mittlerweile 13. Fall in Peter Robinsons Inspektor Banks Serie überzeugt wieder durch interessante Haupt- und Nebencharaktere, eine dichte Atmosphäre und viele kleine Details, die dem Leser das Gefühl geben, mitten im Geschehen zu sein. Was mir diesmal allerdings etwas gefehlt hat, war die Spannung und Intensität der letzten beiden Bände ("Cold As The Grave" ("Kalt wie das Grab") und "Aftermath" („Wenn die Dunkelheit fällt")). Banks ist diesmal vielleicht zu sehr mit sich selbst beschäftigt, was zwar für Fans der Serie interessant zu lesen ist, den Krimicharakter des Buches aber etwas in den Hintergrund treten lässt. Auch ist die Verbindung der beiden Kriminalfälle meiner Meinung nach nicht so gut gelungen. Zwar lässt das Alter der Verschwundenen auf eine gewisse Parallelität der Ereignisse schließen, beide Fälle scheinen aber miteinander sowohl um die Aufmerksamkeit des Lesers als auch um die des Chefinspektors zu ringen, was dazu führt, dass beide irgendwie nebenher zu laufen scheinen.

Nichtsdestotrotz ist "The Summer That Never Was" (US-Titel: "Close To Home") ein interessanter Krimi, der allerdings als Einstieg in die Serie nicht so gut geeignet ist, da eine gewisse Vertrautheit mit dem Stammpersonal vorausgesetzt wird. Für Fans der Serie gibt es viele Kindheits- und Jugenderinnerungen von Alan Banks und nicht zuletzt eine neue Frau im Leben des Chefinspektors.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mord in Yorkshire 2. November 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Bei Ausschachtungsarbeiten wird ein Skelett gefunden. Der Leser kann mit den ermittelnden Polizisten verfolgen, wie der Tote einen Namen bekommt. Da er ein "Kinderfreund" von Alan Banks war, der irgendwann verschwand, hat dieser natürlich ein Interesse an der Aufklärung des Falles. Nahezu gleichzeitig verschwindet wieder ein Jugendlicher. Diesen Fall muss Banks mit seiner ehemaligen Geliebten Annie Cabbot aufklären. Interessant ist die Parallele - die vielleicht doch keine ist?
Der Leser kann beide Teams bei der Arbeit verfolgen. Robinson zeichnet die Personen und ihre Charaktere psychologisch sehr genau. Man versteht ihr Verhalten und hat das Gefühl, sie nach mehreren seiner Bücher persönlich zu kennen. Gleichzeitig interessant finde ich immer wieder die literarischen und musikalischen Anspielungen. Für mich ein äußerst gelungenes Buch. Wenn ich auch nicht finde, dass Robinson immer besser wird, so gibt es doch eine deutliche Steigerung gegenüber seinen Frühwerken. Den Standard, den er mit "Dry bones that dream", "Cold is the grave" und "Aftermath" gesetzt hat, hält er deutlich ein. Angenehm finde ich auch, dass man zwar als Fan von ihm alte Bekannte wiederfindet, aber auch als "Neuling" gut mit diesen Büchern zurechtkommt. Ich freue mich schon auf das bächste Buch von ihm.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wieder mal ein Volltreffer 22. Januar 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Im Sommer 1965 verschwindet der 14jährige Zeitungsjunge Graham Marshall auf seiner Sonntagsrunde, und der Polizei soll es nie gelingen, eine Spur von ihm zu finden. Das Verschwinden stürzt seine Familie in Verzweiflung und seinen besten Freund in tiefe Schuldgefühle. Über dreißig Jahre später ist aus diesem Freund Chief Inspector Alan Banks geworden, der alles daran setzt, den Mörder von Graham Marshall zu finden, als dessen Skelett per Zufall gefunden wird. Gleichzeitig verschwindet ein Teenager, und Banks spürt Parallelen zwischen den beiden Taten auf, die nicht zufällig sein können...
Eins war mir nach dem Vorgängerroman AFTERMATH klar: THE SUMMER THAT NEVER WAS würde es schwer haben. Es ist Peter Robinson auch nicht gelungen, seinen bisher besten Inspector Banks-Roman AFTERMATH zu übertrumpfen, aber es war beruhigend festzustellen, das THE SUMMER THAT NEVER WAS auch keinen Absturz bedeutet. Im Gegenteil. Wie immer ist das neueste Banks-Abenteuer spannend bis zur letzten Seite, der Plot ist gut durchdacht und die verblüffenden Wendungen überraschen den Leser immer wieder. Besonders angenehm an der kompletten Inspector Banks-Serie ist, dass sich der fortlaufende Handlungsstrang seines Privatlebens stetig weiterentwickelt, und selbst die Kollegen in seinem Revier wechseln nach tatsächlicher Polizeiroutine. Das schafft eine wohltuende Distanz zu anderen Serien, in denen sich nichts bewegt, wie beispielsweise bei der Inspector Jury-Serie von Martha Grimes, und wo man sich irgendwann wünscht, der Autor würde seinen Helden irgendwann ins Jenseits befördern.
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