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As this intense and intricately crafted puzzler develops, blending fiction with a bit of fact (the Kray brothers, who ran a criminal ring in London's East End during the mid-20th century, play off-camera roles here), Robinson explores Banks's troubled relationship with his parents, especially his working-class father, who "had never approved of his choice of career." He also raises doubts about a famed copper whod originally tackled the Marshall case, involves Banks romantically with a damaged detective whose investigative diligence threatens her safety, and shows Cabbot as someone better and stronger than merely Banks's protégé. Working with themes of lost youth and the dark secrets hidden in small towns, Robinson delivers in this 13th Banks novel a police procedural of remarkable human depth. --J. Kingston Pierce -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Währenddessen verschwindet in Banks Revier der 15jährige Luke Armitage, Sohn eines Popstars und eines Models, und damit eine kleine Berühmtheit. Auch in diesem Fall gibt es einige Ungereimtheiten. Während Annie Cabbot in Yorkshire ermittelt und versucht, mehr über den verschlossenen Luke und seinen Umgang herauszubekommen, pendelt Alan Banks zwischen Yorkshire und Peterborough und damit zwischen beiden Fällen hin und her. Kritisch untersucht und hinterfragt er seine Erinnerungen an jenen fatalen Sommer und entdeckt, dass die polizeiliche Untersuchung nach Grahams Verschwinden einige interessante Nachlässigkeiten aufwies.
Der mittlerweile 13. Fall in Peter Robinsons Inspektor Banks Serie überzeugt wieder durch interessante Haupt- und Nebencharaktere, eine dichte Atmosphäre und viele kleine Details, die dem Leser das Gefühl geben, mitten im Geschehen zu sein. Was mir diesmal allerdings etwas gefehlt hat, war die Spannung und Intensität der letzten beiden Bände ("Cold As The Grave" ("Kalt wie das Grab") und "Aftermath" („Wenn die Dunkelheit fällt")). Banks ist diesmal vielleicht zu sehr mit sich selbst beschäftigt, was zwar für Fans der Serie interessant zu lesen ist, den Krimicharakter des Buches aber etwas in den Hintergrund treten lässt. Auch ist die Verbindung der beiden Kriminalfälle meiner Meinung nach nicht so gut gelungen. Zwar lässt das Alter der Verschwundenen auf eine gewisse Parallelität der Ereignisse schließen, beide Fälle scheinen aber miteinander sowohl um die Aufmerksamkeit des Lesers als auch um die des Chefinspektors zu ringen, was dazu führt, dass beide irgendwie nebenher zu laufen scheinen.
Nichtsdestotrotz ist "The Summer That Never Was" (US-Titel: "Close To Home") ein interessanter Krimi, der allerdings als Einstieg in die Serie nicht so gut geeignet ist, da eine gewisse Vertrautheit mit dem Stammpersonal vorausgesetzt wird. Für Fans der Serie gibt es viele Kindheits- und Jugenderinnerungen von Alan Banks und nicht zuletzt eine neue Frau im Leben des Chefinspektors.
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