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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Schmalz kann jeder,
Rezension bezieht sich auf: Summer At Eureka (11 Tracks) (Audio CD)
Pete Murray ist ein australischer Singer und Songwriter. Die sind überall beliebt, weil sie extrem lässig und cool sind. So wie Jack Johnson. Da kommt man auf seine Homepage und man sieht zuallererst ein Bild von ihm, auf einem Stuhl, im Meer, mit Surfer-Klamotten und natürlich einer Gitarre. Pete, Du machst es Dir selbst ganz schön schwer.Auf seinen Platten, und so auch auf Summer At Eureka, begnügt er sich allerdings nicht mit seiner Gitarre, sondern hat eine Band um sich geschart, die mit Bass, Schlagzeug und Keyboard die Musik aufpeppen. Das führt dazu, dass diese größtenteils rockiger klingt als beispielsweise Jack Johnson, aber auch dessen Verträumtheit verliert. Zwar sind einige gute Melodieansätze da, doch die alleine können keine schöne Musik hervorzaubern. Vielmehr würde es auch Gefühl in der Stimme und den Texten verlangen. Weder das eine noch das andere hat Pete Murray, dessen Stimme sich durchgängig der Schnulzigkeit seiner Texte anpasst, wobei Letztere sich meist um Love Love Love drehen und sich dabei obsoleter Phrasen und unkreativer Liebesbeteuerungen bedienen. Das alles ist absolut radiotauglich, weswegen Pete Muray auch schon unzählbar viele Nummer Eins Hits in seiner Heimat gelandet hat. Summer At Eureka passt sich wunderbar ein und viele werden die Lieder wunderschön und so herrlich sommerlich finden. Der Erfolg kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um furchtbar einfallslose und daher vollkommen austauschbare Musik handelt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
42 enttäuschende Minuten - Zeitverschwendung,
Rezension bezieht sich auf: Summer At Eureka (11 Tracks) (Audio CD)
Leider ein Fehlgriff: die früheren Alben des ehemaligen Rugby-Stars aus Australien waren zwar auch schon eine fast geschmacksneutrale Schonkost, doch dieser fade Einheitsbrei hat wirklich überhaupt keinen Biss mehr und hilft nicht einmal als Einschlafhilfe.Pete Murray bewegt sich stimmlich auf einem ständig gleich bleibenden Langweiler-Niveau, völlig emotionslos und ohne jeglichen Höhepunkt. Die Balladen wirken wie eine schlechte Kopie von Jack Johnson, die schnelleren Songs erinnern mich zwar an Chris Rea oder sogar Bruce Springsteen, doch hätte man die beiden um drei Uhr nachts im Vollrausch und mit grippalem Fieber aus dem Bett geworfen, hätten sie wahrscheinlich trotzdem ein vielfaches Potential dieses Genöhles abrufen können. Track 8 heißt zwar >>Never Let The End Begin<<, doch wünschte ich mir bereits einige Songs früher PLEASE let the end begin. Wer das Album dennoch haben will, sollte sich darauf beschränken maximal zwei bis drei Songs häppchenweise zu konsumieren. Dann handelt es sich zwar immer noch eine üble wie überflüssige Produktion, bleibt aber noch halbwegs erträglich. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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