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Produktinformation

  • Darsteller: Julia Jentsch, Peter Schneider, Andreas Leupold, Timur Massold, Henrike von Kuick
  • Regisseur(e): Hans Weingartner
  • Format: Import, Blu-ray, Untertitelt, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Russisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 21. September 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008BYQ8WG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.752 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Martins große Leidenschaft und Begabung sind die Zahlen. Alles schien so zu laufen, wie er sich das vorgestellt hatte: Genialer Mathematiker auf Karrierekurs in einem großen Unternehmen, gutes Geld, hübsche Freundin. Ein geordnetes Leben. Er arbeitete bis zur Erschöpfung -- bis er zusammenbrach und seine Welt in Millionen Einzelteile zerfiel. Nach der Entlassung aus der Psychiatrie verliert Martin seine Stelle, holt seine Sachen von seiner jetzt Exfreundin ab und isoliert sich. Er fühlt sich verfolgt und es fällt ihm immer schwerer, die Wirklichkeit mit seinen Zahlen zu bändigen und zu unterscheiden, was echt und was nicht echt ist. Martin zieht sich zurück. Jenseits der Zahlenkolonnen, am Rande der Stadt trifft er auf einen geheimnisvollen Jungen, der nur russisch spricht. Gemeinsam flüchten sie in einen Wald. Fern von den Zwängen des Alltags beginnen sie ein neues Leben, bauen eine Hütte, werden Freunde. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis man Martin auch dort finden wird...

Movieman.de

Die täglichen Anforderungen im Beruf werden immer größer. Und viele sind heutzutage mit dem Alltagsstress, den der Beruf mit sich bringt, überfordert. Wer nicht rechtzeitig die Bremse zieht, manövriert sich immer mehr in einen unausweichlichen Kreislauf hinein. Doch aus Angst den Job zu verlieren, ignorieren viele Arbeitnehmer die Signale des Körpers, bis es zum Burn-out kommt. Regisseur Hans Weingartner („Die fetten Jahre sind vorbei“) greift das Phänomen der Volkskrankheit auf und zeigt wie das Leben nach der erfolgreichen Behandlung weitergeht. In den Handlungsfokus stellt er den Mathematiker Martin, der sehr eindrucksvoll von Peter Schneider verkörpert wird, dessen Leben plötzlich jeglichen Sinn verloren hat. Vom einstig angesehenen Mann ist innerhalb kürzester Zeit nichts mehr übrig. Die Welt hat sich gegen ihn verschworen und aus dem sozialen Netzwerk geworfen. Fernab der Freunde ist er dazu gezwungen, das Leben eines Stadtstreichers zu fristen. Doch die Freundschaft zu einem russischen Jungen gibt ihm neuen Mut, das Leben bei den Hörnern zu packen und einen Neuanfang zu wagen.  Fazit: Einfühlsames Drama über einen schweren Neubeginn und eine ungewöhnliche Freundschaft, die Grenzen der Ausgrenzung überwindet.

Moviemans Kommentar: Die Farben des Dramas wirken sehr matt und düster und passen sich dem neuen Leben der Hauptfigur an, in der nichts mehr ist, wie es mal war. Weder die Kleidungsstücke der Charaktere noch die Natur heben sich durch strahlende Farben hervor. So wird der Besuch im Supermarkt für Martin und den Zuschauer zum Spießrutenlauf durch die farblosen Regale (0:16.35). Erst im Wald nehmen die Farbebenen auffallend zu (0:55:29) und symbolisieren eine natürliche Freiheit fernab der sozialen Strukturen. Im Hintergrund der geschlossenen Räume kommt es immer wieder zu Rauschelementen. In der dunklen Keller-Szene kommt es zudem zu leichten Nachzieheffekten, die den Blick etwas irritieren (0:10:32). Die Wohnung des russischen Jungen ist sehr düster gestaltet (0:17:23), sodass der Zuschauer die dortige Handlung nur erahnen kann. Im Gegensatz dazu erscheint Martins Wohnung regelrecht hell (0:18:57), was durchaus hoffnungsvoll erscheint. Die Kontraste sind insgesamt sehr schwach bemessen. Martin verschwindet fast komplett im Schatten seiner Wohnung (0:5:49). Auch das nächtliche Berlin (0:22:44) wirkt wie eine dunkle Masse, aus der nur die Autoscheinwerfen hervorstechen. Die Anzüge beim Vorstellungsgespräch erscheinen als schwarze Einheit, die keinerlei Strukturen erkennen lässt. Auch hier verschmilzt der Vorgesetzte in seinem Anzug mit dem Hintergrund (0:07:50). Die Bildstärke ist im Großen und Ganzen noch recht befriedigend. In den Außenaufnahmen könnte die Stärke jedoch wesentlich besser sein (0:55:53). Auch hier kommt es zu Rauschelementen, die den Blick auf das Geschehen beeinträchtigen. Feuerwehrsirenen sorgen für authentischen Straßenlärm, der bei geschlossenen Fenstern sofort verstummt (0:13:43). Ansonsten sind die Hintergrundgeräusche sehr sparsam verwendet, wodurch der Raumeindruck sehr ruhig ausfällt. Nur der Lauf durch den nächtlichen Wald ist durch knackende Äste unter den Füßen hervorgehoben. Der aufkommende Sturm sorgt für natürliche Hintergrundgeräusche, die zwischenzeitlich etwas leise werden (0:51:21). Auch die Dialoge sind zwischenzeitlich etwas leise und wirken dadurch gemurmelt. Bei den Extras bietet die DVD neben dem Trailer und entfernten Szenen ein 32-minütiges Making-of, das Einblicke in die Produktion gewährt. Zudem findet der Zuschauer fünf Interviews mit dem Produktionsteam und Hauptdarsteller Peter Schneider. Das alternative Ende ist leider wenig spektakulär. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hugo Humpelbein TOP 500 REZENSENT am 7. Mai 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Jeder Zuschauer hat seine eigene Geschichte über dieses Meisterwerk zu erzählen. Ich erzähle Ihnen gerne meine.

Ohne große Erwartungen schaltete ich letzte Woche den Sender EinsFestival zur Hauptsendezeit ein. Ich dachte mir, Prime Time im deutschen Fernsehen - da wirst du nicht viel Neues sehen. Wie schön, dass ich mich noch so irren kann! Binnen Minuten war ich gefangen genommen von der Authentizität der Akteure (die teilweise gar keine Statisten oder Schauspieler sind, sondern Privatpersonen, die keine Ahnung hatten, dass sie gerade in einem der besten Spielfilme Deutschlands verewigt werden). Die Folge dieser Lebensechtheit war, dass ich nicht eine gestellte fiktionale Handlung zu sehen glaubte, sondern hineingeworfen wurde in eine reale Szenerie mit realen Menschen.
Als jemand, der sowieso gerne in den Wald geht, stieg meine Begeisterung ins Himmelhohe, als ich Zeuge wurde, wie mein Protagonist Martin Blunt - ein Mathematik-Genie, das aufgrund einer knallharten Leistungsgesellschaft und psychischer Probleme seinen Job verliert und im unbarmherzigen Berlin obdachlos wird - den Entschluss fasst, mit dem verwaisten ukrainischen Ausreißerjungen Viktor, mit dem er größtenteils nonverbal kommunizieren muss, tief in den Wald zu ziehen, wo beide ihre Ruhe haben und fernab einer kalten HighTech-Zivilisation eine wunderbar ursprüngliche Form von Glück finden.
Doch mit einer unerwarteten Wendung wurde ich von meinem Höhenflug brachial auf den Boden der Realität zurück geschmettert, und das tat mir fast so weh wie Martin.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ophelia TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. August 2012
Format: DVD
Martin Blunt, ein Mathematiker in einem großen Unternehmen, verlobt, wohl situiert - doch plötzlich bricht alles über ihm zusammen. Eine schwere psychische Erkrankung schleicht durch Martins Psyche und bricht sich ihre Bahn. Erst funktioniert er in der Leistungsgesellschaft nicht mehr, dann bricht die Beziehung zu seiner Verlobten. Ohne Halt beginnt der Absturz, er stürzt immer tiefer, vergräbt sich immer tiefer in seine eigene Welt…dann geht es die Treppe weiter abwärts… bis ganz nach unten: Straße.
Von ganz da unten aus betracht ist unsere Welt keine freundliche mehr. Nicht, dass sie für dich und mich nicht auch freundlich sein kann, aber vom Blickwinkel Martins aus, ist die Welt wie wir sie kennen, eine schlechte.
Martins krankes Hochleistungsgehirn versucht verzweifelt, mathematische Muster zu erkennen. Zahlen waren seine Begabung und seine Passion. Sie allein halten nun seine Welt zusammen. Martin zählt alles, in der Hoffnung, in der Quersumme ein Mittel gegen die Angst zu finden. Sich wenigstens eine Identität zurechtzurechnen. Da begegnet er dem 10-jährigen Viktor, der nur russisch spricht. Er muss sich auch allein auf der Straße durchschlagen und sie tun sich zusammen. In ihrer sehr berührenden Freundschaft ruht ein wichtiges Geheimnis, das sich uns Zusehenden erst gegen Ende des Filmes nach und nach enthüllt ...

Abgedroschene Klischeegeschichte VOM ANZUGTRÄGER ZUM PENNER?
Erst mal riecht das nach Klischees: Alle Menschen um Martin herum sind schlecht: die Freundin, die Polizei, die behandelnden Ärzte, die Chefs, die Väter und Mütter.
Allein, es wirkt alles irgendwie echt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marion Schreiner am 8. Mai 2014
Format: DVD
Dieser Film ist stellt eine Problematik in einer Art und Weise dar, die nicht unbedingt jeder auf Anhieb versteht. Aber wer sich ein wenig mit Psychosen auskennt, wird überraschend guten Szenen und vor allen Dingen einem hervorragenden Schaupieler begegnen. Ich finde, dass der Film hervorragend gelungen ist und bedanke mich für den großartigen "Aha-Effekt" am Ende! Dieses Ende habe ich wirklich nicht erwartet und hat mich noch tagelang beschäftigt. Ein empfehlenswerter Film für Menschen, die ihn zu würdigen wissen. Danke!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flo am 21. November 2012
Format: DVD
Dieser Film hat 5 Sterne verdient. Da ich wusste worauf ich mich einließ weil der Produzent in dieser Sparte viel Potenzial hat ging ich mit einem guten Gefühl an den Film heran.
Aber ich hätte niemals gedacht das er mich so mitfühlen lässt in jeder Sekunde.Diese Bindung zu Martin und Victor ist einmalig.Bei dem Film passt wirklich diesmal alles.Keine dummen dialoge und spezialeffekte,dieser Film kommt mit den Naturgegebenen Dingen aus. Man ist teilweise wirklich mit dabei.Ich will nichts verraten aber ich muss immer noch über das Ende vom Film nachdenken da es wirklich überraschend war. Sonst ahnt man ja in den meisten Filmen schon alles.
Schade das dieser Film so "unbekannt" ist und es wahrscheinlich auch bleibt. Es ist schon sehr viel sinnhaftes dabei worüber man grübelt.
Meine erste rezension und ein klarer Kauftipp.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von profun TOP 500 REZENSENT am 20. Oktober 2012
Format: DVD
Der Film hat gerade in unserer Zeit eine große Aktualität.
Martin, ein großartiger Mathematiker wird plötzlich von einer psychischen Krankheit heimgesucht und fällt in seinem Unternehmen für längere Zeit aus.
Als er genesen zurückkehren will ist er in vielerlei Hinsicht abgestempelt und somit unbrauchbar.

Martin fällt ins Nichts, Beziehungen und private Kontakte zerbrechen schmerzlich, er landet auf der Straße, ist nicht mehr gefragt, man rümpft die Nase über ihn.
Victor, ein kleiner Junge, der jedoch nur russisch spricht, entdeckt Martin und "kümmert" sich zunächst um ihn. Auch hinter Victor liegen schwere Jahre.
Beide sitzen im gleichen Boot.

Endlich ist jemand gefunden, der nicht unnötige Fragen stellt, der Leid sieht, erkennt, der hilft, der Acht gibt. Zusammen nisten sich beide in einem provisorisch erbauten Holzhaus im Wald ein.
Eigenlich ging es beiden in dieser Hinsicht nie besser, sie verstehen sich und achten aufeinander, jeder ist in Sorge um den anderen, keiner stellt Forderungen, vor niemandem müssen sich die beiden beweisen oder erklären.

Ein Film, der sehr nachdenklich stimmen kann. Klar tritt aber zu Tage, dass sich Menschen verstehen können, ohne Worte, ohne große Vorleistungen erbringen zu müssen, weder Alter noch Geschlecht spielen da eine Rolle, die Wellenlänge stimmt, der Leidensdruck ist der gleiche und somit auch Ausgangspunkt für die gemeinsam erfahrene unausprechlich große Freude, die auf einem bedingungslosen Vertrauen basiert. Ein wertvoller Film, der den Blickwinkel eines jeden weiten könnte.
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