Sum 41

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Biografie

Nach einem fast einjährigen Winterschlaf in ihrer eisigen, kanadischen Heimat, haben sich SUM 41 jetzt dazu durchgerungen, langsam wieder wach zu werden und auf den Wellen der Radiosender erneut für Furore zu sorgen - denn sie wollen wie immer ihren Fans und überhaupt allen anderen Hörern und Musikliebhabern mal wieder ordentlich auf die Nerven zu gehen...

Also frisch erwacht und zurück im Leben, betrachtete der rockige Vierer eines Abends ebenso erschrocken wie verstört eine ausführliche Reportage über den Irak-Krieg im Fernsehen. Und die Gedanken darüber führten zu der erschreckenden ... Lesen Sie mehr

Nach einem fast einjährigen Winterschlaf in ihrer eisigen, kanadischen Heimat, haben sich SUM 41 jetzt dazu durchgerungen, langsam wieder wach zu werden und auf den Wellen der Radiosender erneut für Furore zu sorgen - denn sie wollen wie immer ihren Fans und überhaupt allen anderen Hörern und Musikliebhabern mal wieder ordentlich auf die Nerven zu gehen...

Also frisch erwacht und zurück im Leben, betrachtete der rockige Vierer eines Abends ebenso erschrocken wie verstört eine ausführliche Reportage über den Irak-Krieg im Fernsehen. Und die Gedanken darüber führten zu der erschreckenden Erkenntnis: Auch im Music-Biz brodelt es, es schien, als hätte jemand eine Art Präventivschlag gegen den Rock gestartet.

"Aber wer könnte dafür verantwortlich sein?", fragten sich die SUM 41-Jungs. Vielleicht Rechtskonservative? War es vielleicht Tipper Gore? [Tipper ist der Spitzname der Ehefrau von Al Gore, die sich unter anderem in Kampagnen zur Zensur von Musik mit explizit sexuellen Texten engagiert. Ihr sind die "Parental Advisory..."-Sticker zu verdanken... - Anm. der Red.] War es gar die gute alte Mafia? Oder sollte etwa die berüchtigte "Internationale Pop Verschwörung" Urheber sein? Wer auch immer, es blieb kein Zweifel, hier war die Achse des Bösen tätig.

Höchste Zeit also, eine Gegenoffensive zu starten. Ohne auch nur noch einen einzigen, weiteren Moment zu verschwenden, machten sich SUM 41 auf ins Studio und spielten die neuen Songs ein - für ihr bisher zweifelsohne mörderischstes Album "Chuck". Ein eindrucksvolles Gesamtwerk mit Riffs, die gefährlich genug sind, jeden Gegner zu vernichten. Und mit Hooks, die so eingängig sind, dass sie sich auch bei dem schärfsten Zweifler gnadenlos im Gehörgang einnisten.

Aber nochmal zurück in der Zeit. Was passierte vorher? Seit "Does This Look Infected?", ihrer letzten Album-Veröffentlichung aus dem Jahr 2002, spielten SUM 41 weltweit mehr als 200 Live-Konzerte, traten in der "Late Show" mit David Letterman auf, in der "Late Night" mit Conan O'Brian und bei "Mad TV". Die Jungs der Band machten sogar ihre ersten Schritte als Schauspieler als Gaststars in einer Episode von "King Of The Hill".

Und sie waren auf Iggy Pops letzten Album "Skull Ring" mit von der Partie. Danach befragt, warum er gerade SUM 41 ausgewählt hätte, antwortete Iggy unmissverständlich: "Die Boys haben Eier." Eine mächtig eindrucksvolle Aussage von einem Mann, der selbst ein Prachtexemplar von Gürteltier in seiner Hose mit sich herumträgt...

Zusätzlich zu ihren Live-Shows haben SUM 41 weiterhin mit der Charity-Formation War Child Canada zusammen gearbeitet, und im Mai 2004 waren sie bei dem Dreh einer Dokumentation involviert, die sich mit den Auswirkungen des Krieges in der Demokratischen Republik Kongo auseinander setzte. Und dort nahm das Schicksal seinen Lauf: Die Kämpfe eskalierten am fünften Tag der Filmaufnahmen derart massiv, dass die Jungs umgehend aus ihrem Hotel evakuiert werden mussten - während ihnen die Kugeln um die Ohren flogen. Der Name des Mitarbeiters der U.N., der ihnen im wahrsten Sinne des Wortes das Leben rettete, ist Chuck Pelletier. Womit auch der Titel des neuen Albums erklärt wäre.

"Chuck" ist das kreativste und in sich vielfältigste Album, das SUM 41 bis zum heutigen Tage aufgenommen haben. Um exakt den Sound hin zu bekommen, den sie sich vorgestellt hatten, taten sich SUM 41 einmal mehr mit ihrem Manager und Produzenten Greig Nori zusammen und kreierten so den härtesten, nichtsdestotrotz melodischsten Longplayer ihrer Karriere. Die erste Single-Auskopplung "We're All To Blame" liefert dann auch sofort das perfekte Beispiel dafür. Weitere Songs wie beispielsweise "Some Say" und "Pieces" zeigen hingegen eine ganz andere, stilistische Ausrichtung und belegen wiederum eindringlich die Vielseitigkeit der Formation, und dass sie jederzeit bereit ist, sich zu verändern und weiter zu entwickeln.

Der Krieg gegen den Rock geht weiter. Und SUM 41 kämpfen mit aller Wucht dagegen an. Nach den Worten von George W. Bush ist "der Krieg ein gefährlicher Ort." Wie wahr gesprochen. Denn es wird tatsächlich gefährlich - SUM 41 sind gerüstet für den guten Kampf. Im Namen der Hörer und Fans guter Rockmusik.

In den USA wird der Kampf von SUM 41 "live on stage" von Oktober bis November 2004 zu hören sein. Eine Europa-Tour ist für Anfang 2005 in Planung.

Bleibt nur noch eines zu sagen: Dank dir, Chuck, wird der Rock obsiegen!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Nach einem fast einjährigen Winterschlaf in ihrer eisigen, kanadischen Heimat, haben sich SUM 41 jetzt dazu durchgerungen, langsam wieder wach zu werden und auf den Wellen der Radiosender erneut für Furore zu sorgen - denn sie wollen wie immer ihren Fans und überhaupt allen anderen Hörern und Musikliebhabern mal wieder ordentlich auf die Nerven zu gehen...

Also frisch erwacht und zurück im Leben, betrachtete der rockige Vierer eines Abends ebenso erschrocken wie verstört eine ausführliche Reportage über den Irak-Krieg im Fernsehen. Und die Gedanken darüber führten zu der erschreckenden Erkenntnis: Auch im Music-Biz brodelt es, es schien, als hätte jemand eine Art Präventivschlag gegen den Rock gestartet.

"Aber wer könnte dafür verantwortlich sein?", fragten sich die SUM 41-Jungs. Vielleicht Rechtskonservative? War es vielleicht Tipper Gore? [Tipper ist der Spitzname der Ehefrau von Al Gore, die sich unter anderem in Kampagnen zur Zensur von Musik mit explizit sexuellen Texten engagiert. Ihr sind die "Parental Advisory..."-Sticker zu verdanken... - Anm. der Red.] War es gar die gute alte Mafia? Oder sollte etwa die berüchtigte "Internationale Pop Verschwörung" Urheber sein? Wer auch immer, es blieb kein Zweifel, hier war die Achse des Bösen tätig.

Höchste Zeit also, eine Gegenoffensive zu starten. Ohne auch nur noch einen einzigen, weiteren Moment zu verschwenden, machten sich SUM 41 auf ins Studio und spielten die neuen Songs ein - für ihr bisher zweifelsohne mörderischstes Album "Chuck". Ein eindrucksvolles Gesamtwerk mit Riffs, die gefährlich genug sind, jeden Gegner zu vernichten. Und mit Hooks, die so eingängig sind, dass sie sich auch bei dem schärfsten Zweifler gnadenlos im Gehörgang einnisten.

Aber nochmal zurück in der Zeit. Was passierte vorher? Seit "Does This Look Infected?", ihrer letzten Album-Veröffentlichung aus dem Jahr 2002, spielten SUM 41 weltweit mehr als 200 Live-Konzerte, traten in der "Late Show" mit David Letterman auf, in der "Late Night" mit Conan O'Brian und bei "Mad TV". Die Jungs der Band machten sogar ihre ersten Schritte als Schauspieler als Gaststars in einer Episode von "King Of The Hill".

Und sie waren auf Iggy Pops letzten Album "Skull Ring" mit von der Partie. Danach befragt, warum er gerade SUM 41 ausgewählt hätte, antwortete Iggy unmissverständlich: "Die Boys haben Eier." Eine mächtig eindrucksvolle Aussage von einem Mann, der selbst ein Prachtexemplar von Gürteltier in seiner Hose mit sich herumträgt...

Zusätzlich zu ihren Live-Shows haben SUM 41 weiterhin mit der Charity-Formation War Child Canada zusammen gearbeitet, und im Mai 2004 waren sie bei dem Dreh einer Dokumentation involviert, die sich mit den Auswirkungen des Krieges in der Demokratischen Republik Kongo auseinander setzte. Und dort nahm das Schicksal seinen Lauf: Die Kämpfe eskalierten am fünften Tag der Filmaufnahmen derart massiv, dass die Jungs umgehend aus ihrem Hotel evakuiert werden mussten - während ihnen die Kugeln um die Ohren flogen. Der Name des Mitarbeiters der U.N., der ihnen im wahrsten Sinne des Wortes das Leben rettete, ist Chuck Pelletier. Womit auch der Titel des neuen Albums erklärt wäre.

"Chuck" ist das kreativste und in sich vielfältigste Album, das SUM 41 bis zum heutigen Tage aufgenommen haben. Um exakt den Sound hin zu bekommen, den sie sich vorgestellt hatten, taten sich SUM 41 einmal mehr mit ihrem Manager und Produzenten Greig Nori zusammen und kreierten so den härtesten, nichtsdestotrotz melodischsten Longplayer ihrer Karriere. Die erste Single-Auskopplung "We're All To Blame" liefert dann auch sofort das perfekte Beispiel dafür. Weitere Songs wie beispielsweise "Some Say" und "Pieces" zeigen hingegen eine ganz andere, stilistische Ausrichtung und belegen wiederum eindringlich die Vielseitigkeit der Formation, und dass sie jederzeit bereit ist, sich zu verändern und weiter zu entwickeln.

Der Krieg gegen den Rock geht weiter. Und SUM 41 kämpfen mit aller Wucht dagegen an. Nach den Worten von George W. Bush ist "der Krieg ein gefährlicher Ort." Wie wahr gesprochen. Denn es wird tatsächlich gefährlich - SUM 41 sind gerüstet für den guten Kampf. Im Namen der Hörer und Fans guter Rockmusik.

In den USA wird der Kampf von SUM 41 "live on stage" von Oktober bis November 2004 zu hören sein. Eine Europa-Tour ist für Anfang 2005 in Planung.

Bleibt nur noch eines zu sagen: Dank dir, Chuck, wird der Rock obsiegen!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Nach einem fast einjährigen Winterschlaf in ihrer eisigen, kanadischen Heimat, haben sich SUM 41 jetzt dazu durchgerungen, langsam wieder wach zu werden und auf den Wellen der Radiosender erneut für Furore zu sorgen - denn sie wollen wie immer ihren Fans und überhaupt allen anderen Hörern und Musikliebhabern mal wieder ordentlich auf die Nerven zu gehen...

Also frisch erwacht und zurück im Leben, betrachtete der rockige Vierer eines Abends ebenso erschrocken wie verstört eine ausführliche Reportage über den Irak-Krieg im Fernsehen. Und die Gedanken darüber führten zu der erschreckenden Erkenntnis: Auch im Music-Biz brodelt es, es schien, als hätte jemand eine Art Präventivschlag gegen den Rock gestartet.

"Aber wer könnte dafür verantwortlich sein?", fragten sich die SUM 41-Jungs. Vielleicht Rechtskonservative? War es vielleicht Tipper Gore? [Tipper ist der Spitzname der Ehefrau von Al Gore, die sich unter anderem in Kampagnen zur Zensur von Musik mit explizit sexuellen Texten engagiert. Ihr sind die "Parental Advisory..."-Sticker zu verdanken... - Anm. der Red.] War es gar die gute alte Mafia? Oder sollte etwa die berüchtigte "Internationale Pop Verschwörung" Urheber sein? Wer auch immer, es blieb kein Zweifel, hier war die Achse des Bösen tätig.

Höchste Zeit also, eine Gegenoffensive zu starten. Ohne auch nur noch einen einzigen, weiteren Moment zu verschwenden, machten sich SUM 41 auf ins Studio und spielten die neuen Songs ein - für ihr bisher zweifelsohne mörderischstes Album "Chuck". Ein eindrucksvolles Gesamtwerk mit Riffs, die gefährlich genug sind, jeden Gegner zu vernichten. Und mit Hooks, die so eingängig sind, dass sie sich auch bei dem schärfsten Zweifler gnadenlos im Gehörgang einnisten.

Aber nochmal zurück in der Zeit. Was passierte vorher? Seit "Does This Look Infected?", ihrer letzten Album-Veröffentlichung aus dem Jahr 2002, spielten SUM 41 weltweit mehr als 200 Live-Konzerte, traten in der "Late Show" mit David Letterman auf, in der "Late Night" mit Conan O'Brian und bei "Mad TV". Die Jungs der Band machten sogar ihre ersten Schritte als Schauspieler als Gaststars in einer Episode von "King Of The Hill".

Und sie waren auf Iggy Pops letzten Album "Skull Ring" mit von der Partie. Danach befragt, warum er gerade SUM 41 ausgewählt hätte, antwortete Iggy unmissverständlich: "Die Boys haben Eier." Eine mächtig eindrucksvolle Aussage von einem Mann, der selbst ein Prachtexemplar von Gürteltier in seiner Hose mit sich herumträgt...

Zusätzlich zu ihren Live-Shows haben SUM 41 weiterhin mit der Charity-Formation War Child Canada zusammen gearbeitet, und im Mai 2004 waren sie bei dem Dreh einer Dokumentation involviert, die sich mit den Auswirkungen des Krieges in der Demokratischen Republik Kongo auseinander setzte. Und dort nahm das Schicksal seinen Lauf: Die Kämpfe eskalierten am fünften Tag der Filmaufnahmen derart massiv, dass die Jungs umgehend aus ihrem Hotel evakuiert werden mussten - während ihnen die Kugeln um die Ohren flogen. Der Name des Mitarbeiters der U.N., der ihnen im wahrsten Sinne des Wortes das Leben rettete, ist Chuck Pelletier. Womit auch der Titel des neuen Albums erklärt wäre.

"Chuck" ist das kreativste und in sich vielfältigste Album, das SUM 41 bis zum heutigen Tage aufgenommen haben. Um exakt den Sound hin zu bekommen, den sie sich vorgestellt hatten, taten sich SUM 41 einmal mehr mit ihrem Manager und Produzenten Greig Nori zusammen und kreierten so den härtesten, nichtsdestotrotz melodischsten Longplayer ihrer Karriere. Die erste Single-Auskopplung "We're All To Blame" liefert dann auch sofort das perfekte Beispiel dafür. Weitere Songs wie beispielsweise "Some Say" und "Pieces" zeigen hingegen eine ganz andere, stilistische Ausrichtung und belegen wiederum eindringlich die Vielseitigkeit der Formation, und dass sie jederzeit bereit ist, sich zu verändern und weiter zu entwickeln.

Der Krieg gegen den Rock geht weiter. Und SUM 41 kämpfen mit aller Wucht dagegen an. Nach den Worten von George W. Bush ist "der Krieg ein gefährlicher Ort." Wie wahr gesprochen. Denn es wird tatsächlich gefährlich - SUM 41 sind gerüstet für den guten Kampf. Im Namen der Hörer und Fans guter Rockmusik.

In den USA wird der Kampf von SUM 41 "live on stage" von Oktober bis November 2004 zu hören sein. Eine Europa-Tour ist für Anfang 2005 in Planung.

Bleibt nur noch eines zu sagen: Dank dir, Chuck, wird der Rock obsiegen!

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