Produktinformation
|
Britten nimmt Bezug zu den sechs Suiten für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach, in erster Linie hinsichtlich der Satzfolge. Aber auch persönliche Eindrücke schlagen sich in seiner Arbeit nieder. So lässt er in der "Serenata" der ersten Suite (1964) das Cello "Gitarre spielen"; die grotesken Pizzicato-Passagen erinnern mich an Debussy. Die dritte Suite, uraufgeführt 1974, ehrt er den Widmungsträger Rostropowitsch mit Zitaten aus russischen Volksliedern.
Mit der Einspielung der Cellosuiten 1-3 von Benjamin Britten begibt sich der Cellist Truls Mork nicht nur auf die musikalischen Spuren seines Kollegen Mstislaw Rostropowitsch, sondern auch auf das äußerst anspruchvolle Terrain der Literatur für Cello solo. Der 1961 in Bergen/Norwegen geborene Musiker ist bekannt für seine feinfühligen Interpretationen. Sein Spiel besitzt Klarheit und Transparenz; der erdige Ton seines Montagnana-Cellos hat enorme Ausdruckskraft. Mork inszeniert sich nicht durch die Musik Brittens, sondern spürt der Magie nach, die von diesen Suiten ausgeht. --Beatrix Gillmann
Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten(Was ist das?)Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
|
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
|||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|