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Suite française [Taschenbuch]

Irène Némirovsky , Eva Moldenhauer
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2. April 2007 3442736447 978-3442736447 1.
Eine der größten literarischen Wiederentdeckungen der letzten Jahre

Sommer 1940: Die deutsche Armee steht vor Paris. Voller Panik packen die Menschen ihre letzten Habseligkeiten zusammen und fliehen. Angesichts der existentiellen Bedrohung zeigen sie ihren wahren Charakter …

Der wiederentdeckte Roman „Suite française“ von Irène Némirovsky wurde 2005 zur literarischen Sensation. Über 60 Jahre lag das Vermächtnis der französischen Starautorin der 30er Jahre unerkannt in einem Koffer – bis der Zufall dieses eindrucksvolle Sittengemälde aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs ans Licht brachte.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 510 Seiten
  • Verlag: btb; Auflage: 1. (2. April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442736447
  • ISBN-13: 978-3442736447
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.741 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eines der besten Bücher, das je über die Zeit des Zweiten Weltkriegs geschrieben wurde." (Brigitte)

"Geradezu eine Aufforderung an alle Liebhaber großer Erzählliteratur, in ihren Regalen reichlich Platz für die viel zu schnell vergessene Autorin freizuräumen." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Ein großartiges, bewegendes, überaus kluges Buch." (Frankfurter Rundschau)

"Vielleicht der letzte authentische Roman der großen russischen realistischen Schule." (Tagesspiegel)

"Eine literarische Sensation - multiperspektivisch erzählt, schnörkellos, sprachlich reich, voller Zartgefühl und ganz unsentimental." (taz)

"Ein erschütterndes Buch, dicht geschrieben wie eine Chronik oder besser wie ein Tagebuch und eine der ergreifendsten literarischen Wiederentdeckungen der vergangenen Jahrzehnte." (NDR)

Klappentext

"Eine literarische und kulturhistorische Sensation [...]."
Tip

"Eines der besten Bücher, das je über die Zeit des Zweiten Weltkriegs geschrieben wurde."
Brigitte

"Geradezu eine Aufforderung an alle Liebhaber großer Erzählliteratur, in ihren Regalen reichlich Platz für die viel zu schnell vergessene Autorin freizuräumen."
Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Wiederentdeckung der Irene Nemirovsky 7. Mai 2008
Von Colin Wood TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Über die Exilanten in Frankreich während der Nazizeit wurden viele Romane geschrieben. Irene Nemirovsky nähert sich dem Thema aus anderer Perspektive, indem sie in ihrer Suite francaise die Sicht der Franzosen einnimmt, die 1940, mit der Besetzung Frankreichs durch Hitlers Armee, die Flucht Richtung Süden in die unbesetzte Zone ergreifen. Panisch verlassen viele Pariser mitsamt eines Teils ihrer Besitztümer die Stadt. Dieser Massenexodus führt zu Chaos auf den Straßen und Bahnhöfen, so dass bald kein Durchkommen mehr möglich ist und viele der Flüchtenden nie ihr Ziel erreichen. Dies ist das Thema des ersten Teils, der als Episodenroman angelegt ist. Viele Personen ganz unterschiedlichen Charakters werden eingeführt, die sich in dieser äußerst angespannten Situation sehr unterschiedlich verhalten und ihr wahres Wesen offenbaren.

Der zweite Teil des von der Autorin auf fünf Teile angelegten Romans spielt ein Jahr später in einem besetzten Dorf. Dort wird jeder Familie ein deutscher Soldat zum Wohnen zugewiesen. Nachdem viele Franzosen erkannt haben, dass die Mehrheit der Deutschen den Krieg genauso wenig will wie sie, macht in vielen Familien die anfängliche Reserviertheit nach und nach einem zaghaften Miteinander Platz. In Einzelfällen kommt man sich sogar näher. Andernorts beschwört Eifersucht Tragödien herauf. Dieser Teil und damit das Buch endet mit dem Abzug der deutschen Soldaten und deren Verlegung nach Russland. Der Roman bleibt unvollendet.

Im umfangreichen Anhang folgen Notizen der Autorin zum weiteren geplanten Verlauf des Romans, den sie auf fünf Teile anlegen wollte. Der letzte Teil sollte das Ende des Krieges beschreiben.
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bedrückende Kriegerlebnisse in Frankreich 4. Juni 2007
Format:Taschenbuch
Ein bedrückendes, dramatisches und beklemmendes Werk ist dieses Buch der 1942 in Auschwitz ermordeten Schriftstellerin Irène Némirowsky.

Wie eine musikalische Fuge ist der Roman angelegt, von dem, ursprünglich fünf Teile vorgesehen, nur zwei Teile fertig gestellt werden konnten. I.N. wurde in Auschwitz ermordet. Ihre Töchter hatten das Manuskript über die Jahre gerettet.

Im ersten Teil wird die bevorstehende Besetzung von Paris durch die Nazis Mitte des Jahres 1940 erzählt.

In einem ganz eigenen Erzählstil gibt es zuerst kaum Protagonisten, an denen man Schicksale festmachen könnte.

Wie eine wabernde, dumpfe Menschenmenge rafft jeder an sich, was er nur kann, sucht zu retten, was möglich ist. Charaktere unterschiedlichster Couleur werden beschrieben: rücksichtslose, verbitterte, egoistische, mitfühlende, traurige, verzweifelte und hilfsbereite. Die ganze Palette menschlicher Eigenschaften wird zum Leben erweckt und vermittelt eine Stimmung ratloser und rastloser Hast, mit dem man dem Untergang zu entrinnen versucht.

Ich fühlte eine dumpfe Bedrückung beim Lesen, die mir fast den Atem nahm.

Im zweiten Teil wird ein Dorf in Frankreich beschrieben. Man hat sich mit der Besetzung durch die deutschen Soldaten einzurichten.

In jedem Haus ist einer von ihnen stationiert.

Es ist der Sommer 1941 und wunderbare Stimmungsbilder der Natur, der Gerüche und der Jahreszeit auf einem herrlichen Fleckchen Erde wechseln ab mit der einen grausamen Tatsache: es ist Krieg, man kann nichts machen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider unvollendet - aber großartig! 10. August 2009
Von Valentine
Format:Taschenbuch
Bemerkenswert ist an diesem Buch allein schon die Entstehungsgeschichte: als die Autorin 1942 aufgrund ihrer jüdischen Abstammung ins KZ verschleppt wurde, blieb das Manuskript in einem Koffer zurück, in dem es ihre beiden Töchter auf ihrer Odyssee durch Pflegefamilien und Pensionate begleitete und erst vor wenigen Jahren entdeckt und verlegt wurde.

Paris 1940: Menschen aller sozialen Schichten sind auf der Flucht aus der Stadt, die von den Deutschen bombardiert wird. Beim eiligen Aufbruch in vollgepackten Autos, unterwegs auf überfüllten Straßen, in den Notquartieren spielen sich erschütternde, aber auch ganz banale Szenen ab. Eine vielköpfige Familie ist samt Kater und senilem Großvater unterwegs, ein reicher Bourgeois versucht verzweifelt sein wertvolles Geschirr zu retten, ein Schriftsteller seine Manuskripte, ein älteres Ehepaar soll der Bank folgen, bei der es arbeitet und die nun umsiedelt, weil es in Paris zu gefährlich geworden ist.

In präzise beobachteten Szenen berichtet der erste Teil des Buches über diese Menschen, in denen Benzin- und Nahrungsmittelknappheit, die drangvolle Enge der Notunterkünfte und die Angst um Angehörige an der Front oder in Gefangenschaft zu extremen menschlichen Regungen führen.

Im zweiten Teil schildert Irène Némirovsky die Besetzung eines Dorfes durch die Deutschen und wie die Bevölkerung mit der Besatzungsmacht umgeht - durchaus nicht nur voller Hass und Abneigung, viele versuchen sich zu arrangieren, man geht Tauschgeschäfte ein, versucht, miteinander auszukommen, andere lassen sich gar auf Liebeleien ein ...

Ergänzt ist dieses detailreiche Tableau Frankreichs im 2.
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5.0 von 5 Sternen plus jamais ca.
Une belle ecriture ,
des histoire dans l histoire .la vie pendant la debacle et le debut de l occupation.
Vor 12 Tagen von Johannes Gimnich veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schöne Sprache macht noch keinen tollen Roman
Was hilft der schönste Schreibstil, wenn der Inhalt nicht überzeugt!
Frau Nemirovsky schafft es die Beschreibung eines blühenden Apfelbaumes auf drei Seiten... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von R. Weller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Suite
wurde wie ueblich fix geliefert und umgehend weiterverschenkt.Deshalb kann ich das Buch und den Inhalt leider nicht bewerten.Aber es hat offensichtlich Freude gemacht
Vor 17 Monaten von monacowolf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein ganz besonderes Buch
Irène Nemirovski schrieb dieses Buch unter dem Druck der Judenverfogung in Frankreich. Sie konnte es nicht zuende bringen, weil sie abgeholt und in den Osten abtransportiert... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2012 von Ulrike Fürstenberg
5.0 von 5 Sternen Irène Némirovsky: Suite française
Eine unglaubliche Vorstellung: Der Tod klopft an deine Tür und du schreibst darüber, dass der Tod anklopft. Genau das hat Irène Némirovsky getan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2011 von Ruth Justen
5.0 von 5 Sternen für jedem Deutschen lohnend
Suite francaise führt den willigen Deutschen nach Frankreich. Er lernt dort Franzosen kennen, die er sich so nicht vorgestellt hat. Das Szenarium ist opulent. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2011 von Dr. Rüdiger Frhr V. Schönberg
4.0 von 5 Sternen Ein Roman, der leider nicht vollendet werden konnte
Dieses Buch wurde 60 Jahre nach dem Tod der Schriftstellerin entdeckt und im Jahr 2004 veröffentlicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2011 von Marko Schlichting
5.0 von 5 Sternen Einfach gut!
Ein beeindruckendes Buch über die Wirkung des Zweiten Weltkrieges auf die Menschen. Irène Némirovsky erzählt von der Flucht der Menschen aus Paris auf das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2011 von Ritja
5.0 von 5 Sternen Unglaublicher Tatsachenbericht einer Zeitzeugin, der lange Zeit als...
Irène Némirovsky hat mit "Suite Francaise" ein Werk geschaffen, das vor bildlichen Darstellungen nur so blüht und dem Leser von heutzutage einen intimen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2011 von Josephine Sterner
5.0 von 5 Sternen Der beste vorstellbare "Kriegsroman"
Um es direkt zu sagen: ich mag keine Kriegsromane, keine Kriegsfilme und keine Kriegsreportagen. Ich bin dankbar, diese Zeit nicht erlebt zu haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2010 von Michael Schmidt
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