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Suite XVI
 
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Suite XVI

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4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Unbroken 3:47 EUR 0,99
Wiedergabe   2. The Spectre Of Love 3:34 EUR 0,99
Wiedergabe   3. She's Slipping Away 3:28 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Summat Outanowt 2:13 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Anything Can Happen 3:54 EUR 0,99
Wiedergabe   6. See Me Coming 3:55 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Bless You (Save You, Spare You, Damn You) 5:34 EUR 0,99
Wiedergabe   8. A Soldier's Diary 2:19 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Barbara (Shangri-La) 3:43 EUR 0,99
Wiedergabe 10. I Hate You 2:58 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Relentless 5:02 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Back to the roots! 1. Oktober 2006
Format:Audio CD
Zum ersten Schreiber kann ich nur sagen: entweder du kennst von den stranglers nur die norfolk coast und die neue platte oder du hast in die neue nur mal kurz reingehört und sie dann brav ins regal gestellt.

Ich habe alle Platten (Studio, live, Singles, Importe) von dieser Band und verfolge diese bereits seit ca. 15 Jahren. Die Stranglers hatten zahlreiche Höhepunkte und mussten auch Tiefschläge im Laufe dieser Zeit hinnehmen. Um nicht zu sehr vom Thema Rezension abzuschweifen: Diese Platte ist schlicht und ergreifend ein absoluter Hammer! Die Songs sind vom Stil her ziemlich durcheinandergewürfelt und so reiht sich ein gemütlicher Gitarrensong wie in Feline-Zeiten an einen totalen Punk-Kracher im Stil der Rattus-Platte oder No More Heroes. Da ich die CD im Moment im Auto rauf und runter höre, hab ich keine Titel im Kopf. Aber schon der Opener weist auf ein bahnbrechendes Album hin. Beim Hören der Platte hat man das Gefühl, durch die letzten zwanzig Jahre der Stranglers geführt zu werden. Geniale Keyboard-Einlagen von Dave Greenfield, straighte Basslinien von J.J., grandiose Gitarrenriffs und eine Stimme, die das ganze optimal abrundet! Für Mainstream- und Hitparaden-Hörer sicher schwer verdaulich, aber für Stranglers-Kenner und Leute, die mit gutem Indie-Sound was anfangen können: bedenkenlos zugreifen und geniessen! p.s.: Bei den Stranglers ist es Tradition, dass auf jeder Platte ein "Müll-Song" mit drauf ist. Bei Suite XVI ist sogar dieser Song ein Hammer. Der Text und der Sound von "I Hate You" könnte auch von Johnny Cash sein.... Text reinziehen und schäbig grinsen! Die Band scheint in ihrer absoluten Top-Form zu sein! Ich freue mich auf die Europa-Tour!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lafleur
Format:Audio CD
Nach dem schon zweiten Abgang ihres Sängers nach jeweils 16 Jahren, Hugh Cornwell und Paul Roberts, sind die Stranglers seit Mai 2006 wieder in vierer Besetzung und erleben nach eigenen Aussagen eine schöpferische Hochphase. Bassist JJ Burnel hat in Baz Warne (Gitarre) das lang ersehnte kreative Songwriter-Pendant gefunden, das ihm durch Cornwells Abgang 1990 abhanden gekommen war. So haben die beiden nun auch die Rolle des Leadgesangs übernommen. Stimmlich passt sich Warne besser in den Sound ein als vor ihm Roberts und mit dem wieder singenden Burnel befinden wir uns bei einigen Tracks auf Suite XVI gar qualitativ im goldenen Zeitalter der Band Ende der 70er bis Mitte der 80er Jahre. Dave Greenfields flinke Keyboard Akrobatik, Jet Blacks heftiges Drumming (mit 68 ! der älteste Rocker im biz), Burnels puschende Basslines, Warns quirlige, schneidende Gitarre sind auf Suite XVI hochgeschraubt. Das 16. Studiowerk klingt freilich wie kein Album der Band zuvor, eines der Markenzeichen der britischen Musikinstitution. Der schnelle, teilweise unglaublich dicht verwobenene Sound zieht sich wie eine kompakte, manchmal fast schmerzhaft melodiöse Emulsion durch die Gehörgänge, oft so focusiert, dass das Spiel öfters wiederholt werden muss, um die vielen Nuancen und Schattierungen der Musik wirklich wahrnehmen zu können. Erfreuliche Kreativitätsschübe sind überraschende Stil- und Rhythmuswechsel, beispielsweise nach zweieinhalb Minuten im Opener Unbroken, die Schlusssequenzen von See Me Coming oder der Mittelpart von Summat Outanwt. Das Album hat praktisch keine Aussetzer, als Highlights herausgegriffen seien das langsamere, gitarreske Bless You (Save You, Pare You, Damn You), irgendwie ein Enkelkind des Stranglers-Hits Golden Brown aus 1981, ohne es nur annähernd vergleichen zu können, das monumentale und furiose Relentless mit seinem Westernfeeling, oder Popperlen wie Barbara (Shangria-La) oder Shes Slipping Away  potentielle künftige Singleauskopplungen. Nicht unerwähnt bleiben soll I Hate You, ein Spaßsong in bester Johnny Cash Manier (ja, JJ Burnels musikalische Hommage an den Altmeister und gar textliche Anspielung an Cornwell?), der sogar ein Highlight auf Cashs famosen American Recordings gewesen wäre. Das britische Musikchamäleon hat zwar mehr Falten am Körper als so manche junge gehypte Wundertruppe, braucht sich aber beim musikalischen Outing noch lange nicht verstecken - also mehr eine Frage des Bemerkens und des persönlichen Geschmacks, nicht aber der objektiven Qualität.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Back to the Eighties 13. Oktober 2006
Format:Audio CD
Zunächst einmal die alten Neuigkeiten: Hugh Cornwell ist nicht in den Schoß seiner Würger zurückgekehrt und der Weggang des grässlichen Möchtegernrocksängers Paul Roberts, und der neue hauptamtliche Mitgröhler Baz Warne, führen auch nicht zu wesentlicher Veränderung. Doch einen Vergleich mit dem Stoff aus dem heutzutage Chartträume gebraut werden, braucht die Band nicht zu fürchten. Die Stranglers haben mit Ihrer aufgekochten Mucke immerhin altes Profil erneuert. So wie etwa auch David Gilmour mit seiner letzten Produktion. Also nichts überraschend Neues aber dafür Gewohntes gut zubereitet. Die Songs wurden pfiffig arrangiert, Einige entwickeln in Anbetracht der Altherrenrunde sogar eine erstaunliche Dynamik. Und mit "Unbroken", "Spectre Of Love", "A Soldier's Diary" und "Relentless" gibt es Hits an die man sich auch am Morgen danach noch erinnern kann.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Düster-Punk mit eigener Note!!!
Es kommt im Grunde darauf an, welche Erwartung man von einer Band hat. Von den STRANGLERS erwarte ich als Fan ein hohes Maß an stilistischem Wiedererkennungswert bei dennoch... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von A. Antman veröffentlicht
Lebendig, frisch - und jetzt wieder Stranglers IV !!
Nach dem fulminanten Knaller 'Norfolk Coast' aus dem Jahre 2004 - eine deutliche Rückbesinnung an Glanztage der 70er - nun das 16. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2007 von Bernd Lange
Hätte was werden können...
Abgesehen vom absolut peinlichen Artwork, unterirdischen Texten und einem trashig produzierten Sound (wenig transparent und voluminös und zu dominante obere Mitten) sind die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2007 von kyjoi
Besser geht`s nicht.
Klasse. Eigentlich ist schon alles gesagt. Grandioses Spät-Werk der Ur-Stranglers. Was sich schon bei Norfolk Coast angekündigt hat, findet hier seine Vollendung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2007 von D.S.
Die Würger sind zurück !
Elf super Songs an denen ich mich nicht satt hören kann.

Gesungen werden diese von den Herren Burnel und Warne. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2006 von Ulrich Feiertag
warum bei uns erst am 13. oktober?
Warum veröffentlichen die Limeys die neue stranglers CD in good old Germany erst einen Monat später als auf der Insel (ohne Fortschritt)? Immer diese Marketingfuzzis... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2006 von Eric77
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