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Suite XVI
 
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Suite XVI

18. September 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. September 2006
  • Erscheinungstermin: 18. September 2006
  • Label: EMI UK
  • Copyright: 2006 Parlophone Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2006 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:27
  • Genres:
  • ASIN: B001QAQN90
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 167.678 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Deutung am 1. Oktober 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zum ersten Schreiber kann ich nur sagen: entweder du kennst von den stranglers nur die norfolk coast und die neue platte oder du hast in die neue nur mal kurz reingehört und sie dann brav ins regal gestellt.

Ich habe alle Platten (Studio, live, Singles, Importe) von dieser Band und verfolge diese bereits seit ca. 15 Jahren. Die Stranglers hatten zahlreiche Höhepunkte und mussten auch Tiefschläge im Laufe dieser Zeit hinnehmen. Um nicht zu sehr vom Thema Rezension abzuschweifen: Diese Platte ist schlicht und ergreifend ein absoluter Hammer! Die Songs sind vom Stil her ziemlich durcheinandergewürfelt und so reiht sich ein gemütlicher Gitarrensong wie in Feline-Zeiten an einen totalen Punk-Kracher im Stil der Rattus-Platte oder No More Heroes. Da ich die CD im Moment im Auto rauf und runter höre, hab ich keine Titel im Kopf. Aber schon der Opener weist auf ein bahnbrechendes Album hin. Beim Hören der Platte hat man das Gefühl, durch die letzten zwanzig Jahre der Stranglers geführt zu werden. Geniale Keyboard-Einlagen von Dave Greenfield, straighte Basslinien von J.J., grandiose Gitarrenriffs und eine Stimme, die das ganze optimal abrundet! Für Mainstream- und Hitparaden-Hörer sicher schwer verdaulich, aber für Stranglers-Kenner und Leute, die mit gutem Indie-Sound was anfangen können: bedenkenlos zugreifen und geniessen! p.s.: Bei den Stranglers ist es Tradition, dass auf jeder Platte ein "Müll-Song" mit drauf ist. Bei Suite XVI ist sogar dieser Song ein Hammer. Der Text und der Sound von "I Hate You" könnte auch von Johnny Cash sein.... Text reinziehen und schäbig grinsen! Die Band scheint in ihrer absoluten Top-Form zu sein! Ich freue mich auf die Europa-Tour!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lafleur am 29. September 2006
Format: Audio CD
Nach dem schon zweiten Abgang ihres Sängers nach jeweils 16 Jahren, Hugh Cornwell und Paul Roberts, sind die Stranglers seit Mai 2006 wieder in vierer Besetzung und erleben nach eigenen Aussagen eine schöpferische Hochphase. Bassist JJ Burnel hat in Baz Warne (Gitarre) das lang ersehnte kreative Songwriter-Pendant gefunden, das ihm durch Cornwells Abgang 1990 abhanden gekommen war. So haben die beiden nun auch die Rolle des Leadgesangs übernommen. Stimmlich passt sich Warne besser in den Sound ein als vor ihm Roberts und mit dem wieder singenden Burnel befinden wir uns bei einigen Tracks auf Suite XVI gar qualitativ im goldenen Zeitalter der Band Ende der 70er bis Mitte der 80er Jahre. Dave Greenfields flinke Keyboard Akrobatik, Jet Blacks heftiges Drumming (mit 68 ! der älteste Rocker im biz), Burnels puschende Basslines, Warns quirlige, schneidende Gitarre sind auf Suite XVI hochgeschraubt. Das 16. Studiowerk klingt freilich wie kein Album der Band zuvor, eines der Markenzeichen der britischen Musikinstitution. Der schnelle, teilweise unglaublich dicht verwobenene Sound zieht sich wie eine kompakte, manchmal fast schmerzhaft melodiöse Emulsion durch die Gehörgänge, oft so focusiert, dass das Spiel öfters wiederholt werden muss, um die vielen Nuancen und Schattierungen der Musik wirklich wahrnehmen zu können. Erfreuliche Kreativitätsschübe sind überraschende Stil- und Rhythmuswechsel, beispielsweise nach zweieinhalb Minuten im Opener „Unbroken“, die Schlusssequenzen von „See Me Coming“ oder der Mittelpart von „Summat Outanwt“.Lesen Sie weiter... ›
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schwarzaufweiss am 13. Oktober 2006
Format: Audio CD
Zunächst einmal die alten Neuigkeiten: Hugh Cornwell ist nicht in den Schoß seiner Würger zurückgekehrt und der Weggang des grässlichen Möchtegernrocksängers Paul Roberts, und der neue hauptamtliche Mitgröhler Baz Warne, führen auch nicht zu wesentlicher Veränderung. Doch einen Vergleich mit dem Stoff aus dem heutzutage Chartträume gebraut werden, braucht die Band nicht zu fürchten. Die Stranglers haben mit Ihrer aufgekochten Mucke immerhin altes Profil erneuert. So wie etwa auch David Gilmour mit seiner letzten Produktion. Also nichts überraschend Neues aber dafür Gewohntes gut zubereitet. Die Songs wurden pfiffig arrangiert, Einige entwickeln in Anbetracht der Altherrenrunde sogar eine erstaunliche Dynamik. Und mit "Unbroken", "Spectre Of Love", "A Soldier's Diary" und "Relentless" gibt es Hits an die man sich auch am Morgen danach noch erinnern kann.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Feiertag am 26. September 2006
Format: Audio CD
Elf super Songs an denen ich mich nicht satt hören kann.

Gesungen werden diese von den Herren Burnel und Warne.

Die Reduzierung auf vier Bandmitglieder und der frische Wind

den Gitarrist Baz Warne mitbrachte haben ihre Wirkung nicht verfehlt.

Jean Jacques Burnels Bass klingt wieder als sei er mit Stacheldraht bespannt und Dave Greenfields Orgel umspielt unsere Ohren mit Appregios.

Jet Black an Schlagzeug und Percussions ist wie eh und je die treibende Konstante der Band.

Natürlich klingt das alles (manches schon) nicht genau so wie anno `76/`77/`78

Soll es auch nicht !

Klang- und Stil- Elemente aus über dreißig Jahren Band-Geschichte fließen so zu sagen als Selbst-Zitate mit ein.

Kurz: Die Würger würgen wieder !

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