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Sugarland Express

Goldie Hawn , Ben Johnson , Steven Spielberg    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Goldie Hawn, Ben Johnson, Michael Sacks, William Atherton, Frank Steggall
  • Regisseur(e): Steven Spielberg
  • Komponist: John Williams
  • Künstler: Richard D. Zanuck, Vilmos Zsigmond, Hal Barwood, Verna Fields, Frank Brendel, David Brown, Matthew Robbins, Edward M. Abroms
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Arabisch, Niederländisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 21. Oktober 2004
  • Produktionsjahr: 1974
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002U9JD2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.698 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Amazon.de

Steven Spielbergs erster Kinofilm war tatsächlich ein kleiner kommerzieller Misserfolg – aber der Film war gut genug, um ihm einen Namen für die Regie von Der weiße Hai zu machen. Goldie Hawn und William Atherton spielen ein junges Paar, dem nach ein paar Trennungen und Fehlern das Kind von den texanischen Behörden weg genommen wird. Also nehmen sie das Recht in die eigene Hand und versuchen das Kind zu entführen – was die Polizei auf den Plan ruft (und zwar eine Menge Polizisten) und wodurch sich ihr Fall in ein Riesenschlamassel verwandelt. Dem versierten Filmemacher gelingt es, ein melodramatisches Drehbuch zu retten – der Grünschnabel Spielberg ist wie immer besser als jeder Arthur Hiller oder Joel Schumacher. --Marshall Fine

Produktbeschreibungen

Der wegen Diebstahls verurteilte Clovis Poplin William Atherton hat nur noch vier Monate seiner Haftstrafe zu verbüßen, lässt sich aber von seiner Frau Lou Jean Goldie Hawn zur Flucht aus dem Gefängnis überreden, da der Sohn der beiden von den Behörden zur Adoption freigegeben wurde und sie diesen zurückholen wollen. Auf dem Weg in die Kleinstadt Sugarland geraten die beiden in eine Verkehrskontrolle und nehmen den Polizisten Maxwell Michael Sacks als Geisel. Von nun an sind die Polizei und ein Riesenaufgebot von Reportern hinter ihnen her...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Steven Spielbergs sehenswertes Spielfilmdebüt 14. November 2011
Von Florian Hoffmann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Mit "Sugarland Express" lieferte der damals 28-jährige Steven Spielberg sein offizielles Spielfilm-Debüt, das heute immer noch leider recht unterschätzt ist. Obwohl sich Spielbergs einmalige Handschrift noch kaum erkenntlich zeigt, ist der auf Tatsachen beruhende Film auf jeden Fall einen Blick wert.

Spielberg überraschte damals mit überraschend großer Souveränität und Klasse, die für einen Debütanten, gerade bei einem recht aufwändigen und ambitionierten Filmen, doch eher ungewöhnlich ist. Heute wundert das natürlich keinen mehr, denn Spielbergs Status ist nun jedem bekannt.

"Sugarland Express" basiert auf einem wahren Fall, der sich in Texas im Jahr 1969 ereignet hat. Spielberg hat das Projekt selbst in die Wege geleitet, von ihm stammt auch die Story, die dann von Matthew Robbins und Hal Barwood adaptiert wurde.

Der Film folgt Lou-Jean (die damals 29-jährige Goldie Hawn), einer Kleinverbrecherin, die nach einer achtmonatigen Haftstrafe ihren ebenfalls inhaftierten Mann Clovis (William Atherton) überredet, nur vier Monate vor seiner Entlassung aus dem Gefängnis zu entfliehen. Ziel dieser Aktion ist es, das gemeinsame Baby, das ihr vom Staat genommen wurde, zurückzuholen. Durch unglückliche Umstände müssen die beiden einen Streifenpolizist (Matthew Sacks) erntführen, der sie ins hunderte Kilometer entfernte Sugar Land zu fahren, wo ihr Kind von Pflegeeltern aufgezogen wird. Schnell ist fast die komplette Polizei hinter ihnen her und die Flucht entwickelt sich zur Mediensensation. Es wurden Namen und viele Details abgeändert, aber im Groben zeigt der Film was damals passiert ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Man mag ja kaum glauben, daß der Blockbustermagier, Marketingstratege und ewig kindliche Steven Spielberg einst ein ernstzunehmender Filmemacher war, ein Teil jener Bewegung, die sich unter dem Sammelbegriff 'New Hollywood' daran machte, das Kino der Traumfabrik zu erneuern, vom buntem Technicolorkisch der 50er und frühen 60er Jahre zu befreien und sich inhaltlich einer Realität zu öffnen, die blutig, verworren und zunehmend beängstigend war. Das Land befand sich im Krieg, die Studenten revoltierten, die junge Generation aß lieber Haschkekse als Omas Blaubeerkuchen und rauchte Joints statt Opas Kautabak zu mampfen. Eine ganze Generation begehrte auf gegen den Mief der Nachkriegsjahre, die zwar eine prosperierende Wirtschaft und zunehmenden Wohlstand boten, zugleich aber auch von geistiger Enge und einer (Schein)Moral geprägt waren, die kaum Raum zur Entfaltung ließ. Die Institution, die diese Enge und auch die Brutalität, mir der das konservative Amerika bereit war, gegen seine "Feinde" vorzugehen, am besten repräsentierte, war die Polizei. Mit Schikane und brutalen Übergriffen führte sie sich teils wie ein Staat im Staate auf und gab immer wieder Anlaß, vor praefaschistischen Zuständen zu warnen.

So griff Steven Spielberg in seinem ersten offiziellen Kinofilm auf eine "wahre" Geschichte zurück, die sich 1969 in Texas abgespielt hatte und die genau das zum Ausdruck brachte, was oben hinsichtlich der Polizei beschrieben wurde.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von RL
Format:DVD
Ein weiterer Spielberg-Film, der im Gegensatz zu seinen anderen Filmen (Jaws, E.T., Jurassic Park, Schindlers List etc.) heute ziemlich unbekannt ist. Zu Unrecht, denn der Streifen ist nicht schlecht. Ein junges Paar(Goldie Hawn und William Atherton) befindet sich auf der Flucht vor der Polizei von Texas. Während beide im Knast einsaßen, wurde ihr gemeinsames Kind zur Adoption freigegeben. Verzweifelt macht sich das Pärchen auf die Suche nach ihm - und werden dabei eher unfreiwillig zu Entführern. Leider kidnappen die beiden unterwegs nicht nur einen alten Buick Century, sondern auch noch einen Texas State Trooper, und nun ist den beiden naiven Eltern die ganze Polizei von Texas auf den Fersen.
Das actionreiche Drama, das sich lose an eine wahre Geschichte anlehnt, war an den Kinokassen nicht sehr erfolgreich. Eigentlich schade, denn die Story ist berührend, ohne melodramatisch zu sein. Ein echter geheimtipp außerdem für Fans amerikanischer Straßenkreuzer - es gibt viele, viel Polizeiautos der frühen 70er Jahre zu sehen.
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3.0 von 5 Sternen Die Poplins 21. Mai 2013
Von zopmar
Format:DVD
Wer hätte das gedacht, dass am Anfang von Spielbergs Karriere eine Sozialgroteske steht. Bereits der Titel weist darauf hin, dass auf dem Weg zur ‘Heimholung‘ ihres Babys von den Pflegeeltern in Sugarland den beiden durchgeknallten Eltern Poplin (Goldie Hawn und William Atherton) eine lange Schlange Polizei- und Presseautos folgen. Sie sind auf der Flucht, denn er war aus dem Gefängnis ausgebrochen. Bis zur Geiselnahme eines Polizisten (Michael Sacks) läuft alles noch im üblichen Rahmen ab, doch dann dreht Spielberg die Handlung immer mehr ins Groteske.
Die Gespräche des Pärchens entfernen sich von ihrer realen Situation, Goldie bestellt Babysachen aus einem Katalog und muss mal dringend usw. Es wird deutlich, dass den beiden jeglicher Realitätssinn fehlt. Die ganze Sache entwickelt eine gewisse Eigendynamik, ihre Fahrt wird zum Triumphzug und bekommt Volksfestcharakter. Spielberg geißelt die Sensationsgier seiner Landsleute und die der Presse natürlich und die Polizei macht sich zum Affen. Auch die Schießwütigkeit der Amerikaner in Form einer selbsternannten Bürgerwehr wird karikiert. Da sieht man ein Schild ‘Registrieren wie Kommunisten, nicht Feuerwaffen‘.
Nachdem alles gesagt ist, macht Spielberg Schluss. Kurz und schmerzlos: Vater tot, Mutter sprachlos. Für 1974 irgendwie weitsichtig. Die Nebenhandlungen bieten viel Platz für Komik in Situation und Dialog. Hier zumindest sah er seine Landsleute noch viel kritischer als später.
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