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Suck My Dick [Verleihversion]

Edgar Selge , Katja Flint    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 39,00
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Edgar Selge, Katja Flint, Oskar Roehler
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: COLUMBIA
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2002
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00008VDIG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.454 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Nichts meidet der Berliner Filmemacher Oskar Roehler so vehement wie das Ausgewogene, die angeblich goldene Mitte, in der so viele deutsche Filmproduktionen schließlich spurlos verschwinden. Er will bewegen und polarisieren -- mit Suck my Dick, seinem vierten Kinofilm, genauso wie zuvor mit seinem Debüt Sylvester Countdown oder mit Die Unberührbare, seinem bisher größten Erfolg. Eine seltene Radikalität geht von seinen Arbeiten aus, die dem Werk Rainer Werner Fassbinders genauso viel verdanken wie dem ästhetischen Underground der 70er- und frühen 80er-Jahre. Aber Roehlers Provokationen, und dazu zählt auch der Titel Suck my Dick, der eher eine poetisch-melodische als eine inhaltliche Bedeutung hat, sind nie nur Selbstzweck. Sie konfrontieren den Zuschauer mit einer gesellschaftlichen Realität, die das deutsche Kino ansonsten eher verdrängt.

Der Schriftsteller Dr. Jekyll (Edgar Selge) ist ein Star des Berliner Literatur- und Kulturbetriebs. Doch gerade als er sich auf der Höhe seines Ruhmes befindet, gerät sein Leben immer mehr außer Kontrolle. Zunächst ist es nur die Angst, dass die Romanfigur Hyde (Ralf Richter) aus seinem Kopf heraus in die Realität treten könnte, die Jekyll den Psychiater Dorian (Wolfgang Joop) aufsuchen lässt. Schließlich bricht Hyde aber tatsächlich aus und beraubt den Autor mithilfe der "bezaubernden Jeannie" (Katja Flint), einer mysteriösen Fee, seiner Männlichkeit. In wüsten Albträumen verliert Jekyll sein überdimensioniertes Glied, seine Haare und vier Zähne, nur um aufzuwachen und feststellen zu müssen, dass sie wirklich verschwunden sind.

In der Welt von Suck my Dick reduziert sich der moderne Mensch genauso wie in den Romanen des französischen Skandalautors Michel Houellebecq, den Jekyll hier bei jeder Gelegenheit zitiert, auf seine erotische Attraktivität und seinen materiellen Besitz. Einen desillusionierteren Blick kann ein Film kaum noch auf den schönen Schein der Berliner Republik werfen. Für den Moralisten Oskar Roehler ist die ganze Polit- und Kulturszene der Hauptstadt nichts als ein zynischer Jahrmarkt der Eitelkeiten, dem man nur mit den Mitteln der Groteske begegnen kann.

Mit Edgar Selge hat Oskar Roehler den idealen Darsteller für den Wahnsinn der Berliner Republik gefunden. Sein Porträt des langsam verschwindenden Mannes ist eine schauspielerische Tour de force, die ihresgleichen sucht. Wie tief Jekyll auch fällt, Edgar Selge gelingt es in jeder Szene, ihm noch einen Rest von Würde zu lassen. Der Autor mag seine Männlichkeit verlieren, aber erst durch diesen Verlust wird er menschlich. Roehler dringt tief in das System unserer auf zwei Dimensionen reduzierten Gesellschaft ein, in der nur Geld und Sex Bedeutung haben, und entdeckt auf ihrem Grund unermessliche Verlustängste, die den Menschen zu einem Gefangenen des Systems machen. Wer so wie Jekyll alles hat, viel Geld und einen riesigen Penis, will nichts verlieren. Aber nur wer alles verliert, kann am Ende seine Freiheit finden; und so wird die wüste Groteske schließlich zu einem utopischen Märchen. --Sascha Westphal

Kurzbeschreibung

Wahnsinn oder perfide Wirklichkeit? Der Erfolgsautor, Frauenliebling und Medienstar Dr.Jekyll fürchtet, seine neueste Romanfigur Hyde beginne damit, ihm Penis, Anerkennung und Lebensglück durch Übernahme seines Körpers zu stehlen. Psychiater Dorian tut dies als Hirngespinst ab. Doch was wie beginnende Schizophrenie erscheint, ist bittere Wirklichkeit. Unterstützt von der geheimnsivollen Fee Jeanny macht sich Hyde erfolgreich an die Umsetzung seines Plans. Bald schon ist Jekyll von Frauen, Ruhm und Glück verlassen. Einzig seine verkorkste Tochter hält noch zu ihm...

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Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen
3.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller Film aus Deutschland 2. April 2003
Format:DVD
Zunächst dachte ich es hätte sich um einen Scherz gehandelt, stand doch auf einmal am Kino "Suck my Dick" mit Hannelore Elsner und Wolfgang Joop. Das allein entbehrt schon nicht einer gewissen Komik.
Mit Katja Flint und vorallem einem überragenden Edgar Selge (Das Experiment, Rossini) und Ralf Richter (Bang Boom Bang) sorgen dafür das dieser Film mit sicherheit in Erinnerung bleibt.
Der Schriftsteller Jekyll geht regelmäßig zum Psychiater, getrieben von Ängsten die aber von keinem so recht ernst genommen werden. Bis schließlich seine größten Ängste real werden.
Bestechend durch herausragende Dialoge und Bilder ist dieser Film für jeden ein MUSS der sich nicht nur mit den 08/15 Hollywood action produktionen zufrieden gibt.
Und die Moral von der Geschicht', guckt ihn, liebt ihn, habt ein Lächeln im Gesicht.
Sebastian
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Der Protagonist Jekyll ist erfolgreicher Buchautor, vermögend und auch sonst von Glück gesegnet. Allerdings ist er in psychologischer Behandlung. Er fühlt sich von einer seiner Romanfiguren dem Herrn Hyde bedroht. Nach seinen Vorstellungen kann Hyde seine Welt verlassen und in die unsrige drinnen. Mit beruhigenden Worten versucht der Psychologe dies als abwegig hinzustellen.

Doch für Jekyll tritt das bereits erahnte ein und Hyde taucht auf. Hyde ist hinter ihm her. Er nimmt ihm nach und nach alle Dinge weg, die Jekyll wichtig sind. Bei seiner Umgebung stößt Jekyll auf wenig Verständnis. Seine Freundin verlässt ihn, seine Exfrau hat keine Zeit und sogar seiner Tochter fällt es schwer den Ängsten ihres Vater geistig zu folgen. Am Ende schließt Jekyll Frieden mit sich, mit der Welt und vermutlich auch mit Hyde. Er hat sein wahres Ich gefunden.

Die Film nimmt zahlreiche Anleihen bei bekannten Klischees und macht daraus einen surrealistischen Hans im Glück", der durch die äußeren Verluste an inneren Werten gewinnt. Die asketisch ausgestatteten Szenenbilder geben damit gut den Blick auf die Handelnden frei und zeigen überdeutlich den Umgang mit dem armen verängstigten Jekyll. Der Film strotzt vor Feinheiten und Raffinessen. Aber der Zuschauer bekommt sie nicht geschenkt, sondern muss schon ganz genau hinschauen, um sie mitzubekommen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Mein Schwanz ist weg !" 27. Januar 2008
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Als ich Edgar Selge ("Das Experiment", "Kommissar Tauber") in der für ihn so herrlich unvergleichlichen Art in der Eröffnungssequenz über die statistisch erhobenen Daten des Durchschnittspenis referieren sah, war ich mir sicher, mit "Suck my dick" einen Glücksgriff getan zu haben...

Doch leider nicht:

Zwar ist die Botschaft, daß sich Glück und Unglück des Einzelnen einzig und allein zwischen den gesellschaftlich relevanten - und in Zahlen gemessenen - Variablen Sex und Geld definieren und der Weg zum Glück über den Verlust dessen, was einem am wichtigsten (im Film dem Hauptdarsteller halt ein überdurchschnittlicher Penis, Haare und Zähne und schließlich beruflicher Erfolg) ist, führt, höchst intereressant - und jede(r) möge aus meiner Sicht für sich prüfen, wie weit er diesen Thesen gesamtgesellschaftlich und persönlich zustimmen mag... - die an sich eingängigen Botschaft zu erspähen und nicht wieder im Wirrwarr der Szenen zu verlieren, fällt allerdings schwer.

Gut an sich auch die Idee, den Stimmen (und Neurosen) und den sich im Kopf wälzenden Gedanken und Problemen Gestalt geben zu wollen, gerade diese Parts wirken im Film allerdings optisch ein wenig billig umgesetzt.

Wer Oskar Roehler ("Elementarteilchen", "Der alte Affe Angst", "Sylvester Countdown") kennt, wird sich über die Penisfixiertheit des Hauptdarstellers kaum wundern. Im Laufe des Filmes kam ich dann allerdings zu dem Schluß, daß es des Penis offensichtlich auch zuviel sein kann ? ;-)

Hannelore Elsner in der Nebenrolle einer Zahnarzthelferin fand ich ob der Talentvergeudung fast traurig.

Deshalb ingesamt auch nur 3 Sterne.

Um Welten besser und emotional ergreifender: "Die Unberührbare", ebenfalls verfilmt von Oskar Roehler.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Also mal ehrlich... 6. Oktober 2008
Format:DVD
Habe mir den Film aufgrund der eigentlich recht guten Bewertungen ausgeliehen.Also mal ehrlich ,ich habe lang nicht mehr einen solchen Schwachsinn gesehen.Nach welchen Kriterien werden manche Filme nur bewertet frage ich mich .Der Film hatte absolut nichts unterhaltsames nicht mal im komischen Sinne.
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