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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (Band II): Im Schatten junger Mädchenblüte, Teil I. Eine Graphic Novel Gebundene Ausgabe – 28. Februar 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Knesebeck Verlag (28. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868732624
  • ISBN-13: 978-3868732627
  • Originaltitel: À l'ombre de jeunes filles en fleurs, volume I
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 1,3 x 31,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 456.676 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marcel Proust kam 1871 in Paris zur Welt und führte, seit er 35 war, ein leben als Dandy und Schriftsteller in den höchsten Pariser Kreisen. Aufgrund seines Asthmas musste er sich schließlich aus dem gesellschaftlichen Leben zurückziehen. Von da an arbeitete er obsessiv an dem literarischen Großepos seiner Zeit, das er unvollendet hinterließ, als er 1922 verstarb. Stéphane Heuet wurde 1957 in Brest geboren. er war sieben Jahre lang Matrose im Indischen Ozean und später Artdirector in Paris. Mit 35 entdeckte er seine Liebe zu Proust und begann Auf der Suche nach der verlorenen Zeit als Graphic Novel umzusetzen. Er lebt mit seinen zwei Kindern in Paris.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Atalante am 20. Juli 2011
Stéphane Heuets Adaption der Recherche liegt in bisher drei Bänden in der Übersetzung von Kai Wilkens im Knesebeck-Verlag vor.

Nachdem mich im ersten Band, 'Combray', überraschte wie gut es Heuet gelungen ist, die komplexe Erzählweise Prousts in eine Graphic Novel umzusetzen, war ich auf die weiteren Bände gespannt.
Nun liegt er also vor mir der erste Teil von 'Im Schatten junger Mädchenblüte'.

Dieser setzt sofort mit dem zweiten Teil des Originals ein, 'Namen und Orte:Orte', der den Aufenthalt des jungen Marcels in Balbec und seine Begegnungen in diesem Kurbad erzählt.

Heuets an Hergé orientierter Stil stellt Gesichtszüge in minimalistischer Strichführung dar. Sie treffen dennoch den Charakter der Figuren und spiegeln deren Gefühlsbewegungen. Sofort erkennt man die Blasiertheit der Hotelgäste, die schillernde Persönlichkeit Saint-Loups und die versteckte Homosexualität des Baron von Charlus. Besonders bei dieser Person ist die Ironie Prousts in den Zeichenstift Heuets geflossen. Die zurückhaltende Farbgebung entspricht dem Ort und der Stimmung der Situation. Handlung und die direkte Rede werden von Textabschnitten mit Originalzitaten ergänzt.

Ein Kritikpunkt ist dennoch vorhanden. Die Geschichte um Gilberte, 'Im Umkreis von Madame Swann', ist leider vollständig ausgespart.

Die Recherche als Graphic Novel ist nicht nur eine schöne Ergänzung für alle Proust-Liebhaber, sondern sie bildet auch einen gelungenen Einstieg für alle, die das Werk noch kennen lernen dürfen.

Eine ausführliche Rezension finden Sie auf meinem Blog.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Juli 2011
Marcel Prousts Opus Magnum findet sich an ganz unerwarteten Stellen, etwa in einer Anspielung in dem überdrehten, sehr unterhaltsamen Actionfilm The Transporter. Dort lobt der französische Ermittler die Detailverliebtheit dieses bemerkenswerten Roman-Epos.

Teil 2 der Graphic Novel von Stephane Heuet beginnt leider ganz ohne eine Zusammenfassung von Band 1: Combray. Das ließe sich verbessern. Ebenfalls schön wären einige extra Seiten mit Anmerkungen zu Prousts Text.

Erzähler Marcel reist in diesem Teil der Geschichte mit seiner Großmutter in das Seebad Balbec. Dort lernt er den Luxus und das Leben der Reichen und Mächtigen kennen. Wer etwas darstellt wird vom kriecherischen Hoteldirektor hofiert und umschmeichelt. Wer reich ist, darf sogar auf den Preis für die Suite achten, da Geiz als ein bewundernswertes Laster gilt, so der Autor.

Sowohl vom Albumformat her (48 Seiten) als auch von den Zeichnungen im Stil der Ligne claire steht dieser Comic in der Tradition der franko-belgischen Comic-Klassiker. Da dieses Werk sehr textlastig ist hat es mich immer besonders erfreut, wenn die Zeichnungen dann doch mal etwas mehr Raum bekommen haben und in voller Größe strahlen können, wie etwa der Blick aus dem Speisesaal auf die Strandpromenade oder der nächtliche Blick der Arbeiter in den prachtvollen Speisesaal. Diese Szene deutet eindrucksvoll an, dass sich das arme Volk wohl nicht dauerhaft bieten lassen wird nur Zuschauer des Luxuslebens der Reichen zu sein. Eines Tages werden sie die alten Damen und Herren, die sie behandeln wie niedere Tiere, nicht mehr bloß beobachten, sondern verschlingen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 29. Juni 2014
Marcel Proust hat mit seiner "Suche nach der verlorenen Zeit" dem Zustand des Sich-Erinnerns ein Denkmal gesetzt und es ist schwer vorstellbar, dass diese besondere Erzähltechnik, dieses Sezieren von Ereignissen bis in kleinste Bausteine, zeichnerisch fassbar ist. Stéphane Heuet hat sich an diese Arbeit begeben und das Resultat ist großartig: In fast unwirklich schönen Bildern, die eine lange vergangene Ästhetik einfangen, gelingt ihm die Wiedererweckung des Fin de Siècle aus der Sicht der Bourgeoisie und der Rhythmus seiner Zeichnungen, die kluge Auswahl von Originaltexten und daraus abgeleiteten Dialogen macht den Eindruck perfekt.
Der namenlose Erzähler reist mit seiner Großmutter ins mondäne Erholungsbad Balbec (übrigens eine Fiktion, deren Vorbild das französische Städtchen Cabourg ist), wo er dem ungebremsten Dünkel und der Boshaftigkeit der gehobenen Gesellschaft ausgesetzt ist. Nicht, dass ihm dies nicht bereits in Paris widerfahren wäre, aber hier, wo die gesellschaftlichen Beziehungen noch undefiniert sind, zumindest solange man sich nicht vorgestellt ist, wird die Heuchelei geradezu brutal. Jeder lechzt nach Anerkennung, jede Schwäche wird ausgenutzt und zur Zielscheibe von Spott und Zynismus. Abstammung wird grundsätzlich höher eingeschätzt als persönliche Fähigkeiten und auch der Erzähler, zu der Zeit noch ein junger Mann von kaum 20 Jahren, giert geradezu danach, von den tonangebenden Personen wahrgenommen zu werden. Es ist noch eine unschuldige Suche nach Anerkennung, vielleicht auch nach sozialem Anschluss, denn die Einsamkeit der Ausgestoßenen ist im lebhaften Grandhotel befremdlich.
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