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Die Suche nach dem Auge der Welt. Das Rad der Zeit 1. Das Original Taschenbuch – 1. November 2004

3.8 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Robert Jordan wurde 1948 in Charleston, South Carolina, als James Oliver Rigney Jr. geboren. Mithilfe seines acht Jahre älteren Bruders lernte er bereits mit vier Jahren lesen. Er absolvierte sein Physikstudium an einer Militäruniversität in South Carolina und arbeitete als Kernenergietechniker bei der Navy. Er kämpfte im Vietnamkrieg und wurde als Soldat ausgezeichnet. Leser kennen ihn vor allem als Autor des Epos "Das Rad der Zeit" (ab 1990), mit dem er die Fantasycommunity begeisterte. Unter weiteren Pseudonymen schrieb er u. a. Romane der "Conan"- und "Fallon"-Serie. 2007 starb Robert Jordan an einer seltenen Blutkrankheit.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Jordan, geboren 1948 in South Carolina, begeisterte sich schon in seiner Jugend für phantastische Literatur von Jules Verne und H.G. Wells. Als ihm der Lesestoff ausging, begann er selbst zu schreiben. 1990 erschien der Auftakt zu seinem Zyklus »Das Rad der Zeit«, einem einzigartigen epischen Werk, das Millionen Fans in der ganzen Welt gefunden hat. 2007 starb Robert Jordan an einer seltenen Blutkrankheit, danach wurde die Reihe von Bestsellerautor Brandon Sanderson fortgesetzt.



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Format: Taschenbuch
Ich habe sicher eine dreistellige Anzahl Fantasy-Bücher gelesen, aber nichts hat mich so gefesselt wie Robert Jordans "Rad der Zeit"-Zyklus. Ginge es nur um mein persönliches Empfinden, hätte das Buch die fünf Sterne sicher, aber ich möchte eine objektive Kritik abgeben und komme deshalb nur auf vier. Das "Rad der Zeit" ist zwar in vieler Hinsicht ein Meisterwerk, aber nicht jedermanns Geschmack: Eine fesselnde Geschichte in einer sehr detailreichen und glaubwürdigen Welt, aber sehr lang, stellenweise langatmig, und von vielen Nebenhandlungssträngen durchzogen.

Es beginnt in einem kleinen Dorf weitab der großen Städte, das von Kriegen und Veränderungen nicht berührt wird, bis eines Nachts Trollocs, halbmenschliche Gestalten aus düsteren Legenden, das Dorf überfallen und nur durch eine zufällig anwesende Aes Sedai-Zauberin zurückgeschlagen werden. Sie führt den Bauernsohn Rand al'Thor und einige seiner Freunde fort in das ferne Tar Valon, der Stadt der Aes Sedai, stets verfolgt von den Kreaturen des dunklen Herrschers, um dort herauszufinden, wieso das Böse hinter ihnen her ist...

Jordan erzählt die alte und immer wieder neue Geschichte vom einfachen jungen Mann, den schicksalhafte Ereignisse dazu drängen, seine Heimat zu verlassen und dem Erzbösen die Stirn zu bieten. Der Vergleich mit Tolkien drängt sich natürlich auf, aber das "Rad der Zeit" ist keinesfalls eine Kopie des "Herrn der Ringe", weder in seiner Geschichte, noch im Schreibstil, noch in der Gestaltung der Welt. Der Schreibstil ist flüssig und gefällig, auch wenn es einige wenige störende Eigenheiten gibt, die aber nur sporadisch zu Tage treten.
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Format: Taschenbuch
Endlich ist der erste Band von Robert Jordans "Rad der Zeit"-Zyklus so vorhanden wie er sich gehört, und dies könnte endlich das Ende der grausamen Verstümmelungen der deutschen Übersetzungen sein. Wurde bisher jeder englische Band in 2 - 4 deutsche aufgeteilt, so ist bei dieser Neuauflage endlich der Englische 1:1 in den deutschen übertragen worden. Was nicht nur den Vorteil hat das man nun auch endlich die englischen Cover bekommt, sondern das die Bücher in sich auch wieder abgeschlossen sind, und manch unbefriedigende Enden wie früher nicht mehr vorhanden sind.
Nun aber mehr zum Roman. Robert Jordan gehört neben Goodkind und Martin zu den besten Fantasyautoren die es in letzter Zeit gegeben hat. Das Buch "Die Suche nach dem Auge der Welt" ist der Auftakt zu seiner "Rad der Zeit" Reihe, in welcher man in eine Fantasywelt verschlagen wird, welche mit ihrer Ausgefeiltheit nicht vor den Werken anderer Autoren zurückstehen muss. In diesem Band werden die Anfänge der verschiedenen Protagonisten und Antagonisten erzählt, um welche sich die Geschichte später drehen wird. Man erfährt etwas über die früheren Zeiten, das alte Blut und die Magie welche in dieser Welt vorhanden ist. Durch seinen Schreibstil schafft es Jordan sofort den Leser zu fesseln und lässt ihn auch nicht mehr bis zum Ende des Buches los.
Jedem, der sich für Fantasyromane begeistern kann und auch nicht davor zurückschreckt etwas längere Texte zu lesen (denn die Saga ist nicht wirklich kurz und vor allem auch noch nicht vollendet) kann ich nur zu diesem Roman raten.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe die Saga vom „Rad der Zeit“ vom Beginn an gelesen. Der erste Band von 1993 steht immer noch in meinem Bücherregal, auch wenn schon ein wenig vergilbt.
Nachdem in diesem Jahr die letzten deutschen Bände herauskamen, habe ich mich nach einigem Nachdenken entschlossen, die ganze Saga noch einmal von Anfang an zu lesen.
Und um das Ganze abzurunden, so wie sie vom Autor geplant waren. D.h. nicht den ersten und zweiten Band aus meinem Regal, sondern den kompletten ersten Band entsprechend dem englischem Original.

Zum Inhalt wurde schon genug, auch hier auf Amazon geschrieben und ja, auch mir sind die starken Anleihen gerade im Setting des ersten Bandes zu Tolkiens Jahrhundertwerk HdR aufgefallen.
Jordan schreibt aber doch anders und baut nach und nach andere Ideen in seiner Saga ein. Das „Rad der Zeit“ kann allein aufgrund des gewaltigen Umfangs viel mehr Handlungsstränge aufbauen und ausarbeiten. Dazu kommt ein wesentlich humorvollerer Ton und die ganzen kleinen Ticks der Charaktere. Die Sache, wo die eine Protagonisten sind bei jeder passenden Gelegenheit am Zopf zerrt, hat sich im Laufe der weiteren Bände fast zu einem „Running Gag“ entwickelt, wie es aber schnell mit solchen Gags passiert, sind einige Leser davon nur genervt.

Ich möchte nicht auf die Diskussionen eingehen, dass sich der Autor im Laufe der Zeit möglicherweise selbst ein wenig in seiner überaus vielschichtigen und komplexen Welt verloren hat, dieser erste Band legt jedenfalls die Grundlage für eine ganze Welt voller Mythen und Legenden und der Queste den Herrn allen Übels zu besiegen. Dabei entwickeln sich die Charaktere und sind selten nur s/w geschildert.
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