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Subway

Isabelle Adjani , Christopher Lambert    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99
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Rezensionen

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Der französische Comedy-Thriller Subway ist Luc Bessons zweiter Film nach Le dernier Combat, gewesen und machte den damals 26-Jährigen zum Shootingstar. Der Film erinnert an die kühle Oberflächlichkeit der TV-Serie Miami Vice und an die 80er-Jahre-Coolness von Underground Hits wie "Subway Rider". Dabei mangelt es Besson bei aller New Wave Ästhetik an Inhalt und letztlich an Seele.

Christopher Lambert spielt einen jungen Kleinkriminellen (Fred), der mit gestohlenen Dokumenten vor seinen Verfolgern in die Pariser Metro flüchtet und dort untertaucht. Er trifft auf eine Reihe von Outlaws, die in dem weit verzweigten Betonlabyrinth aus Versorgungs- und Luftschächten leben, und schließt sich ihnen an. Während er vorwiegend damit beschäftigt ist, mit seinen neuen Freunden eine Rockband zusammenzustellen, versucht er die Dokumente an seinen rechtmäßigen Besitzer zu verschachern. Er verliebt sich bei der misslungenen Geldübergabe in dessen gelangweilte, verzogene Frau Helena (Isabelle Adjani), die sich von den Außenseitern angezogen fühlt und schließlich bei ihnen eine Nacht verbringt.

Es geht in Subway um den klassischen Kampf von Subkultur gegen arriviertes Establishment. Es geht um den Befreiungsschlag der Jugend gegen ihre Eltern, um Leidenschaft gegen Erstarrung, Arm gegen Reich, Ohnmacht gegen Macht. Das will uns zumindest Luc Besson glauben machen. Das Problem des Films besteht darin, dass es Besson eigentlich darum geht, wie Christopher Lambert in einem Tuxedo aussieht, mit Dreitagebart und aufgestellten blond gefärbten Haaren. Oder wie sinnlich Isabelle Adjanis Schmollmund vor schroffen Betonwänden wirkt. Das ist schön anzusehen, zugegeben, manchmal sogar aufregend. Aber es hinterlässt auch ein Gefühl der Leere; eine Distanziertheit, die einen frösteln macht. --Thomas Reuthebuch

Kurzbeschreibung

Auf der Flucht vor der Polizei, landet Edel-Punk Fred in den geheimen Gängen der Pariser Metro. Er gerät in eine Welt ohne Tageslicht. Neon, endlose Schächte, Rolltreppen. Fremdartige, skurrile Gestalten führen hier ein Leben nach eigenen Gesetzen. Schattenexistenzen, zwielichtige Figuren und Kriminelle werden zu seinen Freunden. Hier, tief unter der Erde trifft er auch Helena, eine faszinierende, schöne und auch gefährliche Frau...

Movieman.de

Dieses Frühwerk von Luc Besson stellt schon unter Beweis, dass der Mann zu Großem berufen ist. Den Widescreen-Ausschnitt des Bildes nutzt er, um Informationen und Emotionen zu übertragen, für die dem Film die Worte fehlen. Ein amüsanter Film an der Oberfläche, aber faszinierend, was den Subtext betrifft. Die labyrinthene Form der Metro könnte man als Metapher auf die Gesellschaft und ihre Erschaffung eigener komplexer Beziehungssysteme sehen. Der Film setzt auf eine künstliche, nicht fassbare Atmosphäre. Er atmet und lebt europäisches Flair. Der vielleicht beste Besson aller Zeiten! Fazit: Sehen, staunen, nachdenken - ein Film für die Sinne.

Moviemans Kommentar zur DVD: Gutes Bild, ordentlicher Ton, aber kaum Extras.

Bild: In den dunklen Gängen der Metro kann der Kontrast überzeugen. Er ist nicht immer ganz auf der Höhe, aber doch insgesamt gut tariert. Die Farben sind sehr kühl gehalten, so wie sich U-Bahn-Stationen in der Regel auch geben. Rauschen fällt kaum ins Gewicht. Dafür gibt es leichte Anflüge von Aliasing (00:05:41; Rollschuhe). Die Schärfe ist an sich gut (Gesicht bei 00:20:27), bei Totalen ist die Detailwiedergabe aber deutlich schwächer (00:52:20). Die Vorlage ist frei von Schäden.

Ton: Im Deutschen ist der räumliche Eindruck stärker ausgeprägt. Man hört die Umgebungsgeräusche sehr viel intensiver. Dafür ist die Dialogwiedergabe im Französischen authentischer ausgefallen. Was Effekteinsatz betrifft, so sind beide Tonspuren etwa gleichwertig.

Extras: Einziger Bonus ist der Trailer. --movieman.de

VideoMarkt

Auf der Flucht vor seinen Verfolgern landet der blonde Edelpunk und Kleinganove Fred mit auf einer Cocktailparty gestohlenen wichtigen Papieren in der Pariser Metro. Zur Übergabe der Papiere lockt er die schöne Helena, Frau des Gastgebers, ins U-Bahn-Netz und verliebt sich in sie. Zwischen exzentrischen Charakteren, die es sich in der Metro eingerichtet haben, und von der Polizei und Gaunern gejagt, stellt Fred eine Rockband zusammen. Fred stirbt im Kugelhagel während des Eröffnungskonzerts.

Video.de

Der zweite Spielfilm von Luc Besson ("Das fünfte Element") ist aufregendes modernes Dekor-Kino in einer geheimnisvollen Unterwelt mit bizarren Gestalten. Dazwischen spielt sich die große Love Story von Metro-Mann Christopher Lambert und der kühl erotischen Diva Isabelle Adjani ("Ein mörderischer Sommer") ab. Ästhetisch eindrucksvoll als Hommage an den Film noir. Berühmt wurden die als Motto des Films benutzten Graffiti: "To do is to be" (Sokrates). - "To be is to do" (Nietzsche). - "Do be do be do" (Frank Sinatra).

Blickpunkt: Film

Edel-Punk Fred trifft in den unterirdischen Geheimgängen der Pariser Metro auf eine faszinierend schöne, aber gefährliche Frau aus der High Society. Stilisierter Nachtfilm mit Starbesetzung vom Kultfilmer Luc Bessson ("Im Rausch der Tiefe").

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Christopher Lambert und Isabelle Adjani in der Pariser Metro.

Synopsis

Auf der Flucht vor der Polizei, landet Edel-Punk Fred in den geheimen Gängen der Pariser Metro. Er gerät in eine Welt ohne Tageslicht. Neon, endlose Schächte, Rolltreppen. Fremdartige, skurrile Gestalten führen hier ein Leben nach eigenen Gesetzen. Schattenexistenzen, zwielichtige Figuren und Kriminelle werden zu seinen Freunden. Hier, tief unter der Erde trifft er auch Helena, eine faszinierende, schöne und auch gefährliche Frau...
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