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Subway

4.3 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen


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Produktinformation

  • Darsteller: Isabelle Adjani, Christopher Lambert, Richard Bohringer, Michel Galabru, Jean-Hugues Anglade
  • Komponist: Eric Serra
  • Künstler: Luc Besson, Alexandre Trauner, Carlo Varini, Harald Maury, Pierre Jolivet, François Ruggieri, Harrik Maury, Alain Le Henry, Luc Périni, Marc Perrier, Gérard Lamps, Sophie Schmit
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. August 2001
  • Produktionsjahr: 1985
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005MOKT
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf der Flucht vor der Polizei, landet Edel-Punk Fred in den geheimen Gängen der Pariser Metro. Er gerät in eine Welt ohne Tageslicht. Neon, endlose Schächte, Rolltreppen. Fremdartige, skurrile Gestalten führen hier ein Leben nach eigenen Gesetzen. Schattenexistenzen, zwielichtige Figuren und Kriminelle werden zu seinen Freunden. Hier, tief unter der Erde trifft er auch Helena, eine faszinierende, schöne und auch gefährliche Frau...

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Der französische Comedy-Thriller Subway ist Luc Bessons zweiter Film nach Le dernier Combat, gewesen und machte den damals 26-Jährigen zum Shootingstar. Der Film erinnert an die kühle Oberflächlichkeit der TV-Serie Miami Vice und an die 80er-Jahre-Coolness von Underground Hits wie "Subway Rider". Dabei mangelt es Besson bei aller New Wave Ästhetik an Inhalt und letztlich an Seele.

Christopher Lambert spielt einen jungen Kleinkriminellen (Fred), der mit gestohlenen Dokumenten vor seinen Verfolgern in die Pariser Metro flüchtet und dort untertaucht. Er trifft auf eine Reihe von Outlaws, die in dem weit verzweigten Betonlabyrinth aus Versorgungs- und Luftschächten leben, und schließt sich ihnen an. Während er vorwiegend damit beschäftigt ist, mit seinen neuen Freunden eine Rockband zusammenzustellen, versucht er die Dokumente an seinen rechtmäßigen Besitzer zu verschachern. Er verliebt sich bei der misslungenen Geldübergabe in dessen gelangweilte, verzogene Frau Helena (Isabelle Adjani), die sich von den Außenseitern angezogen fühlt und schließlich bei ihnen eine Nacht verbringt.

Es geht in Subway um den klassischen Kampf von Subkultur gegen arriviertes Establishment. Es geht um den Befreiungsschlag der Jugend gegen ihre Eltern, um Leidenschaft gegen Erstarrung, Arm gegen Reich, Ohnmacht gegen Macht. Das will uns zumindest Luc Besson glauben machen. Das Problem des Films besteht darin, dass es Besson eigentlich darum geht, wie Christopher Lambert in einem Tuxedo aussieht, mit Dreitagebart und aufgestellten blond gefärbten Haaren. Oder wie sinnlich Isabelle Adjanis Schmollmund vor schroffen Betonwänden wirkt. Das ist schön anzusehen, zugegeben, manchmal sogar aufregend. Aber es hinterlässt auch ein Gefühl der Leere; eine Distanziertheit, die einen frösteln macht. --Thomas Reuthebuch

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ein unglaublicher Film. Dies ist der einzige Film den ich jedesmal wenn ich ihn mir anschaue noch besser finde und der mich jedesmal aufs neue emotional berührt. Wunderschön, romantisch, nachdenklich, gniela gespielt von allen Protagonisten.
Der Film hat keinen Anfang und kein Ende sondern beginnt irgendwo in der Mitte einer Geschichte und blendet vor dem Ende der Story auch wieder aus. Der Rest bleibt dem Zuschauer überlassen.
Zugegeben man sollte einen gewissen Faible für die 80er Jahre haben oder zumindest für die Atmosphäre der damaligen Zeit, sonst wird man bei vielen Szenen eher peinlich berührt kopfschüttelnd wegschauen, anstatt den Film einfach als ein Werk der damaligen Zeit zu nehmen mit all ihren Pros und Contras.
Was die Aussage des Films betrifft kann man ihn gut und gerne mit dem Film Fight Club vergleichen. Auch hier sind die Charaktere reicher, je weniger sie besitzen. Je mehr sie loslassen desto glücklicher sind sie.
Ein Film den ich jederzeit jedem empfehlen kann. Er wird nicht jedem gefallen aber jeder sollte ihn schonmal gesehen haben.
1 Kommentar 18 von 23 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Fred wurde von Helena (Isabelle Adjani) zu einer Party eingeladen und hat dort einen Tresor gesprengt. Mit brisanten Unterlagen flüchtet er in die Pariser Metro, dabei fährt er Helenas Auto zu Schrott. Fred will nun Geld für die Papiere erpressen und Helena noch mal sehen, er begehrt sie nämlich. Außerdem will er eine Band managen und auftreten lassen.

Es ist ein französischer Film aus den 80er Jahren, die Handlung spielt zum großen Teil unterirdisch, eben in der Pariser Metro. Es ist eine gelungene Mischung aus Komik und Spannung, es gibt viele skurrile Figuren, z. B. den Blumenverkäufer, den Rollschuhläufer, den Schlagzeuger oder Kommissar Gesberg.

Die Geschichte ist nach all den Jahren immer noch lebendig, eine rasante Fahrt, bei der man dabei sein möchte. Die Figuren bleiben lange in Erinnerung. Das Ende ist doppeldeutig, denn man weiß nicht, was aus Fred wird. Kann er das überstehen? Obwohl das Ende doppeldeutig ist, empfand ich es ein wenig als enttäuschend. Was nämlich zuvor passiert, ist ein Feuerwerk der Erzählkunst und weckt sehr große Erwartungen. Und das Ende kann diesen Erwartungen nicht ganz gerecht werden.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 10. September 2009
Format: DVD
...prägte dieser zweite Film von Luc Besson wohl ganz entscheidend mit. Für die, die damals aufwuchsen, ist Subway sowieso schon ein Klassiker, was aber gern unterschlagen wird, ist der Witz, der trockene Humor, mit dem Besson diese Liebesgeschichte erzählt.

Es sind die kurzen Dialoge und die Details, die diesen Streifen so sehenswert machen. Wenn bspw. Lambert Adjani fragt, warum er Sie zu dem Empfang eingeladen hat, auf dem er dann den Safe der Dame sprengt, und eine Mappe mit wichtigen Akten, wegen eines Kinderfotos von ihre entwedet, und sie daraufhin antwortet: ,ich weiss nicht, ich fand' sie irgendwie...' und er darauf: ,ach - und jetzt nicht mehr?' Sowas gibt es nur in französischen Filmen.

Die Bildsprache, die Aufnahmen in der Pariser Metro, sind nicht nur stimmungsvoll, sie geben auch das langsame Tempo vor mit dem die Geschichte erzählt wird; wer also auf rasante Actionfilme, oder elendslange Dialoge abfährt, für den ist dieser Film sicherlich nicht geeignet. Wenn man sich aber auf dieses Tempo einlässt, dann ist das ein äußerst kurzweiliger, witziger Film, in der man die damalige creme de la creme der französischen Schauspieler bewundern kann.

Michel Galabru als U-Bahn Kommissar hat unbezahlbare Pointen, Jean Reno als wortkarger drummer der Band die Lambert managen will beigeistert mit seiner Phlegmatik, Richard Bohringer als Klamotten-trödelnder, mobiler Blumenverkäufer bespitztelt und eine Isabelle Adjani, die wohl nie schöner war als hier, mimt ganz großartig das verwöhnte, sich nach echter Liebe sehnende Luxusweibchen. Achja, und da gibt es auch noch den von Jean Bouise gespielten Stationsvorsteher, der einem wirklich Lachtränen in die Augen treiben kann.
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4 Kommentare 7 von 10 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Ein Kunde am 13. Oktober 2001
Format: DVD
Liebe ist wohl eines der schönsten Gefühle, deren Menschen fähig sind. Liebe ist auch ein Extrem, und was für den einen als glühendes Objekt der (Liebes-)Begierde gilt, kann für den anderen schlimmstenfalls abstossend wirken.
Ich habe mich sofort in diesen Film verliebt: in seinen oberflächlich betrachtet kühlen, zuweilen hell erstrahlenden, zuweilen dunkel glänzenden Mantel, der allerdings niemals ganz die auch inhaltlich immer wieder durchscheinende Leidenschaft verbergen kann und will. Vielleicht liegt darin gerade der Reiz für manche Menschen wie mich: in einer Zeit der Genauigkeit, der nüchternen Sachlichkeit, der allseits gähnenden Offenheit finde ich hier, in dieser abseits gelegenen Sub-Welt, ein kleines Geheimnis, offenbart in einem Hauch Romantik, einer Andeutung von Leidenschaft, einer Spur Idealismus.
Vielleicht liegt der Reiz dieses Filmes darin, das Angedeutete, Unausgesprochene mit der eigenen Fantasie ausfüllen zu dürfen, mit den eigenen Gedanken weiterzuspinnen, die offenen Fluchten zu nutzen, um sie mit eigenen Sehnsüchten und Träumen zu füllen - oder sich einfach darin treiben zu lassen.
Wie auch immer - wahre Liebe lässt sich nicht zähmen und nicht steuern; daher kann ich diesen Film nur wärmstens ans Herz legen aber niemals zwingend verordnen...
Kommentar 14 von 20 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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