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Suburbia [Explicit]
 
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Suburbia [Explicit]

26. Oktober 2012 | Format: MP3

EUR 6,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 11. Mai 2012
  • Label: recordJet
  • Copyright: 2012 caliber.X
  • Gesamtlänge: 42:20
  • Genres:
  • ASIN: B009ZC1PEE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 211.081 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kyra Cade auf 18. November 2012
Format: MP3-Download
2010 begann alles in Hennef: Vier junge Männer schlossen sich zusammen, um Musik zu machen. Heraus kam Caliber.X, ein Quartett, das Metal großschreibt und die musikalischen Vorstellungen gekonnt umsetzt.
Nun ist das Debütalbum Suburbia erschienen und zeigt, dass die deutsche Metal-Szene noch lange nicht vom Aussterben bedroht ist.

Wie eine Szene aus einem Film beginnt das Album: Kinder, die nach ihrem Vater schreien, den auch das Entsetzen ergreift. Aber nach dem Intro geht es dann wirklich los: Hier sind schöne Riffs eingebaut, kein Schnickschnack, keine Übertreibungen. Es ist ehrlicher, solider Metal, extrem gitarrenlastig und das, was man von einem guten Album des Genres erwartet. Nach wenigen Sekunden hört man eine vertraute Stimme. Genau das ist etwas, was man sich als Sänger nur wünschen kann: Dass die Hörer die Stimme erkennen. Torsten Schramm, seines Zeichens auch Sänger der Formation Sober Truth, schmettert unverkennbar seine Texte ins Mikro. Die tiefe Stimme kann als Markenzeichen der beiden Bands bezeichnet werden und man hört ihr gerne zu, denn Schramm weiß, was er da tut – und er macht es gut.
Sehr schön sind Wortspiele wie etwas „Suiciety“, eine Zusammensetzung aus „suicide“ und „society“. Darüber kann man sich mal Gedanken machen, nebenbei vielleicht auch auf den Text hören und das erkennen, was da drinsteckt.
Es gibt schnellere und langsamere Songs, aber wirklich lahm ist keines. Stattdessen powert das Album gut rein und glänzt mit netten Soli, beispielsweise in „Coming Out“.
Als aggressiv könnte man Teile des Gesangs von „O.L.D.“ bezeichnen. Es klingt nach Metalgrößen wie Metallica, wenn man aufmerksam zuhört.
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