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Subsurface

Threshold Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Insideout (EMI)
  • ASIN: B003ZN6K1M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 143.424 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Mission profile
2. Ground control
3. Opium
4. Stop dead
5. The art of reason
6. Pressure
7. Flags and footprints
8. Static
9. The destruction of words

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thresholds "dritter Streich" in Folge 16. August 2004
Format:Audio CD
Nach den beiden letzten Superalben "Hypothetical" und "Critical Mass" setzt die Gruppe um Mastermind Karl Groom mit "Subsurface" noch einen drauf und bleibt ihrem Stil treu.
Wie auch bei "Critical Mass" werden die powervollen, eingängigen Melodien und Refrains ergänzt durch mitunter sehr progressive Instrumentalparts, die sowohl musikalisch als soundmäßig teilwiese an Dream Theater erinnern - damit hört dieser Vergleich allerdings auch schon auf, denn Threshold lösen alle durch Frickel-Passagen aufgebaute Spannungsbögen durch harmonische Songteile wieder auf.
Auch bei "Subsurface" ist der Opener "Mission Profile" bereits das erste Highlight der CD - er geht irgendwie sofort ins Ohr und setzt sich dort fest. Weitere Anspieltips sind für mich "Opium" - der insgesamt schönste Song der CD - und der längste Track "The Art Of Reason", dessen Refrainzeilen mir fast jedes Mal die Tränen in die Augen treiben.
Aber auch die übrigen Titel der CD fallen kaum ab.
Auf der Special-Edition-CD sind noch ein Extra-Track und Produktionsnotizen auf Video zu finden, die man aber nicht unbedingt haben muss.
FAZIT (wie schon bei Critical Mass): Das ganze Album klingt wie aus einem Guss, Hänger gibt es nicht. Die perfekte Produktion rundet die CD ab. Allen Progrock- und Progmetal-Fans kann ich nur sagen: KAUFEN, ihr werdet es nicht bereuen!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über die Schwelle gesprungen 3. August 2004
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Beeindruckend, mit welcher Konstanz Threshold seit ihrem viel beachteten Debüt „Wounded Land" ein Meisterwerk nach dem anderen veröffentlichen. „Subsurface" ist nun der vorläufige Höhepunkt der kongenialen Schaffensphase der Band. Nicht umsonst ist dieses Werk gleich bei mehreren renommierten deutschen Fachzeitschriften Album des Monats geworden.
Auffallend ist mal wieder die produktionstechnische Brillanz des Albums. Mir ist keine andere Band bekannt, die mit derart chirurgisch präziser und bis in kleinste Nuancen so dermaßen makellos produzierter Musik, die zudem eine überragende Klangweite bis in die Milchstraße aufweist, mithalten kann. So professionell hat Musik im Jahre 2004 zu klingen.
Musikalisch wird mal wieder das volle Brett geboten, das die Band im vertrauten Repertoire hat. Dazu gehören wie gehabt himmlische Melodien und Refrains, die einem die Schuhe ausziehen (siehe „The Art of Reason"), ekstatische Rhythmuswechsel, messerscharfe Breaks, megaeingängige Hooklines und stets dominante Gitarren, die sich hin und wieder mit gut eingestreuten Keyboardtönen abwechseln. Und immer steht der Song selbst und nicht selbstverliebte Eskapaden im Vordergrund. Es gibt kaum eine Band, die ihren eigenen unvergleichlichen Stil so konsequent beibehält, aber schon durch minimale Veränderungen neue Facetten abgewinnt. Man darf also ein weiteres Mal davon ausgehen, dass kein Song auch nur ansatzweise wie ein anderer klingt. Alle sind 100% eigenständig, aber auch 100% Threshold.
Die Mischung aus schnörkelloser, zugleich abwechslungsreicher Progressivität abseits jeder Frickelorgien, Klischees und Kitsch sowie gleichermaßen eingängigen wie kraftvollen Heavy -bzw. Powermetal-Elementen ist einfach unnachahmlich. Wem es nicht kompliziert genug sein kann, ist hier definitiv an der falschen Adresse, auch wenn die Songstrukturen leicht an Komplexität gewonnen haben, was dem Soundgewand aber nur zuträglich ist.
Sänger Andrew "Mac" McDermott hat vielleicht die beste Stimme im Metalgenre. Sein Gänsehaut-Organ beherrscht jede Tonlage mit Bravour und passt meiner Meinung nach sogar noch besser zum Sound von Threshold als die von Damian Wilson. Auf „Subsurface" beweist er das mit seiner bis dato besten Gesangsleistung auch eindrucksvoll. Er ist das I-Tüpfelchen auf der ereignisreichen Musik und versetzt den geneigten Hörer immer wieder durch seine Weltklassestimme in Erstaunen. Born to sing kann man da nur sagen und demütig seinen Hut ziehen.
Textlich, wie immer auf hohem Niveau, beschäftigt sich das Album mit der Abhängigkeit des Menschen von seiner Umwelt, mit verloren gegangenen Idealen und anderen sozialkritischen Inhalten. Die Texte stimmen teilweise verdammt nachdenklich („It was there right before your eyes, we were blind not to realise: in the rush to be globalised we signed away our freedom...") so dass man das Boooklet garnicht mehr aus der Hand legen will. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang das grandiose Cover, das viel Raum für Interpretationen lässt. Insgesamt ist „Subsurface" wohl das tiefgründigste Werk der Band.
Schlussendlich seien stellvertretend für alle geschilderten Merkmale folgende Songs dieses Ausnahmealbums genannt: „Mission profile" (der beste Opener der je auf die Fangemeine losgelassen wurde), „Opium" (einer der mitreißendsten Threshold-Songs aller Zeiten, könnte zur neuen Bandhymne werden), das zehnminütige „The art of reason" (so viel Genialität verteilt auf 10 Minuten hab ich selten gehört), „Flags and footprints" (die unbestritten beste Threshold-Ballade aller Zeiten) und der grandiose Abschluss „The destruction of words", bei der Mac ein weiteres Mal seine seine Klasse unter Beweis stellt.
Was gibt's noch zu sagen? Nix mehr, denn dieser süchtig machende Blockbuster spottet jeder Beschreibung.
Wer die Musik hört, fühlt sich unwürdig und unbedeutend, gleichzeitig aber auch von der unfassbaren Energie ergriffen, die dieses Album verströmt. Nur noch geil, eine Steigerung erscheint kaum noch denkbar. Wenn ihr euren Boxen und Ohren mal was richtig Gutes tun wollt besteht absoluter Kaufzwang!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Man kann sich darüber streiten, ob ein Stück dieser rundum klasse gelungenen CD zu lang oder zu kurz ist, bisher war jeder, der Threshold nicht kannte und diese Scheibe von mir vorgespielt bekam, begeistert und sehr irritiert, daß man diese Band doch gar nicht kenne, wie denn das gehe, wenn sie so gute Musik machen?! Ich denke, das was so faszinierend daran ist, ist die gute Produktion, anspruchsvolle Passagen mit "locker-flockigen" Refrains Hand in Hand gehen zu lassen, und so diese Art von Musik den Leuten, die Radio-influenced sind zugänglich zu machen! Schließlich lebt die Band in Zukunft auch davon!...Ich denke, Scorpions würden heute so klingen, wenn Uli Roth noch dabei wäre!? Mit Klaus Meines Stimme natürlich!...Einfache, klasse produzierte Progressiv-Rock-Musik, die auch beim 10. Mal Hören nicht über wird. So muß es sein! Einen Track hervorzuheben halte ich für unwesentlich. Das Werk gehört als Ganzes gehört, dann entfaltet es seine Kraft auf den Hörer am Besten. All jene die es besitzen können ihr Geld gut angelegt wissen! Dies gilt auch für den Vorgänger "Critical Mass"!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolles Album!
Gelungenes Werk von Threshold! Durchweg hörenswert und wie immer abwechslungsreich und bis ins Detail durcharrangiert :D
Der erste Song geht ziemlich schnell ins Ohr und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Nemesis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erneut ein sehr starkes Album der Briten
Auch die Briten und der eine Wahldeutsche von THRESHOLD melden sich mit einem neuen Album zurück und wie auch bei den Werken zuvor wird hier nichts halbgares abgeliefert,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2011 von Sascha Hennenberger
5.0 von 5 Sternen Threshold - 2004
Nach 3 wirklich genialen Scheiben ("Hypothetical", "Critical Mass" und "Critical Energy (Live)") erschien 2004 die "Subsurface" und bot eigendlich wenig neues. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2007 von Child in time
4.0 von 5 Sternen Ohne Überaschungen
Die Scheibe fügt sich nahtlos an die letzten 3 Scheiben an und fügt die etwas progressiveren Klänge von "Extinct Instinct" dazu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. August 2006 von Sunseeker
5.0 von 5 Sternen Ein der besten Platten aller Zeiten...
Also um ehrlich zu sein: Ich hatte schon lange keine solche CD mehr die es schafft sich über Tage in meinem Cd Player fest zu beißen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2006 von KW
5.0 von 5 Sternen Das absolut beste Album bisher!!!
Meinungen sind verschieden, schön und gut. Es ist durchaus nachvollziehbar, dass viele Threshold-Fans dieses Album als zu eingängig bezeichnen... Lesen Sie weiter...
Am 27. Dezember 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zenit von Thresholds Schaffen
Mit "Subsurface" erreichen die Briten meiner Meinung nach den Zenit ihres Schaffens, und werden hoffentlich auch lange an diesem Punkt bleiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2005 von SpaceDyeVest
5.0 von 5 Sternen Es gibt kein besseres Threshold!
Mit "Subsurface" erreichen die Briten meiner Meinung nach den Zenit ihres Schaffens, und werden hoffentlich auch lange an diesem Punkt bleiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2005 von SpaceDyeVest
2.0 von 5 Sternen Wo ist der Unterschied?
Um es klarzustellen: ich mag Threshold. Absolute Spitzenleistungen legten sie mit "Hypothetical", "Clone" und "Critical Mass" vor, die ich allen Prog-Metal-Fans wärmstens... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2005 von Watch out for
4.0 von 5 Sternen Klasse!
THRESHOLD - SUBSURFACE

Es ist einfach eine Schande, dass es einer Band wie Threshold bislang vorenthalten blieb, größere Hallen zu füllen. Lesen Sie weiter...

Am 22. Oktober 2004 veröffentlicht
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