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Submarine


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Produktinformation

  • Audio CD (24. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Unter Schafen Records (Alive)
  • ASIN: B003WOIP4Y
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 190.639 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Jesus Saves
2. We Never Close Our Eyes
3. Salvation
4. Baby Blue
5. Sick Love
6. A Girl Like You
7. Strangelovehate
8. Goodbye
9. Half A Mind (Dreamer Forever)
10. Sleepwalking Life
11. Halfway Home

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Schmelzende Melodien und ein Gitarrenmix aus Indie, New Wave & Art-Rock. Produziert von Stephen Hague (New Order). Scanners aus London sind ein Juwel der UK-Indie-Szene & und über allem schwebt die wundervolle Stimme von Sängerin Sarah Daly.

Sie zelebrieren einen erfrischenden Sound zwischen Indie, Post-Punk, Artrock & New Wave. Mal melancholisch bezaubernd, mal Dancefloor- kompatibel. Sie sind sicher nicht die erste Band aus London, die sich die Etikette Artrock auf ihre Fahnen näht, aber die erste seit langem die fast ohne Industrie und Testosteron eine Menge Staub aufgewirbelt hat. Sarah Daly schafft es mit ihrer Stimme den Sex von METRIC neben der Wut von YEAH YEAH YEAHS zu vereinen & versprüht zugleich eine melancholische Atmosphäre die manchmal an Siouxsie and the Banshees erinnert. (...) "In den Rezensionen wird Frontfrau Sarah Daly als Nacheiferin der immer selben Sängerinnen genannt. Für mich klingt Sarah Daly verdammt nach... Sarah Daly! Jene Dame haucht dem Wave-Rock-Indie-Pop-Punk-Alternative-Irgendwas (Zutreffendes bitte ankreuzen) einen durch sämtliche Fahrwasser durchgängig schimmernden Glanz ein. Ihr Charisma bewahrt den Songs eine Frische", schreibt lieinsound.de. Dieser Meinung schließt sich das Label gerne an ! Die Basis für eine große Fanbase existiert bereits: ca. 500.000 Myspace Clicks, diverse Europa & US Touren u.a. mit Juliette & the Licks & Bloc Party, zwei Releases auf Dimmak (Bloc Party, The Rakes, Klaxons) & Unterstützung von ED BANGERS UFFIE & Musiker & Labelbesitzer Steve Aoki himself. Die Erfolgsstory wird weiter gehen...

motor.de

Von wegen Abtauchen: dieses U-Boot will nach oben - die Scanners und ihr Debütnachfolger. Für "Submarine", so scheint es, haben die Scanners ihre Stärken analysiert und ausgebaut - und eine sticht da ganz besonders heraus: ihre Fähigkeit, verdammt eingängige Stücke zu schreiben. In jedem einzelnen der elf neuen Songs lauert mindestens ein stadionverdächtiges Element: prägnante Chöre, Momente zum Arme-in-die-Luft-reißen, arschbewegende Off-Beat Hi Hats und mit dem starken "Strangelovehate" gibt es sogar einen richtigen Feuerzeugschwenker. Zudem sind die Songs clever und detailverliebt produziert. Scheinbar mühelos reichern die Scanners ihre Gitarrenpopsongs mit clubtauglichen Synthies an, bringen neben seltsamen Folk-Instrumenten aus der Sammlung von Keyboarderin Amina Bates auch noch Akustikgitarren und reichlich Chorgesänge darin unter. Was in dieser Beschreibung überbordend anmutet, ordnet sich in Gesamtheit den drei großen Buchstaben unter: P-O-P. Die Scanners betonen, dass ihr Zweitling viel mehr eine Bandarbeit darstellt - und dem gruppeninternen Zusammenwachsen ist es wohl auch geschuldet, dass "Submarine" reifer, professioneller und homogener daherkommt als sein Vorgänger. Die Kehrseite ist allerdings, dass jenes raue, unpolierte und rotzige Element auch etwas war, was "Violence Is Golden" so klasse gemacht hat, genau das geht "Submarine" leider etwas ab. So strahlen auf der Habenseite goldene Hits wie das überragende "Salvation", "Sick Love" mit seinem großartigen Chorarrangement und der treibende Opener "Jesus Saves". Auf der Sollseite gibt es erstmalig auch Scanners-Momente, die etwas abflachen. "Sleepwalking Life" etwa fängt mitreißend an und verläuft sich dann in harmonisch seichten Gefilden. Dennoch: "Submarine" ist insgesamt eine wirklich klasse Platte, und wenn die Scanners sich zukünftig nicht zu sehr in Gefälligkeitsbestrebungen verzetteln, dann dürfte der aufstrebende Kurs dieser talentierten Band seinen Zenit längst noch nicht erreicht haben.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nenad am 2. Oktober 2010
Format: Audio CD
Das neue Album "Submarine" ist für mich ein Meilenstein der Indie-Musikgeschichte. Reife Songs, New Wave & Rock-Hymnen gepaart mit dem wirklich unvergleichlichen Gesang von Sängerin Sarah Daly. Wer Bands wie Stars, Metric, Yeah Yeah Yeahs, Siouxie oder auch Sonic Youth & The XX mag sollte nicht länger zögern. Das Album bietet mit Songs wie Salvation oder Never close our eyes anspruchsvolle und zeitlose Hits für die Ewigkeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Schirmer am 8. Januar 2011
Format: Audio CD
Ich sah Scanners im Oktober 2010 als Vorgruppe auf einem Konzert in Berlin und war hin und weg. Mit wie viel Liebe zum Detail sie ihre Songs auf der Bühne spielten war beeindruckend. Die Glöckchen die man zum Lied Salvation im Clip sieht und auf der CD hört waren natürlich auch dabei. So eine Hingabe hat mich gleich zum Kauf des aktuellen Albums bewogen. Und eine Autogramm von Sängerin Sarah Daly war auch drin, denn den verkauf von T-Shirts und co übernimmt die Band selbst.

Zu meinen persönlichen Lieblingsliedern gehören: Salvation, Jesus Saves, We Never Close Our Eyes, Baby Blue, besonders Sick Love, Goodbye, Half A Mind. Sie sind alle so voller Energie das man gar nicht wirklich still sitzen kann. Sie gehen ins Ohr und bleiben da. Eine CD die gleich neben dem Player liegen bleiben kann. :)

Absolut Kaufenswert!!!
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