Kurzbeschreibung
Die 'Subjektive Anatomie' führt den Leser in das Grenzgebiet zwischen den bekannten Kontinenten der psychosomatischen und der psychologischen Medizin. Gleichzeitig ist es eine Einführung in die Grundlagen der Funktionellen Entspannung (FE). In der FE-Arbeit kommt es zu einer vertieften sinnlichen Selbstwahrnehmung, so daß gesunde Anteile und Störungen erlebbar und in ihrer Bedeutung verstehbar werden. Dabei ermöglicht die Methode eine Umstimmung der autonomen, vegetativ gesteuerten Körperfunktionen. Die Fachpresse schreibt über dieses Buch: 'Das Buch ist für alle die Ärzte, Psychologen, Körpertherapeuten unf Psychotherapeuten eine Bereicherung, in deren klinischen Alltag die Unvermeidbarkeit von objektivem Befund (offizielles Körpermodell) und den Vorstellungen, die der Patient von seinem Körper hat (inoffizielles Körpermodell), eine große Rolle spielen.' -Psychotherapeut 1996 - 'Was darin steht, ist durchgedacht, es wird überzeugend argumentiert ... Insgesamt ein Buch, das für alle an psychosomatischer Medizin Interessierte zweifellos eine wertvolle Bereicherung darstellt.- Dr.med. Mabuse 1995 - 'Das Buch wird seinen Beitrag zu einem Paradigmenwechsel leisten, wenn sich Menschen aus beiden 'Lagern' - dem der somatischen und dem der psychologischen Medizin - durch seine Lektüre dazu verlocken lassen, selbst Erfahrungen mit dem eigenen Körper zu machen und dieses zu reflektieren.' - Energie & Charakter, Zeitschrift für Biosynthese & Somatische Psychotherapie 1996
Autorenportrait
Thure von Uexküll, Prof. Dr., lebt in Freiburg, Herausgeber des berühmten "Lehrbuch der Psychosomatischen Medizin"
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.