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Der digitale Fernzünder eines russischen Kampfsatelliten tickt nach dem Abschuss der dazugehörigen Terrorbande über dem Himalaya in 7000 Meter Höhe auf der Nordseite des winterlichen K2. Nun obliegt es dem traumatisierten Extremkletterer John Deckert und seiner aus Technikern, Funsportlern und suspekten Agenten rekrutierten Bergsteigertruppe, das Gerät zu bergen, bevor ein dritter Weltkrieg davon ausgeht. Falsch spielende Militärs und faule Eier in den eigenen Reihen geraten dabei zur größeren Gefahr als die unberechenbare Natur.
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Bergsteigeractionthriller wie "Cliffhanger" und "Im Auftrag des Drachen" lassen schön grüßen, wenn verdiente B-Movie-Recken wie Costas Mandylor ("Fist of the North Star") und Linden Ashby ("Mortal Kombat") für den berühmten Apfel und das Ei in den Rocky Mountains frieren, dem Wind im Heizungskeller lauschen und obligatorische Genre-Plattitüden rezitieren. Wenige lichte Action-Momente verblassen zumeist gegen spannungsarme Story und die kaum sonderlich überzeugenden Computereffekte. Für nicht allzu anspruchsvolle Actionvielseher.
Blickpunkt: Film
Im Auftrag des Miltärs soll Extremkletterer Deckert (Costas Mandylor) in 7000 Meter Höhe einen Bombenzünder bergen, auf den auch Terroristen scharf sind. Anspruchsloses Actionabenteuer.
Kurzbeschreibung
In den Bergen ist ein Satellit mit Geheiminformationen zu einem neuartigen Waffensystem abgestürzt. Schnell wird ein Team aus erfahrenen Bergsteigern und Special-Forces Soldaten zusammengestellt, um die brisante Ladung zu bergen. Schneestürme und unüberwindbare Gletscher machen die Aufgabe zu einem Todeskommando. Doch die Zeit drängt: Russische Terroristen haben von dem Absturz Wind bekommen und sind ebenfalls auf dem zu dem Himmelskörper. Wenn die Waffe ihnen in die Hände fällt, kann kein Militär der Welt sie mehr aufhalten...