Eine Gruppe von Wissenschaftlern wird vom amerikanischen Militär beauftragt, ein Höhlensystem in der Antarktis zu erforschen. Dort wurden Überreste einer Zivilisation gefunden, welche älter sein zu scheint, als die bisherige „Wiege der Menschheit" Afrika.
Was die Wissenschaftler nicht wissen: Sie sind bereits das Zweite Forschungsteam, dass diese Höhlen betritt. Vom Ersten ist jeglicher Kontakt abgebrochen.
Das Team verfolgt also die Spur der Verschollenen und trifft dabei auf saurierartige Wesen, die das Team natürlich systematisch dezimieren. Außerdem haben sie noch einen „Terroristen" im eigenen Team.
James Rollins versteht es wirklich sympathische Figuren zu erschaffen. Man fiebert von der ersten Seite an mit den Protagonisten mit. Außerdem erkennt man an der Art und Weise wie Rollins die Höhlen und vor allem die „Bewohner" selbiger beschreibt, dass er das er profunde Kenntnisse in Biologie besitzt. (Rollins ist promovierter Veterinär!)
Die Art und Weise wie er seine Helden durch die Story von einer brennzligen Situation in die nächste jagt, erinnert sehr stark an „Ice Station" von Mathew Reilly. Allerdings erreicht er nie dessen Tempo.
Ich denke, dass sich Rollins zu Einen der ganz Großen der Action-Belletristik entwickelt. Allerdings ist ihm der ganz große Wurf mit Sub Terra noch nicht gelungen. Aber man sollte ihn auf jeden Fall im Auge behalten.
Das Buch ist für all diejenigen interessant, die gerne Bücher von Matthew Reilly, Steve Alten oder von Lincoln/Child lesen.
PS: Lieber Mr. Rollins! Bitte verzichten Sie zukünftig auf solchen Humbug wie Telekinese.
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