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Sub Terra: Roman Taschenbuch – 1. März 2002

55 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. März 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548252923
  • ISBN-13: 978-3548252926
  • Originaltitel: Subterranean
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 3,3 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 697.396 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

JAMES ROLLINS is the New York Times bestselling author of international thrillers, translated into more than forty languages. His Sigma series has been lauded as one of the "top crowd pleasers" (New York Times) and one of the "hottest summer reads" (People Magazine). In each novel, acclaimed for its originality, Rollins unveils unseen worlds, scientific breakthroughs, and historical secrets--and he does it all at breakneck speed and with stunning insight.

James Rollins decided to become a writer as a boy immersed in the scientific adventures of Doc Savage, the wonders of Jules Verne and H.G. Wells, and pulps such as The Shadow, The Spider, and The Avenger. He honed his storytelling skills early, spinning elaborate tales that were often at the heart of pranks played on his brothers and sisters.

Although his talent emerged and grew, writing was not James' original profession. Before he would set heroes and villains on harrowing adventures, he embarked on a career in veterinary medicine, graduating from the University of Missouri and establishing a successful veterinary. This hands-on knowledge of medicine and science helps shape the research and scientific speculation that set James Rollins books apart.

The exotic locales of James Rollins novels have emerged as a hybrid between imagination, research, and James' extensive travels throughout the United States and Europe, as well as New Zealand, the South Pacific, China, Southeast Asia, Africa, Australia, and South America. Recent travel includes book tours and stops across the country and several European nations to meet readers and give talks, seminars, and media interviews.

In recent years, much of James' travel has involved meeting readers in small and large groups, at writing and fan conferences, and even aboard seagoing "seminars." James' mentoring temperament and coaching skills have made him a sought-out writing instructor and guest speaker for workshops, symposia, conventions, and other forums throughout the country. He is among the core faculty of the annual Maui Writer's Conference and Retreat.

James Rollins is the author of seven thrillers in the bestselling Sigma Force series (Sandstorm, Map of Bones, Black Order, The Judas Strain, The Last Oracle, The Doomsday Key, and The Devil Colony, Bloodline); six individual adventure thrillers; the blockbuster movie novelization, Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull; and the Jake Ransom middle grade series (Jake Ransom and the Skull King's Shadow, Jake Ransom and the Howling Sphinx, and more coming in 2013). The ninth Sigma Force adventure, The Eye of God, is coming in Summer 2013.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James Rollins wurde 1961 in Chicago geboren. Er ist promovierter Veterinärmediziner und hat eine Tierarztpraxis in Sacramento, Kalifornien. Dort geht er auch seinen beiden neben dem Schreiben wichtigsten Leidenschaften nach: Höhlenforschung und Tauchen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 25. September 2003
Format: Taschenbuch
Sub Terra ist ein solider Debut-Roman von James Rollins,
bei dem man aber das Gefühl nicht los wird, alles irgendwie
schon einmal gelesen zu haben.
So findet man viele Versatzstücke und Ideen aus vielen
verschiedenen Quellen. Die Location (das "WILDE LAND"
- ein vergessenes Land unterhalb der Antarktis, welches von
Urvölkern und Dinosauriern bewohnt wird...) kennt man
aus einem X-Men-Comic, einige gruselige Ideen kommen aus
der Unterwelt von Moria hinzu (aus dem "Herrn der Ringe"),
und so einige Ideen und Abläufe aus Jurassic Park von Michael
Chrichton oder aus der "Reise zum Mittelpunkt der Erde"
von Jules Verne.
Dabei könnte man diese Liste durchaus noch weiterführen
(z.B. H.P. Lovecrafts "Stadt ohne Namen" und so weiter...)
Bei all diesen Diebereien muss man aber eines James Rollins
lassen:
Er hat frech, aber gut geklaut! Das soll heißen, seine Geschichte
wirkt nicht bruchstückhaft, sondern wirklich anschaulich und
unterhaltsam geschrieben. Für einen Erstlings-Roman ein
achtsames Unterfangen, wenn auch die gähnend lange
Hinführung auf den Hauptplot und die Charaktervorstellung
- zusammen über 100 Seiten lang - den Lesespass vor allem
zu Beginn doch etwas eintrüben.
Abenteuer-Puristen sei außerdem gesagt, dass auch hier
(wie bei James Rollins-Romanen mittlerweile üblich) einige
übernatürliche (bzw. übersinnliche) Phänomene vorkommen.
Mich persönlich stört dies aber nicht.
Der lebendige und anschauliche Schreibstil und der über weite
Strecken sehr spannende Plot retten aber noch knapp die
4-Sterne-Wertung und gestehen dem Autor darüberhinaus ein
Talent für Abenteuer-Fantasy-Romane ein.
James Rollins Neulingen sei außerdem der noch bessere
Nachfolge-Roman "Blut des Teufels" nahegelegt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "safrem" am 16. November 2003
Format: Taschenbuch
James Rollins gehört sicherlich nicht zur ersten Garde der Literatur. Dafür bleiben seine Charaktere zu oberflächlich und beliebig. Auch versteht er es nicht, bildgewaltige Szenarien darzustellen. Zudem strapaziert er doch ein wenig zu arg Murphey's Law: Was schief gehen kann, geht auch schief. Und das bei einem handverlesenen Team und einer Ausrüstung, bei der Geld keine Rolle spielt. Doch trotzdem ist „Sub Terra" ein Lesevergnügen für das Wochenende. Straff geschrieben und flüssig zu lesen. Einen echten Eindruck hinterlässt das Buch aber nicht. Mit einem Philip Kerr („Esau") oder einem Michael Crichton („Die Gedanken des Bösen"), vermag sich Rollins nicht zu messen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kritifant am 11. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Sub Terra ist alles in allem ein spannendes Buch. Speziell die Urängste werden geschürt. Dunkelheit, enge und hohe Höhlen. Unbekannte Tierarten und eine "vergessene Rasse". All das ist der Stoff der die Nägel an den Fingern kürzer werden lässt.
Ein Manko ist jedoch, dass manche Personen einfach Klischeebeladen sind. Der coole Australier, die Superfrau aus Amerika, die leichtgläubige Blonde, die Armee-Muskelprotze und natürlich der Saboteur. Woher der Terrorist kommt muss man in Zeiten wie diesen wohl kaum sagen.
Schade. Ohne die Klischees wäre es wirklich gut. Allerdings ist das Buch durchaus spannend. Jeff Longs " Im Abgrund" ist jedoch besser.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Deval am 29. Mai 2007
Format: Taschenbuch
Tja, so unterschiedlich können die Ansichten sein. Mir hat das Buch zum Beispiel erstaunlich gut gefallen.

Rollins hat in vielen anderen seiner Bücher eine unangenehme Eigenschaft an den Tag gelegt. Es wird irgendein mythisches Völkchen aus dem Hut gezaubert, ihm mal eben fast magische Fähigkeiten untergeschoben und am Ende wird ihm dann gnadenlos der Garaus gemacht. Eine Marotte, die er u. a. in Operation Amazonas, Wüstensturm und Das Blut des Teufels an den Tag gelegt und die einen unangenehmen Beigeschmack bei mir hinterlassen hat. Ohne die Spannung vorwegzunehmen ist es im vorliegenden Band dem Volk der Mimi'swee zum Glück anders ergangen.

Bei den Charakteren schwächelt Rollins jedoch wieder. Zu viele Stereotype sind vorhanden. Die schöne(n) Wissenschaftlerin(nen), der Terrorist aus dem Nahen Osten der sich ins Team schmuggelt, die zackigen Navy SEALS und natürlich der gutaussehende und immer einen Ausweg wissende "liebe Kerl von nebenan". Fast unumgänglich bei Rollins die (leider) obligatorische Liebesgeschichte zwischen den Hauptcharakteren - die bei solch einem Thema allerdings eher störend als gewünscht ist. Eine echte Überraschung gibt es nicht. Aber das hätte mich bei Rollins auch etwas gewundert.

Warum das Buch trotzdem für mich so positiv aufgefallen ist liegt in der Handlung die ich durchwegs als spannend empfunden habe. Gut, auch hier bringt Rollins ein paar Klöpse. Es war ja klar das irgendjemand von der ersten Expedition überlebt hat und wieso wundert es mich nicht das es der ist, der es nun mal ist (ich will hier nichts verraten).
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. August 2003
Format: Taschenbuch
Das Buch hält leider nicht, was der Klappentext verspricht. Denn zwar hört sich die Hintergrundstory spannend an (Gruppe von Militär/Forschern entdeckt in weitverzweigtem Höhlensystem eine andere, bisher unentdeckte Zivilisation), doch leider wird dann lediglich das Standardmaterial jedes Thrillers dieser Art abgespult: zunächst nicht bekannte Monster schnappen sich ein Mitlgied der Expedition nach dem anderen, ein Mitglied der Gruppe entpuppt sich als Terrorist usw.. Das wäre ja auch noch in Ordnung, wenn es mit sprachlichem Geschick und Ausnutzung von echten Überraschungseffekten geschehen würde. Doch leider ist die Sprache hölzern und ungelenk (auch im Englischen), und die Handlung so vorhersehbar, daß man eigentlich seitenweise den TExt überlesen kann, ohne etwas zu verpassen oder den Faden zu verlieren.
Fazit: es gibt viel bessere Bücher, die sich mit dem Thema Höhlen/unbekannte Zivilisationen beschäftigen (z.B. "the descent" von Jeff Long). Zwei Sterne nur wegen der ganz guten Hintergrundstory
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