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Sub Human Race [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner
  • ASIN: B00004WNQC
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "stefan_waelder" am 31. Juli 2002
Format: Audio CD
Nach dem guten 'Skid Row' und dem weitaus härteren, besseren und kompakteren 'Slave to the grind' lag die Latte für 'Subhuman Race' sehr hoch und nach den ersten Hörproben hätte ich noch gesagt, daß die Band klassisch daran gescheitert ist, auch wenn man schon zum Erscheinungstermin zugutehalten mußte, daß sie keineswegs versucht haben, ein kommerziell ausgerichtetes Album nachzulegen, um sich massig Airplay zu sichern.
Mittlerweile lautet mein Fazit anders. Die Songs kommen sehr aggressiv daher und wenn man sich die Mühe macht, sich mit dem Album auseinderzusetzen, wird man von Songs wie 'Eileen', 'Frozen', 'Firesign', 'My enemy' und den langsameren 'Into another' sowie 'Breakin' down' zunehmend fasziniert werden. Komplexeres Songwriting, eine düstere Gesamtstimmung, mehr Betonung auf Bolans Bass als noch auf den Vorgängeralben sowie einige Experimentierfreude tun sich auf, und so wird der vermeintliche Fehlkauf doch noch zu einem gerne gehörten Album. Die Gefahr, hier einen müden Abklatsch der beiden in den Charts hochgekletterten Alben zu hören, braucht man keinesfalls fürchten. Zwar alles in allem nicht so genial wie 'Slave', aber das Debüt wird doch in den Schatten gestellt, auch wenn Hitsingles wie '18 and life' oder 'Youth gone wild' freilich nicht vorhanden sind. Aber besser ein durchgehend starkes Album als eines mit zwei, drei Highlights und ansonst Durschnittsware.
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Format: Audio CD
Nach der "Slave To The Grind" waren die Erwartungen an diese Platte sicher extrem hoch gesteckt. Leider haben die Jungs von Skid Row diese Erwartungen meiner Meinung nach nicht ganz erfüllt. Zwar finden sich auch auf diesem Album durchaus einige gute Stücke (meine Favoriten sind "My Enemy","Eileen", "Frozen" und "Breaking Down"), aber insgesamt ist mir das Album etwas zu unstrukturiert. Zwischen den recht guten gibt es leider auch den einen oder anderen schwächeren Song, den ich inzwischen beim Hören regelmäßig skippe.
Daran konnte auch das Subhuman-Race-Tour-Konzert, das ich Ende der 90er erleben durcfte nichts mehr ändern.
Wer auf netten Hardrock steht, dem empfehle ich, lieber zum Debut "Skid Row" zu greifen. Wer es dagegen eher etwas härter mag, ist mit der "Slave To The Grind" oder mit Bachs Solo-Alben "Angel Down" und "Kicking and Screaming" besser bedient.
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Von M75 am 16. Oktober 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Einfach ein sehr schönes und solides Hard-rock Album einer der besten Bands der 80er früh 90er Ära!!! Schade dass es etwas untergegangen ist damals auch wegen der Grunge Welle.
Der Kauf lohnt sich auf jeden Fall!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rednaxela am 18. September 2012
Format: Audio CD
Wenn man die Entwicklung, die Skid Row vom Debüt zu "Slave To The Grind" gemacht haben, weiterspinnt, könnte man als Ergebnis tatsächlich auf "Subhuman Race" kommen. Die Frage ist nur, will man das?

Haben Skid Row mit ihrem Selbstbetitelten noch die reine Partysleaze Scheibe abgeliefert, wurden sie auf "Slave To The Grind" härter und brachialer. Das und ihre ruppige, powergeladene Art bei den Live-Shows stand den Boys aus New Jersey ziemlich gut zu Gesicht! Sie hatten hier definitiv ihre eigene Nische gefunden...
Auf "Subhuman Race" wurde das Ganze aber noch ein wenig weitergesponnen. Doch irgendetwas will hier einfach nicht passen.
Die Härte ist zwar grundliegend noch da, jedoch ist das Glam-Feeling zu 100% flöten gegangen und irgendwie auch die Geradlinigkeit im Songwriting.
Mit "My Enemy" startet man ausgerechnet mit einem Midtempo-Song, und das ziemlich schwach. Tiefpunkt: Das Solo wirkt hier einfach komplett fehl am Platze. "Firesign" ist eine ziemlich gute Nummer mit Ohrwurmcharakter geworden, wenn auch ungewöhnlich für Skid Row. Und das ist auch das Stichwort für dieses Album: ungewöhnlich! Das muss nicht immer schlecht sein, aber im Hinblick auf dieses Album würd ich das fast unterschreiben... "Beat Yourself Blind" und "Frozen" verfügen über keine richtigen Refrains (jedenfalls keine einzige Hookline) und plätschern belanglos daher! "Eileen" ist dann doch ein kleiner Lichtblick, ebenso wie "Into Another"; beides eher langsame Songs, die als Halbballaden durchgehen und ganz ordentliche Refrains hervorbringen, die auch hängen bleiben wollen. "Face Against My Soul" ist auch ein ganz ordentlicher Rocksong geworden.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 22. April 2008
Format: Audio CD
auf sehr hohem niveau und mit anstand gescheitert. ein spannender, ehrenwerter versuch, zeitgemäß zu bleiben. allein: die songs sind nicht gut genug. gut sind sie schon, aber sie packen nicht, sie glänzen nicht, sie faszinieren nicht. gut ist leider schlechter als besser ...
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