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Stuttgart 21 [Broschiert]

Wolfgang Schorlau
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

26. November 2010
Das Buch versammelt - aus verkehrsplanerischer, ökologischer, politischer und kultureller Sicht - alle wesentlichen Argumente gegen die Tieferlegung des Stuttgarter Hauptbahnhofs und dokumentiert eine beispiellose demokratische Protestbewegung gegen das Megaprojekt Stuttgart 21. Wolfgang Schorlau, Autor von politischen Kriminalromanen und selbst aktiv in der Bürgerbewegung gegen Stuttgart 21, hat in seinem Buch Originalbeiträge, Dokumente und Reden von den Demonstrationen versammelt. Zu den Autoren zählen Verkehrsplaner, ehemalige Bahnmanager, Architekten, Ökologen, Politiker, Kunstwissenschaftler, Pfarrer und Schriftsteller. Die Autoren: Klaus Arnoldi, Karl-Dieter Bodack, Joe Bauer, Stephan Braun, Nils Büttner, Peter Conradi, Susanne Eisenmann, Josef-Otto Freudenreich, Klaus Gebhard, Dietrich Heißenbüttel, Winfried Hermann, Vincent Klink, Winfried Kretschmann, Arno Luik, Gert Marte, Heiner Monheim, Guntrun Müller-Enßlin, Martin Nebel, Joachim Nitsch, Boris Palmer, Martin Rößler, Hannelore Schlaffer, Walter Sittler, Heinrich Steinfest, Gangolf Stocker, Martin Vieregg, Tobias Wallisser, Werner Wölfle, Andreas Zielcke.

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Produktinformation

  • Broschiert: 180 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: 2010 (26. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462042580
  • ISBN-13: 978-3462042580
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 313.433 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Schorlau, lebt und arbeitet als freier Autor in Stuttgart. Neben den fünf "Dengler"-Krimis Die blaue Liste (KiWi 870), Das dunkle Schweigen (KiWi 918), Fremde Wasser (KiWi 964), Brennende Kälte (KiWi 1026) und Das München-Komplott (KiWi 1114) hat er den Roman Sommer am Bosporus (KiWi 844) veröffentlicht. 2006 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Mit Beiträgen von Peter Conradi, Wilfried Kretschmann, Boris Palmer, Werner Sittler, Gangolf Stocker u.a.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von bigbug21
Format:Broschiert
Mit rund drei dutzend Aufsätzen und insgesamt rund 270 Seiten gibt das preisgünstige Buch das wohl bislang größte gedruckte Spektrum der Kritik an Stuttgart 21 wieder. Obwohl einige der Aufsätze schon andernorts in gleicher oder ähnlicher Form zu lesen waren, habe ich selbst nach langjähriger Beschäftigung mit der Thematik das vorliegende Werk als große Bereicherung wahrgenommen.

Als bereichernd habe ich dabei vor allen Dingen das breite Spektrum wahrgenommen, das der Autorenkreis beleuchtet. Bahnbetriebliche und -technische Argumente kommen ebenso wenig zu kurz wie beispielsweise Kritik an der Architektur, den verkehrlichen Wirkungen, den Kosten oder der Ästhetik der geplanten Neuordnung des Stuttgarter Bahnknotens. Neben diesen Sachthemen bildet die Frage, welche Auswirkungen und Folgen das umstrittene Projekt für die Politik, unsere Demokratie und unsere Entscheidungsprozesse hatte bzw. haben sollte, einen eigenen Block, der nicht minder lesenswert ist.

Als einzigen wesentlichen Wehrmutstropfen habe ich dabei den nahezu durchgehend einseitigen Blickwinkel wahrgenommen. Von vereinzelten Ausnahmen abgesehen, versuchen die Texte keine auch nur im Ansatz abwägende Darstellung und blenden Argumente für Stuttgart 21 durchgehend aus. An manchen Stellen bleiben so unsägliche Behauptungen unwidersprochen stehen, die sachlich -- egal wie man es interpretieren mag -- einfach nicht zutreffend sind. So behaupten mehrere der Autoren, die Fahrzeit von Stuttgart nach München sei in den letzten 15 Jahren nur deshalb um rund 20 Minuten gestiegen, weil die Deutsche Bahn ihr Gleisnetz habe verlottern lassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr durchwachsene Aufsatzsammlung 21. Juli 2013
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Die Beiträge der verschiedenen Autoren sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Während manche sehr informativ sind und abseits der bisher breit getretenen Argumente (Kostenexplosion, Immobilienspekulationen, technische Schwierigkeiten, Propaganda der Befürworter, rechtliche Überprüfung usw.) neue Horizonte eröffnen (etwa der Hinweis auf die vielfach schlimmeren Auswirkungen eines Terroranschlags in einem Tiefbahnhof, die Berechnung des verkehrstechnischen Kollabierens des Tiefbahnhofs wegen zu wenigen Gleisen, der Verlust von Bahnkunden durch deren Angst vor den vielen Tunneln, der Wegfall des Werbeeffekts der Stuttgarter Kulisse durch die Anfahrt unter Tage, Fehlplanungen und Schlampereien, Alternativen zu S 21 u.a.), könnte auf andere genausogut verzichtet werden.

Um die vier Minuten Fahrzeitersparnis geht es nicht, das wird durch den Sammelband mehr als deutlich. Besondere Gefahren liegen darin, daß das Grundwasser quer zu den Tiefbahnhofgleisen fließt, die dadurch wie ein Damm wirken. Hauptproblem ist, daß die bisher gängigen Oberleitungen und Signalanlagen nicht in die Tunnel passen, so daß nur speziell umgerüstete Fernverkehrszüge in den Bahnhof einfahren können. Mit anderen Worten: Der geplante Tiefbahnhof schneidet Stuttgart auf Jahrzehnte (bis alles umgerüstet ist) vom Verkehr ab, statt die Stadt darin einzubinden.

Interessant ist auch das Verhalten vieler der in die Planung Involvierten, die sich wie Ärzte bei Kunstfehlerprozessen verhalten: Es geht vor allem um die rechtliche Absicherung in dem Sinn, daß auf Risiken und Nebenwirkungen hingewiesen worden sei.
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26 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Argumente gegen ein gigantomanisches Irrsinns-Projekt 30. November 2010
Von HHarlekin
Format:Broschiert
Was erfährt man als Nicht-Stuttgarter und Nicht-Baden-Württemberger über das Milliarden-Projekt "Stuttgart 21"? Meist das, was in den gängigen Medien verbreitet wird. Und diese Berichterstattung ist viele Monate, wenn nicht über Jahre sehr oft mehr als einseitig gewesen: Breiter Raum für die Statements der Pro-Seite (Politiker aus BaWü und Bund, sowie Bahn-Vertreter), kaum Raum für die Gegenseite, von einer wenigstens halbwegs objektiven Darstellung der Argumente des Widerstands ganz zu schweigen. In den letzten Monaten ist diese Art der Berichterstattung allerdings glücklicherweise aufgeweicht worden, wenngleich dies die Demonstranten vor üblen Verleumdungskampagnen etwa aus dem Springer-Verlag nicht geschützt hat. Wer die Zeit hatte, wenigstens gelegentlich mal in die von Heiner Geißler geleiteten Schlichtungsgespräche auf Phoenix hineinzuschauen, der konnte erleben, daß die besseren Argumente tatsächlich auf der Widerstands-Seite liegen. Und wer nun Interesse hat, diese argumentative Seite des S21-Widerstands ausführlicher kennenzulernen, und sei es nur, weil er der öffentlichen Propaganda der Befürworter nicht traut, der sollte zu diesem Buch greifen. Aber er sei gewarnt: Manche Texte sind geeignet, dem Leser die Zornesröte ins Gesicht zu treiben.

Im Vorwort berichtet Herausgeber Wolfgang Schorlau darüber, wie er die furchtbaren Ereignisse an jenem 30. September erlebt hat, jenem widerwärtigen polizeilichen Prügeleinsatz gegen friedliche Demonstranten, unter denen sich zahlreiche Schüler und alte Leute befanden.
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