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Sturz ins Leere [Taschenbuch]

Joe Simpson , Jürg Wahlen
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2004
Joe Simpson und Simon Yates brechen auf, um die bisher unbezwungene Westwand des Andengipfels Siula Grande zu besteigen. Joe stürzt ab, überlebt aber den Sturz. Ein Kampf um Leben und Tod, gegen Hunger, Durst, Schmerzen, Gefahren, Einsamkeit und Todesängste beginnt.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 270 Seiten
  • Verlag: Heyne (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453882040
  • ISBN-13: 978-3453882041
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 724.182 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joe Simpson wurde 1961 in England geboren. Er studierte Englisch und Philosophie, hatte jedoch schon bald vom Bücherwissen genug und wandte sich hauptberuflich dem Alpinismus zu. Er unternahm Erstbesteigungen in den Anden und im Karakorum. Auch seine fast tödlich endende Expedition an den Siula Grande konnte ihm das Bergsteigen nicht verleiden, er hat inzwischen bereits wieder Touren im Himalaya unternommen. Außer dem Bergsteigen gilt seine Liebe dem Fallschirmspringen; daneben ist er Greenpeace-Aktivist und hat auch an einigen Aktionen in Deutschland und Österreich teilgenommen. Bereits sein Erstlingswerk Sturz ins Leere - ein Erfahrungsbericht seiner Besteigung des Siula Grande in den peruanischen Alpen - fand weltweit begeisterte Aufnahme und wurde in fünfzehn Sprachen übersetzt. Simpson wurde dafür mit dem hochdotierten Sachbuchpreis NCR Book Award ausgezeichnet

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen dramatisch, schockierend und zutiefst ergreifend! 31. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Sturz ins Leere" ist wohl eines der ergreifendsten, spannendsten und auch persönlichsten Bücher die in diesem Genre geschrieben worden sind. Im Zeitalter von "In eisige Höhen", wenn jedes Jahr neue und immer dramatischer erscheinende Berichte über todesmutige Abenteuer am Berg veröffentlicht werden und dadurch eine breite Masse von sensationshungrigen Lesern zu Experten mutiert steht Joe Simpsons Buch über all den derzeitigen Trendveröffentlichungen. Die Handlung des Buches ist nur auf das Geschehen am Berg und darüber hinaus auf das was in den beiden Kletterern vorgeht fixiert. Das bedeutet, dass der Leser durch die damit erzeugte Nüchternheit und Monotonie am eigenen Leibe erfährt was es heißt im lebensfeindlichen Eis der Anden überleben zu müssen und vollkommen auf sich allein gestellt zu sein. Vor allem aber geht es in dem Buch um das Innenleben der beiden Bergsteiger. Es erzählt, immer aus der jeweiligen Perspektive gesehen, welche inneren Konflikte sich abspielen und mit welchen seelischen Zerreißproben sie konfrontiert werden. Nicht zuletzt wird deutlich zu welchen Willensleistungen der Mensch fähig sein kann und was er alles an Leid, sowohl körperlicher als auch seelischer Natur, ertragen kann.
Der Leser dieses Buches erfährt fast gar nichts über die Hintergründe und das übrige Leben der beiden Kletterer. Die Geschichte beginnt in Südamerika und endet auch dort und hinterlässt den Leser mit vielen ungeklärten Fragen. Dies, eigentlich ein Kennzeichen, dass fiktive Erzählungen auszeichnet, bewirkt das auch "Sturz ins Leere" mehr ist als ein simpler Bericht über ein Bergabenteuer.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bergsteiger-Abenteuer der Extraklasse 1. August 2005
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
Joe Simpson und Simon Yates sind Extrem-Bergsteiger. Bei einer Expedition in den Anden 1985 auf den Gipfel des Siula Grande stürzt Joe in fast 6000 Metern Höhe ab und durchschlägt sich mit dem Unterschenkel das Knie. In dieser Umgebung kommt das einem Todesurteil gleich.
Zu unserem Glück ist Simpson auch ein grandioser Autor. Er lässt seinen Tage langen Todeskampf wieder aufleben und er erzählt so detailliert und mitreißend, dass man sich die Tour plastisch vorstellen kann. Es ist unglaublich wozu der Mensch fähig ist - wenn es als Alternative nur den Tod gibt. Mindestens Bergsteigern und allen Abenteurern sei dieses Buch wärmstens empfohlen - aber Vorsicht, es wird bitterkalt.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich 6 Sterne 12. August 2002
Format:Taschenbuch
Es ist schwer, Worte zu finden für das, was dieses Buch erzählt. Inhaltlich ist es eine unvergleichlich dramatische und spannende Berg-Story, nüchtern und authentisch erzählt. Aber die eigentlich bedeutungsvolle Dimension des Buchs ist die, daß uns der Autor miterleben läßt, was man in absolut aussichtslosen Lagen empfindet, daß man das Entsetzen überwinden kann einfach nur dadurch, daß man den nächsten noch möglichen Schritt tut, und daß, solange man seine Grenzen vor sich sieht, diese man noch nicht erreicht hat. Das kann so kein Kino, nur in Sternstunden der Literatur ist so was möglich.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch kann man nicht mehr weglegen 28. Januar 2003
Von Peter-Thilo Hasler HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
Auch wenn es abgedroschen klingen mag, aber das ist so ein Buch, das man nicht aus der Hand legen mag. Man wird seine Umwelt langweilen, weil man an gar nichts anderes mehr denken kann, man wird seine Manieren ablegen und während dem Essen lesen, auf dem Klo, unter der Dusche, und das Telefon kann stundenlang läuten. Am Sozialleben nimmt man erst wieder teil, nachdem man es zu Ende gelesen hat. Mein Ratschlag also: Eine Menge Zeit mitbringen!
Die Erstbesteigung des Siula Grande, eines 6356 Meter hohen Berges in den peruanischen Anden, erweist sich für zwei Freunde, Joe Simpson und Simon Yates, als lebensgefährliches Unterfangen: Beim Abstieg vom Gipfel rutscht Joe aus, ein dummer Fehler mit Folgen: "Der Aufprall hat den Unterschenkel durch das Kniegelenk hochgetrieben". Diese Verletzung ist so schwerwiegend, dass sie in dieser Höhe sein sicheres Todesurteil darstellt. Doch Simon will so schnell nicht aufgeben. Indem er sich in den Schnee eingräbt, lässt er Joe auf direktem Weg am Seil hängend ab, ein im Grunde unmögliches Vorhaben, das dennoch zu funktionieren scheint. Doch kurz vor dem Erreichen des Gletschers und nachdem es zigmal gut gegangen ist, rutscht Joe über eine Kante und bleibt frei schwebend hängen, ohne Aussicht, sich hochzuziehen oder an der Wand festzuklammern. Simon, der ihn im Schneegestöber nicht sehen kann, ahnt, dass er in Schwierigkeiten steckt, kann ihn seinerseits nicht mehr hochziehen und muss nach mehr als einer Stunde die schwerste Entscheidung seines Lebens treffen - und das Seil kappen!
Sturz ins Leere ist ein Beispiel dafür, welche Torturen ein Mensch aushalten kann, wie ein unbeugsamer Wille auch dann noch einen Ausweg finden kann, wenn es nach allen logischen Erkenntnissen keinen mehr geben kann. Neben Krakauers "In eisige Höhen" dürfte es wohl kaum ein spannenderes Bergsteigerbuch geben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend! 26. Juli 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist äußerst spannend und interessant geschrieben. Ich habe es an einem Tag, während einer längeren Zugfahrt gelesen. Die Erzählweise ist sehr fesselnd und auch für mich als "Nicht-Bergsteiger" anschaulich. Die raue Umgebung mit den schroffen Felshängen und der stets fühlbaren Einsamkeit wird sehr gut beschrieben.
Schlussendlich geht es darum, zu zeigen, zu welchen Leistungen der Mensch in Extremsituationen imstande ist.
Ich kann jedem nur raten dieses Buch zu kaufen. Es lohnt sich wirklich!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Bin grad am Lesen
und weiß, was kommen wird - aber Joe Simpson nimmt einen mit auf die Reise, das Bergabenteuer - von Anfang an
Vor 17 Monaten von Marion Luedecke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen absolut spannend - nicht nur für Bergsteiger
Dieses Buch, auf welches ich durch einen Link eines Alpinisten gestoßen bin, der dieses Buch als sein Lieblingsbuch erwählte, hat mich von Anfang an in seinen Bann... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2010 von Birgit Ebert
5.0 von 5 Sternen beeindruckend
Ich schreibe diese Rezension eigentlich nur, weil ich eben eine vernichtende Kritik darüber gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2006 von Clemens Sartori
2.0 von 5 Sternen der film ist besser als das buch!
**
Das buch erzählt die geschichte von 2 bergsteigern, die eine riskante bergbesteigung in den anden machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2005 von Mag Stefan Fügenschuh
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend
Als Bergsteiger kann man die story jedenfalls sehr gut nachvollziehen, ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2005 von rave_66
5.0 von 5 Sternen Einfach genial!
Das ist das spannendste Buch das ich bis jetzt gelesen habe. Ich konnte nicht aufhören zu lesen, und war in der Geschichte so drin, dass ich mich fast wie selbst dabei... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2004 von "silvano240972"
4.0 von 5 Sternen Unglaublich
Unglaublich, dass dieses Buch ein zu diesem Zeitpunkt knapp dreissigjähriger Bergsteiger geschrieben haben soll! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2004 von M. G. Herold
3.0 von 5 Sternen Das 13. Lawinenfeld ist dann langweilig
Ein Buch über ein atemberaubendes Schicksal.
Die Vorstellung, daß ein Bergsteiger, der sich einmal das Bein bricht und später in einen sehr tiefen Abgrund... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2004 von Karin
5.0 von 5 Sternen fesselnd !!!
In diesem Buch geht es um die Bergsteiger Joe Simpson und Simon Yates, die zusammen eine gewagte Erstbesteigung in den Anden angehen wollen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2004 von Richard Bolitho
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch muss zwingend gelesen werden...
...wer dieses Buch nicht gelesen hat, hat in seinem Leben etwas versäumt. Es ist so dermassen spannend, unglaublich, aufwühlend, dass man es am liebsten in einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2004 von Michaela Klenk
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