[E]s ist höchste Zeit, … sich aufzuklären, und das beste Mittel dazu ist immer noch ein gutes Buch. Es gibt kein besseres als Ahmed Rashids „Sturz ins Chaos.“ … Ahmed Rashid schreibt und argumentiert wie ein aufgeklärter Historiker. Er verbindet seine persönliche Erfahrung aus jahrzehntelanger journalistischer Arbeit mit der Fähigkeit zur distanzierten und abwägenden Darstellung. … Ahmed Rashids luzider und spannender „Sturz ins Chaos“ gehört in jeden Rucksack und auf jedes Regal. --Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 1. August 2010
In seinem bislang besten Buch beschreibt und analysiert Rashid den Niedergang, den Pakistan und Afghanistan seit dem 11. September 2001 erleiden. Es ist die Summe seiner Erfahrungen und erheblich pessimistischer gefärbt als seine früheren Bücher. … Die geheimen Papiere der US-Armee über den Einsatz in Afghanistan, die ... auch im SPIEGEL veröffentlicht wurden, bestätigen genau das, was Rashid schon geschrieben hat: Der pakistanische Geheimdienst unterstützt die Taliban. --DER SPIEGEL Nr. 31/2010 (2. August 2010)
Seine Bücher sind Chronologien des Schreckens. Wer detailliert lesen möchte, wer in den letzten Jahrzehnten wann, wo und weshalb am Hindukusch getötet wurde, für den sind die Berichte des pakistanischen Journalisten Ahmed Rashid eine Fundgrube. … [S]eine Darstellung [gewinnt] vor allem dort an Stärke, wo sie in der westlichen Öffentlichkeit kaum bekannte Hintergründe beleuchtet. --Rheinischer Merkur Nr. 33 (18. August 2010)
Dieses Buch macht die hochkomplexen politischen Hintergründe und Zusammenhänge erstmals wirklich transparent. Das liegt auch daran, dass Rashid seine Informationen aus erster Hand erhält und das direkte Gespräch sucht, was seine Prognosen besonders glaubwürdig und alarmierend macht. --bookmark/3sat, 4. September 2010
Dass ein Journalist seine Finger im Spiel der großen Mächte hat, ist ganz ungewöhnlich. Rashid kennt sie alle: George W. Bush, Barack Obama und General Petraeus, ... Er kennt afghanische Warlords und pakistanische Geheimdienstchefs, von anderen Staatschefs zu schweigen. … Wer Ahmed Rashid die Hand gibt, ist nur einen Handschlag von allen diesen Leuten entfernt. Im Hinblick auf Südasien ist er heute so angesehen, wie es einst das Orakel von Delphi war. --Süddeutsche Zeitung, 17. September 2010
Wer braucht Wikileaks, wenn es Autoren wie Ahmed Rashid gibt? Das Internetportal mag geheime US-Militärakten zu Zehntausenden veröffentlichen – der pakistanische Aufklärer liefert Analyse und Einordnung gleich mit. Wer den Krieg in Afghanistan verstehen will, sollte sich an den 62-Jährigen halten. Wer die Beweggründe der Akteure in der Region erfassen und ergründen will, warum Zentralasien vor dem «Sturz ins Chaos» und der Westen vorm Scheitern steht, der tut gut daran, zu den Büchern des renommierten Journalisten zu greifen. --Der Tagesspiegel, 20. September 2010
Ahmed Rashid gehört zu den gefragtesten Fachleuten, wenn es um die Taliban, Afghanistan oder sein krisengeschütteltes Heimatland geht. --Neue Zürcher Zeitung, 23. September 2010
Deutsche Soldaten stehen in Afghanistan erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg in einem Kampfeinsatz. Trotz ausführlicher Berichterstattung fällt auf, dass es über Hintergründe und Ziele der ISAF-Operationen oft nur vage Kenntnisse gibt. Wer sind eigentlich die Taliban, wie steht der Kampf gegen die Al Qaida, welche Ziele verfolgen die unterschiedlichen Parteien am Hindukusch, welche Rolle spielt Pakistan, wie lange wird der Einsatz noch dauern — und mit welchem Ergebnis wird er enden? Der pakistanische Journalist Ahmed Rashid gibt … Antworten darauf. … Wer sich über Afghanistan und die überaus komplexe Lage in der zentralasiatischen Krisenregion informieren will, dem bieten Rashids sachkundige Bücher einen exzellenten Einstieg. --Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Oktober 2010
Wer es genauer wissen will, findet in dem Buch "Sturz ins Chaos" die wohl beste Darstellung des Afghanistankriegs, der von Anfang an auch ein Pakistankrieg war. --die tageszeitung (taz), 27. November 2010
In "Sturz ins Chaos" beschreibt der pakistanische Journalist Ahmed Rashid, warum Afghanistan nach der vermeintlichen Niederlage der Taliban im Herbst 2001 bis heute nicht zur Ruhe gekommen ist, und sich die Lage dort und in Zentralasien sogar stetig verschlimmert hat - eine packende "Geschichte der Gegenwart", geschildert von einem der renommiertesten Experten der Region."Sturz ins Chaos" ist das wichtigste Buch, das bislang zu Afghanistan erschienen ist. Der pakistanische Journalist Ahmed Rashid, der auf zentralasiatischen Kriegsschauplätzen ebenso zu Hause ist wie in den Korridoren der Macht in den Hauptstädten des Westens, schildert detail- und kenntnisreich, warum sich die Lage in den vergangenen neun Jahren stetig verschlimmert hat. In einem beeindruckenden Panorama beschreibt Rashid die komplexen Hintergründe des Konflikts, das doppelte Spiel Pakistans und das Versagen des Westens. Längst steht nicht nur Afghanistan, sondern die ganze Region auf dem Spiel - und die Sicherheit der Welt.