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Die Sturmjahre der Lilie. Im Schatten der Französischen Revolution.
 
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Die Sturmjahre der Lilie. Im Schatten der Französischen Revolution. [Taschenbuch]

Kerstin Dirks
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 330 Seiten
  • Verlag: K&C Buchoase; Auflage: 1. Aufl. (Mai 2002)
  • ISBN-10: 3935469136
  • ISBN-13: 978-3935469135
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.993.609 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Frankreich, 1789: Unter schweren Schritten bahnt sich der Pöbel seinen Weg den Hügel hinauf. Feuer in den Herzen steigert die Wut der Menschen. Spaten, Äxte und Fackeln schwingen bedrohlich in ihren Händen. Immer wieder erklingt ihr Sprechchor: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit", während sie sich unaufhaltsam dem Château Solitude Nocturne nähern. Jean-Christoph muss fliehen, wenn er nicht Opfer des Aufstands werden will. Doch sein scheinbar treuer Diener hat sich gegen ihn gerichtet und lockt den jungen Adligen in eine Falle...

„Die Sturmjahre der Lilie" erzählt die Lebensgeschichte des Grafen Jean-Christoph von Lavante. In seiner Kindheit von unheimlichen Visionen heimgesucht und als Teufelsbrut verschrieen, kämpft er Jahre später um Titel, Erbe und um die Liebe seiner Jugendfreundin Annabelle ...


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gute Unterhaltung 28. September 2002
Von Ein Kunde
Annabelle Pressou ist die Tochter eines Haushofmeisters. Als ihr Vater eine neue Stellung annimmt, muss sie ihr Zuhause am Hofe des Barons de Lavallee verlassen. Dabei tut es ihr am meisten leid, dass sie ihren Freund Alain, den jüngsten Sohn des Adelspaares, so schnell nicht wieder sehen wird. Zum Abschied schenkt ihr Alain die Katze Purpas. Als die Familie auf Château Solitude Nocturne ankommt, sind alle geschockt. Das Schloss wirkt düster und unheimlich. Bald findet Annabelle heraus, das der Sohn des Grafen von Lavante, dem neuen Arbeitgeber ihres Vaters, als Irrer gilt. Als die anderen Kinder auf Solitude Nocturne sie zu einer Mutprobe herausfordern und ihr sagen sie soll das Medaillon des Jungen stehlen, hat Annabelle zum ersten Mal Kontakt mit Jean-Christoph. Schon bald freundet sie sich mit ihm an und kann gar nicht verstehen, warum ihn alle als Irren bezeichnen. Jean-Christoph hatte sich von der Außenwelt zurückgezogen, da er ab und an von Visionen heimgesucht wird, die weder er versteht noch seine Familie. In Annabelle findet er zum ersten Mal eine Freundin.

Lange währt die glückliche Zeit aber nicht, die zweite Frau des Grafen von Lavante sorgt dafür, das Jean-Christoph das heimatliche Schloss verlassen und nach England zu Verwandten muss. Dort wird er zum ersten Mal ganz normal behandelt und im Hause Lancaster genießt er eine schöne Jugendzeit. Doch in all den Jahren die vergehen vergisst er doch nie Annabelle, in die er meint verliebt zu sein. Da Annabelle nicht schreiben kann, sendet sie ihm nur ab und an Zeichnungen. Denn im Malen war sie schon immer sehr begabt.

Nachdem die Jahre und auch so manches Abenteuer in England vergangen sind, erhält Jean-Christoph plötzlich Nachricht das sein Vater gestorben ist und er als Erbe nach Frankreich zurückkehren soll, das hieße er würde endlich auch Annabelle wiedersehen. Doch wartet sie wirklich nach all den Jahren noch auf ihn?

"Die Sturmjahre der Lilie" ist ein gut geschriebener historischer Roman. Gestört hat mich allerdings, dass der Klappentext sich nur auf den Schluss des Romans bezieht und ganz falsche Hoffnungen in dem Leser weckt. Mit dem Helden Jean-Christoph konnte ich mich auch nicht recht anfreunden, er war mir in der ganzen Handlung viel zu kindlich und ist aus meiner Sicht nie erwachsen geworden. Der Roman erinnert in gewisser Weise an die Fernsehserie "Unsere kleine Farm", anstelle das die Leute glücklich sein können, werden sie immer wieder mit Schicksalsschlägen überhäuft. Nichtsdestotrotz merkt man der Autorin an, das sie mit viel Liebe an dem Buch geschrieben hat. "Die Sturmjahre der Lilie" ist ein nettes Lesevergnügen für ein verregnetes Wochenende!

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unglaublich spannend! 10. September 2002
Von Ein Kunde
Bereits auf den ersten Seiten hat mich der Roman "Die Sturmjahre der Lilie" unglaublich gefesselt. Nicht wie in anderen Romanen befindet sich der Leser gleich zu Beginn mitten in der Handlung und fühlt mit den Charakteren mit. Der Autorin gelingt es, die Spannung immer weiter zu steigern, so dass man keine Chance hat, das Buch einfach wegzulegen. Die Charaktere sind einfühlsam und liebevoll dargestellt und man hat keine Mühe sich mit ihnen zu identifizieren.
Das einzig traurige war als ich mich auf der letzten Seite befand und mir klar wurde, dass dieser Roman nun leider zu Ende ist.
Ich wünsche der Autorin Kerstin Dirks alles Gute und würde mich freuen, wenn sie auch weiterhin so tolle Bücher schreibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein großer Lesespaß 6. Juni 2003
Von Hubert
Der Roman „Die Sturmjahre der Lilie" ist ein Jugendroman, der, eingebettet in die geschichtliche Zeit der Französischen Revolution, von der ersten bis zur letzten Seite nicht nur Jugendliche fesselt.
Die Autorin Kerstin Dirks hat es verstanden, durch einen lebhaften und flüssig lesbaren Schreibstil die abenteuerliche Geschichte des jungen Grafen Jean-Christoph von Lavante hervorragend an den Leser herüberzubringen.
Die Geschichte hat alle Zutaten die es braucht, um einen Leser aus der heutigen, mit Problemen gespickten Welt, für eine Zeit lang in eine spannende, abenteuerliche, aber auch mit Liebe gefüllte Welt zu entführen.
Die in der Handlung vorkommenden Personen und Orte sind so gut beschrieben, dass der Leser sich direkt zurechtfindet und problemlos in diese Geschichte eintaucht. Ein Mitfühlen und Mitzittern mit den Protagonisten sei dem Leser erlaubt.
Fazit: Ein Lesespaß wie schon lange nicht mehr.
Da greift man doch wieder öfter zu einem Buch.
Nur zu empfehlen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Verträumter Lesespaß
Als Tochter eines Bediensteten geht Annabelle nach Solitude Nocturne, Heimat einer Adelsfamilie. In dieser Adelsfamilie ist auch ein junger Sohn zu finden - Jean-Christoph - der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2004 von Ulrike Stegemann
Im Duft der Lilie versinken...
.
...möchte man am liebsten.

Zu diesem Buch gibt es nicht viele Worte zu verlieren.
Kaufen, lesen und eintauchen...

... Lesen Sie weiter...

Am 12. September 2003 veröffentlicht
Der Duft der Lilie...
Zu diesem Werk muss man nicht viele Worte verlieren. Kaufen, lesen und "Kopfkino" einschalten...

Spannungsgeladene Intimität jeder einzelnen Romanfigur, dass muss man... Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 24. August 2003 von "acasha_666"
na ja
Zu Anfang des Buches konnte ich mich sofort mit Annabelle identifizieren, ihre Erlebnisse interessierten mich, ihr Kennenlernen mit Jean-Christoph war schön beschrieben. Lesen Sie weiter...
Am 13. August 2003 veröffentlicht
Erschütternd trivial
Das Romandebüt „Sturmjahre der Lilie" der Soziologiestudentin Kerstin Dirks hat mich in mehrfacher Hinsicht erschüttert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2003 von Anne Landsberg
Lesesucht vorprogrammiert!
Wer hier einen trockenen historischen Roman erwartet, wird schnell eines Besseren belehrt!
Obwohl es sich hierbei um einen Jugendroman handelt, wird der Leser, egal welchen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2002 von "kamael56"
Die Sturmjahre der Lilie
Die Sturmjahre der Lilie" ist zwar ein Jugendbuch, doch ich als Erwachsene habe selten so ein gutes Buch gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2002 von Jana
Ein neuer Stern am Autorenhimmel
Die Lilie mag zwar als Jugendbuch betitelt sein, aber es ist weit mehr. Ich als Erwachsener habe mich selten so gut unterhalten. Die Charaktere sind äußerst sympathisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2002 von "indiansummer7"
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